Afrika-Durchquerung Ost-West

14 Antworten · 7'448 Aufrufe · gestartet 27. Dez. 2010 von andreas78
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Themenstarter44 Beiträge · seit 200827. Dez. 2010 · #1
Hallo zusammen,

nachdem uns der Afrikavirus wohl endgültig nicht mehr los läßt, planen wir 2011 eine Afrika Durchquerung von Namibia bis Kenia/Tansania.

Es soll wieder eine Selbstfahrer-Tour werden, wie auch die letzten Touren in Namibia, Botswana und Simbabwe, d.h. wir würden gerne in Namibia (oder Südafrika) zwei Fahrzeuge (mit Dachzelten) mieten und diese in Kenia oder Tansania zurückgeben.

Es soll auch nicht unbedingt die kürzeste Route werden, wir spiele auch mit dem Gedanken, in den Kongo, nach Burundi, Ruanda und Uganda zu fahren.

Frage: Hat jemand hier im Forum eine vergleichbare Tour in der letzten Zeit auf eigene Faust unternommen und könnte uns einige Tipps geben und Fragen beantworten?
Gibt es z.B. Mietwagen-Anbieter, die die Einreise in diese Länder erlauben, etc.?

Uns wäre mit Erfahrungen bei einem solchen Projekt sehr geholfen - darum jetzt schon vielen Dank an alle!!

Beste Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Andreas


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2'610 Beiträge · seit 200727. Dez. 2010 · #2
Hi Andreas,

ich (be)neide dich um dein Planung- wir werden in ein paar Jahren ähnliches versuchen und ich werde deine Rückmeldungen verschlingen 🙂

Ich glaube aber nicht, dass du einen Autovermieter finden wirst, der dir für die geplanten Länder einen/zwei Wagen vermietet und/oder die Fahrzeuge in Kenia zurücknimmt. Ihr werdet doch sich für mehrer Monate unterwegs sein, warum kauft ihr nicht die passenden Autos und versucht sie in Kenia wieder loszuwerden? Wahrscheinlich würdet ihr auch günstiger wegkommen.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter44 Beiträge · seit 200827. Dez. 2010 · #3
Hi Jambotessy,

ja, ich fürchte auch, dass das mit den Car-Rental-Unternehmen schwierig werden könnte.

Leider haben wir nicht mehrere Monate Zeit - ich hätte vor, dass zu viert mit 2 Autos in vier bis fünf Wochen durchzuziehen. Nehm ich mir da vielleicht zu viel vor?

Alternativ würde ich es so machen: Namibia - Botswana - (Abstecher Simbabwe Vic Falls) - Sambia - Tansania. Ich denke, v.a. in Sambia und Süd-Tansania gibt es genug Motive für einen Foto-Wahnsinnigen wie mich, oder?

Beste Grüße
Andreas
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2'610 Beiträge · seit 200727. Dez. 2010 · #4
Hi,

4-5 Wochen, dass ist wirklich ganz wenig für das, was du da vorhast! Wir fahren immer 4-5 Wochen und machen "nur" Nord-Nambia und Botswana; aktuell jetzt in 2011 Febr./März fast ausschließlich Botswana. Um tolle Fotos mit nach Hause zu bringen, kommt es nicht darauf an, dass du viele Länder bereist.

Willst du hauptsächlich Tier- oder Landschaften fotografieren, oder eher Menschen? Das sollte auch ausschlaggebend für deine Planung sein.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 27. Dez. 2010
Themenstarter44 Beiträge · seit 200827. Dez. 2010 · #5
Hi,

wir waren bisher total fokussiert auf Tier- und Naturfotografie, v.a. in Botswana. Hier waren wir auch konzentriert auf lokale Gebiete mit möglichst wenig Fahrtstrecken. V.a. das Okavango-Delta hatte es uns angetan - das war im Mai 2009 nach dem vielen Regen auch recht abenteuerlich.

Das Thema Durchquerung beschäftigt mich schon länger, hier gilt wohl mehr "der Weg ist das Ziel". Mir ist klar, dass man sich in der relativ kurzen Zeit auf kein Gebiet besonders konzentrieren kann, aber als es geht halt z.Z. nicht, dass wir länger unterwegs sind.

Der Fokus soll also wenn möglich schon auf Tier- und Landschaftsfotografie, aber auch auf Reise-Dokumentation liegen. Glaubst du, dass die Route über Sambia und Tansania statt über DRC, Burundi, Ruanda, etc. besser bzw. in der Zeit machbar wäre?

Viele Grüße
Andreas
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2'610 Beiträge · seit 200727. Dez. 2010 · #6
Nochmals Hallo,

also auf jeden Fall würde ich DRC, Ruanda + Burundi ausklammern. Es ist zwar schon viele Jahre her, dass ich in Ruanda + damals Zaire war, aber die Strassen-Verhältnisse waren gelinde gesagt katastrophal. Und viel besser ist es in all den Jahren auch nicht geworden. Sicherlich kein Problem, wenn man Zeit hat, aber so.

deine 2. Variante ist auf jeden Fall besser, aber sicher auch sehr stressig. Viel Zeit für Fotos wird du nicht über haben.

Grüße
Jambotessy

P.S. Mein Mann lässt fragen, welche Rallye du fährst:Paris-Dakar gibt es ja nicht mehr 🙂 🙂 🙂
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 27. Dez. 2010
Themenstarter44 Beiträge · seit 200827. Dez. 2010 · #7
Hi,

tja, normalerweise fahr ich nur die Rallye Salzburg - München 😉

Danke für deine Anmerkungen! Stressig solls nicht werden, dafür fährt man nicht nach Afrika ...
Mal sehen, was draus wird ...

Beste Grüße und schönen Abend
Andreas
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1'287 Beiträge · seit 200627. Dez. 2010 · #8
Hallo Andreas,

für die direkte 3.500km Fahrt auf Teerstrasse von Windhoek nach Dar es Salaam braucht man ja nur 6 Fahrtage. Alles was darum herum garniert wird, kann ja je nach Interessenlage entschleunigt werden.

Man kann es aber auch in 630 Tagen machen:
http://www.paulgraetz.de

hier ein "moderner" Reisebericht für 36 Tage Unimog zu dieser Tour:
http://www.paulgraetz.de/ind_nc.htm
http://www.paulgraetz.de/pdf/Witziges%20Tourtagebuch.pdf

Bei 5 Wochen mit photographischer Interessenlage halte ich für machbar und abwechslungsreich: Namibia - Sambia Lower Sambesi Nationalpark - South Luangwa Leoparden - via Malawi Monkey Bay - Tansania Iringa, bisschen wildes Rufuji und zum Abschluss noch 5-6 Tage Sansibar mit Dhow Fahrt. Spart Autokosten und gibt notwendige Erholung.

Wenn Serengeti,Ngorongoro in 6 Wochen drin sein soll:
Namibia - Sambia Lower Sambesi Nationalpark - South Luangwa Leoparden - Kapiyhsha Hot Springs und Shiva Ngandu - am Lake Tanganjika vorbei - Mahale NP Schimpansen - nach Kigoma - Jane Goodal Schimpansen Gombe - Berggorillas in Rwanda - entlang Lake Victoria zur Serengeti - Kilimanjaro (ohne Besteigung )- Ngorongoro - Dar Es Salaam.

Mit sonnigen Grüßen aus Hohenlockstedt
Carsten Möhle
607 Beiträge · seit 201028. Dez. 2010 · #9
Hallo Andreas,
vielleicht verschiebt Ihr es auf 2012. Eine Möglichkeit wäre: Ihr findet jemand der die Tour in umgekehrter Richtung zurückfährt. Wir haben 2011 schon fertig geplant und gebucht, aber 2012 wäre eine schöne Tour von Dar-es-Salaam-Malawi-Mosambik-Joburg zu fahren. Wir haben auch nicht so viel Zeit, und einen Mietwagen gibt es schon gar nicht für so eine One-Way-Strecke.
Viele Grüße
Wolfgang
146 Beiträge · seit 200928. Dez. 2010 · #10
Ich bin die Strecke Windhoek - Mombasa 2005 in vier Wochen mit dem eigenen Motorrad gefahren, sehr stressig aber ein einmaliges Abenteuer:

Windhoek - Otjinene - Rundu - Katima - Senanga - Mongu - Kafue - Lusaka - Mbeya - Iringa - Dodoma - Arusha - Mombasa.

Für so eine Durchquerung gibt es keine Mietwägen. Da benötigt man sein eigenes Fahrzeug. Für Fotosafaris bleibt bei diesem Zeitplan wenig Zeit. Aber hier ist der Weg das Ziel.

Westsambia mit seinen freundlichen aber sehr armen Menschen hat mich am meisten beeindruckt, Zentraltansania war auch interessant, aber die Menschen sind in Sambia deutlich freundlicher.

Ciao


Alfred
www.globenomaden.at
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2010
1'287 Beiträge · seit 200828. Dez. 2010 · #11
Jambotessy schrieb:
Nochmals Hallo,

also auf jeden Fall würde ich DRC, Ruanda + Burundi ausklammern. Es ist zwar schon viele Jahre her, dass ich in Ruanda + damals Zaire war, aber die Strassen-Verhältnisse waren gelinde gesagt katastrophal.
Wir waren im November dieses Jahr in Ruanda und können berichten, dass die Strassen, die wir erfahren durften (Kigali zum Volcanos National Park) für afrikanische Verhältnisse sehr in Ordnung waren. Ruanda ist ja auch eher klein, daher sind ja eh nicht zu lange Strecken zu fahren. Wenn Ruanda empfehle ich dringend eine Gorillatour, dies war für uns ein sehr intensives Erlebnis. Burundi und DRC sind im Moment tendenziell instabil und somit ein recht hohes Risko. Das gilt insbesondere für die jeweiligen Grenzregionen.

Zum Thema Auto schlage ich auch vor, eins für die Reise zu kaufen. Da es ja zum Verkauf in Kenia eben dort importiert und verzollt werden müsste, denke ich ein "Touristenauto" mit Carnet ist die beste Wahl. (Temporärer Import -> kein Zoll) Allerdings sollten entsprechende Käufer in Kenia vor der Reise gesucht werden.

Viel Erfolg und viel Spass
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2010
3'175 Beiträge · seit 200628. Dez. 2010 · #12
Hallo Andreas!
Ich bin sicher du findest einen Vermieter der das mit macht. Zur Zeit ist Prinz Leopold von Bayern mit einem namibischen Mietwagen auf der selben Strecke unterwegs und das Auto wird dann in Ostafrika abgeholt
Kannst mir ja mal ne pm schicken
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
5'479 Beiträge · seit 200928. Dez. 2010 · #13
Ich finde die Idee nicht schlecht, dass sich zwei Interessenten für eine Afrikadurchquerung zusammentun. Die eine Partei fährt von Namibia nach Kenia und die andere Partei fährt wieder zurück.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
143 Beiträge · seit 200829. Dez. 2010 · #14
Moin Andreas,

ich habe gestern etwas auf Deiner Webseite herumgestöbert! Tolle Bilder! Gratuliere! Deine Idee, Afrika zu „durchqueren“, …die kann ich sehr gut nachvollziehen! Auch ich möchte sehr gerne einmal für ein (oder mehrere) Jahr(e) Afrika durchstreifen. Leider fehlt mir dazu die Zeit, …auch wenn ich wegen meines Berufes eh schon fast ganzjährig im afrikanischen Busch unterwegs bin.

Will man trotzdem eine „Afrikaquerung“ durchführen, so muß man eben Abstriche machen. Oder man sollte durch besonders interessante und reizvolle Gegenden mehrere Touren machen.
Ich möchte eine Prophezeiung wagen: Du wirst krank werden! Der berühmte Virus „Africanus Returnus“ wird Dich infizieren, wenn Du es nicht schon bist! Demnach wird es Dich immer wieder in diesen Kontinent treiben! Mein Rat: Ziehe frühzeitig daraus die Konsequenz und besorge Dir ein passendes Allradfahrzeug mit dem Du, wann immer Du es möchtest und wohin Du willst, reisen kannst. Registration und Unterstellung des Fahrzeuges hier in Namibia sind kein Problem! Grenzübertritte innerhalb Afrikas sind mit Namibiafahrzeugen ebenfalls problemlos. Man kann an allen Grenzposten ein „Temporary Import Permit“ (TIP) abschließen.

Um nun auf Dein primäres Thema dieses Blogs zu kommen, möchte ich Dir eine Routenempfehlung geben, die von vielen meiner Gäste gerne gebucht wird, …eben weil in relativ kurzer Zeit viel gesehen und erlebt wird.

Fahrzeugtransfer von Windhuk nach Tansania:
Tag 01: Windhuk – Divundu (Okavango)
Tag 02: Divundu – Katima Mulilo – Livingstone – Lusaka
Tag 02: Lusaka – via Grat Northern Road (T2) – Grenze Tansania
Tag 03: Grenze Tansania – Kisolanza Farm (ca 50 km südwestl. Iringa)
Tag 04: Kisolanza – Daressalaam
Tag 05: Daressalaam – Aruscha

Safari: Tansania – Malawi – Sambia - Windhuk
Tag 01: Lake Manyara
Tag 02: Serengeti 1
Tag 03: Serengeti 2
Tag 04: Serengeti 3 + Ngorongoro
Tag 05: Usambara Bergland
Tag 06: Tanga + Indischer Ozean (Beach Crab Resort)
Tag 07: Indischer Ozean 1 (Beach Crab Resort)
Tag 08: Indischer Ozean 2 (Beach Crab Resort)
Tag 09: Mikumi (Tan-Swiss)
Tag 10: Kisolanza Farm
Tag 11: Malawi See auf Höhe der Livingstonia Mission
Tag 12: Besuch der Livingstonia Mission
Tag 13: Malawi See 1 südl. Nkhata Bay
Tag 14: Malawi See 2 südl. Nkhata Bay
Tag 15: Senga Bay
Tag 16: South Luangwa (Wildlife Camp)
Tag 17: South Lunagwa 1 (Wildlife Camp)
Tag 18: Lusaka
Tag 19: Livingstone
Tag 20: Divundu (Okavango)
Tag 21: Windhuk

Das ist eine hammerharte Safari, …eben kein Badeurlaub, …aber sehr erlebnisintensiv, was die afrikanischen Begegnungen mit den Menschen und die Eindrucksvielfalt der absolut kontrastreichen Natur angeht. Mit diesem bewährten Reiseverlauf möchte ich Dir und allen Forumslesern aufzeigen, daß man eine solche „Afrikadurchquerung“ in vier Wochen durchführen kann, auch wenn man eben nicht den Luxus besitzt, frei von allen Zeitzwängen, sich durch Afrika „treiben zu lassen“.

Diese riesigen Distanzen sind auch nur deshalb zu bewältigen, weil ich mich auf der oben beschriebenen Safari hauptsächlich auf guten Teerstraßen bewege. Ich möchte daher der Empfehlung meines Kameraden Carsten Möhle widersprechen: Eine Rundtour via der Ostküsten von Viktoria- und Tanganyikasee wäre weit zeitraubender, …wenn natürlich sehr reizvoll, auch wegen der touristischen Unerschlossenheit dieser riesigen Gebiete. Aber die Straßenverhältnisse dort lassen wohl kaum große Tagesetappen zu. Bei der Planung solltest Du, Andreas, auf jeden Fall große Sorgfalt bei Deiner Recherche legen!

Informiere und involviere uns Fomis bitte weiterhin mit Deiner Planung!

Verschwitzte Grüße aus Windhuk,

Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
387 Beiträge · seit 200931. Dez. 2010 · #15
Afrikadurchquerung von Ost nach West - oh, oh was du willst wäre eine Reise von Süd nach Nord. Eine Afrikadurchquerung schon überhaupt nicht. Eine Afrikadurchquerung von Ost anch West wäre von Port Sudan bis Dakar. Nord nach Süd von Capetown nach Kairo.
Deine geplantge Tour ist auch ohne 4x4 Fahrzeug machbar.
Fahrzeuge in Südafrika mieten und in Kenya zurückgeben, M.W. unmöglich weil es keine Niederlassung eines südafrikanischen Vermieters in Kenya gibt.
In Kenya gibt es nur einen Anbieter von Geländewagen mit Dachzelt
Sunworld Safaris
Siggi Menschen für Afrika begeistern http://www.safaris-in-afika.de
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2010