CHchara252Themenstarter2 Beiträge · seit 201015. Dez. 2010 · #1
Hallo zusammen,
ich hab in den letzten Tagen schon ganz intensiv eure Seite inkl. Forum durchforstet und muss sagen, alles echt toll!!! Die Reiseberichte und Tipps - EIN TRAUM!
Wir haben nun unsere erste Afrika-Reise nach Namibia für September 2011 gebucht. Wir werden eine Camping-Rundreise machen.
Meine Frage: Mit welcher Kamera bzw. welchem Zubehör schießt man gute Bilder? Wir hatten bisher noch keine DSLR. Derzeit haben wir nur eine Canon Ixus 860 IS, mit der wir so eigentlich total zufrieden sind. Allerdings habe ich nun schon gehört, dass man Filter (die es ja für Ixus & co. nicht gibt) braucht wegen der starken Sonneneinstrahlung, da sonst alle Bilder blass werden. Oder eben auch in Bezug auf den Zoom? Was muss man denn haben, damit man auch schöne Bild von den Tieren zB in der Dämmerung oder auch tagsüber hinkriegt, ohne sie hinterher auf dem Foto suchen zu müssen. Ich habe ja auch keine Ahnung, wie nah man wirklich dran ist an Elefanten, Antilopen & Co....
Ich bin ganz ehrlich: für eine richtige Spiegelreflex mit dem nötigen Zubehör haben wir weder die Verwendung, noch das Know-How (Bedienung) oder das Geld (einige 1000€) und es wäre mir auch ein wenig zu heikel mit so einer teuren und auffälligen Ausrüstung durch Afrika zu touren. Aber es wäre halt gut zu wissen, ob wir in diesem Urlaub mit der Ixus genauso gut klarkommen und schöne Ergebnisse erzielen, wie sonst? Es wäre nichts schlimmer, als aus so einem tollen Urlaub wieder zu kommen und total enttäuscht über die Bilder zu sein, weil man schlichtweg die falsche Cam dabei hatte 🙁 Mein Schwager hat eine EOS, mit der ich mich aber nicht auskenne und ob er uns die leihen würde und ob ich das will?
Also, ich hoffe, ihr könnt mir helfen und Tipps geben. Danke schonmal im voraus 😁
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Dez. 2010 · #2
Hinsichtlich Zoom sollte man in Afrika wegen Tierfotographie schon gut ausgestattet sein. Einen Filter benutze ich nicht.
Ich habe mir vor der letzten Afrikareise eine Bridgekamera zugelegt (Nikon P100 mit 26-fach optischem Zoom). Hat 400,-€ gekostet. Für meine Bedürfnisse reichts.
In meinem Fotoalbum der letzten Reise durch Namibia und Botswana hier im Forum kannst Du sehen, was die Kamera zu leisten vermag und ob Dir das ausreicht.
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200815. Dez. 2010 · #3
Hallo Chara
Mit dieser Kamera bist leider nur teilweise gut bedient. Die Brennweite wird bis 105 gehen und mindestens 200 besser 300 sollten es schon sein. Das heisst alles rund ums Camping, Landschaft und Personen wird damit gut gehen. Elefanten sind vermutlich auch nicht das Problem. Aber eben alles andere was etwas weiter weg ist wird sehr klein auf dem Bild sein und mit 8MB kann man anschliessend auch nicht gut mit dem PC vergrössern. Wegen Filter etc würde ich mir keine Sorgen machen, sind die gleichen Einschränkungen wie in Deutschland.
Die Kosten sind in der Regel nicht die Kameras sondern die entsprechenden Objektive.
Ich entnehme deinem Beitrag, dass du auch nicht ein extremer Technikfreund bist und eine einfache Kamera die fast alles automatisch macht schätzt.
Mein Tip: Es muss schon eine andere Kamera her - schau dir mal die Canon Powershot SX30 an. Da ist alles drin und ein Megazoom. Der Preis würde unter 400 Euro liegen.
Gruss Tom
Travelboy705 Beiträge · seit 201015. Dez. 2010 · #4
Hallo Chara, also die Kamera vom Schwager würde ich auch nicht mitnehmen, gibt hinterher nur Ärger. Ob du eine DSL oder Kompaktkamera brauchst hängt von deinen Erwartungen ab und was du mit den Fotos hinterher anstellen willst, also Postergroße Abzüge sind mit deiner IXUS sicher nicht drin, aber deine IXUS macht in Namibia genau so gute (oder schlechte) Fotos wie in Deutschland. Ich eine EOS und meine Frau eine Nikon S600 Kompaktkamera am selben Wasserloch (Olifantsbad im Etosha) mit den selben Elefanten - vergleiche selbst. die Nikon S600 und die EOS
Also wenn es NUR um Urlaubsbilder und du keine großen Ambitionen zum Fotografen hast, würde ich das Geld sparen und dafür einige Gamedrive oder Ausflüge in Namibia mitmachen.
An den meisten Tieren kommst du sehr nah heran, manchmal bist du sogar mitten in einer Herde drin. Bei Leoparden und Löwen oder bei der Vogelbeobachtung kannst du mit deiner IXUS ohne Zoom allerdings Probleme bekommen.
Schwere Entscheidung Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
JEjeweller235 Beiträge · seit 200915. Dez. 2010 · #5
Hallo Chara,
Willkommen im Forum. Wenn du gute Tierbilder machen moechtest, ist eine Spiegelreflex mit 80-300 Linse das Minimum.
Gruss Hubert Nkosi Sikelel iAfrika
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200915. Dez. 2010 · #6
Hallo Chara, willkommen im Forum.
Eine Kamera vom Schwager borgen würde ich nicht. Es braucht schon etwas Übung mit einen neuen technischen Gerät. In Afrika ist man mit dem Gerät auch vielen Umweltbedingungen ausgesetzt, Staub, Schüttelei, Regenguss auf Wanderung und wenn da dem geborgten Stück etwas zustößt, dann ist Ärger vorprogrammiert.
Mit Deiner Canon Ixus 860 IS wirst Du sicherlich auch in Afrika viele schöne Bilder machen können. Manchmal kommen Tiere auch so nah ran, dass sie mit dem weitesten Weitwinkel nicht mehr ganz draufpassen. Aber oft sind sie auch weit weg. Deine Kamera hat eine Brennweite auf Kleinbild bezogen von 28-105 mm. Das ist leider etwas wenig. Hier wirst Du eher vile Tiere mit viel Landschaft drumherum fotografieren können. Diese Aufnahmen können durchaus sehr schön sein! Die 8 Megapixel sind schon OK (für einen DIN A4 Abzug reichen 2 Megapixel aus).
Für große Tiere dürfen es schon gerne 300 mm sein. Für kleine Tiere sollten es mindestens 500 mm sein.
Filter hat man früher für die analoge Fotografie benötigt. Die haben das UV-Licht ausgefiltert oder die Farbtemperatur leicht erhöht. Bei Digitalkameras ist das nicht mehr erforderlich. Die haben spezielle Filter vor dem Sensor, die störende Lichtanteile von alleine herausfiltern. Den Rest erledigt der Weißabgleich der Kamera.
Sinnvolle Effekte liefern Polarisationsfilter, Graufilter und Grauverlaufsfilter. Wenn Du bisher keinen von diesen vermisst hast, wirst Du ihn auch in Afrika nicht vermissen.
Den Sinn- oder Unsinn einen Filters als Schutz der vordersten Linse wird immer kontrovers diskutiert. Bei einer Kompaktkamera würde ich darauf verzichten.
Wenn Du kräftigere Farben haben möchtest, dann würde ich auf der Reise die Zeiten mit tiefstehender Sonne zu nutzen. Dort sind in der Regel auch die Tiere am aktivsten. Mittags steht die Sonne fast senkrecht. Die Kontraste werden hart und die Farben verschwinden. Die Tiere verziehen sich in den Schatten unter Bäumen und sind dan wenig fotogen. Also nutze die frühen Morgen- und späten Abendstunden!!!
Wegen Diebstahlrisiko solltest Du Dir nicht zu grosse Gedanken machen. Man muss immer auf seine Sachen aufpassen und darf nix unbeobachtet rumliegen lassen. Keine Wertsachen im unbeaufsichtigen Auto lassen, etc. Also die gleichen Vorsichtsmassnahmen, wie in Deutschland auch. Größer ist die Gefahr, dass man teures Fotogerät fallen läßt oder es auf einer frei nach Crazy Zebra viertklassigenrüttelschüttelpiste vom Sitz hopst oder Autodach fällt ...
Ich würde nach einer Kamera mit einen Super-Zoom ausschau halten, die mindestens 300 mm Brennweite (auf Kleinbild gerechnet) und nicht zu viele Megapixel hat! Mehr Megapixel heissen nicht automatisch besser Bilder, eher liefern sie schlechtere Bilder!!! Zoom heisst Objektiv mit variabler Brennweite. Viel Zoom heisst nicht viel Brennweite, sondern viel "variabel".
Eine (gute) Spiegelreflexkamera bietet Vorteile bei schlechten Lichtverhältnissen und wenn es schnell gehen muss, (kurze Einschaltzeit, schneller Autofokus, kurze Auslöseverzögerung und viele Bilder pro Sekunde).
Hallo Chara, ich geb jetzt auch mal meinen Senf dazu:
Mit einer Spiegelreflexkamera muss man auch ein wenig umgehen können, d.h. vor allem, man muss sich ein wenig (u.U. auch ein wenig viel) in die Funktionen einarbeiten. Und man muss auch die Bereitschaft haben, ggf. Objektive zu wechseln.
Vielleicht wäre eine Bridge-Kamera eine vernünftige Alternative.
Ich hatte letztes Jahr eine Panasonic TZ5 dabei und habe super Fotos gemacht, einige hängen jetzt in 40x60 an meiner Esszimmerwand. Die Grenzen zeigen sich abends und nachts, trotz Stativs ging abends am Wasserloch in Etosha nichts mehr. Wenn man damit leben kann, würde ich nach einer Kamera suchen, die einen optischen (!) Zoom von mindestens 200 mm hat.
Viele Grüße
Boris
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200615. Dez. 2010 · #8
Ich bin ganz ehrlich: für eine richtige Spiegelreflex mit dem nötigen Zubehör haben wir weder die Verwendung, noch das Know-How (Bedienung) oder das Geld (einige 1000€) und es wäre mir auch ein wenig zu heikel mit so einer teuren und auffälligen Ausrüstung durch Afrika zu touren. Aber es wäre halt gut zu wissen, ob wir in diesem Urlaub mit der Ixus genauso gut klarkommen und schöne Ergebnisse erzielen,
Hallo Chara, eine 8 Megapixel Still Kamera (aus dem damaligen grossen Versandkaufhaus) hatte ich auch bei meiner 1 Namibia Tour, die hatte mir Zuhaus vollkommen gereicht, die Bilder sind mit der höchsten Auflösung 3264x2448 gemacht und waren mir gut genug, oft hat es gereicht die Automatik abzuschalten und mit Standardeinstellung zu knipsen... Meiner Meinung dürfte die Eurige IXUS fürs erste mal Afrika reichen, solltet Ihr dann wie viele hier Euch den Virus Africanus eingefangen haben, dass Fotografieren endeckt haben und es wird ein nächstes Mal Afrika geben, dann könnt Ihr Euch immer noch eines der immerwiederkommenden Angebote im grossen roten Markt solch eines zulegen, oft gibt es sogenannte Kit's mit 2 Objektiven von den grossen Marken Nikon oder Canon für ~500€
Höre zwar jetzt die Enthusiasten der Fotografierer laut husten sowas nicht zu machen da die Kit-Objektive einzeln gekauft eher im unteren Preissegment zu finden sind... aber dem Laien und auch aufs Geld schauenden reicht das allemal! Wenn man natürlich doch das Fotografieren weiterführen will, dann ist eine gebrauchte auch eine Überlegung wert! Zum Teleobjaktiv wurde ja schon einiges gesagt...
Würde lieber meine Gedanken in Richtung eines weiteren Akkus, eines Laders fürs Auto, auch 2,3 oder 4 Speicherkarten oder einen Bildertank gehen lassen, dass ist auch nochmals mit Ausgaben verbunden.
PS: allerdings ist mir die dort gestohlen worden und ich fotografierte mit einer HP weiter...
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200715. Dez. 2010 · #9
Hi,
ich rate dir zu einer Kompaktkamera von Panasonic. Da hast du zw. 35-420mm alles abgedeckt, musst keine Objektive wechseln und kannst auch noch große Abzüge machen lassen. Die Optik ist von Leitz und das zeugt von Qualität.
Kaufe die Kamera (egal für welche du dich entscheidest) auf jeden Fall früh genug und übe schon einmal zu Hause damit und vergiss auch nicht nicht die Beschreibung mitzunehmen, damit du zwischendurch noch etwas nachlesen kannst.
Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Hallo endlich mal ein pro für die Kompaktkameras. Hatte schon Minderwertigkeitsgefühle. Ich gebe Jambotessy recht. Ich selbst habe eine Panasonic Lumix FZ18. Richtig eingestellt macht auch diese Kamera ganz tolle Fotos. Und denke immer daran: der, der den Auslöseknopf drückt macht die Fotos. Ich will damit nicht sagen, dass diese Kamera eine gute Spiegelreflex ersetzt. Wenn man die Fotos stark vergrössern will (viel grösser als A4) merkt man natürllich schon den Unterschied. Aber nur für die Ferien würde ich keine x-tausend Fr oder € ausgeben. Wenn man natürlich immer sehr viel fotografiert lohnt sich schon einmal die Ausgabe für eine Spiegelreflex. Einfach meine Meinung. Gisela
Nenette1'309 Beiträge · seit 200915. Dez. 2010 · #11
Hi, was mir bei den Kompaktkameras wie bei deiner u.a. fehlen würde, ist der Sucher. Das Display der Spiegelreflex war in Botswana in sehr hellem Licht nicht mehr zu erkennen. Ich wüsste nicht, wie man damit ein Motiv einigermaßen gut herausstellen könnte. Ich würde auf jeden Fall eine Kamera mit Sucher kaufen.
Ich würde nicht prinzipiell von der DSLR abraten, weil sie zu kompliziert ist. Jede Amateur-DSLR hat mindestens ebenso viele Aufnahme-Programme wie die Kompaktkameras und die Bilder sind tendenziell besser als von einer Kompaktkamera. Mehrere 1000€ für eine Spiegelreflexausrüstung muss auch nicht sein.
Ich habe zu Beginn des digitalen Zeitalters zunächst mit einer kleinen Digi-Kompaktkamera geknippst - einige Mio. Pixel und 3,6-fach optischen Zoom. Da war mir die Zoom-Funktion ein wenig knapp, so dass ich mir eine DSLR gekauft habe - mein Objektiv ist ein 18-200er, was in Fachkreisen nicht so anerkannt ist. Jetzt habe ich mir zusätzlich noch eine kleine kompakte Lumix TZ8 gekauft - mit 12-fach Zoom! Die macht auch ganz schöne Bilder und ich werde sie auch mit nach NAM nehmen!
Ich würde Dir nicht empfehlen, eine DSLR zu kaufen, wenn Du daran nicht wirklich Spaß und Verwendung hast!
Entweder Du kaufst Dir eine kleine kompakte mit Superzoom (Lumix TZ 8 oder 10 oder Samsung oder Canon Power Shot 210is, bo zwischen 200 und 300 €) oder Du überlegst, Dir eine Bridge-Kamera zu kaufen. Die ist ein Mittelding zwischen KOmpakter und DSLR und hat zumeist ein echt gutes Zoom! Meine Kollegin hat hier die aktuelle von Canon und ist sehr zufrieden. Die von Lumix sind aber auch ganz gut ...
Du hast die Wahl der Qual 😉
ich würde wahrscheinlich wegen des kleinen Zooms an Deiner jetzigen Kamera in eine Neue investieren 😉
Letztlich ist's aber Geschmackssache - und eine Frage, was man selber will !
Eine andere Kollegin ist mit einer 3-fach Zoom Kompaktkamera durch NAM gereist und war ebenfalls zufrieden - und die Bilder gar nicht schlecht !
Boris hats schon gesagt.Besorg dir eine Bridgekamera,da bist Du bestens gerüstet und was noch dazu kommt,Du hast kein großes Gewicht das Du mitschleppst. Ich habe bei meinen letzten drei Afrikareisen mit einer Panasonic Lumix FZ50 Zoom 35mm-420mm tausende fantastische Bilder gemacht. PS.Die Kamera gibts übrigens sehr günstig gebraucht in der Bucht. Du bereuhst 100%ig ohne gute Kamera nach Afrika zu reisen Gruss ebert
Rajang1'115 Beiträge · seit 201015. Dez. 2010 · #15
Hallo Chara, Wir haben über 20 Jahre Spiegelreflexkameras durch die Welt geschleppt. Vor 4 Jahren diese verkauft und sind auf Digital-Kompakt umgestiegen. Angefangen mit Panasonic TZ-1, heute nun TZ-5 und TZ-7. Passen beide in eine Hemdbrusttasche oder in die Cargohose. In Sekungen raus und betriebsbereit. Vorbei die Zeiten wo wir zuerst eine Kamera auspacken mussten, Objektiv wechseln, ev. Kamera verstecken oder speziell schützen vor einer Staubfahne, etc. Die Aufnahmen, speziell auch von Tieren, sind sehr befriedigend. Nachbesserung von Aufnahmen sind mit den heutigen Software-Werkzeugen kein Problem, falls notwendig. Wenn ich Dich wäre würde ich mir Morgen eine Panasonic TZ-10 kaufen - diese ist übrigens nochmals kleiner als die Vorgänger Modelle TZ-1/5/7. Zudem kannst Du je nach persönlichen Bedürfnis mit Automatik, Blendenvorwahl, Zeitvorwahl oder kombiniert arbeiten. Falls gewünscht auch den den eingebauten GPS einsetzen. Kostenpunkt hier in der Schweiz Sfr 310-350.00 (dürfte etwa Euro 240.00 sein). Ein weiterer Vorteil ist die Videomöglichkeit dieser Kameras (HD-Qualität), nur auf den entsprechenden Auslöser drücken und schon läuft das Video statt die Einzelaufnahme. Eine Herde Elefanten die am Wasserloch eintreffen gibt als Video schlichtweg mehr her, uns seien es nur 10 Sek. Meine Frau und ich haben im 2010 mit diesen Kameras rund 80 GB geschossen. Gruss Rajang
Nenette1'309 Beiträge · seit 200915. Dez. 2010 · #16
Bazi schrieb:
Hallo Nenette es gibt aber auch Kompaktkameras mit Sucher. Gisela
Hallo Gisela, ich weiss und wollte eigentlich nur explizit auf den Sucher hinweisen. 🙂 Viele Grüße, Nenette
Rajang1'115 Beiträge · seit 201015. Dez. 2010 · #18
Hallo Nenette, Das Display kann auf AUTOMATIK geschaltet werden und passt sich in der Lichstärke der Umgebung an - bei Sonne somit stärker, Dämmerung schwächer. Sonst kannst Du auch manuell einstellen. Bei Schnee und Du trägst selber eine Sonnenbrille wird es dann gelegentlich doch kritisch - aber das ist ja auch nicht die Normalsituation für Namibia..... Gruss Rajang
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200916. Dez. 2010 · #19
Mal eine Frage, ich verwende bei meiner DSLR einen Sonnenschutz für das Display, der kann bei Nichtgebrauch zusammengeklappt werden, vielleicht gibt es sowas auch für die Bridge-Kameras, da kenn ich mich nicht so aus?
Kann aber die Probleme mit dem Display bestätigen, gerade bei praller Sonne ist es manchmal schwer zu erkennen.
Sonst würde ich auch dazu raten mit der Bridgekamera zu starten wenn du die Bilder fürs Album oder die private Diashow benutzen möchtest.
Bei mir war es auch so das ich einige Jahre mit einer kleinen Ixus unterwegs war und mich dann dazu entschieden habe auf SLR zu wechseln weil ich die Bilder in mittlerweile in Präsentationen verwende.
auch ich 2007 stand vor der schweren Entscheidung, was für eine digitale Kamera kaufen. Habe mich letztendlich für Panasonic FZ 50 entschieden. Sie macht wunderschöne Bilder, auch per Beamer an die Wand oder Postervergrößerung sind kein Problem, wenn unkomprimiert abgespeichert wird. Für mich persönlich war es der große Vorteil, auf den ständigen Objektiv-Wechsel verzichten zu können, um Bilder "Tiere nah und Tiere in der Landschaft" zu bekommen. Ich habe diese Entscheidung noch nicht bereut. Von den Funktionsmöglichkeiten kommt sie einer DSLR sehr nah, einzig in der Schnelligkeit des Auslösens nicht.
Botswanadreams
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway