Reise ins südliche Afrika 2011

15 Antworten · 2'961 Aufrufe · gestartet 01. Dez. 2010 von BeniSu
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Themenstarter26 Beiträge · seit 201001. Dez. 2010 · #1
Hallo zusammen.

Ich bin neu hier im Forum.

Wir planen nächstes Jahr eine längere Reise ins südliche Afrika (Ende Juli bis Mitte Oktober). Es wäre genial, wenn wir von euch noch ein paar Tipps, Anregungen und Verbesserungsvorschläge zu unserer geplanten Route erhalten würden. Ich bin ein leidenschaftlicher Ornithologe und Tierbeobachter. Besonders die Raubtiere, Raubvögel und Eulen haben es mir angetan. Aus diesem Grund haben wir an den einzelnen Orten genügend Zeit einberechnet, um diese Arten zu suchen. Z.T . haben wir bereits Übernachtungsmöglichkeiten ins Auge gefasst – z.T. noch nicht. Falls ihr diesbezüglich Anmerkungen und Ergänzungen habt – nur zu

Unser momentaner Reiseplan

Cape Town (2 Nächte)
Augrabies Falls (2 Nächte)
Kgalagadi Transfrontier National Park (9 Nächte)  genial für Raubvögel und Raubkatzen!
- Rooiputs (3 Nächte)
- Mata Mata (1 Nacht)
- Polentswa (2 Nächte)
- Nossob (1 Nacht)
- Mpatutla (1 Nacht)
- Mabuasehube (1 Nacht)
Ghanzi Tautona Lodge (1 Nacht)
Central Kalahari Game Reserve (4 Nächte)
- Piper’s Pan (1 Nacht)
- Kori Pan (2 Nächte)
- Sunday Pan (1 Nacht)
Kubu Island (1 Nacht)
Makgadikgadi Pan National Park (2 Nächte)
- Khumaga 1 (Nacht)
- Baines Baobabs (1 Nacht)
Moremi Wildlife Reserve (5 Nächte)  sehr guter Ort für Raubtiere inkl. Wildhunde!
- Third Bridge (1 Nacht)
- Xakanaxa (2 Nächte)
- North Gate (2 Nächte)
Chobe National Park (5 Nächte)
- Savuti (2 Nächte)
- Linyanti (1 Nacht)
- Ihaha (2 Nächte)
Kasane Garden Lodge (3 Nächte)
Vic Falls (1 Nacht)
Geführte Tour mit Tutwa Safari im Caprivi (3 Nächte)  Vogelbeobachtung!
Shakawe Drotsky’s Camp oder Xaro Lodge (2 Nächte)  Vogelbeobachtung!
Rundu Shamvura Lodge (2 Nächte)
Ethosha National Park (6 Nächte)
- Namutoni (1 Nacht)
- Halali (1 Nacht)
- Okaukuejo (2 Nächte)  scheinbar gut für Rhinos!
- Hobatere (2 Nächte)
Geführte Tour mit Ondjamba Safari im Damaraland/Kaokoveld (6 Nächte) => auf der Suche nach Rhinos, Wüstenelefanten, Giraffen und Wüstenlöwen fernab von irgendwelchen Zäunen
Erongo Wilderness Lodge (1 Nacht)
Spitzkoppe Rest Camp (1 Nacht)
Swakopmund/Walvisbay (4 Nächte) inkl. Whale-watching, Sandwich Harbour, Wüstentour, Welwitcha-Drive
Namib Naukluft Park (2 Nächte)
- Hauchabfontein Camping (1 Nacht)
- Naukluft Camping (1 Nacht)
Sesriem Rest Camp (2 Nächte)
Namib Rand Nature Reserve Wolwedans (2 Nächte)
Tirasberge Namtib Desert Lodge (1 Nacht)
Aus Klein-Aus Vista Lodge (2 Nächte)
Fish River Canyon (1 Nacht)
Springbok and surrounds (2 Nächte)
West Coast National Park (1 Nacht)
Cape Town, Hermenaus, De Hoop (5 Nächte)  whale and white sharp watching, spezielle Vogelarten in der Kapregion.

So, das wärs für erste! Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Kommentare!

Freundliche Grüsse
Beni
Themenstarter26 Beiträge · seit 201001. Dez. 2010 · #3
Wir mieten einen Toyota Doublecab Allrad mit Dachzelt ab Kapstadt.
3'491 Beiträge · seit 200601. Dez. 2010 · #4
Hallo Beni,
vor allem anderen - recht herzlich willkommen im Forum. Und das sage ich ohne jeden Neid - denn wer nahezu 3 Monate für eine solche Reise veranschlagen kann, weckt schon etwas "Neidgefühle".Aber mal im Ernst - auch wenn man viel Zeit hat, sollte man sich nicht zuviel vornehmen.Manche Eurer Tagesetappen sind schon sehr "grenzwertig". Fangen wir mal in Kapstadt an - dafür nur 2 Tage anzusetzen, halte ich für deutlich zu wenig.Die 2 Tage braucht Ihr schon für die "World of Birds" in Hootbay ( südlich von Kapstadt). Dann in einem Rutsch bis Augrabis ? - Das ist viel zuviel !! - So als Richtschnur empfehle ich Tagesetappen von max. 400 km ( bei Teerstraßen kann es auch etwas mehr sein).Wir haben für dieses Stück 3 volle Tage gebraucht - weil wirs eilig hatten.Das wird Euch ähnlich gehen, da die Westküste zur Eurer Reisezeit sehr ungemütlich sein kann - nass und kalt.Je mehr Ihr nach Norden kommt, desto angenehmer wird es.Das wirft dann aber schon die generelle Frage auf: Warum überhaupt dieser Reiseverlauf ? - M.E. würde es mehr Sinn machen, die Reise in Botswana oder Namibia zu beginnen und in Kapstadt zu beenden. Das erspart Euch außerdem mehrere 1000 km.- Damit das hier im Forum nicht ausufert, können wir uns auch gerne per PM über die Route unterhalten, wobei ich hoffe, dass Ihr noch keine "Pflöcke eingeschlagen" habt.
Gruß Joli
5'479 Beiträge · seit 200901. Dez. 2010 · #5
Hallo BeniSu,

warum fahrt Ihr mit einer geführten Tour ins Kaokoveld?

Ich finde Eure Tour sehr stimmig und würde nichts ändern, außer dass ich auf eigene Faust ins Kaokoveld fahren würde.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
38 Beiträge · seit 200602. Dez. 2010 · #6
hallo beni,

erstmal glückwunsch zu der tour. da gehört ja schon mal was dazu so lange reisen zu können.
es sind eigentlich nur geile ziele, wo ich auch schon war. will mit 🙂

zu den vögeln: es gibt überall vögel in rauhen mengen. d.h., man muss nicht extra irgendwo hinfahren, um welche zu sehen. wen man nichts sieht - vögel schon.
die meisten haben zudem noch wenig angst vor menschen, so dass man sie aus nächster nähe beobachten kann. besonders "aufdringlich" waren sie in der central kalahari. mittags im klapppstuhl sitzend, liefen sie um meine füße. nachts wollten ein paar frankoline ins zelt...

die entfernungen hab ich mir noch nicht so genau angeschaut, aber manches kommt mir zu weit vor. da werd ich nochmal was zu schreiben.
in botzi gibt es fast nur sandy roads und das ist nicht immer so einfach.
mpatutla weiß ich garnicht, wo das ist. hab ich auch nicht auf der karte gefunden, weshalb ich mich auf nossob beziehe. von dort sind es 200km tiefer sand. nächster tag 450km nach ghanzi...was ich meine, es macht einen fertig.

kann man denn wieder von ghanzi in die central kalahari? über xade wars mal zu. vielleicht ist es noch so. diamantenfunde...

ich schau mal noch genauer.

viele grüße

mondi
zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2010
1'003 Beiträge · seit 200802. Dez. 2010 · #7
schnell geschaut -> 2 Tage von Nossob für Mabua (was auch immer Mpatutla ist ? ) lohnt sich nicht - ein Tag geht für die Anreise drauf -
Mein Vorschlag wäre Reise insgesamt an/ab JNB oder besser WDH - Kapstadt passt insgesamt nicht WDH wäre schön in der Mitte -
Ihr müsst Euch nur im Klaren sein, dass Ihre alle Highlights streift aber nirgends richtig Zeit habt.
Gruss
Christian
24 Beiträge · seit 201002. Dez. 2010 · #8
Hallo Beni,
Wenn Du Dich für Vögel interessierst, solltest Du auf dem Weg von Kapstadt nach Augrabies mal an Lambert`s Bay vorbeifahren. Da findest Du eine große Kaptölpel-Kolonie (da ist es auch nicht so schlimm, dass der Ort selbst ziemlich trist ist und nach Fischmehl riecht ;-)). In die andere Richtung (Richtung Hermanus) liegt die Overberg Region, die landschaftlich sehr schön ist und wo es viele Blue Cranes gibt: http://www.bluecrane.org.za/
Ich mochte das Rondevlei nature Reserve nahe Kapstadt auch sehr gerne, das ist super für`s Birding!

Viele Grüße und viel Spaß beim Planen,
Svenja
3'700 Beiträge · seit 200902. Dez. 2010 · #9
Hallo Beni,

herzlich willkommen auch von mir. Da Ihr Ende Juli reist könntet Ihr ev. Glück haben mit der Blumenblüte im Namaqualand bzw. in den Cederbergen. Das ist schon ein einmaliges Schauspiel! Vor allem, wenn Ihr noch einige Tage länger wie geplant in Kapstadt bleibt. 2008 hatten wir Mitte August die schönsten Blütenteppiche!

Da würde ich dann schon ein oder zwei Übernachtungen in der Gegend um Clanwilliam und Springbock einplanen. Zumal Ihr ja eh zu den Augrabies möchtet.

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
3'700 Beiträge · seit 200902. Dez. 2010 · #10
Hallo Beni,

noch einmal ich...

Also wenn Ihr schon im Juli/August in/um Kapstadt seid, Du leidenschaftlicher Tierbeobachter bist, dann führt kein Weg an den Walen vorbei, die sich zu dieser Jahreszeit dort aufhalten. In Hermanus werdet Ihr auf jeden Fall Wale von Strandnähe aus sehen können.

Tja und in SA musst Du auch keine Unterkünfte vorbuchen um diese Jahreszeit. Eng könnte es mit den Campsites in Springbock werden.

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter26 Beiträge · seit 201003. Dez. 2010 · #11
Hallo zusammen

Endlich melde ich mich 🙂 Besten Dank für eure Infos. Die Meinungen sind ein bisschen unterschiedlich. Einige finden unsere Reise zu stressig (v.a. den Anfang über Kapstadt), andere wiederum würden nichts ändern. Es ist so - den ersten Monat sind wir zu viert unterwegs und nutzen diese Gelegenheit, um Botswana (den aus unserer Sicht schwierigere Teil der Reise) mit zwei 4x4 Allradfahrzeuge durchzuführen. Das Ziel ist es, dass wir am Ende dieses Monats Kasane erreicht haben, damit unsere Freunde via Livingstone die Rückreise antreten können.

Wir sind derzeit am Überprüfen, ob wir unsere Reise doch eher in Windhoek starten sollen. Falls wir uns für diese Variante entscheiden - ist es möglich, wenn wir morgens früh losfahren, von Windhoek direkt nach Mesosaurus Camp zu fahren, um zwei Nächte dort einquartiert zu sein? Dann würden wir von dort aus früh morgens aufbrechen, um über Mata Mata nach Rooiputs zu fahren. Gibt es auf der Strecke Windhoek-KTP bessere Alternativen, als den eben erwähnten Köcherbaumwald?

Die Mpatutla Campsite liegt in der Mabuasehube Section, somit sind zurzeit zwei Nächte in dieser Region einberechnet. Ist das zuwenig? Würdet ihr eine dritte Nacht anhängen, dafür die eine Nacht in Mata Mata streichen?

Wir wissen, dass es von der Mabuasehube Section bis nach Ghanzi eine grosse Strecke ist, dachten jedoch, dies sei machbar, wenn man nach einem frühen Morgendrive einen ganzen Reisetag einberechnet - was meint ihr dazu?

Von Ghanzi aus wollen wir über das New Tsau Gate in die Central Kalahari fahren. Reichen 4 Tage aus, um den Nordosten dieses Parkes zu erkunden? Was haltet ihr von den vorgesehenen Campsites (Piper's Pan, Kori Pan, Sunday Pan)?

Anschliessend folgt ein weiterer züigiger Abschnitt 🙂 : Kubu Island, Makgadikgadi Pan. Um genügend Zeit im Moremi und im Chobe zu haben, haben wir für diesen Part nur drei Nächte einberechnet. Aus eurer Sicht zu wenig? Habt ihr alternative Vorschläge?

@ topobär: Wir bereisen das Kaokoveld geführt, weil wir unbedingt Black Rhinos in freier Wildbahn suchen wollen - alleine haben wir da wenig Chance!

@ Christian: Du schreibst, dass wir uns bewusst sein sollen, dass wir nirgends wirklich Zeit haben. Wie meinst du das genau? 9 Tage KTP, 5 Tage Moremi und 5 Tage Chobe scheint für uns eine recht lange Zeit zu sein, um diese Gegenden zu erkunden. Auch für den Caprivi Strip bis nach Rundu (7 Nächte), für den Etosha (6 Nächte) und das Damaraland/Kaokoveld (6 Nächte) ist doch eine beachtliche Zeitspanne einberechnet. Liegen wir falsch? Wo genau würdest du mehr Zeit investieren?

@ Svenja: Lambert's Bay und Overberg Region wie auch De Hoop sind fix einberechnet. Oh man, ich liebe die Blue Cranes - einfach fantastische Vögel. Ich hoffe schwer, Black Harrier, Denham's Bustard, Cape Vulture, Cape Rockrunner und Cape Sugarbird in der Kapregion anzutreffen. Natürlich stehen auch die Brillenpinguine und die schwarzen Austernfischer weit oben auf der Hitliste 😎 . Wir werden die Kapregion Region voraussichtlich erst gegen Ende unserer Reise unter die Lupe nehmen (Mitte Oktober).

@ Marina: Ich liebe Wale und Delphine über alles. Hermenaus und De Hoop sollen zwei geniale Plätze sein, um diese tollen Tiere zu beobachten. Leider haben wir zu Beginn der Reise (Ende Juli) zuwenig Zeit, da wir Ende August in Kasane sein müssen. Wie sieht es Anfangs bis Mitte Oktober aus - unserer Meinung nach sollten die Wale noch vor Ort sein - was meinst du? Reichen zwei Tage in Hermenaus aus, um die Tiere ausreichend zu sehen? Gansbaai bietet White Shark trips an - lohnenswert im Oktober?

Lg Beni
3'700 Beiträge · seit 200903. Dez. 2010 · #12
@Beni,

eine Freundin ist gerade von Ihrer Kapstadt-Gardenroute-Tour zurück ins kalte Deutschland gekommen. Sie hat in Hermanus noch (zwei Wale) sehen können. Du solltest aber im Oktober wesentlich bessere Möglichkeiten haben. Die Hai-Tauchen-im-Käfig-Geschichte in Gansbaai möchte mein Liebster auch unbedingt mal mitmachen. Als wir dort waren spielte das Wetter leider nicht mit.

Die fahren natürlich nur bei gutem Wetter raus. Deshalb ist ein gewisser zeitlicher Puffer sicher sinnvoll. Habe übrigens die Lebensversicherung für meinen Gatten mal ordentlich erhöht. 😄

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
1'117 Beiträge · seit 201003. Dez. 2010 · #13
Hallo Beni,

zu den Vögeln:
Blue Crane findest du viele in der Gegend um Caledon, Hermanus, Cape Agulhas.
Cape Sugarbird sind mit sehr großer Wahrscheinlichkeit und sehr einfach und nah dran im Helderberg Nature Reserve in Somerset West zu finden. Dort sehen wir etliche von ihnen auf jedem Spaziergang. Was es dort sonst noch gibt: www.helderbergnaturereserve.co.za. Bontebok triffst du dort auch meist.
Für die Pinguine ist die Kolonie Stony Point bei Betty's Bay eine Alternative zu Boulders. Viel weniger Touris, mehr Pingus…. Wobei Boulders mit den Felsen schon toll ist…

Die Wale sind bis Ende November / Anfang Dezember in der Gegend. Sie sind vor einigen Tagen gerade weiter gezogen. Hermanus und auf der anderen Seite der Bucht De Kelders sind ziemlich sichere Beobachtungspunkte - je nach Windrichtung! Eine Bootsfahrt zur Walbeobachtung finden wir nicht erforderlich. Oft sind sie auch in der False Bay und um die Kaphalbinsel zu sehen, dort kommen sie aber nicht so nah ans Ufer. In Hermanus und De Kelders sind sie oft nur wenige Meter vom Ufer entfernt.

Zu den White Sharks kann ich nichts sagen, es werden aber von Gaansbaai viele Touren angeboten, zu sehen sind die sicherlich.

5 Nächte für Kapstadt, Hermanus und De Hoop sind eigentlich zuwenig - wenn ihr hier noch 2-3 Nächte mehr Zeit abzwacken könnt, würde sich das sicher lohnen. Sonst wäre mein Vorschlag bei 5 Nächten entweder nur Kapstadt und Hermanus oder nur Hermanus und de Hoop. De Hoop ist sonst zu weit weg.

Viele Grüße und viel Spaß bei der Planung
Beate
24 Beiträge · seit 201003. Dez. 2010 · #14
Lieber Beni,
Um die schwarzen Austernfischer kommst Du in de Hoop und v.a. im West Coast National Park auch gar nicht drum rum - und die Parks hattest Du ja ohnehin schon eingeplant 🙂

In Kirstenbosch habe ich übrigens auch schon viele Sugarbirds gesehen. Der botanische Garten ist ohnehin einen Besuch wert, den kann man dann auch bei Bedarf direkt mit einer Wanderung auf den Tafelberg kombinieren (die Skeleton Gorge führt von Kirstenbosch auf den Tafelberg).
Viele Grüße,
Svenja
956 Beiträge · seit 200903. Dez. 2010 · #15
Hallo Beni!

Zu den Walen/Haien folgendes: Ich war voriges Jahr Anfang Oktober an der Garden Route unterwegs. Wir hatten sehr oft Wale: In Plettenberg, Mossel Bay, Hermanus. Die Zeit ist also super. Ich würde übrigens auf alle Fälle eine Bootstour machen, wir waren in Plett von sechs Walen umgebn, ein beeindruckendes Schauspiel. Hermanus ist übrigens ein wirklich wunderhübches Städtchen 🙂

Ich hab übrigens auch das Sharkdiving mitgemacht. Wir hatten zwei Weiße Haie direkt am Boot - trotz Gruselwetter. Unvergesslich! Ich will dir aber noch eien Tipp geben: Vergiss das zur Tour gehörende Frühstück und nimm dir Tabletten gegen Übelkeit mit. Ich bin absolut seefest und es waren einige Leute Bord, die regelmäßig auf dem Meer sind - gekotzt haben trotzdem gut zwei Drittel der Ausflügler...

LG aus Österreich,

Tanja
235 Beiträge · seit 200904. Dez. 2010 · #16
Hallo Beni,
sehr schoene Tour,aber mach sehr viele Aufnahmen und Filme von Unterwegs damit Du zu Hause nachsehen kannst wo Du ueberal warst.
Glaube mir die Tour ist nicht zu vergleichen mit einer Autobahn Reise von Rom nach Oslo.
Aber Du bist sicher noch sehr jung und dann will man noch sehr viel in kurzer Zeit sehen. Wir Aelteren lassen es lieber etwas ruhiger angehen.
Gruss Hubert
Nkosi Sikelel iAfrika