oldpenThemenstarter23 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 · #1
Wir, ein Fotofreund und ich (eventuell noch ein paar andere Fotofreunde) wollen Namibia im September/Oktober 2011 fotografisch (Landschaft,Wildlife, People) erkunden. Angedacht ist, nicht die üblichen Tourirouten zu nehmen, sondern abseits in Ruhe zu fotografieren. Start und Ziel wäre der Flughafen von Windhoek/Windhoek-City. Mein erster Plan: Windhoek-Swakopmund-Skelettküste-Khorixas-Seesfontain-Opuwo-Kamanjab-Outjo-Tsumeb-Etosha-Waterberg- Okahandja-Windhoek. Wir würden also ca. 14-21 Tage mit einem Leihwagen unterwegs sein, bevorzugen Lodges (wg. des Alters) zur Übernachtung. Wer hat denn für uns gute Tipps? Eure Tipps aus allen Landesteilen, auch aus dem Süden, bitte mal aufschreiben, wir basteln uns dann daraus eine schöne Tour und werden uns sicher hier noch öfter in dieser Sache zu Wort melden.
Folgende Hilfsmittel stehen uns derzeit zur Verfügung (auch hier bitte Tipps, vor allem was Kartenmaterial angeht): Namibia Kaerte 1:1,2 Mill. World Mapping Project Where to stay Handbuch 2010 Internet
Hi Oldpen, da hat sich doch einen Fehlerteufel eingeschlichen 😉 Du Meinst den Waterberg bestimmt 🙂 Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Burschi4'140 Beiträge · seit 200928. Nov. 2010 · #3
Hallo oldpen, deine Anfrage ist schon sehr umfassend. Erst mal in einen Reiseführer schauen und vielleicht gezieltere Fragen stellen. ich versuche aber trotzdem mal ein paar Tipps in Stichworten: 1. Swakopmund: Little Five Tour (Living Desert) und Delfin-Tour in Walvis Bay 2.Opuwo: Opuwo Country Lodge und einen Besuch in einem Himbadorf buchen 3. Etoscha: mind. 2 Nächte in Okaukuejo und 1 Nacht in Halali, damit ihr auch in der Nacht an den Wasserlöchern fotografieren könnt. 4. Outjo, Kamanjab und Tsumeb kann man auf der Fahrt nebenbei erledigen, da braucht man sich nicht länger aufhalten. dafür empfehle ich eine Übernachtung in Roys Camp nördl. von Grootfontain und von dort einen Tagesausflug zu den San in Grashoek. 5. Aufenthalt in Düsternbrook nördl. Von Windhoek (Geparden und Leoparden) 6. Statt Skelettküste würde ich lieber nach Sossusvlei fahren. Gruß: Burschi
oldpenThemenstarter23 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 · #4
@ engelstrompete
Danke für den lieben Hinweis. Natürlich meinte ich den Waterberg. Hab´s geändert.
@ burschi
Danke für Deine Tipps. zu 1: sehr schöner Hinweis zu 2: Opuwo Country Lodge/Himbas sind fester Bestandteil zu 3: der Hinweis Etosha ist sehr gut, danke. Hätte ich nämlich anders geplant, schaue mir das mal gut an. zu 4: Hinweis auf Roys Camp und San ist sehr interessant zu 5: Klasse Tipp, Danke zu 6: muss ich mir noch anschauen
Freundliche Grüße aus dem verschneiten Westerwald sendet
von Sesfontein nach Opuwo unbedingt bei Camp Aussicht -Marius- übernachten- die Unterkünfte sind einfach, aber der die Lage und der Ausblick - traumhaft. Auch dann die Strecke über den Joubert Pass zu fahren lohnt. Von Windhuk Richtung Swakop entweder den Spreeghoote Pass oder Gamsberg Pass fahren. Ich finde die Karte von Reise-know-how super. Viel Spass bei der Planung. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
3. Etoscha: mind. 2 Nächte in Okaukuejo und 1 Nacht in Halali, damit ihr auch in der Nacht an den Wasserlöchern fotografieren könnt.
Kann ich nur bestätigen 😄
5. Aufenthalt in Düsternbrook nördl. Von Windhoek (Geparden und Leoparden)
UND HIPPOS am ANDREASDAMM!!!!! Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
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Hallo Oldpen, die Skelettküste ist wunderschön - aber leider ganz überwiegend Sperrgebiet, d.h. dort kommst Du nur mit einem konzessionierten Veranstalter hinein. Die bieten meist mehrtägige Camptouren an. Und die Kosten sind extrem hoch - ca. 1000 EURO pro Tag - wobei ich nicht sagen will, dass das überteuert wäre. Schließlich muss alles, was dort zum Leben erforderlich ist und den Aufenthalt so unvergesslich macht, Gramm für Gramm eingeflogen werden.Und was davon übrig bleibt, wieder ausgeflogen werden. Gruß Joli
zunächst mal herzlich willkommen im Forum. Hier werden Sie geholfen 😄
Also zuerst wäre mal interessant, ob es denn nun 2 Wochen oder 3 Wochen sein sollen.
Was meinst du mit "abseits der Tourirouten"? Auch auf den üblichen Routen kommt dir kaum einmal ein Auto entgegen (na ja, außer Etosha und Sossousvlei).
Je weiter du dich von den üblichen Routen entfernst, desto schwieriger wird es auch sein, eine Lodge zu finden, denn die haben ja gelegentlich auch mal ganz gern Gäste 😐 😉
Denk doch mal die Tirasberge und die D 707 an. Vielleicht kommt das deinen Wünschen entgegen.
Liebe Grüße Boris
oldpenThemenstarter23 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 · #9
boris schrieb:
Hallo Oldpen,
...Je weiter du dich von den üblichen Routen entfernst, desto schwieriger wird es auch sein, eine Lodge zu finden, denn die haben ja gelegentlich auch mal ganz gern Gäste 😐 😉
Liebe Grüße Boris
Das glaube sogar ich 🙂 🙂 . Hatte es auch anders gemeint, nämlich lohnenswerte Fotoziele abseits der in allen Reiseführern beschriebenen Touripunkte, die man in einer Tagesfahrt von einer Lodge aus anfahren kann. Ob es nun zwei oder drei Wochen werden ist noch völlig offen.
Danke Dir, Joli und all den Anderen für die bisher eingegangenen Tipps.
ich kann dir als tolle Möglichkeit, Geparden zu fotografieren, den CCF (Cheetah Conservation Fund) empfehlen. Er befindet sich ca. 45 Autominuten weg von Otjiwarongo (in der Näche des Waterbergs). Unbedingt dort den Cheetah-Run buchen, da kannst du Geparden in vollem Lauf fotografieren. Uns sind dabei tolle, spektakuläre Fotos gelungen! Auch die Führung und die anderen Aktivitäten sind zu empfehlen! Hier ein Link, was dort alles angeboten wird:
War ein wirklicher Höhepunkt (auch fotografisch gesehen) unserer Namibia-Reise!
Liebe Grüße Ulrike
boris1'816 Beiträge · seit 200829. Nov. 2010 · #11
Hallo Oldpen,
den von Ulrike genannten CCF erreicht man wunderbar von der wunderschönen Frans Indongo Lodge.
Liebe Grüße Boris
STStefano5 Beiträge · seit 201029. Nov. 2010 · #12
Hallo Oldpen
Ich bin neu hier im Forum - aber zum Glück nicht neu in Namibia. Deshalb hier kurz meine Tipps, die für Dich interessant sein könnten. Viele gute Hinweise wurden schon gegeben - insbesondere zu Tierbeobachtungen. Ich beschränke mich deshalb v.a. auf den Aspekt des Fotografierens, der schönsten Landschaften an dieser Route:
1 Die Lodge CAPE CROSS ist wahrlich nicht abseits der Touristentrampelpfade - aber trotzdem eine Idee wert. Denn wenn Ihr Euch dort einquartiert, könnt Ihr relativ am Morgen und am Abend bei den Robben sein - d.h. bevor die Tagestouristen anbrausen. Dann ist nicht nur die Stimmung schön - sondern auch das Licht zum Fotografieren.
2 Schöne Landschaftsfotos gibts auch rund um die Spitzkoppe. Der Campingplatz "Spitzkoppe Campsite" unmittelbar vor Ort ist einfach, aber landschaftlich vorzüglich gelegen. Die Stellplätze sind so weit auseinander, dass man sich fast alleine fühlt (auch einfache Hütten zu mieten). Die Spitzkoppe aus dem klassischen Perspektive ist übrigens am schönsten im frühen Morgenlicht. Unbekanntere Blickwinkel ergeben sich, wenn man in den Felsen rumkraxelt. Das Campsite ist wirklich einfach - das ist aber auch gut so, denn so bleibt der grosse Massenauflauf aus.
3 Mit der Skeleton Coast hatte ich bislang nie eine Liebesbeziehung aufbauen können. Viel Papierkram, viel Wind und Nebel und wenn ich Rad wechseln musste, wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes sandgestrahlt. Die Kamera beim Fotografieren übrigens auch - darum VORSICHT!!!!
4 Ein Tipp abseits der touristischen Trampelpfade ist dann sicher das CAMP AUSSICHT. Etwas versteckt liegt es zwischen Sesfontein und Opuwo etwas abseits der Strasse (4x4 zwingend - zumindest bei meinen "Fahrkünsten"). Das kleine Camp umfasst wunderschöne Stellplätze, die ihrem Namen bestens gerecht werden. Aber auch Zimmer sind zu haben. Auch diese Adresse richtet sich an den unkomplizierten Reisenden: Einfach - aber alles blitzsauber und sympathisch. Dort auf dem Campsite MUSS man einfach mal (kalt) geduscht haben!!!! Besuche in HIMBA-Dörfern sind von hier aus machbar (begleitet vom Besitzer des Camps). Tipp: Bitte vorher reservieren - vor Ort lässt sich dann kaum gut improvisieren, falls das Camp voll ist oder der Besitzer nicht anwesend ist. Die Aussicht und die Individualität dieses Camps sind wirklich toll.
Dies einfach meine Erfahrungen, ich hoffe, sie tragen zum Brainstorming bei 🙂
Stefan
oldpenThemenstarter23 Beiträge · seit 201030. Nov. 2010 · #13
Hallo Forenten,
Ihr glaubt nicht, wie ich mich über Eure Tipps freue. Habe nun die Möglichkeit, Eure Vorschläge in unser Programm einzubauen. Wenn es denn fertig ist, schreibe ich es mal nieder, um danach nochmals Eure Meinung zu hören. Danke an alle, die mit Tipps zur Seite standen und hoffentlich noch stehen.