Namibia in zwei Wochen + x

62 Antworten · 17,6k Aufrufe · gestartet 07. Mai 2006 von Dagut
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Themenstarter349 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #41
joli schrieb:
Hallo Daniel,
von Windhoek nach Swakopmund über die C26/C14 zu fahren, ist schon etwas ungewöhnlich. Aber warum nicht - so bekommt Ihr den Gamsbergpass und den Kuiseb-Pass mit - beides sehr schöne Landschaften. Allerdings ist diese Tour doch deutlich länger als die üblichen, weiter nördlicheren Verbindungen. Dass Ihr eine Zwischenstation einlegt, ist nicht unbedingt erforderlich, aber bestimmt auch nicht verkehrt. Als ebenfalls unübliche, aber sehr schöne Strecke hätte ich Dir die C28 über den Boshua-Pass empfohlen - deutlich kürzer als Deine Strecke, aber nicht unbedingt schneller, da die Pad schon etwas ruppig war ( ist?).
Hallo Joli,
vor der C28 wurde ich im Reiseführer (Stefan Loose) gewarnt und wollte mir dies nicht gleich am Anfang als ungeübter 4x4er zumuten. Wenn ich allerdings auf der C26 keine Unterkunft bekomme, weiche ich vielleicht doch noch auf C28 aus. Was verstehst Du unter "ruppig"? Ist es für den Anfänger zu schaffen?
Gruß
Daniel
www.daniel-gutmann.de
1'457 Beiträge · seit 200610. Mai 2006 · #42
. . . man sagt eigetlich, dass für die C 28 kein Allrad notwendig ist . . .
18 Beiträge · seit 200610. Mai 2006 · #43
Der Pass ist steil und man muss vorsichtig fahren, aber es geht definitiv ohne 4x4!

Gruß
Tom
Themenstarter349 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #44
Hallo,
wollte nach der langen Diskussion heute das Ergebnis vorstellen. Mittlerweile sind alle Unterkünfte bestätigt und laut Nachricht vom Reisebüro auf dem AB habe ich sogar die Unterkünfte im Etosha-Park bekommen (yipiiieee!).
Das Auto wird ein Toyota Double Cab 4x4 von Zimba Adventures (Preis ist o.k., alle billigeren Anbieter, die einen guten Eindruck machten, waren schon ausgebucht), da ist alles dabei: 2 Reserveräder, Doppeltank und Zusatzkanister etc., Erste-Hilfe-Kasten habe ich mir nochmal bestätigen lassen. 4x4 ist vielleicht nicht unbedingt nötig für die Tour, aber wir wollen vielleicht mal kleine Abstecher machen und so fühlen wir uns sicherer.
Herzlichen Dank an Euch alle, die ihr mir wirklich sehr geholfen habt, eine glaube ich schöne, wenn auch kleine, runde Reise ohne großen Stress unterwegs auszuarbeiten. 😘 😘 Insbesondere bin ich dankbar für den Tipp, im Etosha zu übernachten und mich nicht entmutigen zu lassen, dass es so kurzfristig keine Plätze mehr geben soll. Jetzt ist die Vorfreude so groß, dass ich gar nicht weiß, wie ich das so lange aushalten soll. Obwohl ich noch nie da war, weiß ich komischerweise jetzt schon, dass ich da nochmal hinfahren werde.

Also nu steht die Reise fest, jetzt dürft ihr nicht mehr meckern, sondern mir nur noch viel Spaß wünschen... 😉

Datum Tage Ort km Unterkunft


15.07. Abflug
16.-18. 1-3 Windhoek 90 Duesternbrook

über Kuiseb C26

18.-19. 3-4 Gamsberg 170 Roiiklip-Farm

19.-21. 4-6 Swakopmund 200 Meikes Guesthouse

21.-23. 6-8 Twyfelfontein 380 Mowani Mountain Camp

23-.-25. 8-12 Etosha 330 Okaukuejo

25.-27. 160 Namutoni

27.-29. 12-14 Grootfontein 220 Roys Rest Camp

29.-31. 14-16 Waterberg 260 Wilderness Lodge

31.-02. 16-18 Windhoek 310 Eningu The Clayhouse Lodge

Gesamt-km: ca. 2120

Wenn ich wieder da bin, dürft ihr mir Löcher in den Bauch fragen und dann kann ich hoffentlich anderen so hilfreich sein, wie ihr es für mich wart.

Daniel
www.daniel-gutmann.de
2'346 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #45
Hallo Daniel,

das hört sich ja gut an. Dann wünsche ich dir viel Spaß bei deiner Reise. Mein Neid hält sich in Grenzen, obwohl ich bereits den Rückflug bestätigen werde, wenn du startest.

Alles Gute
Armin
1'130 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #46
Muß das denn sein mit dem "ich fliege am xxxx". 😠
Es gibt auch Leute, die noch warten müssen. Ihr habt kein Herz.

Viel Spaß Daniel, jetzt passt die Route. Laß dir genau erklären, wie du die 4x4 Eigenschaften deines Wagens herstellst (look unlook), genieße die wenigen Ausritte ins Gelände und mach dir auf der Route schon Gedanken, was du beim nächsten Mal unbedingt sehen mußt. So mach ich es seit mehr als 15 Jahren und war noch nie unterhalb von Mariental, einfach zu wenig Zeit :)<br><br>Post geändert von: Axel, am: 12/05/2006 09:11
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
3'491 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #47
Hallo Daniel,
da bleibt mir eigentlich auch nur noch, Euch eine schöne, erlebnisreiche Reise zu wünschen. Zur C 28 noch eine Anmerkung: wir wurden auch von Namibiern eindringlich gewarnt, die höchst gefährliche Strecke zu nehmen und nach der Ankunft in Swakopmund unbedingt anzurufen, dass wir heil angekommen sind. Wir sind sie trotzdem gefahren - mit einem mickrigen, kleinen PKW. Und haben es durchaus genossen. Mit ruppig meine ich, dass man auf der C28 bestimmt keine 60 km/h Durchschnitt halten kann - bis zum Bosua-Pass eher 20 km/h, weil viele Löcher und Unebenheiten. Vom Pass aus dafür aber einen traumhaften Blick, dann LANGSAM den Pass runter und dann kannst Du Deinem Wagen die Sporen geben. Einziger Nachteil dieser Strecke: wenn Du da mal ein Problem mit Deinem Auto haben solltest, kannst Du möglicherweise einen ganzen Tag lang warten, bis jemand vorbeikommt, um zu helfen. Ist wirklich sehr einsam. Aber wunderschön.
Gruß Joli
1'036 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #48
Hallo Daniel,


Glückwunsch für deine Buchungen in Etosha.

Du gehst in meine Lieblingscamps. Es wird bestimmt ein grosses Erlebnis da es ja die erste Reise ist. Ich bin sicher es wird nicht die letzte sein.....

Nun hast du ja doch einen 4 x 4, besonders in Etosha wird das ein Vorteil sein. Das Gras steht sehr hoch und dr 4 x 4 liegt höher, so kann man besser sehen. Ich hatte bisher immer nur normal PKW. Dieses Jahr ist definitiv ein höherer Wagen angebracht.

@ Joli, da haste was falsch verstanden ??? nicht die C28 nimmt er sondern die C26 und die ist kein Problem. So hab ich es verstanden von Daniel.

Dann alles Gute und schöne Reise.

Grüsse Georg
HOME mit Afrika Links http://www.dersofaladen.de/home/ www.dersofaladen.de
Themenstarter349 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #49
Georg schrieb:
Hallo Daniel,


Glückwunsch für deine Buchungen in Etosha.
War über Thomas Cook auch so kurzfristig überhaupt kein Problem... (-> für alle, die vielleicht auch noch rein wollen).
@ Joli, da haste was falsch verstanden ??? nicht die C28 nimmt er sondern die C26 und die ist kein Problem. So hab ich es verstanden von Daniel.
Ja, so lange ich noch keine Bestätigung hatte von der Roiiklip-Farm, die am Gamsberg (also C26) liegt, war für mich die C28 noch eine Option. Jetzt machen wir da halt einen Zwischenstop, soll aber ganz schön sein auf der Roiiklip. Beim nächsten Namibia-Urlaub probiere ich dann die C28.
www.daniel-gutmann.de
Themenstarter349 Beiträge · seit 200612. Mai 2006 · #50
@Axel:
Ja, genau so will ichs machen. Ich habe für die erste Reise darauf geachtet, dass kein Stress entsteht, bei der zweiten Reise weiß man dann schon eher, was an einem Tag machbar ist und wieviel Erholung man braucht.Wenn Du seit 15 Jahren nicht unterhalb von Mariental gekommen bist, bestätigt sich mein Eindruck, dass es ungeheuer viel zu sehen gibt, aber ein "Highlight-Hopping" will ich eben auch nicht machen. Dann lieber in Ruhe Atmosphäre auf sich einwirken lassen. (Am Grand Canyon bestaunte ich immer kopfschüttelnd die Touri-Busse: Anhalten, Aussteigen, Foto machen, Einsteigen, Weiterfahren - unglaublich!)
Daniel
www.daniel-gutmann.de
69 Beiträge · seit 200621. Juli 2006 · #51
Hallo Sonja,
wir planen für nächstes Jahr auch eine Selbstfahrertour.(Waren noch nicht in Namibia. Bisher nur Lodge-Safari in Kenia.) Allerdings haben wir noch nie in einem Dachzelt und auch nicht in einem Bushcamper übernachtet. Kannst du uns ein paar Vorzüge, bzw. Nachteile beschreiben. Wo habt ihr euch wohler gefühlt? Ist der Bushcamper eher geeignet für die kälteren Nächte (Mai-August)? Vielleicht auch sicherer? Da er eine kleine Küche hat, ist es doch bestimmt bequemer. Das Zelt sieht auf den Fotos doch sehr eng aus. Lasst mal hören, was ihr darüber denkt.
Danke schon mal
Grüße Christina
1'130 Beiträge · seit 200621. Juli 2006 · #52
Hallo Christina,
zu diesem Thema gibt es hier schon einige Einträge. Den Unterschied kannst du z.B. hier sehen
http://www.city-travel-fuhs.com/dt-bushcamper.html

Eine Gruppe aus dem Forum hatte vor einiger Zeit hier einen heftigen Unfall mit einem Bushcamper ( incl. Fotos), was ggf auf die ungewöhnte Höhe und die Strasssenbedingungen zurückzuführen sein kann. Der Bushcamper ist wie ein Wohnmobil, aber mit sehr eingeschränkten Schlafbedingungen (Bettbreite). Im NAM Winter sicher wärmer als ein Dachzelt, aber deutlich schwieriger zu fahren ( Höhe 2,8 m ). Schmale Paasagen unter Bäumen fallen damit schon mal weg. Der Trebstoffverbrauch ist deutlich höher. Wenn eure Reise erst spät in 2007 ist, empfehle ich ggf eine Besichtigung einer Reisemesse in der Umgebung, dort sind meist alle Möglichkeiten der Reiseunterkunft zu sehen. Oder du fährst im August zum Treffen in der Schweiz, da dürften alle Variationen bis zum 7,5 to MAN zu sehen sein.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
7 Beiträge · seit 200621. Juli 2006 · #53
Hallo Dagut,
mich würde jetzt mal interessieren, ob die von Dir geplante Tour zu Deiner vollsten Zufriedenheit ausgefallen ist. Wir fliegen im November für 2 1/2 Wochen und ich würde gerne wissen, ob Du die Tageseinteilungen im Nachhinein ändern würdest.
Evtl. kann mir auch jemand aus dem Forum sagen, ob man alle Unterkünfte im November vorbuchen sollte?
Schönen Dank schon mal
Sandfly
3'491 Beiträge · seit 200621. Juli 2006 · #54
Hallo Sandfly,
in den meisten Fällen ist Vorbuchen nicht unbedingt erforderlich. Das Dumme ist nur, Du weißt vorher nie, ob das auch für die von Dir angepeilte Unterkunft exakt dann gilt, wenn Du dort übernachten willst. In den größeren Ortschaften ist das eigentlich kein Problem, aber draußen im Lande sind die Unterkünfte nun auch nicht so dicht gesät, dass Du notfalls sofort Alternativen findest - und auch noch vor Dunkelheit erreichst. Wenn Du Dir unbedingt Deine Entscheidungsfreiheit vor Ort erhalten möchtest, dann solltest Du vor der Abreise zum nächsten Ziel dort anrufen und nachfragen, ob etwas frei ist. Sonst wird es zu sehr zum Lotteriespiel.
Gruß Joli
5 Beiträge · seit 200601. Aug. 2006 · #55
Na da kann ich mich ja auf etwas gefasst machen. Ich will am 14.09.2006 (incl. Hin- u. Rückfl. 17 Tage) das 1. Mal nach Namibia. Laut Meiers Weltreisen mit vorgebuchten Hotels/Lodges mit einem Allrad-Fzg.(?) von Windhoek zunächst Ri. Süden bis "Fish River Canyon" und dann ab nach Norden über Swakopmund-Etosha (1 Übernachtung) zurück nach Windhoek. Ist das zu machen? Sie verkaufen es ja so. Fahren an sich macht mir nichts aus, aber bei den Durchschnittsgeschwindigkeiten sind es doch teilweise enorme Tagesetappen (400-450 km). Ich freue mich trotzdem.
PS:: Finde das Forum super.<br><br>Post geändert von: Montana, am: 31/07/2006 22:47
3'491 Beiträge · seit 200601. Aug. 2006 · #56
Hallo Montana,
gelegentlich möchte ich die Reiseveranstalter auch auf den Mond schießen: da werden Reiseideen verkauft, die einfach mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Versteh´mich nicht verkehrt - die so verkauften Angebote sind durchaus machbar - aber unvernünftig. Und ein 4x4-Fahrzeug ist in Namibia durchaus ein sinnvolles Gefährt - wenn man damit umzugehen weiß; anderenfalls ist es bloße Geldschneiderei.
Schön, wenn Du gerne Auto fährst. Aber deshalb musst Du nicht nach Namibia reisen, um das zu genießen. Namibia öffnet sich Dir nur, wenn Du Zeit mitbringst. 17 Tage für Namibia ? - Da lässt sich schon etwas machen; aber eine Rundtour von Windhoek über Fish-River, Sossusvlei, Swakopmund und Etosha bis Windhoek ist da schon etwas heftig. Aber was soll ich meckern - Du hast die Reise gebucht; nun mach was draus. Steh´früh auf, fahr´ auf Sandpad nicht schneller als 80 km/h und setz´ Dich nicht selbst unter Zeitdruck. Dann wird das schon eine schöne Reise.
Gruß Joli
5 Beiträge · seit 200602. Aug. 2006 · #57
Hallo joli,
danke für Deine Tips, wir werden sie beherzigen, insbesondere was die vorsichtige Fahrweise angeht. Das Freuen meinerseits bezog sich nicht aufs Fahren, sondern auf Namibia selbst und die Landschaft. Die Tour entstand mangels mehr zugestandenem Urlaub auf begeisterten Beschreibungen von Bekannten, die gleiche Touren mit großem Reisebus in gleicher Zeit bewältigten.
Gruß Gerd
PS: Malariaprophylaxe für 2 Tage Etosha notwendig und wenn welche weiteren Impfungen?
3'491 Beiträge · seit 200603. Aug. 2006 · #58
Hallo Montana,
ich wünsche Dir, dass Du die Begeisterung der anderen nachvollziehen kannst, wenn Du die Reise hinter Dir hast. Die Chance dafür ist sehr gut.

Malaria-Prophylaxe für 2 Tage ? - Ein hier immer wiederkehrendes "Streit-Thema", ob überhaupt eine Prophylaxe erfolgen soll. Ich will das jetzt nicht wiederbeleben. Aber dennoch vielleicht soviel: ob 2 Tage oder 2 Wochen - das ist eigentlich unwichtig, denn ein einziger Stich einer infizierten Mückendame genügt. Auf jeden Fall aber solltest Du durch Sprays und richtige Kleidung für einen gewissen Schutz sorgen.

Empfehlenswert ist jetzt auch eine Polio-Impfung. Du hast noch Zeit genug dazu.Wie man uns sagte, gibt es in Deutschland keine Schluckimpfung mehr, sondern nur noch die Injektion; die beinhaltet dann aber ein Kombi-Serum gegen Polio, Diphterie und Wundstarrkrampf. Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

Gruß Joli
Themenstarter349 Beiträge · seit 200603. Aug. 2006 · #59
sandfly schrieb:
Hallo Dagut,
mich würde jetzt mal interessieren, ob die von Dir geplante Tour zu Deiner vollsten Zufriedenheit ausgefallen ist. Wir fliegen im November für 2 1/2 Wochen und ich würde gerne wissen, ob Du die Tageseinteilungen im Nachhinein ändern würdest.
Evtl. kann mir auch jemand aus dem Forum sagen, ob man alle Unterkünfte im November vorbuchen sollte?
Schönen Dank schon mal
Sandfly
Hallo Sandfly,
bin eben zurückgekommen und kann nur sagen: Ja - zur vollsten Zufriedenheit.
Hier schon mal Danke an Alle, die so wertvolle Tipps gegeben haben - ausführlicher Bericht folgt noch.
Jetzt erst mal zur Tageseinteilung: Das hängt natürlich immer davon ab, wieviel km man "schrubben" will. Ich empfand aber längere Fahrten über schnurgerade Pad s e h r ermüdend, z.B. Twyfelfontein - Halali-Camp. So ein Tag auf der Pad schlaucht ganz ordentlich, aber es muss jeder selbst wissen, ob er lieber längere Strecken fährt und dafür länger an einem Ort bleibt, oder kürzere Strecken und am nächsten Tag wieder alles einpacken will...
Mit meiner Einteilung war ich sehr gut zufrieden, alles war gut machbar. Das nächste Mal lege ich mich aber nicht mehr so fest, miete mir einen Dachcamper und entscheide nach Tageslaune, wo ich länger bleibe und wo das nächste Ziel liegt. Z.B. ein Tag auf der Roiiklip-Farm war entschieden zu kurz, da gibts ja in der Nähe noch den Kuiseb-Canon und Swakopmund ist da noch fern... Da mussten wir ein bisschen hetzen. Für Swakop wiederum fand ich 2 Tage zu lang, Strand und deutsche Häuser kann ich auch an der Ostsee angucken..., aber da empfindet jeder anders.
So viel schon mal fürs Erste, sobald ich Zeit habe, stelle ich mal einen längeren Bericht hier rein.
So long

Daniel
www.daniel-gutmann.de
5 Beiträge · seit 200603. Aug. 2006 · #60
Hallo joli,
nochmals danke. Werde das Forum weiter in unsere Reisevorbereitungen einbeziehen und bei der Rückkehr berichten.
Montana