Namibia in zwei Wochen + x

62 Antworten · 17,6k Aufrufe · gestartet 07. Mai 2006 von Dagut
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Themenstarter349 Beiträge · seit 200608. Mai 2006 · #21
Nein, bin nicht böse, ganz im Gegenteil!!! Von der Ongava Lodge habe ich bis zu meinem Posting nur den Namen gekannt, nicht die Preise - jetzt bin ich klüger: Nein, Mowani wollten wir uns gönnen, aber zwei Mal so einen Luxus kann ich mir beim besten Willen auch nicht leisten.
Wie gesagt, will ich über einen Reiseveranstalter versuchen, noch ein Plätzchen im Park zu bekommen. , die sind ja dann wohl auch billiger.
Und dass ein paar Kilometer viel ausmachen können - das weiß man halt erst, wenn man schon mal dort war und das sind so die kleinen Tips, die einem aber viel weiterhelfen - Danke!

Eure vielen und z.T. sehr ausführlichen Postings haben mir sehr sehr geholfen, bisher war meine Planung ja auch noch sehr grob. Wenn ich eine genauere Planung habe, kann ich mal den Erfolg mit Eurer Hilfe in Form einer richtig schönen, runden Tour hier nochmal posten, dann hat man den Vorher-Nachher-Effekt.
www.daniel-gutmann.de
852 Beiträge · seit 200608. Mai 2006 · #22
Hallo!

@Dagut: wäre toll, wenn Du das dann hier posten würdest.

Ich wollte keinen neuen Thread eröffnen, es passt auch hierein:
Bei unseren Reisen ins südl. Afrika ist uns das jetzt schon häufig passiert, es heißt dann diese Preise gelten for SADC residents only. Beispiel Mowani:

http://www.hippobay.com/auctiondetails.php?id=136

Der Preis ist ja schon hoch genug, aber warum dürfen wir das nicht buchen?
In Europa heißt es doch auch nicht, der Preis gilt nur für Schweizer, oder Deutsche. Habe damit meine Probleme. Kann die jemand ausräumen?

Gruß Christian
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1'130 Beiträge · seit 200608. Mai 2006 · #23
Hi Christian, eine Begründung ist, Einheimischen mit weniger Geld die gleichen Möglichkeiten zu bieten wie den "reichen" Touristen. Bei uns wird sowas für Bedürftige und Studenten (political incorrectB) ) auch geboten. Aus den gleichen Gründen sind die Natipark Gebühren gestaffelt.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
852 Beiträge · seit 200608. Mai 2006 · #24
Hallo Axel!

Das würde aber bedeuten, alle Südafrikaner sind Bedürftig. 😄
Dabei sind viele bestimmt wohlhabender als außerafrikanische Touristen.
Außerdem sind nicht alle Touristen "reich", es gibt ja auch reisende Studenten, z.b..
Und die "ehemals Benachteiligten" werden sich die Preise wohl nur in gewissen Ausnahmefällen leisten können. Für mich hat das keine Logik!
Aber ist wohl müßig darüber weiterzudenken, diese Entwicklung finde ich jedoch bedenklich, bei Eintrittsgebühren in NP kann ich das ja noch teilweise nachvollziehen, aber nicht mehr bei privat geführten Camps.
Dann gibt es wohl bald auch bei Spar auch zwei Preise für Brot u.ä.

🙄 Christian
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3'491 Beiträge · seit 200608. Mai 2006 · #25
Hallo Christian,
bedenklich finde ich eigentlich mehr, dass ein Land mit seinen touristischen Preisen so weit nach oben ausgewandert ist, dass sich die weitaus meisten Einheimischen einen Urlaub im eigenen Lande nicht mehr leisten können. Das Preissplitting zwischen Einheimischen und Ausländern ist wohl als Versuch zu verstehen, diese Erscheinung etwas abzumildern. Nach meinem Dafürhalten jedoch ein untauglicher Versuch. Aber ich möchte mich da nicht unbedingt in die namibische Innenpolitik einmischen. Wir zumindest sind so in das Land vernarrt, dass wir noch bereit sind, diese Preise zu bezahlen. Aber sollte Namibia einen ähnlichen Weg gehen wie Botswana, dann wäre es leider vorbei mit unserem Traum. Dann würde wohl auch Namibia voll in US-amerikanische Hand übergehen.
Gruß Joli
2'346 Beiträge · seit 200608. Mai 2006 · #26
Hallo Daniel,

es scheint mir so, dass du dich so langsam aber sicher "schweren Herzens" von Kaudom verabschiedet hast. Mich wunderte nur, dass du beim Thema "Kaudom" immer nur in der "Ich-Form" gesprochen hast. Hast du denn auch deine Frau und vor allem deine Tochter mal gefragt, was sie von deinem "Abenteuer Kaudom" halten? Wenn ich meiner Frau vor unserer ersten Afrika-Reise auch nur ansatzweise von einem ähnlichen Vorhaben erzählt hätte, hätte ich mir wahrscheinlich eine diesbezügliche Frage im Forum gleich sparen können.

Trotzdem viel Spaß - mit oder ohne Kaudom
Armin
479 Beiträge · seit 200608. Mai 2006 · #27
Hallo Armin und auch Daniel, so genau gings mir, als mein Mann in den Kaudom fuhr, ich hatte keine Ahnung was das bedeutet. Wir haben auch nicht gewartet bis ein weiterer Aspirant einfuhr, sondern sind alleine gefahren, sehr einsam und für meine Verhältnisse auch zu wild. Tiere haben wir wenige gesehen (San überhaupt keine), mag auch daran liegen dass wir uns voll aufs Fahren konzentrieren mussten, mein Mann als Fahrer ich aufs Festhalten. Ich möchte die Erfahrung nicht missen, will dieses Abenteuer aber auch kein zweitesmal machen. Die Camps fand ich allerdings in ihrer wilden Romantik traumhaft, zur Sommersonnwende mit Ravels Bolero und einem riesigen Lagerfeuer und kein Mensch weit und breit. Afrikabazillus pur.
Grüsse aus MUC Gabi
Höflichkeit ist der Schlüssel zu den Herzen der Menschen Höflichkeit ist auch der Schlüssel zum Wissen. Niemand wird dann mit seinem Rat geizen.
Themenstarter349 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #28
Nee, nee, ich hab meine family schon immer über meine Pläne informiert. Da haben wir auch dieselbe Einstellung, dass uns ein bisschen Abenteuer einfach reizt und wir können glaube ich auch mit schwierigen Situationen gut umgehen.
Kaudom habe ich jetzt wirklich schweren Herzens aufgegeben. Letztendlich gab es dafür mehrere Gründe: zum einen klappt die Zeitplanung nicht, wenn ich nicht von Etosha an einem Tag nach Tsumkwe komme, zum anderen haben mir Eure Postings zu denken gegeben: Ich, äh, nein: wir fahren zum ersten Mal nach Afrika und ich habe daher keine rechte Vorstellung von den Straßenverhältnissen, Zeitbedarf für Strecken, Schwierigkeiten mit Tiefsand, etc., so dass ich eben lieber mal eine zweite Namibia-Reise plane, dann aber mit Kaudom! (Okavango reizt mich sowieso, das könnte man dann gleich anschließen...) Kann sein, dass ich mit den Erfahrungen dieser ersten Reise mich ärgere, nicht doch Kaudom gemacht zu haben, aber dafür soll mich dann die Vorfreude auf die zweite Reise entschädigen.
Ich mache es jetzt so, dass ich Axels Vorschlag probieren will: Grootfontein und ein Tagesabstecher zu dem San-Museum.
Aber ich bin verflucht spät dran mit der Feinplanung und wenn ich irgendwo keine Unterkunft mehr kriege, muss ich wieder umdisponieren.
Ich schreibe übrigens so oft nur "ich", weil die Planung alleine an mir hängt (was mir nichts ausmacht, das macht nämlich Spaß, vor allem auch, weil man hier im Forum so wunderbare Tips bekommt.)
www.daniel-gutmann.de
1'130 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #29
Hi Daniel,
hast du mal überlegt, ein Zelt mitzunehmen. Dann wärst du im "schlimmsten" Fall auf der sicheren Seite, denn Campingplätze gibt es genügend auf deiner Route. Sollte dann kein Bungalow (Etosha) oder ähnliches frei sein, kannst du darauf zurückgreifen. Ein andere Überlegung ist das Dachzelt. Ich fahre immer mit Dachzelt, auch wenn ich es manchmal nicht nutze, weil ich Lust auf eine Lodge habe. Da ich nie vorbuche, bin ich aber dann auf der sicheren Seite. Zusätzlich kann ich einfach stehenbleiben, wenn mich die Gegend reizt ( oder der Wagen eingesandet istB) ).
Damit wärst du in der Feinplanung auch entspannter.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
655 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #30
hallo, für die erste übernachtung ist düsternbrook sehr gut geeignet. die farm ist gut am ersten tag zu erreichen, liegt auch "an der strecke" nach swakopmund. die umgebung ist schön wildes afrika. sie bieten gute beobachtungs- und fütterungsfahrten (leoparden und geparden) an, man kann auch zu pferd die tiere beobachten. wir haben uns ausgesprochen wohl dort gefühlt. viel spaß und gute pad auf eurer reise!. helga
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3'491 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #31
Hallo Daniel,
ich kann durchaus nachvollziehen, dass einen - zumal bei der ersten Afrika-Reise - das Abenteuer reizt. Aber glaub mir: auch ohne Kaudom kommt in dieser Richtung genug auf Dich zu: schon durch die Pads( Straßen) - die sehen zwar super aus und verleiten einen zum Gasgeben; aber sie können sehr tückisch sein, weil man auf ihnen meist wie auf festgefahrenem Schnee fährt. Nur Schnee ist angenehmer, weil man da meist nur ins Rutschen kommt - auf einer Gravelroad ins Rutschen zu kommen, ist sehr viel kritischer, weil das fast zwangsläufig zum Überschlag führt. Wer 14 Tage schadenfrei auf südafrikanischen Pads unterwegs war, darf zu Recht von sich behaupten, dass er ein afrikanisches Abenteuererlebnis hinter sich hat. Dann das, was Dich in Etosha erwartet: wenn Du das erste Mal auf 5-10 m einem Elefanten nahegekommen bist, dann wird Dir die Abenteuerlust vermutlich erstmal vergangen sein. Adrenalin pur !! Dazu die Geräusche zum Sundowner in einer hübschen Lodge ( wie z.B. Mowani ), die Mondlandschaft und die Dünen vor Swakopmund - dann bekommst Du ein Afrikafeeling, was Dich vermutlich genau so wie viele andere hier im Forum Namibia-süchtig macht. Es besteht durchaus die Gefahr, dass es nach diesem Erstbesuch kein anderes Land mehr auf der Erde gibt, was Dich reizt.
Gruß Joli
136 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #32
Hallo Daniel

Kann nur bestätigen was Joli über die Naturstrassen geschrieben hat. Kann Dir nur empfehlen, die Tagesetappen nicht allzu gross/lang zu planen. Auf Nebenstrassen muss mit einem Schnitt von 30 - 50 kmh gerechnet werden.

Die Fahrten auf den Naturstrassen verlangen die volle Konzentration des Fahrers.

Nimm Dir Zeit zum Schauen und geniessen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Den Khaudom hast Du inzwischen gestrichen, was ich sehr vernünftig finde. Wir mit 9 Reisen nach Namibia und vorallem Botswana hatten am frühen Morgen gröbere Sandprobleme, sodass wir für die 70 km schlussendlich 6 Stunden gebraucht haben.

Wünsche Dir und Deiner Familie einen wunderschönen und erlebnisreichen Urlaub und lass uns Namibia grüssen
Sonja

PS. Empfehlenswerter Reiseführer: Namibia Handbook von Footprint
ISBN1 900949 91 1 (Englisch)
136 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #33
Hallo

bis auf zwei Reisen haben wir immer direkt bei Britz in Windhoek gebucht und waren sehr zufrieden. Auch haben wir die Vollkasko dazugebucht - da hat man am Ende der Reise keine Probleme. Ist zwar teurer, aber wir waren auch mit der Ausrüstung sehr zufrieden.

Allerdings muss ich hinzufügen, dass wir 2 x mit Landcruiser Bushcamper und die restlichen Male mit Hilux oder Nissan Doppelkabine mit Dachzelt unterwegs waren.

Die Camping-Ausrüstung ist i.O. alles ist dabei, vom Brotmesser bis zum Zapfenzieher. Eine zuverlässige Kompressorkühlbox, ein praktischer Tisch, bequeme Campingstühle etc.- war alles vorhanden. Was mitgenommen werden sollte, ist ein guter Schlafsack, da wir im Mai/Juni morgens schon Rauhreif vorgefunden haben. Aber auch Schlafsäcke gibt es dazu ohne Mehrkosten.

Auch der Transport vom Flughafen ins Hotel, nächster Tag vom Hotel zum Vermieter und das selbe am letzten Tag retour. Der Service war immer tiptop. Wir konnen unsere Koffer und Taschen bei Britz deponieren, was ja auch wieder zusätzlichen Raum im Auto gibt.

Was für uns vorallem für Britz spricht, sind die zuverlässigen Autos. Wenn ich so in den Reiseberichten lese, wieviel Zeit manche Reisende mit Auto reparieren in Werkstätten verbringen müssen.!!!

Die Leute sprechen Deutsch, ebenfalls auch der Werkstattchef. Sofern Du interessiert bis, kann ich Dir die Email-Adresse liefern.

Gruss Sonja
Themenstarter349 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #34
Britz konnte ich auf die Schnelle in Windhoek nicht finden - wo sitzen die? Wenn Du die E-Mail-Adresse zur Hand hast - her damit, danke!

Ich habe jetzt verschiedene Anfragen laufen und lasse mir mal von denen ANgebote machen.
www.daniel-gutmann.de
136 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #35
Hallo Daniel

Wie gewünscht die Adresse von Britz Ansprechpartnerin ist die Naomi

naomivw@britz.com.na

Gutes Gelingen und Gruss
Sonja
Themenstarter349 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #36
Prima, danke! Anfrage ist schon raus!
www.daniel-gutmann.de
Themenstarter349 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #37
Mal was anderes - würdet ihr für die Reise Windhoek - Swakopmund - Etosha im Juli eine Malaria-Prophylaxe machen?
www.daniel-gutmann.de
291 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #38
Selten wurde eine ein Thema so kontrovers diskutiert wie dieses... 😉
Ich persönlich würde eine nehmen. Soviel Regen wie es in diesem Jahr hatte.

Allerdings muss ich dazu sagen das wir die Prophylaxe immer gut vertragen haben. Vielleicht würde ich es anders sehen wenn ich bisher immer Nebenwirkungen gehabt hätte.

Grüsse.
Christian
Unsere neue Webseite ist jetzt online, mit Wildlife Fotos aus Europa, Afrika sowie Süd- und Mittelamerika: WildlifeMoments.de AfricaAdventure.de
136 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #39
Hallo

auch wir machen immer eine Malariaprophylaxe. Wir sagen uns: sicher ist sicher und haben auf all unseren Reisen die Medis genommen. Unsere Freunde und meine bessere Hälfte nehmen jeweils Mephaquine = Lariam (1 Tablette pro Woche). Da ich dieses Medi nicht vertrage, nehme ich Doxysol (täglich).

Aber wie gesagt: hier scheiden sich die Geister. Aber mit Malaria tropica ist nicht zu spassen. Und dieses Jahr besonders nach den starkten Regenfällen ist mit Mücken zu rechnen.

Was ich Dir ebenfalls empfehlen könnte, ist die Schluckimpfung gegen Typhus und Paratyphus und gegen all die "Käfer" die man sich mit dem Wasser oder Essen einfängt. Vivotif heisst das Medi, erhält man ohne Rezept in der Apotheke. Es sind dies 3 Tabletten, die eingenommen werden müssen und Schutz bis zu drei Jahren bieten.

Wir reisen seit vielen vielen Jahren und die Rache des Montezuma hat uns noch nie erwischt.

Sofern Du mit einem Camper reisen solltest, kann ich Dich auch mit Adressen zum Einkaufen in Windhoek bedienen. (Damit Ihr nicht zuviel Zeit aufgewenden müsst.)

Gruss Sonja

😎
3'491 Beiträge · seit 200609. Mai 2006 · #40
Hallo Daniel,
von Windhoek nach Swakopmund über die C26/C14 zu fahren, ist schon etwas ungewöhnlich. Aber warum nicht - so bekommt Ihr den Gamsbergpass und den Kuiseb-Pass mit - beides sehr schöne Landschaften. Allerdings ist diese Tour doch deutlich länger als die üblichen, weiter nördlicheren Verbindungen. Dass Ihr eine Zwischenstation einlegt, ist nicht unbedingt erforderlich, aber bestimmt auch nicht verkehrt. Als ebenfalls unübliche, aber sehr schöne Strecke hätte ich Dir die C28 über den Boshua-Pass empfohlen - deutlich kürzer als Deine Strecke, aber nicht unbedingt schneller, da die Pad schon etwas ruppig war ( ist?). Aber lass Dich jetzt nicht von mir verunsichern - ist schon gut, was Ihr geplant habt.
Auch wenn es in diesem Jahr sehr reichlich geregnet hat, würde ich bei Eurer Reise auf Malaria-Prophylaxe verzichten und statt dessen eher auf die eher klassischen Vorbeugungsmaßnahmen (Einsprühen, Einreiben, Aussprühen, Kleidung ) setzen.Aber wie schon gesagt wurde - das ist das am meisten kontrovers diskutierte Thema - noch vor den Mietwagen.
Ich wünsche Euch viel Spaß.
Gruß Joli