Unsere definitve Tour NAM/VIC/BOT in April 2011!

10 Antworten · 1'427 Aufrufe · gestartet 12. Nov. 2010 von phoebe81
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Themenstarter67 Beiträge · seit 201012. Nov. 2010 · #1
Hallo erstmal!!!

So, nun steht unsere Tour defintiv fest!!!!
Haben auch scon die meisten staatlichen Camps gebucht.

hier ist die Route!!!!

April
19. WDH
20. nach spreetshoogte Farm
21. nach sesriem Campsite
22. Sossusvlei
23. von Sesriem nach Fishrivercanyon
24. Fishrivercanyon, Nachmittag nach Quivertree forest camp
25. QuivertreeForest, gegen Nachmittag weiterfahrt nach Okahandja
26. ?
27. Okahandja
28. Okonjima Africat
29. Weiterfahrt nach etosha Okaukuejo (Übernachtung in O.camp)
30. Weiterfahrt nach Halali (übernachtung H. camp)
Mai
01. Halali
02. HAlali --> Weiterfahrt nach Namutoni (Übernachtung N.Camp)

von 3.mai bis 11. MAi alles offen. Fahr über Caprivistreifen richtung Kasane

11. Aufbruch von Kasane richtung Ihahacamp
12. savuticamp
13. Xakanaxa Camp
14. Xakanaxa Camp
15. 3rd bridge camp
16. 3rd bridge camp
17. Aufbruch richtung Windhoek
18. Maun?
19. ?
20. Autoabgabe in WDH

SO!!!! das wär dann unsere Route!!! die camps in Etosha, Moremi und Chobe sind bereits gebucht. Deshalb wirds nicht möglich sein die Daten noch zu verschieben....
hoffe aber auf einige inputs z.b. auch betreffend caprivi oder so...

so long..... 😉
📎 http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/legacy//files/map.pdf
24 Beiträge · seit 201012. Nov. 2010 · #2
Wow!
Das sieht ja nach einem straffen Zeitplan aus. Ich kann leider noch keine konkreten Tipps geben, weil mein (erster) Namibia/Botswana-Urlaub noch bevorsteht (am 19.12. geht`s los), aber wir haben auch geplant, durch den Caprivi zu fahren.
Wir werden zunächst zu den Popa Falls fahren (dort befindet sich das Ngepi Camp in der Nähe, das wir für unsere Unterkunft vorgesehen haben). Danach geht`s ins Mahango Game Reserve, was hervorragend für`s Birding sein soll, wenn man sich dafür interessiert. Anschließend geht`s nach Katima Mulilo - davon hat mich das Forum überzeugt - ind die Kalizo Lodge, die auch ne Menge an Aktivitäten anbieten.
Soweit bisher unser Caprivi-Plan. Ich melde mich dann nach meinem Urlaub nochmal, um zu berichten, was ich ändern würde 🙂
Viel Spaß noch bei der Urlaubsvorbereitung!
Themenstarter67 Beiträge · seit 201012. Nov. 2010 · #3
hallo MJ

hey supi! da bekomm ich doch gleich die neusten news :)))
dort suchen wir wie erwähnt also noch gute orte und unterkünfte. bin mal gespannt auf dein feedback und wünsch auf jedenfall jetzt schon ne suuuper reise!!

übrigens, wir fahren mit 4x4 mit dachzelt und orientieren uns soweit wie möglich an campsites... da wir leider noch nicht im lotto gewonnen haben.. 🤨
24 Beiträge · seit 201012. Nov. 2010 · #4
Das machen wir auch. Vielleicht gönnen wir uns ab und zu mal ne Lodge, aber das wird eher die Ausnahme sein. So`n 4x4 mit Dachzelt muss ja auch ordentlich genutzt werden 🙂

Viele Grüße,
Svenja
5'479 Beiträge · seit 200912. Nov. 2010 · #5
Ich würde die Zeit vom 3.-11.Mai auf drei Destinationen aufteilen.

1. Caprivi-Okavango mit Besuch des Mahango NP
2. Caprivi-Kwando
3. Victoria Fälle

In allen Bereichen gibt es eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten und Camps.

Die Strecken sind alle bequem zu fahren.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
5'538 Beiträge · seit 200812. Nov. 2010 · #6
Hallo Phoebe,

ein wirklich sehr straffer Zeitplan. Für den 26. April schlage ich Dir das Oanob Lake Resort bei Rehoboth vor. Erstens ist das landschaftlich sehr schön und zweitens habt Ihr dann am nächsten Tag auf der Tour nach Okahandja wenigstens noch ein paar Stunden Zeit, die wichtigsten Highlights von Windhoek zu sehen.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
Themenstarter67 Beiträge · seit 201012. Nov. 2010 · #7
ja, die vic fälle sind in den caprivi-tagen auf jedenfall dabei!
hab gelesen dass man ja auch von Kasane aus ein ein-tages-tour machen kann. sollte somit sehr gut in zeitplan liegen...

gerd, hab gelesen dass in okahandja so ein sehenswerter markt gibt?
genügt für dort ein halber tag wenn wir ja von rehoboth am morgen losfahren würden ?r
wdh möchten wir auf dieser strecke gleich durchfahren da wir nach unserer tour noch ein tag dort sein werden.

ja... wenn die 4x4 dachzelt schon so ne menge kostet müssen wir das ja auch nutzen!!! 😁
5'538 Beiträge · seit 200812. Nov. 2010 · #8
Hallo Phoebe,

einer der beiden einheimischen Märkte ist gerade abgebrannt. Der zweite steht noch, aber dafür würde ich NIE mehr als eine Stunde einplanen. Du bekommst dort nur Schnitzereien, die aber nicht nur als Namibia, sondern auch aus Sambia, Zimbabwe und ich weiß nicht woher kommen (chinesische habe ich aber noch nicht gesehen, obwohl die hier bald alles, was preiswert ist, in fester Hand haben). Du findest ähnliche Märkte in Windhoek auf dem Weg zur Kirche und in der Poststraße, in Swakopmund beim Freilufttheater und auf dem Weg zu den Vic Falls auch in Katima und näturlich auch in Vic Falls. Dort ist m. E. der beste und - wenn Du Dich aufs Handeln verstehst - der preiswerteste Markt.

Also ich an Eurer Stelle würde da tanken, einmal drüber watscheln und gleich weiter zur Okonjima fahren.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
1'737 Beiträge · seit 201012. Nov. 2010 · #9
Hallo Phoebe,

kleine Anregung, was man vom 4-10.5. machen könnte (von unserer Tour im Februar 2009):

"Nächstes Ziel unserer Reise war das Lebende Museum der Ju/'Hoansi-San” in Grashoek. Die traditionelle Lebensweise der San faszinierte uns schon lange und so wollten wir zwei Tage nutzen, um mehr über die Kultur der Ureinwohner des südlichen Afrikas zu lernen. Eigentlich planten wir eine Zweitageswanderung mit Übernachtung im Busch, doch das Wetter spielte nicht ganz mit. Dunkle Wolken am Himmel kündigten den nächsten Regen an. Ein Tag unterwegs mit den San im Busch musste reichen, um die Nacht trocken im Zelt verbringen zu können. Traditionelle Lieder und Tänze, Spiele, gemeinsames Bogenschießen und ein Bummel im Craft Shop rundeten unseren Besuch ab. Lehrreich, beeindruckend, wunderschön - ein Muss für jeden, der sich von dieser Kultur verzaubern lassen möchte. Unser Weg führte uns weiter über Tsumkwe in den Kaudum Game Park. Eine Nacht zelteten wir in Sikereti unweit des South Gate. Außer dem Ranger mit seiner Familie war keine Menschenseele weit und breit. Wir durchquerten den Park von Süd nach Nord. Allein in der Wildnis unterwegs zu sein, welch herrliches Gefühl. Der nächste Stopp war die Community Campsite an den Popa Falls. Nach einem ausgiebiger Game Drive im Mohango Game Park, ging es weiter bis Susuwe ans westliche Ufer des Kwando... Nächstes Etappenziel war der Mudumo Nationalpark. Unzählige Hippos im Wasser vor uns, Paviane auf den Bäumen um uns herum, was sollte man da noch sagen, Afrika wie wir es lieben. Leider war ein Besuch im Mamili Nationalpark zu dieser Jahreszeit durch die ergiebigen Regenfälle nicht möglich, doch es gibt bestimmt ein nächstes Mal."

Liebe Grüße
Botswanadreams
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 12. Nov. 2010
Themenstarter67 Beiträge · seit 201013. Nov. 2010 · #10
Wow danke botswanadreams, lest sich's sehr interessant an!
Seid ihr in einem Tag durch khaudum gefahren? Alleine?
1'737 Beiträge · seit 201013. Nov. 2010 · #11
Hallo phoebe81,

wenn Du allein meinst mit 1 Auto,ja. Ich habe erst hinterher erfahren, dass es eigentlich nicht erlaubt ist, aber es hat niemand gefragt. Allerdings waren wir mit namibischer Begleitung unterwegs. (PM anbei)

Schönes Wochenende
Botswanadreams
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway