Schönes Weihnachtsgeschenk das Nutzen stiftet

14 Antworten · 3'739 Aufrufe · gestartet 17. Okt. 2010 von Ngala
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Themenstarter46 Beiträge · seit 200917. Okt. 2010 · #1
Wie freuen wir uns, wenn wir junge Löwen sehen, die den Kopf an ihrer Mutter reiben oder einen eleganten Leoparden anmutig durchs hüfthohe Gras schleichen sehen. In den Zoos können wir höchstens noch das Eine sehen. Für das Andere müssen wir bereits nach Afrika fahren. Damit wir dies erleben können, braucht es den Schutz dieser bedrohten Raubkatzen.
Mit dem Kauf eines Kalenders des Leopard Ecology & Conservation Projects unterstützen Sie die Bemühungen der Schweizer Zoologin Monika Schiess- Meier. Sie erforscht zusammen mit ihrem Team den Lebensraum der Leoparden und Löwen in der südlichen Kalahari in Botswana. Zum Schutz der Raubtiere betreibt sie Aufklärungsarbeit bei den lokalen Viehzüchtern und zeigt ihnen wie ein friedliches Nebeneinander von Nutzvieh und Raubtieren möglich ist. Immer wieder sind die Raubtiere auch von Krankheiten bedroht, die den Bestand reduzieren. Auch hier leistet das Team wichtige Arbeit und kann dabei auf Fachleute der Universität Zürich zurückgreifen.
Mit dem Kauf eines Kalenders (A3 Hochformat – oben Bild, unten Kalender) unterstützen Sie direkt das Projekt und können gleichzeitig sich selber oder einer anderen Person ein schönes Geschenk machen.
Die Kosten des Kalenders betragen inkl. Verpackung und Versand CHF 20.00 / EUR 15.00. Versand ab Mitte November 2010.
Der volle Betrag geht direkt an das Leopard Ecology & Conservation Project. Der Kalender wurde in Botswana gedruckt.

Weitere Informationen zum Projekt unter www.leopard.ch

Bitte gib bei der Bestellung die gewünschte Stückzahl sowie Name und genaue Adresse an
📎 http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/legacy//files/Kalender_2011___Leopard_Ecology__Conservation.pdf
📎 Kalender_2011___Leopard_Ecology__Conservation-20101017.pdf
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
zuletzt bearbeitet 17. Okt. 2010
15 Beiträge · seit 200927. Okt. 2010 · #2
Hallo Ngala, verschickt ihr den Kalender auch nach Deutschland oder Österreich? Die Bilder sind wirklich super gelungen!
3'080 Beiträge · seit 200928. Okt. 2010 · #3
Darf ich hier auch Werbung für meinen eigenen Kalender machen, zu finden unter www.sandlover.net????
Themenstarter46 Beiträge · seit 200928. Okt. 2010 · #4
Der Kauf des Kalenders von Leopard Ecology & Conservation unterstützt ein Hilfsprojekt und es handelt sich nicht um ein klassisches kommerzielles Projekt. Ich selber verdiene nichts und erledige den Versand als Unterstützung für das Projekt.

@ritazu
Selbstverständlich verschicke ich den Kalender auch nach Deutschland und nach Österreich. Wenn es sein darf sogar in die ganze Welt. Hauptsache jemand freut sich über den Kalender und das Projekt bekommt die notwenige finanzielle Unterstützung.

Die erste Bestellung ist heute eingetroffen. Herzlichen Dank.

Herzlichst
Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
Themenstarter46 Beiträge · seit 200918. Nov. 2010 · #5
1 Kostenloses Exemplar des Leopard-Kalenders

Die ersten drei Besteller erhalten je ein Exemplar des Kalenders kostenlos.

Gestern sind nun die Kalender aus Botswana eingetroffen und ich kann mit der Auslieferung beginnen. Für die Mitglieder des Namibia Forums habe ich drei Kalender erworben, die ich den ersten drei Bestellern kostenlos abgebe.

Macht euch selber oder Freunden des südlichen Afrikas mit diesem sinnvollen Geschenk eine Freude!
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
795 Beiträge · seit 200718. Nov. 2010 · #6
Hallo Ngala,
da bestelle ich mal einen.Die Bilder sind übrigens sehr schön, die Anordnung ebenso.
Gruß, Goldmull
Themenstarter46 Beiträge · seit 200918. Nov. 2010 · #7
Sendet mir einfach eine private Nachricht (PM) mit eurer Adresse und der gewünschten Stückzahl. Die Kosten des Kalenders betragen inkl. Verpackung und Versand CHF 20.00 / EUR 15.00.

@Goldmull
Du bist der Erste. Sende mir bitte ebenfalls eine PM mit deiner Anschrift, damit ich den Kalender der Post übergeben kann.

Schöne Grüsse
Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
795 Beiträge · seit 200723. Nov. 2010 · #8
Hallo Ngala,

der Kalender ist heute aus der Schweiz eingetroffen und wunderschön - vor allem das Anliegen, das dahintersteckt ist unbedingt zu unterstützen! 🙂
Ich hoffe du kriegst noch viele los...!
Recht vielen Dank!!

Gruß, Goldmull 🙂 🙂 🙂
2'721 Beiträge · seit 200623. Nov. 2010 · #9
Hallo Ngala
ist doch mal eine gute Idee. Mache zwar selber auch Kalender, aber für einen guten Zweck bin ich doch dabei. PM mit Adresse ist unterwegs.
Gisela
23 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 · #10
Hallo, Stephan,

auch mein Kalender ist gestern angekommen. Er ist einfach wunderschön. Ein herzliches Dankeschön aus dem verschneiten Westerwald sendet

Reimund
658 Beiträge · seit 200728. Nov. 2010 · #11
SASOWEWI schrieb:
Darf ich hier auch Werbung für meinen eigenen Kalender machen, zu finden unter www.sandlover.net????
Ich kann diese zynische Art nicht verstehen ??
Da versucht jemand zu helfen, opfert seine Freizeit und Arbeitskraft um Tieren zu helfen und wird dann von solchen Leuten auch noch verhöhnt !!!
Ich find das schäbig !!!
Grüßle Ralf
1'223 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 · #12
Wir sind hier mal wieder auf der Schiene "Neid". Ich verstehe einfach nicht, warum man unfähig ist, jemandem etwas gönnen zu können.

Dann: Habe mir die Bilder angeschaut, die gefallen mir sehr gut, außer jene mit Halsband und Antenne, die man besser hätte weglassen sollen. Die halten mich nämlich vom Kauf ab.

Obwohl die Kalender einem guten Zweck dienen mögen, und die Touristen große Freude an den Katzen in freier Wildbahn haben, darf man nicht vergessen, daß sie eine Qual und eine Pest werden können für die örtliche Bevölkerung mit ihrem kleinen Viehbesitz am Rande des Existenzminimums, und für die Farmer mit teuren Zuchttieren, denen niemand den Schaden ersetzt, den die Raubtiere anrichten können, vor allem wenn sie in Blutrausch verfallen und in den Krälen gleich mehrere Tiere totbeißen.

Ich selbst habe dazu eine gespaltene Meinung zwischen Räson und Tierschutz.

BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2010
Themenstarter46 Beiträge · seit 200928. Nov. 2010 · #13
Der letzte Eintrag gibt mir eine gute Gelegenheit, ein wichtiges Anliegen des Leopard Ecology & Conservation Projektes zu erläutern.

Als ich den ersten Kalender gesehen habe, habe ich mich auch am Bild des Leoparden mit Halsband gestört. Aber gerade diese besenderten Raubtiere gehören zu diesem Projekt. Mit diesen Sendern lassen sich die Bewegungen der Tiere verfolgen und man kann deren Verhalten innerhalb und ausserhalb der Nationalparks besser verstehen lernen und entsprechend darauf reagieren. Gerade in der letzten Zeit wo im Khutse Game Reserve aufgrund von Menschen entzündetem und nachher ausser Kontrolle geratenem Feuer, viele Tiere flohen oder verbrannten, veränderte sich das Verhalten der ansässigen Raubkatzen. Sie waren ihrer Ernährungsgrundlage beraubt und suchten ausserhalb des Nationalparks bei den Viehzüchtern nach Nahrung. Dieses Verhalten konnte aufgrund dieser Besenderung festgestellt werden.

Das zweite Anliegen des Projektes ist, die Viehzüchter besser für den Schutz des Nutzviehs zu sensiblisieren und ihnen aufzuzeigen, wie Krals raubtiersicher gestaltet werden können und dass dafür gesorgt werden muss, dass das Nutzvieh bei einbrechender Dunkelheit im schützenden Kral sein muss. Weiter bildet das Projektteam die Viehzüchter in der Tierhaltung und Krankheitsvorsorge weiter, so dass das Vieh gesünder ist und auch weniger von Raubkatzen gerissen werden kann. Botswana hat ein Entschädigungssystem für gerissenes Nutzvieh, nur ist der Schadenersatz annähernd so gross wie der Ertrag beim Verkauf. Dies verhindert, dass sich die Viehhüter wirklich um das Nutzvieh sorgen. Sinnvoller wäre, die Schadenersatzprämie nur auszurichten, wenn der Viehzüchter nachweisen kann, dass die Tiere beaufsichtig bzw. am Abend in den Kral getrieben worden sind.

Hoffentliche helfen diese Zeilen für weitere Hintergrundinformationen zum Projekt und motivieren weitere Personen, mit dem Kauf des Kalenders das Projekt zu unterstützen. All jenen, die mir eine PM mit der Bestellung von einem oder mehreren Kalendern geschickt haben, ein ganz grosses Dankeschön. Es ist schön diese Solidarität zu spüren.

Liebe Grüsse
Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
658 Beiträge · seit 200728. Nov. 2010 · #14
Hallo Ngala

Ich finde die Iddee klasse, leider wohne ich zu weit weg, um den Kalender hier her schicken zu lassen !!
Lasse Dich nicht entmutigen !!
Klar, hat alles seine zwei Seiten und ich steh manchen Projekten sehr skeptisch gegenüber !!
Go on !!
Grüßle Ralf
zuletzt bearbeitet 29. Nov. 2010
Themenstarter46 Beiträge · seit 200911. Dez. 2010 · #15
Geliefert noch vor Weihnachten

Für alle, die noch ein Geschenk in letzter Minute suchen und dabei auch etwas für die Tiere und Menschen im südlichen Afrika tun wollen, sei der Kalender vom Leopard Ecology and Conservation Project empfohlen.

Sendet mir eine PM und die Kalender werden gleich Anfangs Woche versendet.

Hintergründe zum Projekt sind unter www.leopard.ch ersichtlich.
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.