Regenzeit im Caprivi - hat jemand Erfahrung?

10 Antworten · 4'858 Aufrufe · gestartet 11. Okt. 2010 von Calala
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Themenstarter6 Beiträge · seit 201011. Okt. 2010 · #1
Ich plane im Februar meine erste Reise durch Namibia. Eigentlich ist auch ein Abstecher in den Caprivi Streifen geplant. Offenbar hat es im letzten Jahr dort große Überschwemmungen gegeben. Im Reisebüro hat man mir abgeraten: es wäre im Februar dort zu feucht und heiß und ggf. nur verregnet und schlammig. Hat Jemand hier Erfahrungen damit gemacht? Sollte man Caprivi in der Regenzeit lieber meiden?

Schon mal Danke im Voraus.
zuletzt bearbeitet 11. Okt. 2010
Gast11. Okt. 2010 · #2
Von unterkunft swakopmund
Es ist alles nicht so dramatisch, wie es dir geschildert wurde
(von wem auch immer) also ich war schon zweimal im Februar,
2008 und 2009 im Caprivi, mit meinem deutschen Freund Marc
und es gipt kein Problem mit fahren usw.
Abzuraten ist dagegen vom Chope Nationalpark, da steht fiel Wasser auf den Pads zu dieser Zeit.
Grüsse aus Swakop von Peter (Bild Chobe NP Botswana)
1'737 Beiträge · seit 201011. Okt. 2010 · #3
Hallo Calala,

Wir waren 2008 in März und 2009 im Februar im Caprivi und hatten beide Male Glück mit dem Wetter, nur selten Regen. Für uns besonders beeindruckenden war, dass wir auf allen Camp Sites die einzigen Gäste waren. Was Tiere anbelangt ist es wie immer Glücksache, vielleicht etwas schwieriger als in der Trockenzeit. Einzig der Mamili Nationalpark ist meist nicht zugänglich. Die Chobe Riverfront ist in dieser Jahreszeit ebenfalls keinerlei Problem, lediglich die Uferpiste kann abschnittsweise überschwemmt sein. Da gibt es aber viele Zufahrten, man nimmt halt die nächste. Die Aussage von Unterkunft Swakopmund ist schlichtweg falsch. Das betrifft Savuti Marsh, Kwai Community Area und Moremi.

Viel Spaß beim planen
Botswanadreams
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Gast11. Okt. 2010 · #4
Botswanadreams schrieb:
Hallo Calala,

Wir waren 2008 in März und 2009 im Februar im Caprivi und hatten beide Male Glück mit dem Wetter, nur selten Regen. Für uns besonders beeindruckenden war, dass wir auf allen Camp Sites die einzigen Gäste waren. Was Tiere anbelangt ist es wie immer Glücksache, vielleicht etwas schwieriger als in der Trockenzeit. Einzig der Mamili Nationalpark ist meist nicht zugänglich. Die Chobe Riverfront ist in dieser Jahreszeit ebenfalls keinerlei Problem, lediglich die Uferpiste kann abschnittsweise überschwemmt sein. Da gibt es aber viele Zufahrten, man nimmt halt die nächste. Die Aussage von Unterkunft Swakopmund ist schlichtweg falsch. Das betrifft Savuti Marsh, Kwai Community Area und Moremi.

Viel Spaß beim planen
Botswanadreams
von unterkunft swakopmund
da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht, ich stelle gerade ein Videoclip, speziel Chobe River Front zusammen, werde das nach Fertigstellung ins Netzt stellen.
Zu Mamili kann ich keine Aussage machen, da enthalte ich mich MfG. Peter "weltenbummler"

PS: Wir haben auch nicht nur eine Zufahrt probiert, sondern deren 3 das heisst 2 mal umgekehrt und trotzdem eine Nacht im "abgesoffenen" 4x4 geschlafen.
Gast12. Okt. 2010 · #5
unterkunft swakopmund schrieb:
Botswanadreams schrieb:
Hallo Calala,

Wir waren 2008 in März und 2009 im Februar im Caprivi und hatten beide Male Glück mit dem Wetter, nur selten Regen. Für uns besonders beeindruckenden war, dass wir auf allen Camp Sites die einzigen Gäste waren. Was Tiere anbelangt ist es wie immer Glücksache, vielleicht etwas schwieriger als in der Trockenzeit. Einzig der Mamili Nationalpark ist meist nicht zugänglich. Die Chobe Riverfront ist in dieser Jahreszeit ebenfalls keinerlei Problem, lediglich die Uferpiste kann abschnittsweise überschwemmt sein. Da gibt es aber viele Zufahrten, man nimmt halt die nächste. Die Aussage von Unterkunft Swakopmund ist schlichtweg falsch. Das betrifft Savuti Marsh, Kwai Community Area und Moremi.

Viel Spaß beim planen
Botswanadreams
Siehe auch: http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2009/03/19/extrem-viel-wasser-für-das-okawango-delta-in-botswana

da mal schauen gruss Peter "weltenbummler"

von unterkunft swakopmund
da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht, ich stelle gerade ein Videoclip, speziel Chobe River Front zusammen, werde das nach Fertigstellung ins Netzt stellen.
Zu Mamili kann ich keine Aussage machen, da enthalte ich mich MfG. Peter "weltenbummler"

PS: Wir haben auch nicht nur eine Zufahrt probiert, sondern deren 3 das heisst 2 mal umgekehrt und trotzdem eine Nacht im "abgesoffenen" 4x4 geschlafen.
1'335 Beiträge · seit 200612. Okt. 2010 · #6
Wir haben so ein ähnliches Bild!
😉

Aber: unser Auto ist sauberer!!

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Gast12. Okt. 2010 · #7
von unterkunft swakopmund
2 Tage später vor der Handwäsche, danach habe ich leider kein Bild, wäre ja auch nicnt interessant genug meint Peter

zuletzt bearbeitet 12. Okt. 2010
Gast12. Okt. 2010 · #8
Cora schrieb:
Wir haben so ein ähnliches Bild!
😉

Aber: unser Auto ist sauberer!!

Ich finde das Bild Spitze, schön das ich nicht alleine so dastehe. MfG. Peter
1'223 Beiträge · seit 201018. Okt. 2010 · #10
unterkunft swakopmund schrieb:
von unterkunft swakopmund
2 Tage später vor der Handwäsche, danach habe ich leider kein Bild, wäre ja auch nicnt interessant genug meint Peter

Dieses Fahrzeug sieht ja aus wie ein richtiges Tourie-Auto, jener, die meinen durch alle Wasserlöcher rasen zu müssen um nicht hängen zu bleiben...?

BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Gast18. Okt. 2010 · #11
Swakop52 schrieb:
unterkunft swakopmund schrieb:
von unterkunft swakopmund
2 Tage später vor der Handwäsche, danach habe ich leider kein Bild, wäre ja auch nicnt interessant genug meint Peter

Dieses Fahrzeug sieht ja aus wie ein richtiges Tourie-Auto, jener, die meinen durch alle Wasserlöcher rasen zu müssen um nicht hängen zu bleiben...?

BadBoy
Nein wir sind (mussten) einem Auto der Forstverwaltung folgen,
alleine wären wir aus dem abgesoffenen Areal (Chobe River Nord Ost) nicht rausgekommen, und dieser Fahrer war ein Kenner der Örtlichkeiten, er war sehr schell unterwegs, übrigens mit 2 200 Ltr. Fässern Diesel auf der Pritsche
Peter