spediteur1Themenstarter190 Beiträge · seit 201015. Sept. 2010 · #22
Hallo Birgitt Wir sind,wie geschrieben,ca.1 Woche auf Monteiro Camp.10 Km Richtung Rehoboth.Falls Ihr ,soviel,Zeit habt wie wir steht einem Treffen nichts im Wege.Meine Cellfon Nr.:081-6266581. Herzliche Grüße Walter 😁
Lumela562 Beiträge · seit 200915. Sept. 2010 · #23
In Vorarlberg gibt es auch Namibiafans, war in den vergangenen 13 Monaten drei mal dort 🙂 Wien ist aber schon ein bisschen weit für ein Treffen, und es liegt ja nicht einmal auf dem Weg gen Süden
Kalte Grüsse vom Bodensee Lumela
spediteur1Themenstarter190 Beiträge · seit 201016. Sept. 2010 · #24
Hallo Lumela Frage,wie hast Du Deine 90 Tage ,pro Jahr aufgeteilt.Hast Du bei der Einreise keine Schwierigkeiten gehabt????? Na ja da geb ich Dir recht,Wien liegt,leider ,nicht auf Deiner Linie.Bin aber froh das ich keine "Schimpfer",von einigen Foris,mehr abbekomme.Sind die Wiener wirklich so unangenehm???? Herzliche Grüße Walter 🙂
Lumela562 Beiträge · seit 200916. Sept. 2010 · #25
Nein, Walter, es gibt durchaus viele sehr nette Wiener 🙂
Wir waren voriges Jahr im August fünf Wochen in SA und Namibia unterwegs. Heuer im Mai sind wir in drei Wochen von Windhoek via Botswana, Zimbabwe nach Livingstone gefahren, wo wir unser Fahrzeug für zwei Monate geparkt haben.
Mitte August haben wir es dann wieder abgeholt und sind über Katima Mulilo, Mamili NP, Caprivi, Ruacana, Kunene River, Epupa Falls, Van Zyl's Pass, Marienflusstal, Hartmanntal, Khowareb-Trail, Etosha . . . Windhoek.
Ja, ich finde auch, dass das gut klingt . . war es auch. Wenn auch manchmal ziemlich anstrengend, abenteuerlich und gelegentlich auch hardcore ( wie in sechs Stunden Arbeit das Auto im wahrscheinlich einzigen Sumpf Namibias wieder flott zu kriegen)
Jetzt muss unser Pinzgauer in Windhoek wieder viele Monate auf uns warten, leider.
Grüsse aus dem kalten Vorarlberg Lumela
spediteur1Themenstarter190 Beiträge · seit 201016. Sept. 2010 · #26
Hallo Lumela Großartige Tour,gratuliere,gegen sumpfiges Gelände ist Niemand gefeit.Wie ich aaus dem Foto entnehmen kann ,habt Ihr sogar einen Greifzug eingesetzt!!!!!Wenn man nur die Befestigugsmöglichkeit hat,ist der Hubzug von Vorteil.Ich habe eine 5 Tonnen(Zugkraft Winch)am Landy. Ein absacken mit dem "Pinzgauer"wer hätte das Gedacht.Ich kenne das Ur-Fahrzeug aus meiner Militärzeit(1969)da ist das erste Modell im Probebetrieb am GÜPL"Bruck an der Leitha"gelaufen.Meine Einheit war mit dem legendärem "Haflinger" ausgerüstet.Interessant wie sich der Haflinger im südl.Afrika bewährt hätte(wahrscheinlich zu kleine Räder,dadurch geringe Wattiefe). Wir sind ab 8.Nov.2010(für 90 Tage) wieder in Nam.Ich bleibe,wenn Temporary Residence,genehmigt wird ,länger.Als Jungpensionist ist mir Österreich zu eng und zu sehr laut!!!!!!!!!!!!Mir fehlt die Stille und der Sternenhimmel,das Gelände und die Menschen Afrikas.Habt Ihr am "Van Zyls Pass"Probleme gehabt???Respektive im Bereich Marienflusstal????Wie Ihr das Problem der 90 Tage Visa pro Jahr(Namibia) gelöst habt,ist mir weiterhin ein Rätsel. Herzliche Grüße aus dem ,spätsommerlichen"Weinviertel Walter 🙂
Lumela562 Beiträge · seit 200916. Sept. 2010 · #27
Hallo Walter
Wir waren in keinem Kalenderjahr auch nur annähernd 90 Tage in Namibia. 2009 waren wir drei von fünf Wochen in Namibia. 2010 waren wir im Mai nur eine Woche und jetzt im August/September drei Wochen. Die 90-Tage Frist war also nie ein Thema.
Am Van Zyl's Pass hatten wir keine Probleme, das ist Pinziland. Wenn er auch schon eine ziemilche Herausforderung ist, allein schon die ca. 70 km Anfahrt von Okangwati dauert ca. 6 Stun, man braucht viel Zeit und Diesel und gute Nerven wenn man das Ächzen des Fahrzeuges hört und wir werden das uns und unserem Fahrzeug wohl nicht mehr antun 😐
Marienflusstal ist überhaupt kein Problem, während im Hartmanntal viel Sand ist, und der von T4A geroutete Maintrack zu Sierra Cafema über eine Riesendüne führte, die man zwar hinunterfahren kann, aber niemals wieder hinauf. Sand ist für unseren schweren Pinzgauer auch nicht das bevorzugt Gelände. Aber auf diese grosse Düne kommt auch ein hochmotorisierter Landcruiser nich hinauf. Es gibt auch einen fahrbaren Track zurück ins Hartmanntal, der aber leider nicht im T4A drin ist. Wahrscheinlich wollen die Leute von Sierra Cafema nicht, dass ihre Fly-in-Gäste sehen, dass da auch "Boden"-Fahrzeuge hinkommen können; die wollen dort keine Auto-Touris haben, und schon gar keine Camper 😵 , das haben sie freundlich aber bestimmt durchklingen lassen und uns ganz schnell den Weg zurück gezeigt.
Der Greifzug hat uns im sumpfigen, baumlosen Gelände des Mamili NP leider gar nichts genützt. Der Pinz hat den Erdanker herausgezogen, nicht umgekehrt. Wir mussten alle Räder mit dem Hijack einzeln anheben und Holz unterlegen, das wir im weiten Umkreis mühsam zusammengesucht haben. Die ganze Prozedur dann zwei mal, weil wir beim ersten mal zuwenig Holz untergelegt hatten. Wir haben dort für unser Fahrzeug praktisch eine Brücke gebaut.
Liebe Grüsse ins Weinviertel, wo es leckeren Veltliner gibt! Lumela
spediteur1Themenstarter190 Beiträge · seit 201016. Sept. 2010 · #28
Hallo Lumela Vielen dank für deine ,ausführlichen,Auskünfte .Vor allem über die Betreiber von "Serra Cafema"-Intosol,na ja ,ist Ihnen halt nicht zu verübeln,den Touch von Exklusivität aufrecht zu erhalten.Aber 2-3 Camp Sites,in relativ weitem,Abstnd ist ja auch kein Problem.Vielleicht sehen ,wir,die Individualisten das Problem enger als die Betreiber von Serra Cafema.Aber ,Danke,für deine Info.habe die Lodgeumgebung in meine nächste Fahrt ,in Betracht gezogen.Na da bleiben wir besser weg um keinen Unfrieden zu stiften! Noch mal Dank für Deine Ausführungen.Falls es Euch einmal ins "Veltlinerland"verschlägt,dann lasse es mich wissen!!!! Kann sein das ich vor Ort bin,dann nehmen wir ein "Schlückchen "in unseren beschaulichen Kellergassen!! Liebe Grüße aus Bisamberg Walter
Lumela562 Beiträge · seit 200916. Sept. 2010 · #29
Ja, Walter, das machen wir
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Sept. 2010 · #30
Serra Cafema hat nichts gegen eine eigene Anreise auf dem Landweg, wenn man in der Lodge übernachtet. Habe ich bereits zwei mal gemacht.
Da Wilderness Safaris in keiner Ihrer Lodges eine Campsite betreibt, wird der Wunsch nach einer Campsite dort am Kunene wohl auf immer ein unerfüllter bleiben.
Lumela562 Beiträge · seit 200917. Sept. 2010 · #31
Hallo Topobär
Ich kann nur sagen was wir erlebt haben . Wir waren am 28.8. 2010 dort und wollten auch in der Lodge übernachten und zu Abend essen. Von der Campmanagerin Natascha wurde uns erklärt sie wären "fully booked" bis Ende Sebtember und Abendessen gäbe es nur für ihre , wortwörtlich, "Exclusive Clients" und man möchte nicht, dass Camper in Sichtweite von Serra Cafema sind. Kann sein dass man hätte vorbuchen mussen? Da wir uns den Luxus einer zeitlich flexiblen Reise gönnen, machen wir keine Vorausbuchungen.
Auf dem Zufahrtsweg steht "strictly no entry" was wir leider erst später wahrgenommen haben. Das alles zusammen hat uns zu der Schlussfolgerung veranlasst,dass man keine "normalen Touris"haben will.
Grüsse aus dem verregneten Österreich Lumela
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Sept. 2010 · #32
Ich sehe mich eigentlich schon als normalen Touristen.
Bei den sehr abseits gelegenen Lodges ist Vorbuchung selbstverständlich. Gerade hinsichtlich Lebensmitteln brauchen die Planungssicherheit, da sie nicht mal schnell in den nächsten Supermarkt fahren können, um den zusätzlichen Bedarf nachzukaufen.
stein1101140 Beiträge · seit 200917. Sept. 2010 · #33
Lumela schrieb:
Am Van Zyl's Pass hatten wir keine Probleme, das ist Pinziland. Wenn er auch schon eine ziemilche Herausforderung ist, allein schon die ca. 70 km Anfahrt von Okangwati dauert ca. 6 Stun, man braucht viel Zeit und Diesel und gute Nerven wenn man das Ächzen des Fahrzeuges hört und wir werden das uns und unserem Fahrzeug wohl nicht mehr antun 😐 Lumela
Hallo Lumela !
Wir waren etwas vor Euch auf ähnlicher Strecke unterwegs, aber "nur" mit 4x4-Campern. (ihr habt es da natürlich besser) Reisebericht ist noch nicht ganz fertig 🙂 Ich kann Deinen Ausführungen nur zustimmen! Wunderbar war auch die Piste entlang des Kunene von Ruancana zu den EpupaFalls.
spediteur1Themenstarter190 Beiträge · seit 201017. Sept. 2010 · #34
Hallo Martni Servus,wir sind ab November 2010 in Nam.kannst Du mir,bitte,Deine Route entlang des Kunene ,Ruancana -Epupa Falls beschreiben,wir wollen "umgekehrt fahren"sind aber von Freunden, ob dieser Route ,zur Vorsicht gemahnt worden!!!!! Bin mit Def.110 unterwegs. Danke Gruß aus dem Weinviertel Walter
MAMatt415 Beiträge · seit 200818. Sept. 2010 · #35
Aber das Österreicher-Problem betrifft nicht nur Namibia! Während meine Weltreise habe ich generell selten Österreicher anagetroffen. Obwohl es in etwa gleich viele Österreicher wie Schweizer auf diese Welt haben sollte, trifft man viel häufiger auf Schweizer- als auf Österreicher..
Warum? Ich denke, die Österreicher bleiben viel lieber zu Hause und tun sich schwer mit Auslandreisen...
Eigentlich schade, da ich die Österreicher sehr sympatisch finde!
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
MAMatt415 Beiträge · seit 200818. Sept. 2010 · #36
Die Schweizer natürlich auch, ich als Schweize:)
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
Lumela562 Beiträge · seit 200918. Sept. 2010 · #37
Hallo Walter
Wir sind im August nur die Strecke von Ruacana bis zur Kunene River Lodge gefahren. Vond der Weiterfahrt entlang des Kunene hat man uns eindringlich abgeraten, die Strecke sei in sehr schlechtem Zustand mit vielen extremen Schräglagen, Fahrzeit ca. 10 - 12 Stunden.
Wir sind dann via Okangwati zu den Epupa Falls gefahren. Dort angekommen haben wir zwei Südafrikaner getroffen, die mit Ihren zwei schweren BMW-Motorrädern am Kunene entlang gefahren sind: das hatte drei ( ! ) Tage in Anspruch genommen, die Motorräder ziehend oder schiebend, auf jeden Fall oft nicht fahrend von Ruacana bis Epupa zu bringen. Sie waren fix und fertig.
Lumela
Lumela562 Beiträge · seit 200918. Sept. 2010 · #38
Hallo Matt
Die Österreicher sind eben nicht so reiselustig wie die Schweizer . . .sie wohnen halt in einem sehr schönen Land . . 😉
Lumela
spediteur1Themenstarter190 Beiträge · seit 201018. Sept. 2010 · #39
Hallo Lumela Danke für Deine Auskunft.Du bestätigst die Aussagen meines Freundes,das die Strecke,sehr schwer zu befahren ist. Herzliche Grüße aus dem Weinviertel.
spediteur1Themenstarter190 Beiträge · seit 201018. Sept. 2010 · #40
Hallo nMatt Tut mir leid das Du die falschen Österreicher auf Deinen Auslandsreisen begegnet bist.Nicht alle Österreicher hocken zu Hause auf ihrem Hintern.Einige treiben sich von der "taklamakan"bis zur Namib herum. Trotz Deiner Ösi Aversion Herzliche Grüße aus dem Weinviertel Walter 🙂