MUmukurobThemenstarter10 Beiträge · seit 200722. Aug. 2010 · #1
Begrüße alle hier im Forum und wünsche einen wunderschönen Sonntag. Gel, das gehört sich... Aber nun zu meinem Anliegen.... nächstes Jahr möchte ich mit meinem Sohn (11 Jahre) allein mit einem 4x4 Wohnmobil den nördl.Teil v. Namibia, bereisen. Stelle hier mal meine Planung zur Diskussion: Flug Frankfurt - Jo'burg - WDH Übernahme WoMo Afrcan Tracks - Übernachtung Pension WDH ?? Swakopmund - Übernachtung städt.Bungalows.."Alte Brücke" liegt nicht so günstig! Swakopmund - Tommy's Tour u. Pelican Tours Walf.Bay Swakopmund - Museum, Aquarium, Kristallgallerie, Schlangenfarm. Palmwg - ja, ich weiß, ne lange Fahrt, denke aner, da ja gut zu befahrene Salzpiste, machbar.? Palmwag - ev. Ausfahrt buchen, oder selbst fahren!? Camp Aussicht - Himbatour buchen Camp Aussicht - Minenbesichtigung und " Dioptas ESteine buddeln!" Hobatere Lodge Campsite -Tierbeobachtung Wasserloch vom Hochsitz ! Okaukuejo - Pirschfahrten und Relaxen am Pool, abends Wasserloch Okaukuejo - dto... Halali - Pirschfahrt - abends Wasserloch Namutoni - Pirschfahrten und Wasserloch Namutoni dto.. Reservetag..noch nicht verplant..Vorschläge?? Waterberg - entweder NWR Camp oder private Lodge?? Vorschläge?? Elisenheim Campsite - Hausbergwanderung. Windhuk - Fahrzeugrückgabe Übernachtung Pension ?? Rückflug am Spätnachmittag
Das wärs mal, was mir so vorschwebt. Für Änderungen bzw. Vorschläge von Euch, wäre ich sehr dankbar. Was unbedingt vorbuchen? Flug u. WoMo ..klar! Jetzt schon mal recht herzlichen Dank.. gerd
gleich ein paar Fragen vorweg, damit man/ich Dir auch helfen kann:
1) Reisezeit? 2) Reisedauer? 3) Was verstehst Du unter einem 4x4 WoMo (den Toyota Camper Van)? 4) Eure erste Reise nach Namibia? 5) Warum kein Direktflug?
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MUmukurobThemenstarter10 Beiträge · seit 200722. Aug. 2010 · #3
Danke Christian, dass Du schon geantwortest hast.. Zu Deinen Fragen: 1)Reisezeit, wie in der Kopfzeile geschrieben: Mitte August - Anfang Sept 2011..nicht ganz 3 Wochen! 2)Dauer: 20Tage mit Flügen! 3)WoMo = Toyota Camper Van 4)nein, nicht erste Reise für mich (war schon mehrmals in Namibia und angrenzende Länder! Aber...das erste mal mit meinem Jungen allein!! Muß die Tour also "jugendgerecht" planen. Deshalb auch hier meine Fragen an die Forumsmitglieder, die ev. schon Erfahrungen diesbezüglich gesammelt haben! 5) kein Direktflug,da durch Berichte, Air Namibia stark "nachgelassen" hat..speziell was den Sitzkomfort anbelangt.Die spätere Ankunft spielt für mich keine Rolle, da ich in WDH nicht am selben Tag losfahre! Außerdem landet ja die SW seit Flugplanänderung um einiges früher in WDH, was jedoch kein großer Vorteil für den Reisenden bedeutet, da die Vermieter erst morgens um 7.00 Uhr in WDH zum Transfer losfahren!? Das war noch zur Ergänzung notwendig! Herzlichst gerd
Hallo Gerd, erst einmal herzlich willkommen. Dein Plan gefällt mir ganz gut. Ich meine, dass er so machbar ist und Ihr auch genügend Zeit für die einzelnen Ziele habt. - Warum Ihr über Jo´burg fliegen wollt, ist mir auch nicht klar.Zumindest geht Ihr damit ein höheres Risiko ein - nämlich das, dass Euer Gepäck verspätet in Windhoek eintrifft, was Euch unter Umständen zumindest einen Urlaubstag kosten würde. - In Windhoek ist für die erste Übernachtung die Pension Steiner unsere Empfehlung.Preiswert und gut; gesicherter Innenparkplatz. - Swakopmund-Palmwag ist schon etwas weit, aber Du hast sicher recht - die Salz-Piste ist normalerweise sehr gut zu fahren - wenn nicht Nebelnässe drauf liegt.Ich würde dennoch die Fahrt über Uis vorziehen. Die finde ich landschaftlich schöner. - Für Hobatere habt Ihr nicht viel Zeit.Ihr kommt am Nachmittag an und müsst am nächsten Tag sehr früh weg, denn der Weg bis Okaukuejo ist weit.Ihr verpasst damit in Hobatere vermutlich ein sensationelles Schauspiel - den "Überfall" der Blutschnabelweber. Die kommen meist so gegen 9.00, bleiben 1-2 Std. und verschwinden wieder.Das war für uns ein unvergessliches Erlebnis !! - Für Halali habt Ihr Euch nur eine Nacht vorgenommen - für Namutoni dagegen 2. Ich würde es, wenn ich überhaupt noch in Namutoni übernachten würde, umgekehrt machen.Oder aber den Reservetag für Halali einsetzen.Eure Reisezeit ist ideal für Etosha - da lohnt sich jede Stunde. - Das Waterberg-Camp von NWR ist in letzter Zeit sehr schlecht weggekommen - vor allem wegen des wohl katastrophalen Service im Restaurant.Meine Empfehlung wäre daher die Waterberg Wilderness Lodge - eine solide Farmlodge in hübscher Umgebung.Und am Nachmittag eine sehr interessante Nashornbegegnung - zu Fuß. Viel Spaß bei der Weiteren Planung. Gruß Joli
danke für Deine vertiefenden Informationen... das mit dem Reisezeitraum im Betreff war irgendwie unter gegangen 😉
Ich würde Namutoni streichen und dafür mehr im Park bleiben oder Onguma wählen. Zudem würde ich Waterberg durch Okonjima ersetzen - könnte mir vorstellen, dass Deinen Sohn Großkatzen etc. mehr interessieren als wandern am Waterberg.
Das mit dem liebe über JNB fliegen (unnötiger Umweg) bleibt mir ein Rätsel, aber nun gut, wenn Du es so willst. Ich würde, v.a. mit Kind immer die direkte und damit schnellere Variante wählen, d.h. mit Air Namibia oder Air Berlin.
Ansonsten eine gute runde Sache 🙂
Sonnige Grüße Christian
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Hallo, wir waren mit zwei Kindern (13/11) dieses Jahr drei Wochen mit Dachzelten unterwegs, ausschließlich im Norden (ohne Swak). Ich würde im Etoscha auch eher eine Nacht länger in Halali bleiben. Der Campplatz ist schön nahe Richtung Wasserloch, das Wasserloch in NAmutomi unendlich weit von dem Besucher"Seh"platz entfernt. Camp Aussicht ist für Kinder sehr spannend, auch die Minenführun g mit Fledermausbesuch. In unserem Blog www.goamus.de kannst Du einiges nachlesen, z.T. auch aus Kindersicht geschrieben.
Lb Gruss von Helga
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MUmukurobThemenstarter10 Beiträge · seit 200723. Aug. 2010 · #7
Danke joli... Pension Steiner ist mir bekannt,war im Mai und Juni dort!Hat mir recht gut gefallen,da nur ein Kazensprung zum Zentrum. Werde aber vorausichtlich diesmal Pension Uhland wählen,trotz des weiteren Weges zum Zentrum. Bin der Meinung, dass ein kleiner" Marsch mir und meinem 11 jährig."Begleiter" bestimmt guttun wird. Gespannt bin ich aber wie ein Flitzebogen auf das (mögliche??) Schauspiel der Blutschnabelweber.DIE will, nein, muß ich unbedingt sehen!! Als ich auch im Mai dort war, wurde uns vom "Postenranger" lediglich gesagt, dass z.Zt.ein Löwe sich hier
MUmukurobThemenstarter10 Beiträge · seit 200723. Aug. 2010 · #8
...au weia, mitten im Schreiben ist mein Hund auf den Scheibtisch gesprungen und hat die Schreiberei durch "Pfotendruck" ins Forum gesandt!!! Nun weiter im Text von eben... @ joli... .......zZt.aufhält. Gesehen haben wir ihn nicht, nur nachts des öfteren Brüllen hören! Die Entfernung von Hobatere über Kamanjab D3248 und 2695 zur C38 nach Okaukuejo waren genau 243 KM! Habe also bestimmt Zeit, noch morgens die Blutschnabelweber zu sehen...freue mich sehr drauf!(kommen DIE eigentlich immer..oder nur zu bestimmten Anlässen oder Zeiten zum Wasserloch?) mit der Wilderness Lodge werde ich mich mal beschäftigen..hört sich wirklich interessant an! Bin immer dankbar für solche Tipps1
Danke Christian.. Sehe auch Onguma echt als Alternative für Namutoni,werde das mal in Betracht ziehen. Okonjima kommt ja für mich leider nicht infrage, da nach der Hompage nur ab VIER Personen gezeltet werden kann??!! Zitat:PLEASE NOTE: Camping includes the activity and not just the camping site. Clients must provide there own food, drinks and all camping gear eg. tents, sleeping bags etc. Please note that we accept a minimum of 4pax and more. Oder täusche ich mich da??? Bin ja nur zu zweit unterwegs!
Vielen Dank Helga.. war hochinteressant, Deinen Bericht mit Bildern über Camp Aussicht zu lesen. Einfach klasse! Freue mich wahnsinnig auf diesen besonderen "Aussichts-Platz"! und der Begegnung mit Marius Steiner!
Nochmals recht herzlichen Dank an EUCH drei Lieben...
Hallo Gerd, wir waren 3 Nächte auf Hobatere und die Blutschnabelweber waren jeden Morgen da - immer so ab 9.00. Ich weiß nun auch nicht, ob man sich darauf verlassen kann, aber das Personal sagte, dass die regelmäßig kämen. Ich drücke Dir zumindest die Daumen. Gruß Joli
gglink5'538 Beiträge · seit 200824. Aug. 2010 · #10
Hallo Gerd,
ich würde meinen Reservetag für Hobatere nehmen, denn ich meine auch, dass man dort mindestens zwei Tage bleiben muss. Alleine der Tierbeobachtungsturm am Wasserloch ist mal was ganz Neues. Da sitzt Du quasi mitten in den Tieren drin und wenn dann mal ein oder zwei Elefanten drunter stehen - sie kommen nicht oben dran - ist das ein einmaliges Erlebnis.
Von Hobatere aus würde ich den Westeingang der Etoscha nehmen. Du sparst viele Kilometer, aber dafür kannst du auch nicht so schnell fahren. Aber für mich der Hauptgrund für diese Empfehlung ist die Tatsache, dass er fast genau gegenüber von Hobatere liegt. Aus Hobatere raus - in die Etoscha rein.
Viel Spaß bei den Blutwebern. Ich hänge Dir mal zwei Bilder an. Und beim dritten siehst Du im Hintergrund den Turm.
Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste Gerd
gglink5'538 Beiträge · seit 200824. Aug. 2010 · #11
Das ist das zweite Bild
gglink5'538 Beiträge · seit 200824. Aug. 2010 · #12
Jetzt kommt das dritte Bild:
MUmukurobThemenstarter10 Beiträge · seit 200724. Aug. 2010 · #13
Danke vielmals.. joli und gerd für die Bilder Bin mir nicht sicher, ob das beschriebene Wasserloch direkt auf Hobatere oder auf der Campsite, gemeint ist. Der Ansitz am Berg von der Campsite ist ja kein Turm?! Die Blutweber sind doch bestimmt bei der Lodge gemeint? Werde, wenn sie bei der Campsite zu sehen sind, 2 Nächte dort verbringen. Hoffe weiterhin, dass bis zum August 2011 der Westeingang Etosha dann auch für Individualreisende geöffnet sind. Sind dann "nur" noch ca.190 KM bis Okaukuejo durch den Park..Neuland für mich!! Wünsche nun allen Namibiabegeisterten und die, DIE es noch werden..(möchten) einen sonnigen Abend Herzlichst gerd
gglink5'538 Beiträge · seit 200824. Aug. 2010 · #14
Hallo Gerd,
die Bilder sind von der Lodge und nicht von der Campsite. Ich bin mir auch nicht sicher, ob auf der Campsite die Blutweber sind.
Aber es sollte doch die Möglichkeit bestehen, dass Ihr von der Campsite auch die Anlagen der Lodge benutzen könnt oder irre ich da?
Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste Gerd
Topobär5'479 Beiträge · seit 200925. Aug. 2010 · #15
Campsite und Lodge sind bei Hobatere etliche Kilometer voneinander getrennt. Haben auch jeweils separate Zufahrten von der C35. Lodge und Campsite haben auch jeweils Ihr eigenes Wasserloch. Als Besucher der Campsite stehen einem die Einrichtungen der Lodge nach meiner Kenntnis nicht zur Verfügung.