Wer hat Tipps zu unserer Route 12.2010 - 01.2011?

16 Antworten · 2'958 Aufrufe · gestartet 18. Aug. 2010 von dirkmandy
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Themenstarter290 Beiträge · seit 201018. Aug. 2010 · #1
N'Abend zusammen!

Wir haben kürzlich unseren ersten Afrika-Trip gebucht und sind erst danach auf dieses tolle Forum gestoßen. Natürlich haben wir uns auch schon kurz vorgestellt.

Jetzt möchten wir Euch gerne unsere Route anhand der gebuchten Unterkünfte vorstellen und würden uns sehr über Eure Meinung freuen. Jeder Tipp und jeder Hinweis ist willkommen!!

Uns interessiert vor allem, welche Aktivitäten Ihr an den einzelnen Stationen empfehlt und welche Tipps Ihr zur Route habt.

Die Reisedaten:
28.12.2010 bis 19.01.2011
Flug mit AirBerlin ab München.
Wir fahren mit einem Hilux double cab (4x4) ohne Dachzelt von AVIS.
Auto und Unterkünfte haben wir über ein kleines Reisebüro gebucht. Wir erhalten einen ausführlichen Reiseplan mit vielen Infos zur Route vor Ort. Der Kontakt zum Reisebüro macht bisher einen sehr guten Eindruck.

29.12.2010
Ankunft WDH
Fahrt zur Frans Indongo Lodge, 2 Übernachtungen.
Aus Erfahrung weiß ich, dass mich der Flug nicht sehr stresst und ich am ersten Tag gerne schon richtig durchstarten möchte.
Aloegrove ist in der Zeit leider geschlossen, sonst hätten wir uns für die entschieden.

31.12.2010
Weiterfahrt zur Mokuti Lodge, 2 Übernachtungen

02.01.2011
Halali Camp

03.01.2011
Okaukuejo Camp

04.01.2011
Erongo Wilderness Lodge, 2 Übernachtungen

06.01.2011
Auf nach Swakopmund über Spitzkoppe (??) ins Swakopmund Guesthouse. Ursprünglich war das Cornerstone Guesthouse angedacht, ist aber leider ausgebucht.
3 Übernachtungen.

09.01.2011
Rostock Ritz Desert Lodge

10.01.2011
Sossusvlei Lodge, 2 Übernachtungen

12.01.2011
Koiimasis Ranch

13.01.2011
Eagles Nest, 2 Übernachtungen

15.01.2011
Canon Lodge nähe Fishriver, 2 Übernachtungen

17.01.2011
Bagatelle Kalahari Lodge

18.01.2011
Ondekaremba Farm nähe Flughafen Windhoek

19.01.2011
Schon gehts wieder zurück nach MUC...


Vorab herzlichen Dank für Eure Unterstützung!!

Schöne Grüße
Mandy und Dirk
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
1'816 Beiträge · seit 200818. Aug. 2010 · #2
Hallo Mandy und Dirk.

die Route ist schön, aber ich würde Rostock Ridge streichen und die gewonnene Nacht in Etosha investieren.

Von Swakopmund bis Sesriem kann man problemlos am Stück fahren.

Ob sich die eine Nacht auf Kooimasis lohnt, kann ich nicht beurteilen, vielleicht kann man auch bis Aus durchfahren und die Zeit woanders einplanen.

Lieber wenige Ziele und dafür länger, lohnt sich auf jeden Fall!!

Gruß Boris
8'682 Beiträge · seit 201018. Aug. 2010 · #3
@ Boris: die Unterkünfte sind schon gebucht - wenn ich es richtig verstanden habe, geht es um Aktivitäten und Attraktionen auf der Strecke.

@ Mandy und Dirk: herzlich Willkommen und viel Spaß beim Recherchieren bis zum Abflug - ich könnte euch höchstens theoretisch durch mein angelesenes "Wissen" weiterhelfen, weil es für mich erst Ende April losgeht (zum erstenmal Namibia) - das überlass ich aber lieber den Profis hier!

Schönen Abend noch - Grüße aus dem Schwabenländle, wo es überraschenderweise mal nicht regnet (hab eben die Katzen rausgeschmissen 😉 )

Bele / Schampus
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
5'538 Beiträge · seit 200819. Aug. 2010 · #4
Hallo Mandy und Dirk,

in Swakopmund (drei Nächte - das heißt zwei halbe und zwei volle Tage) sollte man auf jeden Fall die Delfintour ab Walvis Bay machen. Viele schwärmen auch von der Little Five Tour - ich nicht, aber es scheint zum Standard zu gehören. Ich laufe lieber durch die Dünen und sehe dann gelegentlich auch Sandviper und Sidewinder, Echsen etc. Du kannst Sandboard fahren, Kamel reiten, Fahrten ins Swakoprivier machen - allerdings mit 4 x 4, auf den Rössing hoch laufen, im Tandem aus 3000 m Höhe abspringen, Quadbike fahren (mag ich auch nicht, weil es quer durch die schönen Dünen geht), zusammen Shopping gehen, abends gut essen, große und kleine Fische fangen und noch 'ne ganze Menge mehr. Wenn Ihr was Konkretes ins Auge fasst, könnt Ihr mir gerne ein pm schicken.

Im Rostock Ritz könnt Ihr wandern oder einfach am Pool den schönen Ausblick genießen.

In Sossusvlei ist eine Wanderung zum Deadvlei Pflicht und wenn Ihr gut drauf seid, das Besteigen von Big Daddy. Dagegen dürfte Düne 45 nicht so interessant sein - es sind einfach zu viele Leute da. Dann ist eine Wanderung durch den Sesriem Canon nach beiden Seiten sehr schön. Die Elim Düne - direkt gegenüber der Lodge - könnt Ihr als Appetithappen morgens oder abends auch noch besteigen.

Am Fish River könnt Ihr mit dem 4 x 4 bis zum Ende fahren und dort mal ein Päuschen machen oder wandern.

So, das sind nur ein paar Tipps. Wie gesagt, bei Interesse schicke mir ein pm.

Viele liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2010
152 Beiträge · seit 200919. Aug. 2010 · #5
hallo Mandy und Dirk,

schade,dass ihr nur so wenig Zeit in Etosha habt 🙁
Aber ist halt jetzt nicht zu ändern.

Bezüglich Rostock Ritz habt ihr sicher von den Erdmännchen gelesen. Nehmt euch viel Zeit beim Frühstück, denn zu dieser Zeit kommen immer die Erdmännchen, da sie dann auch gefüttert werden durch den Lodgebesitzer.
Gleich früh dort wieder wegfahren, klappt dann meist nicht 🤩

In Swakopmund empfehle ich auch die Little Five Tour, mir hat sie unglaublich Spaß gemacht, aber das ist wohl Geschmackssache. Wenn ihr das macht, würde ich die Tour mit Chris empfehlen. Bei ihm sind nicht so viele andere dabei als z.B. bei anderen. Chris fährt nur mit einem Auto (Landrover Defender für 7 (?) Personen), die anderen jeweils mit mehreren soweit ich weiß.

Auf jeden Fall wünsche ich ganz viel Spaß 🤩
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3'491 Beiträge · seit 200619. Aug. 2010 · #6
Hallo Mandy und Dirk,
eine hübsche Tour habt Ihr Euch da ausgesucht. Ist eben nur ein bisschen kurz. Insbesondere Etosha kommt meines Erachtens zu schlecht weg. Aber ist gebucht und ist ok.
Von Frans Indongo könnt Ihr vielleicht einen Abstecher zu CCF machen ( Lauri Marker ) - aber vorher anmelden.
Mokuti hat ja einen eigenen Wildbestand; ein klein bisschen Ersatz für die zu kurze Zeit in Etosha. Außerdem gab es auf Mokuti einen Schlangenpark. Ob der noch existiert ??
Halali: unbedingt das Wasserloch Goas ansteuern ( wobei ich hoffe, dass Ihr dort keine Löwen antrefft - sonst ist da nämlich gar nichts los).Zum Sonnenuntergang auf die Felsen im Camp klettern - ein sehr schöner Platz mit Blick auf das Wasserloch (Moringa Waterhole ).
Okaukuejo: bei Eurer nur kurzen Aufenthaltszeit könnt Ihr eigentlich die ganze Zeit am Campwasserloch bleiben.Viel mehr würdet Ihr draußen auch nicht sehen.
Erongo-Wilderness:da könnt Ihr schön in Sichtweite der Lodge auf und in den Felsen herumklettern.Hübsch auch der Ausflug zur Höhle mit den Buschmannzeichnungen.Es gibt auch einen Early Morning Walk - in Anbetracht der tagsüber zu erwartenden hohen Temperaturen bestimmt nicht schlecht.
Koiimasis: schade - zu wenig Zeit.
Eagles Nest:geführter Ausflug zu den Wildpferden von Garub (nachmittags) und Ganztagesausflug mit eigenem Fahrzeug nach Kolmanskuppe (Geisterstadt ).
Canyon Lodge: hier ist es extrem heiß - meist über 40°.Es gibt aber einen sehr schönen Felspool. Da lässt es sich aushalten.
Bagatelle: davon werdet Ihr nicht viel haben - ein langer Anreisetag und am nächsten Morgen geht es ja schon wieder los.Vielleicht doch noch einen Ausflug zu den Geparden.
Ihr werdet es genießen. Viel Spaß.
Gruß Joli
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2010
Themenstarter290 Beiträge · seit 201019. Aug. 2010 · #7
Hallo Zusammen,
vielen Dank für eure Tipps. Da werden wir sicher einiges umsetzen. Vor allem Delfintour, Little Five und Erdmännchen klingen wirklich spannend 🙂

Eure Anmerkung über die kurze Zeit im Etosha NP können wir schon nachvollziehen. Allerdings lässt unser straffer Zeitplan nichts anderes zu. Zumal wir auch so viel wie möglich vom Land sehen wollen... Und jetzt ist es eh zu spät 😄

Und wie heißt es im Forum immer, die erste Namibia-Reise wird nicht die Letzte sein. Von daher kommen wir sicher noch mal in den Etosha NP 😄

Beste Grüße
Mandy und Dirk

Ps: Wir freuen uns natürlich über noch mehr Tipps!
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
Themenstarter290 Beiträge · seit 201019. Aug. 2010 · #8
...bei der Gelegenheit: Werden wir Eurer Erfahrung nach im Januar "Regenprobleme" haben - bzw. häufig auf unbefahrbare Straßen treffen?

Uns wurde empfohlen, erst in den Norden (Etosha usw.) zu fahren, damit wir dem Regen ggf. eher davon fahren.
Je nördlicher, umso mehr Regen, hieß es.

Sooo viel ist über Reisen im Dez. bzw. Januar leider nicht zu finden, denn die meisten scheinen ja den Sommer in Namibia eher zu meiden. Wie steht Ihr dazu?


Grüße, Dirk
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
3'491 Beiträge · seit 200620. Aug. 2010 · #9
Hallo Dirk,
dafür, dass viele Dez/Jan meiden, gibt es mehrere Ursachen:es ist die Hauptferienzeit im südlichen Afrika, d.h. es ist fast überall recht viel los. Hinzu kommt, dass auch die Namibier dann Ferien machen und deshalb einige touristische Einrichtungen geschlossen sind. Jeder, der es sich in Namibia leisten kann, wird in dieser Zeit versuchen, in Swakopmund unterzukommen.Diese eigentlich ruhige Stadt hat dann ca. doppelt so viele Einwohner wie normal. Dann ist es um den Jahreswechsel sehr warm - deutlich über 30° ist normal.
Der gelegentliche Regen kann einem ganz schön die Reiseroute vermasseln, weil immer wieder mal Straßen beschädigt sind - meist nur für Stunden, aber das kann entscheidend sein. Deshalb: vor der Weiterfahrt zum nächsten Ziel immer nach dem Straßenzustand fragen und Alternativen einplanen.In Etosha sorgt der Regen dafür, dass die Tiere nicht auf die Wasserlöcher angewiesen sind. Tierbeobachtung wird daher noch mehr zum Glück- und Geduldsspiel.
Die Regenfälle kommen meist sturzbachähnlich, sind dann aber nicht von langer Dauer.Straßenschäden können aber auch dort vorkommen, wo es gar nicht geregnet hat, weil sich das Wasser in den sonst trockenen Flussbetten sammelt und dann u.U. kilometerweit vom Regengebiet entfernt Schäden verursacht.
Gruß Joli
5'479 Beiträge · seit 200920. Aug. 2010 · #10
Hier mal ein Beispiel wie wir unseren Tag im Erongo-Gebirge verbracht haben:

http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/141910-reisebericht-desert-to-delta.html#144084

Vielleicht findet Ihr die eine oder andere Anregung.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2010
Themenstarter290 Beiträge · seit 201022. Aug. 2010 · #11
Hallo zusammen,

@ Topobär,
danke für den Hinweis. Habe mir gleich voller Spannung den ganzen Reisebericht durchgelesen. Ich denke, da können wir für unsere Reise noch eine Menge abschauen. Übrigens sehr schön geschrieben. Reiseberichte lesen wird gerade ein neues Hobby von mir 😄
Ich werde mich dann auch daran versuchen, wenn wir wieder da sind ... aber vorher müssen wir ja erstmal nach Namibia und das dauert leider noch so lange 🙁

@ joli
Das mit dem Regen hatten wir auch schon gelesen. Ich hoffe einfach mal, dass wir Glück haben und ohne großen Regen durch Namibia kommen. Deswegen fahren wir ja auch untypisch erst Richtung Etosha. Um dem Regen immer zuvor zu kommen 😄 ... man kanns ja mal probieren.
Leider ist unsere Reisezeit aus beruflichen Gründen auf Dezember/ Januar eingegrenzt. Und wir wollten unbedingt nach Namibia.

War denn schon jemand um diese Zeit in Namibia und kann seine Erfahrungen mit uns teilen?!

Beste Grüße
Mandy
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
36 Beiträge · seit 200824. Aug. 2010 · #12
Hallo,

ich persönlich war vor drei Jahren im April in Namibia, damals die "klassische Tour", das war natürlich schon Ende der Regenzeit, es hat an den ersten vier Tagen etwas geregnet, was aber bald wieder aufhörte. Im Dez/JAnuar ist es sicherlich nochmal anders.
Zu Wort melde ich mich wegen des Themas Etosha: ich denke mal, gerade in der Regenzeit lohnt sich das Rumfahren im Park im Gegensatz zum reinen "am Wasserloch warten". Damals im April haben wir unterwegs im Park ständig Tiere gesehen; das nächste Jahr waren wir im August dort, es war staubtrocken, und man bekam fast nur an den Wasserlächern Tiere zu sehen. In der regenzeit verteilen sich die Tiere viel mehr im Park, es lohnt sich also, verschiedene Strecken "abzuklappern".
Persönlicher Tip (man darf mir gerne widersprechen:) keine Zeit auf dem Rhino-drive verschwenden, es gibt dort meiner Erfahrung nach weder Rhinos zu sehen noch sonst irgendwas; für Rhinos ist man tatsächlich in Okaukuejo am besten bedient. Das selbe gilt für den Eland-Drive, der sich ewig hinzieht und weder Elenantilopen noch sonst irgendwas aufweist. Aus diesem Grund auch vor zwei Jahren von uns zum "Elends-Drive" umbenannt:-)

Gruß aus Bayern, Ursula
113 Beiträge · seit 201024. Aug. 2010 · #13
Hallo,

wir waren 2008 im Januar/Februar in Namibia. Es war wunderschön. Wir hatten zwar zwei Tage auch Dauerregen, aber meistens war es trocken. Viele Reviere liefen und so war es manchmal schon ein Abenteuer für uns, diese zu durchqueren. Einmal saßen wir für zwei Tage fest.
In der Etosha sind wir rumgefahren und haben sehr viele Tiere gesehen. Auch zwei Nashörner. Hyänen. Jede Menge Giraffen, Gnus, Antilopen. Drei oder viermal sahen wir Löwen. Einmal ein ganz großer mitten auf dem Weg, wie er aus einer Pfütze trank. Etosha war grün und es gab viele Jungtiere. Auf einer Lichtung spielten ganz viele junge Springböcke. Das war schon fast wie im Disney Film.
Zum Schluß sahen wir in der Nähe von Namutoni sogar einen Elefanten. Das war allerdings der einzige.
Ansonsten gab es sehr viele Vögel, da die Etoshapfanne voller Wasser war.
An den Wasserlöchern war so gut wie nix los. Aber unterwegs rechts und links des Weges gab es genug zu sehen.

Wir planen gerade unsere zweite Reise nach Namibia. Wieder im Januar/Februar. Die Tickets liegen hier schon. 🙂

Viele Grüße
Frank
Reisebericht. Regenzeit in Namibia
Themenstarter290 Beiträge · seit 201024. Aug. 2010 · #14
Hallo zusammen!

Wow - schon wieder tolle Tipps - vielen Dank!!

@Ursula:
Zusammengefasst kann man also sagen, dass Etosha in der Regenzeit (sofern es tatsächlich "nass" ist) überall sehr spannend sein kann. Wenn es jedoch eher trocken ist, tummeln sich die Highlights eher an den Wasserlöchern.
Super Hinweis, jetzt haben wir schon mal ein Feeling.

@Frank:
Also mit Regen rechnen wir zur Sicherheit auch. Das gehört ja in der Zeit offenbar echt dazu - und macht die Reise umso spannender!! Das was wir bisher so gelesen haben besagt, dass die Vegetation in der Regenzeit offenbar sehr schön ist, Du bestätigst es ja auch.

...mit jeder Info, jedem Reisebericht und jedem Gedanken wächst die Vorfreude...

Wie waren denn Eure Erfahrungen mit Mücken und anderem Ungeziefer (damit meine ich unangenehme/nervige Krabbel- oder Fluginsekten), speziell in der Regenzeit bzw. im Januar? Bisher haben wir dazu eher zwiespältige Meinungen gefunden...
Sollten wir uns hier besonders vorbereiten? Dass wir uns mit peacefull sleep eindecken sollen, wissen wir! 😄

Schöne Grüße

Dirk & Mandy
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
113 Beiträge · seit 201025. Aug. 2010 · #15
dirkmandy schrieb:
Wie waren denn Eure Erfahrungen mit Mücken und anderem Ungeziefer (damit meine ich unangenehme/nervige Krabbel- oder Fluginsekten), speziell in der Regenzeit bzw. im Januar? Bisher haben wir dazu eher zwiespältige Meinungen gefunden...
Sollten wir uns hier besonders vorbereiten? Dass wir uns mit peacefull sleep eindecken sollen, wissen wir! 😄

Schöne Grüße

Dirk & Mandy
Hallo,

auf unserer ganzen Reise gab es nicht sehr viele Mücken. Im Süden wohl noch weniger als im Norden. Wir haben im Norden allerdings auch Deetspray genutzt und während der Zeit in der Etosha auch Malarone genommen. Das muß aber jeder für sich selber entscheiden. Wir waren halt sehr vorsichtig.
Sehr viele Mücken gab es jedenfalls nicht. Das kann aber ja in diesem Jahr völlig anders sein.
An mangelnder Feuchtigkeit hat es gewiss nicht gelegen. Alles war sehr grün und es gab jede Menge Wasserpfützen auf der Pad.

Krabbel und Fluginsekten gab es allerdings an einem Camp mehr als genug. Im Betta Camp war nachts das Klohaus angeleuchtet. Die Klotür hättest Du auch gut in einen Horrorfilm einbauen können. Ich habe ich nicht getraut sie zu berühren in der Nacht.
Alles was irgendwie Flügel hat, hat sich dort versammelt. Und das waren ganz schön große Viecher.
Tagsüber waren aber alle wieder verschwunden. War wohl nur in der Nacht "Insektenparty".

Ansonsten gab es nicht viele nervige Plagegeister.


Viele Grüße
Frank
Reisebericht. Regenzeit in Namibia
Themenstarter290 Beiträge · seit 201025. Aug. 2010 · #16
Hallo Frank,

ok, das deckt sich ja mit dem, was wir bisher an Infos gefunden haben - alles nicht so "schlimm".

...und eine Nacht Horrorfilm live zu erleben, hat doch auch mal was!! 😄

Wir haben uns auch schon FÜR Malaria-Prophylaxe entschieden. Wir wollen nicht am falschen Ende sparen. Aber das scheint ja echt Glaubenssache zu sein.

Danke für Deine Tipps/Infos!


Viele Grüße

Dirk
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
1'182 Beiträge · seit 200625. Aug. 2010 · #17
Hallo Dirk,

wir fahren schon seit vielen Jahren jeweils im Jan/Febr in die Länder des südlichen Afrikas - davon bisher zweimal Namibia.

In der Tat kann es in der Zeit passieren, dass Straßen nicht befahrbar sind, weil die Reviere/Flüsse zuviel Wasser führen. Damit müßt Ihr rechnen. Wir konnten deshalb ´mal eine gebuchte Lodge nicht erreichen - trotz Hilux. Wir wurden dann aber mit einem Unimog, der mehr Bodenfreiheit hat, abgeholt.

Ansonsten finde ich Eure Reise und die gebuchten Unterkünfte sehr schön, wenn auch etwas stressig. Nur Rostock Ritz mag ich nicht so gern, der Pool ist toll, aber die Hütten sind eher so eine Art Bunker.

Gute Reise und viel Spaß,
Bernd
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