Was für klingende, spannende Orte in Tansania. 😉 Kennt jemand von Euch in einem dieser Orte eine anständige Bleibe (Camping oder Guesthouse). Ich bin für alle Hinweise sehr dankbar (Reisebücher geben ausser in Mbeya nichts richtiges her). Der Weg führt mich aus Malawi über diese Strecke nach Rwuanda. Vielen Dank.
Mbeya, Tunduma, Sumbawanga, Mpanda und Mishoma
Hallo Sascha,
Die Orte kenne ich zwar ebenfalls noch nicht, eine ähnliche Strecke werde ich jedoch nächstes Jahr auch fahren. Ein paar Angaben fand ich bei diesem Blog:
http://goodboons.blogspot.com/search/label/Route
- Matema (Lakeshore resort campsite, on Lake Nyasa)
- Bush camp between Sumbawanga and Tunduma
- Katavi National Park
- Kasulu (Kasulu Motel)
- Bush camp between Bukoba and Biharamulo
Ich werde mich für diese Region auf Bushcamp einstellen und jeweils gleich vor Ort schauen.
Gruss
Peter
Die Orte kenne ich zwar ebenfalls noch nicht, eine ähnliche Strecke werde ich jedoch nächstes Jahr auch fahren. Ein paar Angaben fand ich bei diesem Blog:
http://goodboons.blogspot.com/search/label/Route
- Matema (Lakeshore resort campsite, on Lake Nyasa)
- Bush camp between Sumbawanga and Tunduma
- Katavi National Park
- Kasulu (Kasulu Motel)
- Bush camp between Bukoba and Biharamulo
Ich werde mich für diese Region auf Bushcamp einstellen und jeweils gleich vor Ort schauen.
Gruss
Peter
1999 SA, Nam, Bot, Zim| seither 743 Tage in Süd- und Ostafrika unterwegs |
Hallo!
In Sumbawanga gibt es leider keinen Campsite. Buschcamping geht auch nicht. Wir haben dort auf dem Hof eines Hotels geschlafen. Wenn man
nachfragt geht das eigenlich fast immer und ist besser als ein muffiges Zimmer. Bei Mbeya ist die außerhalb gelegene Coffeefarm akzeptabel.
In Mbeya-Stadt gibt es auch 2 Campsites.
Tunduma ist furchtbar, die Strecke Mbeya bis Sumbawanga geht aber an einem Tag, wenn es nicht regnet.
Zum Buschcamping: Die ganze Gegend ist besiedelt, bie an die Parkgrenzen wird alles gerodet und gewildert. Viele Flüchtlinge haben Land zum neusiedeln bekommen. Wo es noch was zu wildern gibt, wird das auch gemacht. Die Flüchtlinge haben nichts zu verlieren und sind deshalb nicht ungefährlich. Trotzdem haben wir auch ein paarmal Buschcamping gemacht. Einmal kam morgens ein Fahrzeug mit 10 Männern alle hatten eine AK47. Zum Glück war es eine antipoching-einheit. Sie haben uns vor den Wilderern gewarnt.
Mpanda ist ein Dreckkaff es dient hauptsächlich zur Versorgung der Flüchtlinge. Dort würde ich nicht übernachten. Theoritisch geht das aber. Ich habe ein Schild von einer Lodge gesehen...
Christian
In Sumbawanga gibt es leider keinen Campsite. Buschcamping geht auch nicht. Wir haben dort auf dem Hof eines Hotels geschlafen. Wenn man
nachfragt geht das eigenlich fast immer und ist besser als ein muffiges Zimmer. Bei Mbeya ist die außerhalb gelegene Coffeefarm akzeptabel.
In Mbeya-Stadt gibt es auch 2 Campsites.
Tunduma ist furchtbar, die Strecke Mbeya bis Sumbawanga geht aber an einem Tag, wenn es nicht regnet.
Zum Buschcamping: Die ganze Gegend ist besiedelt, bie an die Parkgrenzen wird alles gerodet und gewildert. Viele Flüchtlinge haben Land zum neusiedeln bekommen. Wo es noch was zu wildern gibt, wird das auch gemacht. Die Flüchtlinge haben nichts zu verlieren und sind deshalb nicht ungefährlich. Trotzdem haben wir auch ein paarmal Buschcamping gemacht. Einmal kam morgens ein Fahrzeug mit 10 Männern alle hatten eine AK47. Zum Glück war es eine antipoching-einheit. Sie haben uns vor den Wilderern gewarnt.
Mpanda ist ein Dreckkaff es dient hauptsächlich zur Versorgung der Flüchtlinge. Dort würde ich nicht übernachten. Theoritisch geht das aber. Ich habe ein Schild von einer Lodge gesehen...
Christian
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