Landschaft, Viecher, Sterne in 2011

8 Antworten · 2'359 Aufrufe · gestartet 19. Apr. 2010 von Kreuz des Südens
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Themenstarter38 Beiträge · seit 200719. Apr. 2010 · #1
Hallo Forum,

die konkrete Planungsphase für meinen ersten Namibia Urlaub nächstes Jahr (Ende Juli/Anfang August) hat nun begonnen.
Es soll eine Selbstfahrertour (zwei Personen) mit vorab gebuchten Unterkünften (Gästefarmen/Lodges) werden.

Im Prinzip fest stehen die letzen 8 Tage der Reise. Da geht es auf die Gästefarm Kiripotib zum Sternegucken. Zuvor soll es für ca. 2 Wochen auf Pad gehen.

Flug ab Frankfurt mit Air Namibia. Flughafen München würde noch mal 4 h mehr Fahrzeit bedeuten. Aufgrund der Air Namibia Nachtflüge habe ich auch eine Nacht mehr auf Kiripotib. Vorteil von Air Berlin wären die 10 kg Zusatzgepäck (mit der Air Berlin Service Karte, Astro-Equipment ist schwer).

Schwerpunkte der Rundreise: Etosha, Sesriem/Soussusvlei, Triasberge.

Hier mal eine grobe erste Fassung der Route:

1. Tag: Abflug FFM

2. Tag: Ankunft WHD, Übernahme Leihwagen, Fahrt bis Lake Oanob Resort und Übernachtung (Alternative: Weissenfels Guest Farm/Amani Lodge?)

3. Tag: Fahrt über Spreetshoogte Pass bis Sesriem (Sossus Dune Lodge)

4. Tag: Sesriem/Soussusvlei (Sossus Dune Lodge)

5. Tag: Abfahrt Sesriem -> Triasberge (Kanaan/Namtib/Koiimasis)

6. Tag: Triasberge (Kanaan/Namtib/Koiimasis)

7. Tag: Abfahrt Triasberge -> Fahrt Richtung Etosha bis …? (Maltahöhe/Anib Lodge/ Lake Oanob Resort/Windhoek Mountain Lodge, ggf. noch weiter nördlich?)

8. Tag: Weiterfahrt Richtung Etosha direkt bis Okaukuejo oder weiterer Zwischenstopp mit Übernachtung? (Gästefarm Elisenheim/Immanuel Wilderness Lodge/Okapuka Lodge/Mt. Etjo Safari Lodge/Weaver’s Rock Guestfarm?)

9. Tag: (Ankunft) Okaukuejo

10. Tag: Okaukuejo

11. Tag: Okaukuejo

12. Tag: Onguma Bush Camp

13. Tag: Onguma Bush Camp

14. Tag: Onguma Bush Camp

15. Tag: Abfahrt Onguma Bush Camp -> Richtung WHD mit Zwischenstopp und Übernachtung (Frans Indongo Lodge/Otjibamba Lodge/Mt. Etjo Safari Lodge/Weaver’s Rock Guestfarm?)

16. ??

17. ??

18. Tag: Weiterfahrt nach WHD und Abgabe des Leihwagens, Transfer nach Kiripotib via Abhohlservice (oder Fahrt bis Kiripotip mit Leihwagen und diesen dann von Kiripotib abholen lassen)

19. - 24. Tag: Kiripotib

25. Tag: Transfer Kiripotib -> WHD Abflug

26. Tag: Ankunft FFM


Ok, jetzt seid Ihr dran! Freue mich über jeden Tipp zu Route, Unterkünften etc.!

Am schwierigsten finde ich die Planung für den „Transit“ von den Tirasbergen nach Etosha und von Etosha nach Kiripotib. Welche Strecke fährt man am Tag? Wo legt man am besten noch ein/zwei Übernachtungen ein?
Es sind auch noch zwei Tage „frei“ und können verplant werden: noch eine Übernachtung in Sesriem oder Tirasbergen, oder doch besser auf der Strecke nach Etosha bzw. von Etosha nach WHD/Kiripotib…?

Viele Grüße

Kreuz des Südens
zuletzt bearbeitet 19. Apr. 2010
5'538 Beiträge · seit 200819. Apr. 2010 · #2
Hallo Kreuz des Südens,

bis zu den Tirasbergen gefällt mir Deine Reise gut. Dann musst Du - wie Du ja selbst schon sagst - noch die eine oder andere Zwischenstation einlegen.

Tirasberge - Maltahöhe - Anib oder eine andere Lodge am Kalahari Rand wie z. B. Bagatelle oder Zebra Lodge von Intu Africa. Dort wieder zwei Übernachtungen, damit Du etwas von der tollen Landschaft siehst.

Von da aus würde ich dann noch einen Zwischenstopp einlegen in der Nähe von Otjiwarongo z. B. (vorher) auf der Okonjima bzw. (nachher) auf der Oase.

Zwei Tage Okaukuejo ist prima. Aber zwischen Okaukuejo und Onguma schlage ich Dir noch eine Nacht Halali vor. Dann hast Du im Prinzip auch Deine freien Tage verplant.

Viel Spaß bei den weiteren Vorbereitungen und liebe Grüße
Gerd
3'491 Beiträge · seit 200620. Apr. 2010 · #3
Hallo Kreuz des Südens,
als ich den Streckenteil Tirasberge - Etosha las, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Das ist eine Wahnsinnstrecke, für die Du gut und gerne 3-4 Tage einplanen kannst.Und das bei einer Gesamtreisedauer von reichlich 2 Wochen.So schön, wie die Tirasberge auch sind, lass sie bei Deiner ersten Reise weg.Schon Sossusvlei und Etosha in eine 14-Tage-Reise hineinzupacken, ist etwas knapp, aber machbar. Mein Vorschlag daher: Windhoek (1)-Oanob (2)-Sesriem (2)-Swakopmund (2)-Omaruru oder Khorixas (1)-Okaukuejo (2)-Halali(2)-Onguma (2)-Kiripotib (2)-Windhoek. Das sind schon 16 Tage ! Zur Not kannst Du Onguma noch streichen.
Gruß Joli
1'155 Beiträge · seit 200620. Apr. 2010 · #4
Cool ... 14 Monate Planung liegen vor euch bis Juli / August 2011 : - OO

Irgendwann wird einer eine Doktorarbeit über Urlaubsplanung Namibia schreiben ...
1'309 Beiträge · seit 200920. Apr. 2010 · #5
Tomcat schrieb:
Cool ... 14 Monate Planung liegen vor euch bis Juli / August 2011 : - OO

Irgendwann wird einer eine Doktorarbeit über Urlaubsplanung Namibia schreiben ...
Hallo Beat,

vielleicht könnte man ja mal eine IT-Anwendung zur Urlaubsplanung schreiben und die hier reinstellen. Als Luxusversion mit
- Routenplanung entsprechend dem Gefahrenbereitschaftsparameter (Schwimmen im Malawisee oder im Okavango, Flussdurchquerungen,....)
- automatischen Buchungsanfragen und -bestätigungen,
- Zahlung per PayPal oder CC, automatisch zu den vereinbarten Konditionen
- Impf- und Medikamentencheck, wahlweise Termin beim Tropeninstitut oder beim nächsten Homöopathen
- Materialplanung incl. Reiseversicherungscheck
- Flugpreisbeobachtung und Buchung, falls unteres Limit erreicht
usw. usw.

Sorry, das war jetzt völlig Off-Topic, aber was soll's,

Liebe Grüße,
Nenette

PS: Aschewolkenplanung lässt sich darin vermutlich nicht integrieren.
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
842 Beiträge · seit 201020. Apr. 2010 · #6
Ich kann die 14 Monate Planung für Namibia noch toppen ;-))
Wir fahren nämlich erst im Herbst 2011! Aber ich find's schön! Und vielleicht wird's ja noch eine Doktorarbeit *g*
Gruß, Antje (immer noch im Namibiafieber !)
zuletzt bearbeitet 20. Apr. 2010
1'155 Beiträge · seit 200621. Apr. 2010 · #7
Hallo Nenette

Gute Idee ...auch Off-Topic

Diese Prozesse könnten ohne Probleme mit SAP abgebildet werden. Workshop mit dem Kunden und Prototyping.

In der Planungsphase bist Du ein PP Planauftrag, der bis zur Buchung beliebig geändert werden kann. Geht es dann los, wirst du zum
Fertigungsauftrag der minutiös abgearbeitet wird. Die Camps könnte man als „Work Centers“ mit genauer Kapazitätsplanung einrichten. Für die Route können wir die Routenfindung und Planung des Sales Modules nutzen. Lebensmittel können aus der Menüstückliste
mittels MRP Material Requierment Planning geplant und in den eingebunden Shops reserviert werden. Im Shop machen wir dann
einen bewerteten Warenausgang zur Reservierung Wir haben volle Integration mit dem Controlling . Das stellt sicher, dass du immer über die laufendenKosten deiner Reise informiert bist … usw … : -))

Gruss Beat
1'309 Beiträge · seit 200922. Apr. 2010 · #8
Hallo Beat,

wie schön, dass du gleich ohne Wahrsagerei so einen konkreten Lösungsvorschlag machst, um deinen Vorschlag umsetzen zu können. .. 😉 ...

Falls wir die Kapazitätsplanung ohne APO durchführen, könnte man das Ganze vermutlich bei dem relativ geringen Anfragevolumen mit einem Business-All-In-One abdecken. Dann wird's für Chrigu nicht so teuer.

Doch, der Vorschlag hat was und wir sollten mal bei Chrigu in Namibia vorsprechen!

Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
931 Beiträge · seit 200622. Apr. 2010 · #9
Hallo Beat und Nenette,

da fehlt es aber noch an einer genaueren Bedarfsanalyse 😁

Und da sich die Kapazitäten wirtschaftlich eigenständiger Einheiten nicht in einem Mandanten abbilden lassen helfen hier weder die Workcenter, noch APO und erst recht nicht All-in-One. Ohne einen großen Roll-out mit Supply Chain Management wird es wohl nicht gehen...

Schon gut - ich höre schon auf 😉

Gruß

Ullli
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