Wo gibt es Malaria in Namibia?

7 Antworten · 11,4k Aufrufe · gestartet 21. März 2010 von petterli
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Themenstarter23 Beiträge · seit 201021. März 2010 · #1
Liebe Forumsmitglieder
es ist mir klar dass es in Namibia Malaria gibt! Auf den verschiedensten Internetseiten gibt es jedoch unterschiedliche Angaben bezüglich der Verbreitung. Weiss vielleicht jemand von Euch eine Internetseite auf welcher es ein Karte mit einer Malariagrenze gibt? Wie weit nördlich ab Windhoek liegt diese Grenze? Möchte es auf unserer Reise vermeiden in ein Malariagebiet zu reisen. Ich reagiere leider allergisch auf die Medikamente!
DANKE für Eure Hilfe!
Themenstarter23 Beiträge · seit 201021. März 2010 · #4
@ Marina und Katja: DANKE!
das heisst man könnte eigentlich gefahrenlos ins Damaraland zu den Wüstenelephanten und den black rhinos gehen!
33,1k Beiträge · seit 200621. März 2010 · #5
Hallo Petterli,

schau mal ins Wiki:

http://www.namibia-wiki.com/wiki/Impfungen_und_Krankheiten

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
3'491 Beiträge · seit 200621. März 2010 · #6
Hallo Petterli,
die Verbreitung der Malaria-Mücken ist auch jahreszeitabhängig. In der Trockenzeit ist das Risiko - auch in den sog. Malariagebieten - deutlich geringer als in der Regenzeit. Dennoch: ein Restrisiko bleibt immer - auch dort, wo es eigentlich keine Mossis geben sollte. Wie aus den verschiedenen Beiträgen hier im Forum ersichtlich, gibt ea aber auch gute Möglichkeiten der nicht-medikamentösen Malaria-Prophylaxe.Deren Wirksamkeit ist der medikamentösen durchaus gleichzusetzen. So gesehen sollte es also auch für Dich keinen Grund geben, auf das wundervolle Erlebnis Namibia zu verzichten.
Gruß Joli
461 Beiträge · seit 200821. März 2010 · #7
Hallo Peterli

Statement Profi:
Namibia:
Der Norden des Landes ist Malariagebiet:
Hohes Risiko ganzes Jahr: Cubango-Tal, Kunene-Tal, Caprivi Strip.
übriger Norden inkl. Etosha Park, Oshana, Oshikoto, Omusati, Ohangwena, Otjozondjupa, Omaheke:
- hohes Risiko Monate 11-6
- Risko Monate 7-10
malariafrei: Windhoek, Küste und Süden
Folgen für den Reisenden: Risiko mittel-hoch. Optimaler Mückenschutz nachts und in der Dämmerung.
Medikamentöse Malariaprophylaxe (bei hohem Risiko) resp. Mitnahme einer adäquaten Notfalltherapie (Risikogebiet) wird unbedingt empfohlen.

Meine Erfahrungen:
Kein Vergleich mit anderen Tropengebieten wie in Asien und Amerika.
Ich war in diesen Gebieten jeweils 6 und 7. Wurde noch nie gestochen. Mücken hat es praktisch keine. Es ist am Abend einfach zu kalt. Aufpassen in Innenräumen weil es dort warm ist und bei Ortschaften (keine Menschen = keine Malaria !), also in der Zivilisation und da reichen die bekannten Vorschtsmassnahmen wie Moskitonetz und entsprechende Kleidung.

Zusammenfassend mit üblicher Vorsicht kein Problem.
Themenstarter23 Beiträge · seit 201021. März 2010 · #8
@Tom Swiss:
statent profi = www.safetravel.ch 😎