PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #1Hallo liebe foris!
zum glück habe ich dieses Forum hier entdeckt!!
ich bin ganz aufgeregt weil mein Freund und ich evtl. eine ein-monatige reise nach afrika für nächstes Jahr planen.
dieser Monat sollte aber irgendwo zwischen Februara und September stattfinden.
Ich war scho immer fasziniert (von bildern) von der Natur afrikas und wollte schon immer die natur und wildnis von "real-afrika" erleben. 🤩
Nun könnte es soweit sein!!!
Wir dachten an ein 4x4 mit zelt und die route hier:
http://www.kapstadt.de/outback-africa/index_64.htmwürde ich als vorbild nehmen. wäre das ohne stress machbar in 30 Tagen? die Veranstalter bietet diese Reise ja sogar in 21 tagen an! obwohl halt mit Fahrer.
Wir möchten schon selber fahren und planen.
die frage ist auch kommen wir gut durch botswana so ganz ohne 4x4erfahrungen? einigen Berichten nach könnte manche Stellen in Botswana schwierig werden.... 😵
Was meint ihr?????
Irgendwelche Inspirationen oder Anregungen??
PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #2oh, oder wie wärs mit dieser route?
http://suedafrika.webtopf.ch/wp-content/uploads/2008/01/nawv-2008-map.jpgist die natur in dieser route auch atemberaubend?
so hätten wir in diesen 30 tagen mehr zeit zum geniessen.
Ich suche nämlich das naturbelassen Afrika, nicht die Touri-Orten oder die voll zivilisierten Städten...
sorry, quatsche euch einfach voll.. bin einfach aufgeregt!! 🤩
Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. März 2010 · #3In 30 Tagen geht das gut.
Anstatt von Etosha wieder südlich zu fahren um über Windhoek und Ghanzi nach Maun zu gelangen würde ich empfehlen direkt von Etosha in Richtung Osten zu fahren um dann am Okavango entlang des Panhandles nach Maun zu kommen.
gglink5'538 Beiträge · seit 200818. März 2010 · #4Hallo Phoebe,
die Tour 2 gefällt mir besser, denn da hast Du mehr Zeit. Allerdings würde ich dann von Windhoek über die Etosha, den Caprivi-Streifen zum Chobe fahren und von dort übers Okavango Delta wieder nach Windhoek.
Die Strecke von Kapstadt nach Windhoek ist zwar sehr schön - insbesondere, wenn Du diese im Frühjahr (Ende August/September) fährst und Du das Glück haben solltest, blühendes Namaqualand zu erleben - aber sie ist auch sehr lang und zeitaufwändig.
Liebe Grüße
Gerd
PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #5hm.. ich glaub auch die tour 2 wäre besser dann hätten wir keinen stress...
gibt es denn über Etosha-Chobe auch so wunderschöne Landschaften mit Tieren wie über zentral Botswana?
habt ihr tipps für ein genauer Reiseführer für diese Strecke?
wäre da eher ein 4x4 ohne zelt zum empfehlen?
gglink5'538 Beiträge · seit 200818. März 2010 · #6Hallo Phoebe,
es gibt wunderschöne Strecken mit vielen Tieren auf der Strecke von der Etosha durchs Caprivi nach Kasane und von da aus zum Okavango Delta. Dann hast Du alles, was Du Dir an Tierwelt vorstellen kannst. Du solltest Dir aber erst mal einen guten Reiseführer von Namibia - z. B. den Iwanowski - und von Botswana kaufen. Außerdem solltest Du Dir vom Namibischen Fremdenverkehrsbüro in Frankfurt ( Namibia Tourism Germany Schillerstrasse 42-44 60313 Frankfurt am Main 0049 (0)69 - 1337360info@namibiatourism.com.na)
- mal Info-Material kommen lassen und Dir darüber klar werden, was Du willst.
Liebe Grüße
Gerd
joli3'491 Beiträge · seit 200618. März 2010 · #7Hallo Phoebe,
auch Dir erstmal ein herzliches Willkommen bei den "Namibia-Verrückten". Deine Begeisterung für Afrika ist ja richtig ansteckend - aber ich muss ein ganz klein bisschen Wasser in den Wein schütten: Namibia ist vermutlich nicht das "richtige" Afrika, sondern "Africa light". Da es aber Eure erste Afrika-Reise ist, muss das absolut kein Nachteil sein. Eher im Gegenteil. Dass Ihr Euch einen ganzen Monat Zeit nehmen könnt, ist prima. Damit kann man schon was anfangen.Die richtige Reisezeit? - Ja, das ist immer so eine Frage. Im Februar ist es noch sehr heiß und vor allem kämt Ihr in die Regenzeit, d.h. unter Umständen werdet Ihr nicht alles erreichen, was Ihr Euch vorgenommen habt. Die Bereitschaft, einen 4x4 ( mit Dachzelt) zu mieten, löst die Probleme nicht, weil Ihr a) damit keine Erfahrung habt und b) auch 4x4 kein Garant dafür ist, dass man überall durchkommt.Ich würde daher eher für den September plädieren - trocken, nicht mehr sooo kalt ( wie im Juli/August), gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten.
Ihr braucht dann auch nicht unbedingt ein 4x4-Fahrzeug.Ein normaler VW-Bus, Toyota-Condor oder Nissan X-Trail tut es auch ( und die gibt es auch mit Dachzelt).Aber auch da möchte ich einer eventuellen Fehlerwartung vorbeugen: die Vorstellung, man könne mit einem Dachzelt-Auto einfach dort stehen bleiben wo es einem besonders gut gefällt, ist kaum erfüllbar - schon aus Sicherheitsgründen. Aber: Ihr könnt davon ausgehen, dass es fast überall dort, wo es einem gefallen könnte, auch Campingplätze gibt - und zwar zumeist auch recht gute. Du hast zwar etwas gegen die klassischen "Touri-Ziele", aber sei nicht zu anspruchsvoll. Ihr seid zum ersten Mal in Afrika - da dürfen es schon die klassischen Ziele sein. Warum, meinst Du, hätten sich diese Ziele dazu entwickelt? - Weil andere sie auch schön finden! Und das ist m.E. keine Mangel, sondern eine Empfehlung! Solltest Du allerdings Angst vor großen Menschenmengen haben, dann kann ich Dich beruhigen - die wirst Du in Namibia nicht finden. Selbst in den Städten nicht - es sei denn zu Weihnachten in Swakopmund.
Reiseroute ? - Das hat - neben dem Zeitfaktor - auch was mit der Reisezeit zu tun: Februar ist es am Kap sehr schön und die Stadt samt Umgebung, insbesondere die Westküste, bieten reichlich Sehenswürdigkeiten auch für 4 Wochen.Dort findet Ihr viel Natur und herrliche Landschaften, aber wenig Tiere.August/September dagegen sind in der Kap u.U. recht unangenehm - kalt, nass und windig.Es gibt da allerdings einen Höhepunkt - die Wüstenblüte im Namaqualand Ende August/Anfang September. Aber das ist doch zu unzuverlässig, um danach seinen Urlaub zu planen. Ich würde daher meine Reise auf Namibia beschränken und dort die klassische Rundreise machen - mit den Eckpunkten Windhoek - Keetmanshoop - Lüderitz - Sossusvlei - Swakopmund - Etosha - Windhoek. Das kann man gerade so in 4 Wochen schaffen, ohne zu hetzen, und Ihr habt Landschaft, Wüste und Tiere - und vor allem die Ruhe und Einsamkeit, die einen wesentlichen Teil des Namibia-Erlebnisses ausmachen.
Gruß Joli
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200618. März 2010 · #8Hallo und Willkommen,
ich kann Joli nur unterstützen, Touristenziele sind Ziele die schön sind und bei einer ersten Reise würde ich mir die Wichtigsten ansehen.
Ob ihr euch bei der ersten Reise schon zumuten wollt innerafrikanische Grenzen zu passieren ist eure Sache, keine hexerei, bedingt jedoch einige Massnahmen im Voraus
Für jemanden den ich wie euch nicht kenne würde ich die Variane ein Land ans Herz legen. Namibia und/oder die Kapregion sind ein guter Einstieg und man kann Jahr für Jahr etwas steigern.
Wenn ihr die Tierwelt Afrikas noch nie erlebt habt dürften so gegen eine Woche Etoscha ganz gut sein, etwas Landschaft wie Sossusvlei, Fischriver und Küste.
4 Wochen Namibia im August/September/Oktober wären für mich eine gute Wahl. Ein 4x4 mit Dachzelt oder eine Lodgereise mit normalem PKW haben beide ihre Reize, manchmal ist auch ein Mix Zelt/Lodge/B&B eine gute Art Namibia zu erleben und Entdecken.
Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #9wow! danke euch für die detaillierte Antworten!
wir sind zwar afrika frischling, aber ich hoffe, die tatsache dass wir sonst erfahrene backbackers sind hilft uns doch einbisschen durch afrika? 🤨
Wir lieben Herausforderungen! entspannend können wir uns ja nacher... 😛
gibts denn da wichtige massnahmen bei grenzübergängen?
ich habe mir unbedingt in den kopf gesetzt von namibia zu den victoria fällen zu fahren! 😛
ich denke auch als afrika-anfänger sollte es möglich sein.
wegen der zeit könne wir nicht nach septemb dort sein weil die schule meines freundes hier in der schweiz in september anfängt. bleibt uns also in diesem falle für diese region nichts übrig als im Jun/jul oder aug zu bereisen...
hm.. das mit den touri-orten verstehe ich. in afrika sollte man sich wohl damit orientieren.
würde es denn um der jahreszeit in namibia/Botswana also ein normaler wagen genügen? wie sind eure erfahrung, mit dachzelt oder nicht? könnte mir vorstellen dass wir abundzu mal in einem lodge oder so schlafen, da würde das dachzelt ja nur "rumstehen" und kostet ja viel... 😕
werde mich nun mehr die route von windhoek über etoscha nach victoria falls informieren. kaufe mir noch die bücher vom Iwanowski....
ICH BIN SO AUFGEREGT !!! 🤩
ich glaube ich sollte unbedingt ganz schnell die bücher lesen bevor ich euch mit noch mehr anfängerfragen bombadiere!
kap werd ich wohl doch auch auslassen... keine zeit 😐
PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #10übrigens, ich habe ein paar mal gelesen dass man die campingplätze im vorherein buchen soll.
ist das soll? kann man da nicht fortzu guggen wann man wo ankommt und dann spontan in ein campingplatz gehen.
oder sind die tatsächlich so gut ausgebucht??
wie habt ihr das gemacht?
ist es so dass man in namibia/Botswana schon einen genauen plan machen soll wann man wo ankommt?
in asien ist sowas ja nicht nötig da überall plätze zum übernachten gibt. laufen ja auch nicht überall freie löwen rum... 😄
fragen über fragen 😄
gglink5'538 Beiträge · seit 200818. März 2010 · #11Hallo Phoebe,
das ist ja schon eine Menge mehr an Infos:
Mein Vorschlag: Fahrt zwischen Juni und August. Ich habe gerade im letzten Jahr mit Freunden eine Tour durch das Caprivi zum Chobe mit Ausflug zu den VicFalls gemacht. Davon läuft eine DVD durchs Forum. Wenn Du die haben willst, dann schicke mir mal ein pms mit Deiner Anschrift, dann könnte die nächste oder übernächste Woche bei Dir sein (es ist nur noch einer vor Dir dran). Wir sind allerdings Lodgetypen und keine Camper. Aber das macht nichts, denn fast überall, wo wir in den Lodgen waren, gibt es auch gute Campgrounds.
Liebe Grüße
Gerd
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200618. März 2010 · #12Hallo,
ich mach dir einen Vorschlag, schau mal im Iternet das Preisgefüge von Lodgen und Campsites in NP's an.
BOTSWANA
Camping 50US$ pP/Nacht im Chobe plus Park und Car Fees,
Lodges ab so 150 US$ pP sind an der unteren Preisstufe anzusiedeln mit ganz wenig günstigeren Angeboten die muss du aber zuerst finden und buchen können.
Ich kenne euer Kaufkraft nicht, könnte aber sein das die Routen/Fahrzeugwahl in Kennntnis der Preise angepasst werden.
Gruss Kurt
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. März 2010 · #13Topobär schrieb:In 30 Tagen geht das gut.
Anstatt von Etosha wieder südlich zu fahren um über Windhoek und Ghanzi nach Maun zu gelangen würde ich empfehlen direkt von Etosha in Richtung Osten zu fahren um dann am Okavango entlang des Panhandles nach Maun zu kommen.
Meine Empfehlung bezog sich auf Variante 1. Wäre auch auf jeden Fall meine Wahl.
Die Grenzübergänge zwischen Südafrika, Namibia und Botswana sind nicht komplzierter als in der EU vor Schengen. Die Einreise in die USA fand ich da schon komplizierter.
Da bei Eurer Reise -egal für welche Variante Ihr Euch entscheiden werdet- auch Botswana dabeisein wird, wiederspreche ich Joli hinsichtlich des Autos ganz entschieden. Wenn Ihr dort auf eigene Faust in die Nationalparks wollt, braucht Ihr auf jeden Fall einen 4x4.
Campingplätze solltet Ihr zumindest für Botswana sehr frühzeitig vorreservieren. In Namibia sieht das deutlich entspannter aus.
PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #14wow.. die lodges sind ja voll teuer! 😕
dann würden wir uns wohl eher ein zelt kaufen und campen gehen... und uns für besondere anlässe einen lodge mieten 😛
also dann doch lieber ein 4x4.. sicher ist sicher.
ist er fahrbar auch für laien? sind noch nie mit so einem wagen gefahren. braucht man da extra kenntnisse?
wart ihr schon mal irgendwo steckengeblieben?
also MUSS man die route eigentlich scho relativ fix planen damit man die camps ja reservieren kann.. hm.. ganz neue erfahrungen 🙄
ich glaube nun auch die beste route ist
windhoek-Etosha-maun-victoriafalls
juhuu!! 🤩
sind die reiseführer vom Iwanowski in diesem bereich die besten?
hauptsächlich auch infos für die planung?
joli3'491 Beiträge · seit 200618. März 2010 · #15Hallo Phoebe,
wenn die VicFalls unbedingt dabei sein sollen, dann würde ich die nicht über Maun/Botswana, sondern über den Caprivi anfahren. Der Caprivi ist ein ganz anderes Namibia als das, was Ihr bis dorthin kennengelernt habt - viel Wald, viel Wasser und sehr viel mehr Afrika. Und viele Elefanten - daher fast durchgängig Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h. Die Strecke Etosha-Maun wäre da nicht so ideal.Es sei denn, Ihr wollt auch noch ins Delta.Aber da wird dann langsam die Zeit knapp.Die Victoria-Fälle würde ich auch nicht direkt ansteuern, sondern von Kasane aus besuchen - in einer organisierten Tour.Auch wenn Ihr so etwas nicht mögt - die Fälle sind nun mal ein Hauptanziehungspunkt des südlichen Afrika und dort ist es nahezu immer voll. Dann könnt Ihr auch als organisierte Gruppe dort einfallen. Ihr erspart Euch die Unwägbarkeiten des Grenzübergangs Simbabwe mit eigenem Auto. Und Kasane bzw. die Chobe-Region ist außerdordentlich reizvoll. Allerdings - und da gebe ich Topobär recht - ist dort 4x4 schon besser oder gar erforderlich. 4x4 ist kein Hexenwerk, aber man muss damit umzugehen wissen. Wenn ein Auto stecken bleibt, liegt es meist am Fahrer - nicht am Auto. Das gilt auch für 4x4. Wir sind bisher erst einmal wirklich steckengeblieben - und das mit 4x4. Sehr zur Freude einer Touristengruppe; deren Fahrer hat uns in Sekundenschnelle aus dem Tiefsand herausmanövriert - denn er wusste mit 4x4 umzugehen !
Gruß Joli
PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #16aha.. das wäre eine überlegung wert....
wenn die landschaft über caprivi schöner ist als über maun...
meinst du wir sollen dann in kasane unser auto parkieren und mit einer reisegruppe zu den vic fällen?
das wäre eine gute idee... auch mal ausspannen...
hm... wir haben gar keine 4x4 erfahrung. aber ich denke da mein freund recht gut mit autos umgehen kann sollte es nach ein paar tagen keine "einfahren" eher weniger probleme geben. und wenn wir steckenbleiben, naja, das passiert ja ascheinend auch den besten 😉
dann werd ich mich mal schlau machen über eine route:
windhoek-etoscha-caprivi-chobe/kasane-vicfälle
machen.
oder?
PHphoebe81Themenstarter67 Beiträge · seit 201018. März 2010 · #17was hält ihr von dieser tour?
http://www.kiwitours.com/kiwi_reiseangebote/reisen_suedafrika_namibia/namibia-caprivi-2010.phpmit 30tagen hätten wir ja dann schon "vörig"zeit dazu oder?
anstelle von der route von windhoek direkt nach etosha.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. März 2010 · #18Die ist mit Sicherheit sehr gut. Da Ihr aber reichlich Zeit habt, würde ich noch ein Stück dranhängen. Ich kann Euch nur empfehlen über Chobe/Moremi und Maun wieder zurück nach Windhoek zu fahren. So schlagt Ihr zwei Fliegen mit einer Klappe. Ihr kommt noch in den Genuss von Savuti und Moremi, was meiner Meinung nach absolute Highlight im südlichen Afrika sind und Ihr spart Euch die teure Einwegmiete.
Bezüglich Reiseführer finde ich die Iwanowskis nicht so gut. Zu viel Prosa und zu wenig praktische Tipps. Ich favorisiere Reise know how, Loose und lonely planet.
Bezüglich 4x4 macht Euch keine Sorgen. Ich glaube nicht, dass irgendjemand hier im Forum als Offroad-Profi geboren wurde. Ich habe zum Beispiel meine Erfahrungen auch mittels "learning by doing" gemacht und ich denke, den meisten anderen ist es nicht anders ergangen. Was soll schon groß passieren? Im schlimmsten Fall muss man halt den Wagen wieder ausgraben. Wer dazu nicht bereit ist sollte sowieso lieber mit Fahrer reisen.
Für diejenigen, die auf Nummer sicher gehen wollen, bieten einige Vermieter auch Offroad-Kurse an. Aber dann sich damit auch wieder zwei Urlaubstage futsch.
carl1'287 Beiträge · seit 200818. März 2010 · #19phoebe81 schrieb: wir haben gar keine 4x4 erfahrung. aber ich denke da mein freund recht gut mit autos umgehen kann sollte es nach ein paar tagen keine "einfahren" eher weniger probleme geben. und wenn wir steckenbleiben, naja, das passiert ja ascheinend auch den besten
Grundsätzlich fährt sich ein 4x4 genauso wie ein jedes andere Auto. Der Unterschied, ist eben, dass man mit einem 4x4 mehr machen kann und bei entsprechender Erfahrung auch mal Strecken fährt, die man mit anderen Autos nicht schaffen würde.
Die von Euch avisierten Strecken sind wohl alle ohne 4x4 Notwendigkeit zu befahren. Solltet Ihr allerdings in den Chobe und/oder Moremi NP fahren wollen, rate ich einfach vorher zu Hause mal ein 4x4 Kurs zu besuchen.
Wir haben das vor unserer ersten Botswana Reise gemacht und nicht bereut. Danach sind wir deutlich entspannter unterwegs, weil wir einfach gezeigt bekommen haben, was alles so möglich ist und wie man sich im Notfall behelfen kann.
Viel wichtiger finde ich die grundsätzliche passive Sicherheit, wie ausreichend Sprit, Wasser und Essen mit zuführen, dann hat man im Zweifel Zeit auf Hilfe zu warten.
Viel Spaß beim Planen.
Achso für Botswana empfehle ich den Hupe Reiseführer.
http://www.hupeverlag.de/Botswana/botswana.htmlGruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200618. März 2010 · #20Einen 4x4 zu fahren bedeutet auch sich am A..ch der Welt einzugraben wo keine hilfe kommt 😄 😄 😄
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