WICHTIG und EILIG: Elefanten oder Elfenbein

34 Antworten · 6'180 Aufrufe · gestartet 11. März 2010 von ahanel
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Themenstarter26 Beiträge · seit 200911. März 2010 · #1
Elefanten oder Elfenbein?

Ich habe gerade eine dringende Petition unterzeichnet, die die Vereinten Nationen auffordert, Elefanten vor Wilderei zu schützen. Es besteht das Risiko, dass das weltweite Verbot des tödlichen Elfenbeinhandels gelockert wird – die Entscheidung fällt bei einer UN-Versammlung an diesem Wochenende!
Die Petition wird direkt bei dieser Versammlung übergeben. Ich dachte mir, dass du dich vielleicht auch für den Schutz der Elefanten engagieren möchtest – bitte einfach hier klicken:

http://www.avaaz.org/de/no_more_bloody_ivory/98.php?
1'155 Beiträge · seit 200611. März 2010 · #2
Das ist ein komplexes Thema. Reiche Länder wollen armen Ländern Handel mit Elfenbein verbieten. Brasilen soll kein Edelholz mehr
exportieren? Indien verbietet Deutschland "heilige" Kühe zu schlachten und Wurst zu produzieren?

Elfenbeinhandel wird es immer geben, weil
es einen Markt gibt. Elfenbein zu verbrennen bringt am Ende gar nichts, die Nachfrage will ja befriedigt werden.

Gruss Beat
2'048 Beiträge · seit 200711. März 2010 · #3
Hallo Ahanel,

das ist leider wieder ein Beispiel wo mit einfältiger Polemik eine Stimmung gemacht wird, die weit weg von jeder Tatsaache ist.

wir hatten erst kürzlich einen anderen Thread dazu
1. geht es überhaupt nicht um Wilderei
2. es geht nicht mal um den Abschuss von Elefanten, daher ist die Überschrift Elefanten oder Elfenbein genauso polemisch wie falsch.

Das einzig richtige ist, dass einige Länder beantragt haben, ihre Lagerbestände an Elfenbein zu vermarkten. Das ist Elfenbein, das entweder aus natürlich gestorbenen Elefanten stammt oder auch von Wilderern beschlagnahmt wurde.

Jedenfall stirbt deswegen kein einziger Elefant und es hat überhaupt nichts damit zu tun, dass die Überbestände in manchen Gebieten zu massiven Zerstörungen der Biotope führt.

Dass es jetzt hier wieder auftaucht zeigt nur, wie intensiv mit solchen falschen Botschaften irgendwelche Unterschriften oder sonstige Interessierte im Internet unterwegs sind. Leider sind so viele eben empfänglich auf polemische Botschaften, wenn sie nur einigermaßen ins eigene Weltbild passen, dann ist auch nicht mehr wichtig ob überhaupt da was dran ist.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
325 Beiträge · seit 200611. März 2010 · #4
Es ist ein Irrglaube zu denken, dass afrikanische Staaten dem Umweltschutz allein zuliebe etwas machen würden, einzig und allein GELD zählt.

Der erste kenianische Umweltminister Nuyere (Name garantiert falsch geschrieben) sagte einst: "Die Natur ist mir völlig egal, einzig das Geld durch die Touristen ist interessant"

Frank

Ergänzung: Oha, mal wieder was geschrieben, ohne alles vorher gelsen zu haben. Ich stell mich in die Ecke und schäme mich...
Die Welt ist zu groß, um immer nur auf Straßen zu fahren
zuletzt bearbeitet 11. März 2010
3'766 Beiträge · seit 200611. März 2010 · #5
stobi_de schrieb:
Der erste kenianische Umweltminister Nuyere (Name garantiert falsch geschrieben) sagte einst: "Die Natur ist mir völlig egal, einzig das Geld durch die Touristen ist interessant"

Aber immerhin mal ein Politiker der die Wahrheit spricht 🤩
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 11. März 2010
5'479 Beiträge · seit 200911. März 2010 · #6
Die Gefahr für die Elefanten besteht auch eher indirekt. Man kann nicht legales Elfenbein von illegalem Elfenbein unterscheiden. Aus diesem Grund wurde ein völliges Handelsverbot für Elfenbein und Elfenbeinprodukte erlassen. Wird jetzt der Handel mit legalem Elfenbein erlaubt, ist es nicht zu verhindern, dass auch gewildertes Elfenbein als legales Elfenbein ausgegeben wird und in den Handel kommt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
1'309 Beiträge · seit 200911. März 2010 · #7
Tomcat schrieb:
Das ist ein komplexes Thema. Reiche Länder wollen armen Ländern Handel mit Elfenbein verbieten. Brasilen soll kein Edelholz mehr
exportieren? Indien verbietet Deutschland "heilige" Kühe zu schlachten und Wurst zu produzieren?

Elfenbeinhandel wird es immer geben, weil
es einen Markt gibt. Elfenbein zu verbrennen bringt am Ende gar nichts, die Nachfrage will ja befriedigt werden.
Hallo Beat,

so pauschal lässt sich das, glaube ich, nicht sagen. In Ostafrika hat das Elfenbeinhandelsverbot und eine relativ konsequente Bekämpfung der Wilderei seit 1989 eine deutliche Verbesserung der Elefantenbestände gebracht und Kenya hat damals auch die radikale Lösung gewählt und Elfenbein abgebrannt. In Zambia gehen die Bestände weiterhin zurück.

Genaue Informationen incl. Zahlenmaterial kann man beim WWF finden:

http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/Elfenbein_und_Artenschutz.pdf

Ich halte es für durchaus legitim, dass die Staatengemeinschaft zu solchen Lösungen wie Handelsverboten greift. Und es geht dabei nicht immer um reiche und arme Länder, siehe Thema Walfang oder Thunfisch.
Meines Wissens ist die deutsche Kuh, mit Ausnahme einiger 'unproduktiver' Rassen, nicht vom Aussterben bedroht.

Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
zuletzt bearbeitet 11. März 2010
Gast11. März 2010 · #8
Hallo,

aber was sollen die Länder machen, die ein Elefantenproblem haben, zuviele Elefanten, Naturschäden?
Abgesehen von Mensch - Elefanten Problemen.

Es ist ja auch schwierig, Elefanten umzusiedeln, da gibt es ja viele Beispiele und Geld kostet das auch immens.

Es ist leider auch so, dass eine Überpopulation an Elefanten und durch diese verursachten Schäden andere Tierarten bedrohen.

Also das eine wie auch das andere wird nicht die Lösung sein.

Eigentlich wäre nur die "Nachwuchsbegrenzung" eine Lösung - aber wie sollte so etwas bewerkstellgt werden??????

Gruß
1'309 Beiträge · seit 200911. März 2010 · #9
Sambezi schrieb:
aber was sollen die Länder machen, die ein Elefantenproblem haben, zuviele Elefanten, Naturschäden?
Abgesehen von Mensch - Elefanten Problemen.

Es ist ja auch schwierig, Elefanten umzusiedeln, da gibt es ja viele Beispiele und Geld kostet das auch immens.
Wie Jaws bereits sagte, geht es hier um Ausnahmen des Abkommens, die es in der Vergangenheit für m.W. Namibia, Botswana, Südafrika und Zimbabwe bereits gegeben hat, um Lagerbestände abzubauen. Es geht nicht darum, die Elefantenbestände zu verringern.
Die beiden Länder sind Tansania und Sambia. Während Tansania eine stetig wachsende Elefantenpopulation aufweist, sind die Zahlen in Zambia weiterhin rückgängig.
Es ist leider auch so, dass eine Überpopulation an Elefanten und durch diese verursachten Schäden andere Tierarten bedrohen.
Verbessere mich, wenn das falsch ist, aber die Staaten, die eine gesunde Elefantenpopulation haben, haben auch eine relativ große Artenvielfalt bezüglich der anderen Tierarten. Ich denke an Kenya, Botswana, Namibia, Zambia, Tansania usw..
Also das eine wie auch das andere wird nicht die Lösung sein.
Es gibt z.B. die Gruppe http://www.elephantswithoutborders.org , die sich für einen länderübergreifenden Nationalpark (Angola, Botswana, Namibia, Zambia, Zimbabwe? ) einsetzt und im Chobe und Caprivi Feldforschung betreibt.

LG Nenette
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5'479 Beiträge · seit 200911. März 2010 · #10
@Sambezi:

Niemand hat in diesem Thread etwas gegen staatlich kontrolliertes Culling gesagt. Das kann als letzte Maßnahme bei zu starker Überpopulation notwendig sein.

Deshalb muss man aber nicht den Elfenbeinhandel legalisieren.
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zuletzt bearbeitet 11. März 2010
1'309 Beiträge · seit 200911. März 2010 · #11
Hallo Sambesi,

noch ein interessanter Artikel bezüglich Elefanten und Ecosystem:
http://www.elephanttrust.org/sites/elephanttrust.org/files/KEF_Fact_Sheet_05c_bis.pdf

Auch in einem dicht besiedelten Land wie Kenya wird über den Aufbau von 'Migrationskorridoren' zur Bekämpfung der Schäden durch Elis nachgedacht.

LG Nenette

PS Und wer jetzt glaubt, Elefanten seinen meine Lieblingstiere,...... der hat wohl recht! 🙂
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Gast11. März 2010 · #12
Die Gefahr für die Elefanten besteht auch eher indirekt. Man kann nicht legales Elfenbein von illegalem Elfenbein unterscheiden. Aus diesem Grund wurde ein völliges Handelsverbot für Elfenbein und Elfenbeinprodukte erlassen. Wird jetzt der Handel mit legalem Elfenbein erlaubt, ist es nicht zu verhindern, dass auch gewildertes Elfenbein als legales Elfenbein ausgegeben wird und in den Handel kommt.
Dazu bleibt mir nur noch zu sagen, seit in Südafrika, Namibia und anderen Staaten wieder Elfenbein verkauft wird, und sei es wirklich nur in der Absicht erlaubt worden, den Staaten zu helfen und Elfenbein wie auch immer legal getöteter Elefanten zu verkaufen, seitdem steigt die zahl gewilderter Elefanten stetig an.

Viele Grüße,

Beate
Gast11. März 2010 · #13
Hallo,

was ich meinte vielleicht an 2 Beispielen,

Drogen sind verboten - trotzdem gibt es illegale Drogen

Diamantenhandel ist erlaubt - trotzdem gibt es illegale Diamanten (Blutdiamanten)

Elefanten, Nashörner Robben usw. focusieren und erregen Mitleid und lösen ein Schutzbedürfnis aus.

Durch Uran-, Erdgas-,Öl-, Kupferminen werden Umweltschäden verursacht, die nicht nur ein paar Tiere bedrohen, ja dadurch werden Landstriche inkl. allem Leben dort vernichtet - ist da jemand für striktes Verbot? Denkt jemand an Verbot, wenn er an die Tankstelle fährt? Sein neues Handy benutzt, um nur einige Beispiele zu nennen
Nein!!!!

Warum sollen Länder nicht ihre Ressourcen nutzen dürfen, um an finanzielle Mittel zu kommen?
Unsere zivilisierten Länder tun nichts anders...
Hätten wir nicht unsere gesammte Natur ausgebeutet, wären wir nicht so "fortschrittlich".
Bei uns wird ein Bär geschossen, weil er ein paar Schafe gekillt hatte - wir haben Flüsse verschmutzt das Fische ausgestorben sind, wir errichten Windparks offshore egal pb dadurch Vogelfluglinen kaputt gemacht werden.Wir essen Thunfisch, die grausam getötet werden und bedroht sind. Verbot????? Nein.

Gruß

PS: Nenette, Du schreibst gesunde Population - ja da gibt es keine Probleme, der Krüger hat wohl 14.000 Elefanten, das Ökosystem verkraftet aber nur 7-8.ooo. Wenn es keine Auswirkungen hätte, wie Du an anderen Ländern aufzeigst, warum lassen die dann Ihren Bestand nicht wachsen - tut doch nix...

Die Elefantenumsiedlung im Peace Park war leider nicht so erfolgreich, da wurden 1000 umgesiedelt. 8000 plus 1000 = immernoch 5000 zu viel im Krüger.
zuletzt bearbeitet 11. März 2010
1'309 Beiträge · seit 200912. März 2010 · #17
Hallo Sambezi,

Sambezi schrieb:
Drogen sind verboten - trotzdem gibt es illegale Drogen
Elfenbeinhandel ist verboten, trotzdem gibt es illegalen Elfenbeinhandel.
Diamantenhandel ist erlaubt - trotzdem gibt es illegale Diamanten (Blutdiamanten)
Elfenbeinhandel ist mit Einschränkungen erlaubt, es wird vermehrt Elfenbein von gewilderten Elefanten gehandelt. Vor 1989 haben einige westafrikanische Länder mehr Elfenbein verkauft als der Eigenbestand überhaupt hergegeben hätte. Über 40.000 Elefanten, die in Kenya zwischen 1981 und 1989 abgeschossen wurden, haben nicht die Staatskasse oder die lokale Bevölkerung bereichert, sondern die Erlöse sind in diffusen Kanälen verschwunden.
Elefanten, Nashörner Robben usw. focusieren und erregen Mitleid und lösen ein Schutzbedürfnis aus.
So what?
Durch Uran-, Erdgas-,Öl-, Kupferminen werden Umweltschäden verursacht, die nicht nur ein paar Tiere bedrohen, ja dadurch werden Landstriche inkl. allem Leben dort vernichtet - ist da jemand für striktes Verbot?
Und Kriege angezettelt usw....
Bei uns wird ein Bär geschossen, weil er ein paar Schafe gekillt hatte - wir haben Flüsse verschmutzt das Fische ausgestorben sind, wir errichten Windparks offshore egal pb dadurch Vogelfluglinen kaputt gemacht werden.Wir essen Thunfisch, die grausam getötet werden und bedroht sind. Verbot????? Nein.
Der rote Thunfisch steht auf der Liste der schutzbedürftigen Arten, über die ebenfalls verhandelt werden wird:
http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/
Und ich stimme dir vollkommen zu, dass wir uns selbst auch kritisch betrachten sollten. Bären, Wölfe, Luchse, es ist natürlich leichter, sich für den Erhalt der Tiger in Indien auszusprechen, wenn ich mir gar nicht erst vorstellen muss, wie es wäre, wenn mich ein Rudel Wölfe beim Laufen begleitet 😉 . In dieser Beziehung finde ich, dass wir den afrikanischen Ländern Respekt zollen sollten.
PS: Nenette, Du schreibst gesunde Population - ja da gibt es keine Probleme, der Krüger hat wohl 14.000 Elefanten, das Ökosystem verkraftet aber nur 7-8.ooo. Wenn es keine Auswirkungen hätte, wie Du an anderen Ländern aufzeigst, warum lassen die dann Ihren Bestand nicht wachsen - tut doch nix...

Die Elefantenumsiedlung im Peace Park war leider nicht so erfolgreich, da wurden 1000 umgesiedelt. 8000 plus 1000 = immernoch 5000 zu viel im Krüger.
Ich habe nicht gesagt, dass es keine Probleme gibt. Aber mein Eindruck ist, dass die Länder mit sehr großen Elefantenpopulationen im Allgemeinen verantwortungsbewusster mit ihren Tierbeständen umgehen. Und da gehört wohl Culling als Maßnahme dazu.

Liebe Grüße,
Nenette

PS: Die Elefanten sind heute übrigens auf der Liste der bedrohten Arten von 'Bedroht' auf 'Gefährdet' zurückgestuft worden. Näheres hier:
http://iucn.org/about/work/programmes/species/red_list/?4895/RedListStatusoftheAfricanElephantCorrected
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
447 Beiträge · seit 200814. März 2010 · #18
Hier noch ein aktueller Link zum Thema: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Artenschutz;art1117,3055462

Vor allem die Zahlen im letzten Abschnitt sind interessant.
Ich hoffe sehr, den Anträgen von Sambia und Tansania wird nicht statt gegeben.
Kathrin und Olli Manchmal wollen die Goetter, dass etwas nicht gelingt, damit die Menschen die Demut bewahren. Reisebericht Botswana Apr/Mai 08: http://www.namibia-forum.ch/download/olliboe08.pdf Reisebericht Botswana Jun 09: Feuertaufe im Regenwasser Norwegen 2010
235 Beiträge · seit 200922. März 2010 · #20
Moechte mich hier,als Tierliebhaber,fuer den Schutz des deutschen Schwarzwild einsetzen.
Es ist ein Verbrechen,wenn man die armen Wildschweine von mordlustigen Bullen und Jaegern,auf grausame Weise dahin metzeln laesst nachdem sie grade einen Garten oder Wohnung so schoen umgegraben haben.
Wenn diese humorlosen Kleingaertner fuer ihr sonntaegliches Grillfest ohne Fleisch nicht auskommen,dann verwendet dafuer doch bitte Kaenguru, davon gibt es ausreichend und Australien wird euch dankbar sein.
Habe Elefanten-Fleisch probiert, kein vergleich mit Kaenguru.
Ihr werdet die Welt nicht aendern, die Welt sorgt fuer sich selbst.