Public Campsites in Tansanias NPs

11 Antworten · 5'083 Aufrufe · gestartet 03. März 2010 von Traumreisende
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Themenstarter35 Beiträge · seit 200903. März 2010 · #1
Hallo!

Ich hätte da mal eine Frage bzgl. Public Campsites in den Nationalparks von Tansania, insbesondere Serengeti, Tarangire, Manyara und Ngorongoro.

Wenn man mehrere Tage auf der selben Campsite bleibt, kann man dann seine Campingausrüstung - sprich Bodenzelt, Sessel, Tisch, Feuerholz etc. - während des Tages auf der Campsite stehen lassen?
In NAM, BOT, KEN war das immer problemlos möglich (größte Gefahr waren dort höchstens die Baboons).

Vielen Dank für Eure Antworten!

Lg, Barbara
5'479 Beiträge · seit 200903. März 2010 · #2
Geht problemlos. Größtes Risiko sind auch hier die Baboons.
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378 Beiträge · seit 200703. März 2010 · #3
Traumreisende schrieb:
Public Campsites in den Nationalparks von Tansania, insbesondere Serengeti, Tarangire, Manyara und Ngorongoro.
Innerhalb des Ngorongoro-Kraters gibt es meines Wissens keine Campsite. Der liegt außerhalb des Kraters, oben am Rand.
zuletzt bearbeitet 03. März 2010
818 Beiträge · seit 200703. März 2010 · #4
Der liegt außerhalb des Kraters, oben am Rand.
Aber auch da ging es problemlos. 😉
http://www.oribi.de/
Gast03. März 2010 · #5
Hallo Barbara,

ich würde dir eher raten, gehe auf Campsites außerhalb.
Vor dem Lake Manyara gibt es zwei Campsites, wir waren
auf der Panorama Campsite.

Vor dem Tarangire gibt es die Zion Campsite in Kwa Kuchina.

Ich würde dir eh raten, die Permits auf jeweils 2 Tage zu
verteilen. 12 Stunden im Park sind ziehmlich anstrengend.
Ausnahme ist der Ngorongoro Krater, hier ist die Anfahrt
vom Gate zum Krater zu weit.

Den Ngorongoro Krater erreichst du von der Panorama Campsite
sehr gut. Sei so früh wie möglich da, also Viertel vor 6,
fahre vom Gate direkt zur Abstiegs-Straße.

Dort wartet die nächste Hürde auf dich,
man will dir einen Guide aufdrehen, den du hier
garantiert nicht brauchst.
Mit Selbstbewusstsein kann man das abbügeln,
ich deutete auf meinen Mann im Auto und sagte,
I Have my guide with me.

Je früher du da bist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit,
dass kein Guide da ist, man deinen Spruch akzeptiert
und du den ganzen Tag in den Krater darfst.
Natürlich hilftauch ein freundliches Wort.....

Viele Grüße,

Beate
Gast03. März 2010 · #6
Hallo Beate,

kannst Du zfällig sagen, wieviel so ein Guide etwa am Tag verlangt (gerne in EUR oder USD)?

Vielen Dank im voraus

Grüße baboon
Gast04. März 2010 · #7
Nein sorry keine Ahnung,
aber wenn es einen Ort in Tansania gibt,
an dem du keinen Guide benötigst,
ist das der Ngorongoro Krater.

Fahre am besten am Vortag zum Gate, kaufe dein Permit für den
nächsten Tag und im Curio Shop eine der sehr schönen Karten,
die T4A Map geht auch.

Es sind 20 x 11 km, es gibt kaum Hindernisse, nur den kleinen Wald
in dem die Rhinos sein sollen. Man sieht außer am Morgen,
wegen Nebel, überall hin.

Die og. Karten sind ein wunderschönes Andenken, es gibt sie auch
im Manyara, Tarangire, Aruahs NP usw. Es sind Zeichnungen,
die irgendwann einmal angefertigt wurden im letzten JHD.

Hier noch die T4A Karte:



Nur das grau gestrichelte sind Wege!

Viele Grüße,

Beate
zuletzt bearbeitet 04. März 2010
Themenstarter35 Beiträge · seit 200904. März 2010 · #8
Hallo!

Danke an alle für die zahlreichen Antworten!

@ Southerndreams: Warum sollen wir eher auf den Campsites außerhalb der NPs bleiben? Gibt es auf den Campsites außerhalb der NPs sanitäre Anlagen?
Für mich liegt der Reiz eigentlich immer darin, in den Parks zu schlafen... obwohl dann und wann mal eine Dusche (wenn auch nur kalt) ist auch nicht schlecht 🙂

Wie genau meinst du das mit den 12 Stunden? Wie kann ich die aufteilen?

lG, Barbara
Gast04. März 2010 · #9
Hallo Barbara, beide Campsites die ich erwähnt habe, haben sanitäre Anlagen und heiße Dusche. Für uns liegt der Reiz darin, zu sparen, zahle ich 10 US$ p.P. oder 30 US$ p.P?

Und ich gehe wie schon erwähnt zweimal mit einem Permit in den Park,
einmal ab 12 bis 6 am nächsten Tag 6 - 12. da spare ich erst mal und bin entspannter. Nach 6 Stunden Game Drive sehe ich nichts mehr und schlafe teils ein im Wagen.

Du kannst dir hier ja mal die Fotos von zwei solche Tagen im Lake Manyara NP anschauen: http://picasaweb.google.de/Meettheoceans/03Und040909#

Wir sahen in einer 6 Stunden "Schicht" 29 Spezies, im Ngorongoro Krater in 12 Stunden "nur" 22.

Lake Manyara kostet 110 US$ für zwei mit ausländischem Wagen.
Das Camping kostet 30 US$ zusätzlich p.P. das wäre dann 170 US$ pro Tag, gehen wir ins Camp außerhalb zahle ich 150 für 2 Tage.

Viele Grüße,

Beate
52 Beiträge · seit 200806. März 2010 · #10
Hallo,

ich schliesse mich SouthernDreams bzgl. des Panorama Campsites mit traumhaftem Blick von der Grabenbruchkannte über die Pläne (Lake Manyara, Tarangire bis zur Arusha Region) an. Vorteil sind in der Tat die günstigeren Übernachtungskosten (30$ im Park zu 10$ pP ausserhalb)und der bereits erwähnte Traumblick.

Den Zion Campsite ausserhalb des Tarangire NP kann ich absolut nicht empfehlen: sehr einfacher, schattenloser, staubiger Stellplatz ohne Tiergeräusche! Der Public Campsite innerhalb des Tarangire könnte besser liegen - zugegeben! Aber wir hatten abends lebhaften Elefantenbesuch am nahegelegenen Wasserloch (saisonal gefüllt), Löwen- und Hyänenrufe und traumhafte Sonnenuntergänge hinter dem Riftvalley. Früher war der Campsite im Tarangire oberhalb des Tarangire Flusses wo heute der Picnicplatz ist ... das war toll!!!

Fürs Campen am Kraterrand des Ngorogoro unbedingt warme Klamotten mitnehmen. Wir hatten knapp 5 Grad in der Nacht.
Im Krater darf man nicht (mehr!)zelten

VG
Selous
Themenstarter35 Beiträge · seit 200908. März 2010 · #11
Hallo!

Kann mir zufällig jemand auch Tipps und Empfehlungen für Public Campsites in der Serengeti (Lage innerhalb/außerhalb NP, Aussicht, Ausstattung, etc.) geben?
Wir sind Mitte Dezember in der Serengeti - vielleicht gibts auch jahreszeitlich bedingte Tipps.

Vielen lieben Dank!

MfG, Barbara
5'479 Beiträge · seit 200908. März 2010 · #12
Ich kenne nur die Public Campsites bei Serondela.

Ausstattung gibt es nicht. Lage sehr schön zwischen Kopjes. Löwengebiet. Bei uns war es erlaubt, zum Abendessen in die nahe gelegene Lodge zu fahren (lohnt sich). Die wandernden Herden halten sich zu dieser Zeit normalerweise im Osten nahe Ngorongoro auf. In der Serondela Area halten sich aber das ganze Jahr über reichlich Tiere auf.
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