schittnikThemenstarter8 Beiträge · seit 201006. Feb. 2010 · #1
Hallo alle,
wir haben vor im Oktober 4 Wochen nach Namibia und Botswana zu reisen. Wir sind zu dritt und wollten mit nem Double Cab und Dachzelten aufbrechen. I.d.R. wollen wir immer Zelten.
Wir haben uns mal folgende Route und Übernachtungspunkte überlegt. Vielleicht kann der eine oder andere uns hier ein paar Erfahrungen zu der Strecke oder den Camps nennen. --------------------------------------------------------- Ankunft in Windhoek: \\\\ 1 Übernachtung: offen
Windhoek --> Sesriem \\\\ 3 Übernachtungen: Sesriem Park
Vielleicht habt ihr auch noch Geheimtipps (andere Lodges/Camp Sites, ToDo's an den einzelnen Orten, Sehenswertes unterwegs) die wir machen/anschauen sollten.
Wie liegen die Preise der einzelnen Camps so? Sind die teuer (gibts bessere für weniger Geld)?
Gibt es an unseren Übernachtungsvorschlägen auch immer die Möglichkeit zu Campen und wo sollte man in der Zeit Oktober auf alle Fälle vorbuchen?
An den Victoria Falls benötigen wir auch noch eine Unterkunft. Hier sind wir uns noch nicht sicher auf welcher Landesseite wir Campen sollen. Habt Ihr hier vorschläge? Welche Landesseite ist schöner/günstiger?
Was kosten eigentlich Flüge ins Okavango Delta (um dort zu übernachten), oder Ründflüge? Wie sicher ist es seinen Mietwagen einfach abzustellen falls man ins Delta fliegt?
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit folgenenden Fahrzeuganbietern? - Nature Trekking (www.nature-trekking.de) - African Tracks (www.africantracks.com) - Asco Car Hire (www.ascocarhire.com) - Advanced Car Hire (www.advancedcarhire.com) - Caprivi Car Hire (www.caprivicarhire.de)
Vielleicht könnt Ihr mir auch noch den einen oder anderen Fahrzeugvermieter nennen, der günstige Preise für Double Cab Camper anbiete und der viel inklusive hat.
Hat jemand die aktuellen Benzin/Diesel Preise von Namibia (für ne Kostenkalkulation)?
Habe mal meinen Routenplan aus Google-Earth angehängt.
in Windhoek empfehle ich Euch - auch als Camper - die Arebbusch Travel Lodge (http://www.arebbusch.com/).
Danach würde ich eine Nacht in Sesriem streichen (3 Nächte muss man nicht da bleiben und die Dünen anschauen). Ich würde diese Nacht in Swakopmund drauf schlagen. Etosha habt ihr ebenfalls nicht zu viel Zeit. Vielleicht solltet ihr euch grundsätzlich überlegen ob ihr Palmwag dafür sausen lasst, vielleicht eine Nacht Twyfelfontein macht und die gewonnene Nacht in Etosha zusätzlich einplant.
Sonnige Grüße christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
uns hat als Camper (wir haben ein normales Bodenzelt) immer sehr gut Onguma gefallen. Palmwag waren wir auch schon 2 mal, würde ich auf keinen Fall streichen(nicht so sehr wg. des Zeltplatzes aber wegen der schönen Gesamtanlage und der tollen Landschaft). Auch Hobatere am Rand des Etosha NP ist auf jeden Fall eine Übernachtung wert (tolle Lodge, gute Gamedrives, tolle Landschaft). Bei Mahango ist die Nunda River Lodge sehr schön. Auch eine Nacht im Camp Kwando lohnt sich bei Kongola (schöne Lodge mit toller Holzterrasse). In/bei Kassane haben wir dieses Jahr das erste Mal das Senyatis Camp gebucht (mit eigenen Duschen/Toiletten. Der Campsite bei der Chobe Safari Lodge ist nicht so toll, die Lodge dafür aber und die angebotenen Aktivitäten auch...Überhaupt ist man bei allen genannten Campsites der Lodges auch als Camper willkommen und kann alle Aktivitäten/Restaurants mit nutzen.
Hallo Volker, Christian sagt das sehr dezent - Ihr nehmt Euch zuviel vor !! 4 Wochen sind ja schön und gut, aber Euer Reiseplan ist zu eng gestrickt. Sesriem reichen 2 Tage - da stimme ich Christian zu. Für Swakopmund sind 2 Nächte schon arg wenig - aber ok. Palmwag würde ich auch auslassen; fahrt von Swakopmund direkt nach Etosha - aber mit Zwischenstation entweder in/um Khorixas oder im Erongo-Gebirge - aber auch mit 2 Nächten. Etosha kommt bei Euch sehr schlecht weg - eigentlich wird das nur ein Transit. Das ist sehr schade !! Ich würde für Etosha mindestens 4 Nächte vorsehen - im Park und nicht davor oder danach. Von Roys Camp aus gäbe es eine Alternativroute über Tsumkwe bis Shakawe - dort 2 Nächte in Drotzkys Cabin bleiben - statt Ndovu. Dann Kongola und Kasane für 2 bzw. 3 (4?) Nächte. Die VicFalls würde ich von Kasane aus in einer organisierten Tagestour besuchen und nicht dort übernachten.Von Kasane aus wollt Ihr über Kongola wieder zurück, was ich persönlich nicht für so ideal halte. Warum nicht von Kasane aus direkt nach Maun (wenn Ihr 4x4 habt; mit Zwischenübernachtung ) oder aber die längere Strecke über Nata mit Zwischenübernachtung dort.Von Maun aus gibt es ein reiches Angebot für mehrtägige Abstecher ins Delta oder auch für Rundflüge.Für die Dauer eines solchen Bausteins könnt Ihr Euer Auto beim jeweiligen Veranstalter sicher unterstellen. Ich habe jetzt die Reisetage nicht zusammengezählt, aber es wird auf jeden Fall knapp. Wenn Ihr das Okavango-Delta völlig auslasst ( mit Ausnahme des Aufenthalts auf Drotzkys Cabins), Euer Auto in Kasane abgebt und nach Windhoek zurückfliegt, dann könntet Ihr sehr viel entspannter mit Eurem Aufenthalt umgehen - und vermutlich sehr viel mehr erleben. Gruß Joli
Windhoek --> Sesriem \\\\ 3 Übernachtungen: Sesriem Park
Wäre mir persönlich auch zu lange. 2 ganze Tage sollten euch für beeindruckende Erlebnisse reichen.
im Etosha \\\\ 1 Übernachtung: Halali Rest Camp nach Etosha \\\\ 1 Übernachtung: Namutoni Rest Camp / Onguma Rest Camp
Insgesammt kommt Etosha doch recht kurz. Vielleicht könntet ihr ja den einen Tag von Sesriem hier noch verbringen.
Namutoni --> Grootfontein \\\\ 1 Übernachtung: Roy’s Rest Camp Grootfontein --> Bagani \\\\ 1 Übernachtung: Ngepi Camp / Ndhovu Safari Lodge Also ihr könnt ohen Probleme von Namutoni bis Bangani fahren. So habt ihr euch noch einmal einen Tag gespart, den ihr vielleicht zusätzlich in Etosha verbringen könnt.
Warum wollt ihr die Nacht in Zimbabwe verbringen? Macht doch die Fälle als Tagestour von Kasane aus. Die geführte Tour ist auch nicht viel teurer als wenn ihr mit dem eigenen Auto einreist.
Ich kann euch nur von der Nguma Island Lodge als Campingplatz abraten. Ihr werden als Gäste zweiter Klasse behandelt! Wir durften nicht durch den Lodgebereich gehen um zum Bootsanleger zu kommen, damit wir die Gäste nicht stören (und das war nur eines der vielen low-lights). Von Guma Lagoon Camp hört man aber durchwegs sehr positives.
An den Victoria Falls benötigen wir auch noch eine Unterkunft. Hier sind wir uns noch nicht sicher auf welcher Landesseite wir Campen sollen. Habt Ihr hier vorschläge? Welche Landesseite ist schöner/günstiger?
Im Oktober ist Trockenzeit und das meiste Wasser fließt auf der zimbabwischen Seite. Dafür könnt ihr von zambischer Seite evtl. bis Livingstone Island (ca. Fallmitte) trockenen Fußes kommen. Wie ich oben schon gesagt habe, würde ich die Fälle eher als Tagestour von Kasane aus machen.
Was kosten eigentlich Flüge ins Okavango Delta (um dort zu übernachten), oder Ründflüge? Wie sicher ist es seinen Mietwagen einfach abzustellen falls man ins Delta fliegt?
Also die Lodges im Delta sind so ab 700US$ pppn aufwärts. Auto ist sicher in Maun untergebracht. Der Rundflug über das Delta ist mit Sicherheit ein tolles Erlebnis, dazu müsstet ihr aber in Maun sein. Der Flug kostet, wenn ich mich recht erinner ca. 200 Euro für 2 Personen.
- African Tracks (www.africantracks.com)
Ist zwar schon ein paar Jahre her, waren aber mit unserem HiLux sehr zufrieden.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
schittnikThemenstarter8 Beiträge · seit 201008. Feb. 2010 · #6
Hallo zusammen,
danke für die hilfreichen Tipps. Ich weiß, dass unsere Route sehr eng gestrickt ist. Würde evtl. das eine oder andere streichen und die Route allgemein nochmals anpassen. Wir haben uns auch schon überlegt die Victoria Falls über ne Tagestour vom Chobe Safari Camp aus zu bereisen. Denke das macht auch Sinn.
Was mich so noch interessiert, wie viele km kann man auf den unterschiedlichen Straßenverhältnissen so am Tag bewältigen? Gibt es da Anhaltspunkte für die Straßen (B; C; D)
Andreas Cierpka schreibt ja, dass man ohne Probleme von Namutoni nach Bagani fahren kann. Das ist doch eine extrem lange Strecke. Ist das wirklich so? Dann könnte ich da auch noch ein bisschen Zeit reinholen um wo anders draufzupacken.
Ist die Strecke von Kasane nach Maun durch den Chobe auch ohne extreme Erfahrungen im 4x4 machbar? Ist doch alles Sandpiste oder? Wie sicher ist das Savuti-Camp? Im Lonly Planet steht, dass das alte Camp von Elefanten niedergerissen wurde. Wie viele Liter Kraftstoff wird auf dieser Strecke benötigt? Gibt es noch andere Campsites auf dieser Strecke nach Maun? Wie viel Zeit und Nächte sollte man auf dieser Strecke von Kasane nach Maun einplanen?
Alternativ könnte man ja auch über Nata fahren und dann in der Makgadikgadi und der Naxa Pan einen halt machen. Wo würdet Ihr hier eine Übernachtung(en) empfehlen?
Gibt es noch Dinge auf die man bei der Anmietung eines 4x4 Geländewagen mit Campingausrüstung unbedingt achten sollte? Bei den meisten sind ja eigentlich alle notwendigen Utensilien dabei.
Was mich so noch interessiert, wie viele km kann man auf den unterschiedlichen Straßenverhältnissen so am Tag bewältigen? Gibt es da Anhaltspunkte für die Straßen (B; C; D)
Also B-Straßen sind immer asphaltiert und haben eine Geschwindigkeitsbregrenzung von 120 km/h. Du schaffst Du da also 100 km pro Stunde im Schnitt, gleiches gilt für die asphaltierten C-Straßen. Ausnahmen sind die Straßen Windhoek-Okahandja und Windhoek-Rehoboth (wg. Verkehr), Okahandja-Karibib (wg. Straßenbauarbeiten) und die nördlich des Veterinärzauns. Dort solltest Du mit 70-80 km/h rechnen. Ansonsten gilt auf nicht asphaltierten C-Straßen und D-Straßen ohnehin 100 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung und ich würde hier, v.a. auf den D-Straßen mit nicht mehr als 60-70 km/h rechnen.
Du musst dann natürlich noch Foto- und andere Pausen mit einrechnen.
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Ist die Strecke von Kasane nach Maun durch den Chobe auch ohne extreme Erfahrungen im 4x4 machbar? Ist doch alles Sandpiste oder? Wie sicher ist das Savuti-Camp? Im Lonly Planet steht, dass das alte Camp von Elefanten niedergerissen wurde.
Ja die Strecke ist auch als NICHT offroader gut schaffbar. Innerhalb des Parks sind die Piste in einem guten Zustand. Lediglich im der sog. Chobe Forest musst du einmal für 20 - 30 km durch tiefsandigeres Gelände. Wenn du aber in der Früh bei Zeiten losfährst ist der Sand noch feucht und einfacher zu fahren. Aber auch ansonsten geht es.
Wie viele Liter Kraftstoff wird auf dieser Strecke benötigt?
Also wir sind immer mit einem randvollen Tank im Landrover los und mit einem fast leeren Tank in Maun bzw. Kasane angekommen. Aber ein Ersatzkanister dabeizuhaben macht Sinn. So kannst du extensiver auf Gamedrive gehen. Wir rechnen immer - rein zur Sicherheit - den Tag game drive mit 200 km.
Gibt es noch andere Campsites auf dieser Strecke nach Maun?
Keine offiziellen Campingplätze auf dem Weg von Kasane nach Savuti. Es gibt aber ein paar Wasserlöcher an der Feuerschneise die Linyanti mit dem Ghoha Gate verbindet. Wenn du in die andere Richtung fährst bist du einsam und kannst einfach auf der "Straße" pennen. Erst wieder auf der Strecke Savuti - Maun außerhalb des Parks findest du Campingplätze.
Wie viel Zeit und Nächte sollte man auf dieser Strecke von Kasane nach Maun einplanen?
Die Strecke ist schon als Tagestour zu schaffen. Allerdings musst du bei Sonnenaufgang unterwegs sein und kommst im Dunkeln in Maun an. Besser ist es mit zwei Fahrtagen zu rechnen.
Alternativ könnte man ja auch über Nata fahren und dann in der Makgadikgadi und der Naxa Pan einen halt machen. Wo würdet Ihr hier eine Übernachtung(en) empfehlen?
Makgadikgadi ist Kubu Island der ideale Platz. Dort gibt es auch einen Campingplatz. Wenn ihr GPS habt fahrt einfach über die Pfanne nach Gweta. So viel Weite erlebt ihr sonst nur auf den Meer. In Gweta gibt es den Campingplatz Planet Baobab. In Nxai Pan gibt es zwei Campingplätze. Den am Gate und den an den Baines Baobabs. Für letzteren müßt ihr aber erst zum Gate und euch anmelden.
Gibt es noch Dinge auf die man bei der Anmietung eines 4x4 Geländewagen mit Campingausrüstung unbedingt achten sollte? Bei den meisten sind ja eigentlich alle notwendigen Utensilien dabei.
Sie die die Ausrüstung einfach genau an. Manchmal sind Stühle kaputt oder bei den Dachzelten funktionieren Reißverschlüsse nicht.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
schittnikThemenstarter8 Beiträge · seit 201004. März 2010 · #9
Hallo zusammen,
also nach längerer Überarbeitungsphase steht unsere Route durch Namibia und Botswana nun endelich.
Sie wird wohl so ablaufen: ---------------------------------------------------------------
Ankunft in Windhoek: \\\\ 1 Übernachtung
Windhoek --> Sesriem \\\\ 2 Übernachtungen: Sesriem Park
Vielleicht habt Ihr uns ja noch den einen oder anderen Tipp was man auf der Rundstrecke unbedingt anschauen sollte.
Danke für Eure Hilfe.
Gruß Volker
schittnikThemenstarter8 Beiträge · seit 201013. Juni 2010 · #10
Hallo zusammen,
nun die endgültige Reiseroute durch Namibia und Botsuana im Oktober. Der 4x4 Geländewagen mit Dachzelt ist Gebucht, somit kann es bald losgehen. Langsam beginnen bei uns auch die Vorbereitungen, so dass wir alles haben wenn die Reise beginnt.
Habe noch allgemeine Fragen, bei denen Ihr mir sicherlich weiterhelfen könnt.
1)Kann ich von Windhoek nach Sesriem in der Zeit Anfang Oktober über den Spreetshoogte Pass fahren, oder ist das eher nicht zu empfehlen?
2)Kann die Strecke von Swakop nach Palmwag gut an einem Tag bewältigt werden?
3)Was sollte man alles aus Deutschland mitnehmen, bzw. was kann man auch gut noch in Windhoek kaufen (Insektenspray/-schutz, Trekkingschuhe, Schlafsack, etc.)?
4)Was darf an Equipment auf keinen Fall fehlen?
5)Was sollte man sich bei dieser Route auf alle Fälle anschauen, bzw. was lohnt sich nicht und kann ausgelassen werden?
Habt Ihr vielleicht sonst noch Informationen die mir weiterhelfen können. Meinungen zur Route sind immer noch willkommen. Änderungen kann man ja immer noch machen
zu Frage 1: Spreetshoogte sollte kein Problem sein.
zu Frage 2:
Swakop - Palmwag ist lt. T4A in knapp 6 Stunden (reine Fahrzeit) machbar, mir persönlich wäre es zu weit. Mehr Sorgen würde mir an Deiner Stelle aber die Fahrt von Namutoni nach Bagani machen - ist ja doch noch einen Tick weiter.
zu Frage 3: Wir bringen eigentlich nur die Schlafsäcke mit.
zu Frage 4: Stirnlampen sind wirklich eine praktische Angelegenheit.
Ansonsten würde ich keine 3 Nächte in Windhoek verbringen und den Abstecher nach Palmwag weglassen.
in Bagani kann ich dir noch die Mahangu Safari Lodge empfehlen, dort kann man auch campen.
Die Strecke Namutoni - Bagani an einem Tag wäre mir persönlich zu lang.
Schade, dass du Roy's Camp aus der ursprünglichen Planung herausgenommen hast. Ist ein schöner Zwischenstop, und der Ausflug von dort in das Living Museum der San ist wirklich interessant.
Aber ich weiß, man kann halt leider nicht alles in eine Reise hinein packen.
"Schade, dass du Roy's Camp aus der ursprünglichen Planung herausgenommen hast. Ist ein schöner Zwischenstop, und der Ausflug von dort in das Living Museum der San ist wirklich interessant."
stimmt 🙂 , schaumal mein Reisebericht, dort sind Bilder vom Roys Rest Camp, da stimmt einfach alles 😄
Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200613. Juni 2010 · #14
Caprivi-Fan schrieb:
Die Strecke Namutoni - Bagani an einem Tag wäre mir persönlich zu lang.
Namutoni - Bagani ist mit rund 7 Std. Fahrzeit machbar. Da macht Ihr aber am Morgen kaum noch einen Gamedrive. Somit würde ich nicht im Park, sondern schon ausserhalb übernachten. z.B. auf Onguma
Herzliche Grüsse Chrigu
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Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
schittnikThemenstarter8 Beiträge · seit 201013. Juni 2010 · #15
Hi zusammen,
danke für die Tipps. Hm ja ich habe mir auch schon Gedanken über die beiden langen Trips gemacht, allerdings wollten wir unbedingt noch in den Caprivi Zipfel und nach Botswana. Hoffe, dass es nicht zu viel ist.
Stirnlampen habe ich mir schon besorgt. Auch ein großes und ein kleines Fernglas gehen mit. Braucht man zwingend einen Kompass oder gar ein Navigationsgerät? Prepaid Telefonkarten gibt es dort sicherlich auch an jeder Tankstelle/Shop, oder?
Kleine Gasdosen für den Campingkocher bekommt man doch sicherlich überall unterwegs, oder sollte man sich da in Windhoek erstmal richtig eindecken?
Ansonsten interessiert mich noch was man alles an der Grenze von Namibia nach Botswana und zurück benötigt. Sind die Grenzübergänge problematisch oder eher nicht? Was kostet ein Grenzübertritt?
Schon mal danke für die Infos.
Gruß Volker
schittnikThemenstarter8 Beiträge · seit 201013. Juni 2010 · #16
was mir noch einfällt... Chobe NP muss man doch sicherlich nur vorbuchen wenn man übernachten will. Als Tagesfahrer kommt man doch rein, oder?
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200913. Juni 2010 · #17
Ja! Natürlich! Chobe NP as day visitor is no problem!
Übrigens: Vic. Falls Tagesausflug von der Lodge organisiert für 450 Pula p.P. + 15 Euro Visakosten p.P. für Zimbabwe und möglichst ZWEI Bootsfahrten auf dem Chobe sind Pflicht! 😉 (In Vic. Falls ohne Vorbuchung machbar: evtl. Helikopterflug über die Falls, Lion Walk, Elephant Riding, Wild Water Rafting, Bungee Jumping, Boat Cruise on the Zambesi, etc.)
Der Grenzübertritt nach Botswana kostet 160 N$ pro Fahrzeug an der Grenze und das, was dein jeweiliger Autovermieter dafür verlangt. D.h. je Nach Vermieter von "gar nichts" bis ca. 65 Euro. Du brauchst nämlich ein Permit von deinem Autovermieter, das dir erlaubt mit dem Mietwagen nach Botswana zu fahren. Die Rückfahrt nach Namibia kostet, wenn dein Fahrzeug in Namibia angemeldet ist, nichts!
Die Grenzübertritte sind problemslos!
Gasdosen für den Campingkocher bekommt man oft aber NICHT (!!!) immer und überall unterwegs!!! In Windhoek gibt es das z.B. bei CYMOT.
San könnt ihr auch bei Ghanzi besuchen! Und Insektenspray auf JEDEN Fall in Namibia kaufen! "Peaceful Sleep" gibt es in fast jedem Supermarkt!
Prepaid-Card-Aufladung: Ja! Fast in jeder Tanke bzw. Supermarkt/Shop möglich!
wenn Du 2 Nächte -- Ghanzi im Thakadu Camp stehen möchtest, dann währe ein Besuch bei den San angesagt, formal Ghanzi nach meiner Erfahrung nicht allzu viel zu bieten hat. Die Einfahrt zu den San liegt ca. 20 Km südlich vom Thakadu Camp an der A3
Hier ein Bild von der Einfahrt.
Gruß Mike
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200815. Juni 2010 · #19
Hallo Schittnik
Ich denke wenn du das Fahrzeug mit Ausrüstung nimmst ist das meiste dabei. Achte darauf, dass eine Axt dabei ist (nicht von zu Hause als Reisegepack mitnehmen 😄 ). Zusätzlich ein dünnes Seil so 5-10m - damit kann man vieles machen ich habe einen Teil davon als Fixation im Auto drin, als Flicken der gebrochenen Ersatzradhalterung und als Aufhängevorrichting gebraucht.