TIA = this is Africa!
Als wir nach einem wunderbaren Urlaub am Sonntag, den 3.Januar zum Flugplatz Winhoek kamen und uns in der Check In Schlange bis auf die Pole Position vorgearbeitet hatten geriet die Schlange ins Stocken.
Nach einer halben Stunde sickerte die Information durch die wartende Gemeinde, dass der Check In gestoppt wurde, da der Flug überbucht sei. Kein Problem, dachten wir da noch, denn wir hatten seit einem dreiviertel Jahr sogar reservierte Sitzplätze. Weit gefehlt.
43 Personen (in Worten: dreiundvierzig!) mussten da bleiben.
Niemand informierte oder kümmerte sich aktiv um uns.
Es dauerte 3 Stunden bis die (eine!) genervte Mitarbeiterin am Pessenger Service Schalter die ausländischen Passagiere in Hotels untergebracht hatte.
Eine Überbuchungsbestätigung rückte sie nur nach hartnäckigen Nachfragen heraus (eine Vorlage hatte sie auf ihrem PC).
Passagiere mit namibianischem Pass konnten sehen wo sie die Nacht verbrachten, auch unser kollektiver Protest nutzte nichts, sie bekamen keine Hotelunterbringung. Anmerkung: mit ihren Steuern unterstützen sie die Fluglinie!
Am Folgetag wurde wir, wie versprochen, befördert. Da blieben dann die nächsten ca. 40 Personen zurück. Das ganze soll sich schon seit mehreren Tagen so abspielen.
Hat jemand Erfahrung mit der Geltendmachung von Entschädigungen in diesem Fall mit Air Namibia?
mit sonnigen Grüßen aus dem frostigen Nieselsachsen
Frank
Als wir nach einem wunderbaren Urlaub am Sonntag, den 3.Januar zum Flugplatz Winhoek kamen und uns in der Check In Schlange bis auf die Pole Position vorgearbeitet hatten geriet die Schlange ins Stocken.
Nach einer halben Stunde sickerte die Information durch die wartende Gemeinde, dass der Check In gestoppt wurde, da der Flug überbucht sei. Kein Problem, dachten wir da noch, denn wir hatten seit einem dreiviertel Jahr sogar reservierte Sitzplätze. Weit gefehlt.
43 Personen (in Worten: dreiundvierzig!) mussten da bleiben.
Niemand informierte oder kümmerte sich aktiv um uns.
Es dauerte 3 Stunden bis die (eine!) genervte Mitarbeiterin am Pessenger Service Schalter die ausländischen Passagiere in Hotels untergebracht hatte.
Eine Überbuchungsbestätigung rückte sie nur nach hartnäckigen Nachfragen heraus (eine Vorlage hatte sie auf ihrem PC).
Passagiere mit namibianischem Pass konnten sehen wo sie die Nacht verbrachten, auch unser kollektiver Protest nutzte nichts, sie bekamen keine Hotelunterbringung. Anmerkung: mit ihren Steuern unterstützen sie die Fluglinie!
Am Folgetag wurde wir, wie versprochen, befördert. Da blieben dann die nächsten ca. 40 Personen zurück. Das ganze soll sich schon seit mehreren Tagen so abspielen.
Hat jemand Erfahrung mit der Geltendmachung von Entschädigungen in diesem Fall mit Air Namibia?
mit sonnigen Grüßen aus dem frostigen Nieselsachsen
Frank