Bitterpan Camp in KTP

30 Antworten · 8'955 Aufrufe · gestartet 17. Dez. 2009 von Uli70
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Themenstarter53 Beiträge · seit 200817. Dez. 2009 · #1
Hallo Fomis,
wir versuchen gerade eine Tour im KTP für nächsten September zu buchen und mussten feststellen, dass unsere gewünschten Unterkünfte leider ausgebucht sind. Wir hatten ursprünglich vor über Kiliekrankie (2 Nächte) nach Nossob (1 Nacht) nach Grootkolk (1 Nacht) zur fahren und von dort wieder zurück über Nossob (1 Nacht) nacht Urikaruus (2 Nächte). Leider sind Urikaruus und Grootkolk ausgebucht. Jetzt könnten wir 2 Nächte Bitterpan bekommen. Jetzt zu meiner Frage. War schon einmal jemand in Bitterpan und kann sagen, wie es dort ist? Ich habe auf der San Parks Seite gelesen, dass man ungefähr 2,5 Stunden von Nossob aus braucht. Ist das realistisch? Wie schwierig ist die Strecke zu fahren? Wir haben einen 4X4, aber wenig Erfahrung mit Sand (abgesehen von der Chobe Riverfront, die ja relativ harmlos ist.
Für Antworten wäre ich sehr dankbar, da wir uns recht bald entscheiden müssen.
Vielen Dank,
Uli
Gast17. Dez. 2009 · #2
Hallo Uli,

alle Straßen im KTP sind auf der südafrikanischen
Seite ohne 4x4 zu fahren, nur eine high clearence
(Bodenfreiheit) solltest du haben.

Bitterpan ist highly recommended, nimm es und sei froh,
es ist das beste der Wilderness Camps,
ich selbst habe es erst im 5. Anlauf geschafft,
Bitterpan zu buchen.

Viele Grüße,

Beate
33,1k Beiträge · seit 200617. Dez. 2009 · #3
Hi Beate,
alle Straßen im KTP sind auf der südafrikanischen
Seite ohne 4x4 zu fahren
nochmal als Hinweis zu 4x4 ja oder nein!
Nach Bitterpan werden laut SanParks keine PKW (auch nicht solche mit mehr Bodenfreiheit) mehr gelassen: "Biterpan: It is strictly a 4x4 route, but BIG 4x4’s such as Unimogs (heavy vehicle 4x4) are not allowed. Guests should consider staying at Nossob before their departure for Bitterpan, as it is an approximately 3 hours drive from Nossob along a one-way 4x4 route."

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
843 Beiträge · seit 200817. Dez. 2009 · #4
Du solltest bzgl. Buchungen nicht gleich aufgeben.
Ich habe auch mehrmals in regelmäßigen Abständen auf die Seite von SanParks geguckt, um nach und nach eine 12tägige Rundtour mit Wilderness Camps sowie Campsites in SA und BOT zusammenzukriegen. Da wurde immer wieder etwas frei, das vorher belegt war.

Natürlich kann Euch niemand eine anstehende, rasche Entscheidung abnehmen, aber ein bißchen Geduld könnte sich hier auszahlen.

Viel Erfolg und LG
Dirk
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781 Beiträge · seit 200717. Dez. 2009 · #5
Hallo Uli,

im Bitterpan-Camp hockt man mehr aufeinander als z.B. in Urikaruus oder Gharagab, weil man nur einen kleinen zweckmäßigen Schlafraum (aber mit eigenem Bad gegenüber) mit Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsgrillplatz hat - dafür liegt Bitterpan mit am schönsten!

Von Nossob aus solltet Ihr nach dem Weg fragen - er ist bei Nossob nicht ausgeschildert (selbst mit GPS mussten wir mehrfach zurücksetzen).

Die ersten Kilometer des Weges liegen quer zu den Dünen und sind tiefsandig; gerade die letzten Meter vor dem Dünenkamm sind manchmal nicht so einfach zu nehmen - dafür ist es aber landschaftlich das schönste Stück des Weges! Hier kann man Dünenreiten lernen 🤪 Nachher wird der Weg dann einfacher, aber waschbrettmäßiger.





zuletzt bearbeitet 17. Dez. 2009
80 Beiträge · seit 200717. Dez. 2009 · #6
😁
Hallo Uli
Wenn Du Bitterpan kriegen kannst, unbedingt buchen!
Ist so was von schön......
Geht aber wirklich nur mit 4x4 und Reifendruck von höchstens 1.4 bis 1.5 (wird in Nossob sowieso bei allen gemacht, die nach Bitterpan einchecken). Bei Nossob ist der Weg einfach zu finden: Richtung TR rausfahren, die erste Abzweigung rechts (beim Fahrverbot) und dann gleich nochmals die nächste rechts (dem Campzaun entlang). Die Dünenpiste ist je nach Zustand mal so, mal so zu fahren. Wichtig, die Dünen nicht zu langsam (aber auch nicht zu schnell) angehen, sonst schaffst Du es nicht bis hoch. Achtung: es rüttelt ganz schön, alles Material im Fahrzeug gut festzurren, Zerbrechliches gut polstern (uns hat es nur 3 Eier gekostet).
Es ist im übrigen nächstes Jahr geplant, bei jeder Unit eine kleine Küche anzubauen, sodass niemand mehr in der Gemeinschaftsküche kochen muss.
Aber genau das ist eigentlich das schöne, man lernt die anderen Gäste kennen, macht Braai zusammen, trinkt ein Bier oder sonstwas zusammen etc. etc.
Also buchen, Ihr werdet es nicht bereuen.
Bitterpan ist eine andere Welt.
Gruss Diego
Themenstarter53 Beiträge · seit 200817. Dez. 2009 · #7
Hallo Fomis,
erst einmal vielen Dank für die vielen Infos, Anfahrtsbeschreibung und die Bilder. Bitterpan hört sich wirklich toll an. Wir werden es dann doch wohl buchen. Allerdings habe ich immer noch Bedenken wegen der Anfahrt. Wir sind noch nie Sanddünen hochgefahren. In welchem Gang fährt man denn die hoch? (Ich würde 4X4 im 2. Gang mit Schwung fahren, aber wie gesagt, wir sind absolute Laien).
Wie stehen denn eigentlich in dieser Gegend die Chancen, Tiere zu sehen? Wir waren letztes Jahr in Urikaruus und es war nur genial. Nachts kam ein großes Löwenmännchen ans Wasserloch, nachdem es das ganze Camp wachgebrüllt hat. Ein einmaliges Erlebnis.
Viele Grüße,
Uli
3'766 Beiträge · seit 200617. Dez. 2009 · #8
Hallo Uli,

ich würde Bitterpan im Untersetzungsgetriebe anfahren, die meisten kleinen Dünen lassen sich dann im 3,4 und 5 Gang im mittleren Drezahlen anfahren.

Ich würde nicht versuchen mit zuviel Schung anzufahren weil du dann oben manchmal ganz schön abbremsen musst. Zudem wenn du in der Anfahrt mal stehen bleibst kannst du ja wieder rückwärts runter und mit anderem Gang oder Geschwindigkeit das ganze nochmals probieren. Auch scheint mir wichtig dass wenn du merkst das sich die Räder eingraben du sofort aufhörst gas zu geben sonst gräbst du dich nur noch tiefer ein. Auch genannt wurde der Reifendruck, aus meiner Sicht das A und O, Luftruck zwischen 1.2 und 1.5 Bar sind gut für solche Verhältnise.

Wenn möglich befahre den Trail früh Morgens, A ist die Landschaft schöner in diesem Licht, B trägt der Sand besser in den Morgenstunden.

Lass dir einfach Zeit und gehe das ganze ruhig an und die wirst diese Fahrt geniessen!

Gruss Kurt
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zuletzt bearbeitet 18. Dez. 2009
80 Beiträge · seit 200701. Feb. 2010 · #9
Hallo Uli
nochmals ich 😄 .
Kurt hat absolut recht. 4x4 und Getriebeuntersetzung sind ein absolutes Must für die "gröberen" Dünen auf der Route nach Bitterpan. Dann sollte es keine Probleme geben. Ist noch jeder dort angekommen. Falls es doch bei einer Düne (es gibt 2 - 3 ziemlich happige) nicht klappt, zurückrollen und nochmals probieren. Nur nicht tiefer eingraben, also nicht zuviel Gas geben 😉
Wirst sehen, das "Dünenfliegen" macht richtig Spass. Ich hatte vorher so richtig Bammel vor dieser Strecke, weil ich viele Geschichten darüber gehört hatte..... Aber als wir dann den "Dreh" raus hatten, machte es so viel Spass, dass ich es richtig schade fand, als das Camp schon (nach ca 2h) in Sichtweite war.
Die Salzpfanne vor dem Camp ist ideal für Tierbeobachtungen. Löwen, Hyänen, Leoparden etc. kommen oft ganz früh am Morgen. Je nach dem übernehmen sie den Weckdienst 😉

Gruss und freut Euch auf das Camp
Diego
Gast01. Feb. 2010 · #10
Hallo zusammen,
auich wenn ich wieder damit nerve,
wichtig beim Dünen- Sandfahren sind außer
gesundem Selbstvertrauen vor allem der Luftdruck
der Reifen, der unbedingt abgesenkt werden sollte.
(+ - 1,5 bar)

Wir waren im Dezember in Bitterpan,
es war ein Traum und wir benötigten
kein einziges Mal den 4x4 Antrieb.

Lediglich den 2. Gang hinein, ein oder zweimal den 1.
(Automatik) und es ging wunderbar über die Dünen.

Ich habe bei den Kgalagadi Dünen noch nie zuviel Schwung draufgehabt.

Aber ich kann mich nur wiederholen, macht ein Fahrtraining
dann machts erst richtig Spass!


Viele Grüße,

Beate

PS: Bitterpan ist wirklich der absolute Top Spot im Kgalagadi,
Löwen direkt am Häuschen, Brown Hyenas 10 Meter entfernt,
traumhafte Vogelbeobachtungen.....
3'766 Beiträge · seit 200601. Feb. 2010 · #11
Hallo Beate,

aha ... Automaticgetriebe .. super Sache ehrlich es gibt traktionsmässig nicht besseres, gute Wahl 🙂


Löwen bei Urikaruus im KTP auch ein schönes Camp


Cheetas nahe Urikaruus
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zuletzt bearbeitet 01. Feb. 2010
134 Beiträge · seit 200601. Feb. 2010 · #12
Hi,
ich war Ende letzten Jahres im KTP und war auch zwei Nächte im Bitterpan-Camp. Wie schon erwähnt, teilt man sich Küche und Grillplatz mit den anderen, was aber nicht schlecht sein muss. Hängt halt von den Leuten ab, ist aber bei mir gut gelaufen 😉
Ich hatte auch einen Toyota Hilux(4x4)und bin vorher nie 4x4 gefahren. Die
meissten Dünen habe ich problemlos genommen. Bei einer bin ich immer genau auf der Kuppe stecken geblieben, konnte jedoch immer wieder zurück fahren. Hier hat mir ein netter Südafrikaner weitergeholfen und mir den Wagen rübergefahren und ich hab mir es dabei gleich ansehen können. Danach hatte ich kaum noch Probleme. 4x4 rein,zweiten Gang rein, viel Anlauf und ruhig den Motor aufjaulen lassen. Keine Angst, so schnell geht da nichts kaputt.
Wie gesagt, ich hatte nur zwei für mich als Anfänger schwierige Stellen.
Wenn Ihr wieder von dort abfahrt und die lange Strecke wählt, wäre es vieleicht gut, wenn möglich, mit einem anderen Auto in Sichtweite zu fahren, dann können die immer mal helfen. Wir hatten auch alle 4 Hütten belegt. Ein Paar nahm die kurze Strecke und ein Paar nahm vor uns die lange Strecke. Hier war es gut, dass wir noch folgten, denn wir mussten dieses Auto über die Kuppe ziehen, denn die hatten sich festgefahren. Blöd war nur, dass die Abschleppseile so kurz waren und man von der anderen Seite immer eher schwieriger den Berg hochkommt. Es ging dann mit drei Abschleppseilen 😏
Ach ja, wenn Ihr aussteigen müsst, dann bitte immer ein offenes Auge auf alles haben 🤩 Ihr wollt ja nicht als Löwenfutter enden...:-)

Ansonsten hatten wir nachst Löwengebrüll hinter den Hütten, eine Braune Hyäne am Wasserloch und ein Stachelschwein unter der Hütte 🤪


LG
Dirk
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zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2010
728 Beiträge · seit 200606. Feb. 2010 · #13
Hallo zusammen,
ich nutze mal diesen thread, um meine Fragen unterzubringen.
Ich plane gerade unseren zweiten KTP-Besuch für den Oktober 2010 und bin auf der San-Park-Seite unterwegs. Von unserem ersten KTP-Besuch vor einigen Jahren habe ich die Buchung über diese Seite als sehr übersichtlich und komfortabel in Erinnerung.
Jetzt bin ich etwas konsterniert: erst dachte ich, es liegt an meinem Browser, aber es scheint in der ersten Oktoberdekade so gut wie alles belegt zu sein. Ich bekomme gerade noch Bitterpan angeboten. Das werden wir (2 Paare) auch sicher nehmen nach den Empfehlungen in diesem Thread.
1. Frage: wir werden nicht an einem Tag von Windhoek über Mata-Mata - Tweerivieren - Nossob nach Bitterpan düsen können und wollen. Sollte ich Bitterpan buchen und hoffen, dass in den nächsten Tagen/Wochen noch irgendetwas auf dem Weg dahin frei wird?
2. Frage: Wir könnten zur Zeit fünf Tage in Folge in Bitterpan buchen. Das scheint mir bei aller Schönheit der Landschaft etwas viel. Wie viele Tage ist sinnvoll?
Danke und Gruß
Reinhard
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3'766 Beiträge · seit 200606. Feb. 2010 · #14
Reinhard schrieb:
2. Frage: Wir könnten zur Zeit fünf Tage in Folge in Bitterpan buchen. Das scheint mir bei aller Schönheit der Landschaft etwas viel. Wie viele Tage ist sinnvoll?
Danke und Gruß
Reinhard
Hallo Reinhard,

das scheint auch mir, bei aller Schönheit von Bitterpan, etwas viel.

Ich persönlich würde,

am tag X in den frühen Morgenstunden Bitterpan anfahren

am Tag xx gemütlich den Sunset anschauen, einen Rundkurs machen und einen Braiiabend

am Tag xxx Bitterpan verlassen

also 2 Nächte bleiben, Gruss Kurt
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Gast06. Feb. 2010 · #15
Hallo Reinhard,

wir waren diese Jahr
3 Tage Roiputs, 3 Tage Mata Mata, 3 Tage Nossob, 3 Tage Bitterpan,
ich hätte es in Bitterpan auch 5 Tage ausgehalten.

Aber das macht bei einer 4 oder 5 Wochen Reise keinen Sinn.

Ich würde an eurer Stelle mal per Email reservieren,
dann müsst ihr nicht gleich zahlen, habt aber Bitterpan erst mal fest.

Alternativ buucht Roiputs und Polentswa dazu, falls ihr campt.

das geht über DWNP email dwnp@gov.bw

Viele Grüße,

Beate
728 Beiträge · seit 200607. Feb. 2010 · #16
Ok, danke.
Ich werde also mal 2 evtl. 3 Nächte in Bitterpan buchen und die Nächte davor im KTP frei lassen in der Hoffnung, dass der eine oder andere Platz noch wieder frei wird. Da wir mit Dachzelt fahren, werden wir ansonsten auf die Campingmöglichkeiten in Nossob oder Polentswa zurückgreifen. Ich muss gleich mal sehen, ob ich die in Nossob vorbuchen muss.

Auf jeden Fall fehlt mir noch eine Übernachtung im Süden des KTP, denn wir müssen - so mein bisheriger Kenntnisstand - in Mata Mata Namibia förmlich verlassen (eine Einreise nach Südafrika gibt es dort nicht?) und in Bokspits außerhalb des KTP nach Botswana einreisen, weil wir den Park im Kaa Gate verlassen. Ein RSA-Stempel wird meinen Pass also nicht schmücken? Habe ich das richtig verstanden?
Gruß
Reinhard
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41 Beiträge · seit 200907. Feb. 2010 · #17
Hallo Reinhard,

einen RSA Stempel kannst du dir zwar in Twee Rivieren holen (wenn du ihn als Deko im Pass brauchst). Sinn macht das allerdings nicht.
Du reist von Mata Mata ein, wo du auch den Ausreisestempel aus Namibia bekommst und holst dir den Einreisestempel für Botswana in Two Rivers. Das heißt Du musst den Park nicht verlassen.

Viele Grüße

Thomas


PS Bitterpan ist super. Wir hatten vor 5 Tagen ein Löwenrudel nachts im Camp und die brüllten ca 2 Meter neben dem Bett.
zuletzt bearbeitet 07. Feb. 2010
728 Beiträge · seit 200607. Feb. 2010 · #18
Hallo Thomas,
Danke.
die folgende Aussage des Moderators im SAN-Parks-Forum hatte mich irritiert (unter FAQ; allerdings schon 2006 gepostet):
"Tourists wanting to visit the Botswana side can enter Botswana at the Gemsbok/Bokspits Border post (60km south of Twee Rivieren), at Middelputs, McCarthy’s Rest or Makopong Border posts to visit the Mabuasehube section of Gemsbok National Park, where several campsites are available."

Das hatte ich so verstanden, dass wir extra nach Bokspits fahren müssten.
Gruß
Reinhard

P.S. Hat jemand Erfahrung damit, ob Camps im KTP, die zunächst als "fully booked" (für Oktober 2010) angegeben werden nach einiger Zeit doch wieder freie Kapazitäten haben?
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Gast07. Feb. 2010 · #19
Hallo,

Reinhard schrieb:
P.S. Hat jemand Erfahrung damit, ob Camps im KTP, die zunächst als "fully booked" (für Oktober 2010) angegeben werden nach einiger Zeit doch wieder freie Kapazitäten haben?
Für Reservierungen, die per Telefon, Fax oder e-Mail erfolgen, muss erst innerhalb von 30 Tagen eine Anzahlung von 33% erfolgen. Die kommt manchmal nicht und dann werden die reservierten Kapazitäten wieder frei. 30 Tage vor dem Termin müssen dann die restlichen 67% überwiesen werden. Die kommen teilweise auch nicht, weil sich Reisepläne geändert haben etc. und entsprechend wird rund 4 Wochen vorher häufig noch etwas frei.

Bei uns war für Mai 2009 zunächst auch alles ausgebucht. Im Laufe der Zeit konnten wir noch alle Camps zum Wunschtermin buchen. Einfach täglich wieder auf die Sanparks-Website schauen. Du kannst dir spezielle Booksmarks/Lesezeichen im Browser anlegen, so dass Du die Verfügbarkeiten zu bestimmten Termin mit einem Klick auf das Lesezeichen abfragen kannst und nicht jedes Mal Camp, Datum etc. neu auswählen musst.

Beste Grüße

Guido
Gast07. Feb. 2010 · #20
Hallo zusammen,

niemand muss nach Bokspits fahren.

Alle Formalitäten werden in Twee Rivieren erledigt.

Two Rivers gibt es nur noch als Personalunterkunft.

Alle Behörden sind im neuen Gebäude untergebracht.

Viele Grüße,

Beate