Unserer Tour im November 2009 & Probleme mit VISA

4 Antworten · 1'165 Aufrufe · gestartet 07. Dez. 2009 von schulze
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Themenstarter49 Beiträge · seit 200907. Dez. 2009 · #1
Einschätzung zu unserer Tour vom 02.11. bis 22.11.2009 (vier Erwachsene und unser vierjähriger Enkel)
- Farm Heimat : Für Reisende, die etwas vom richtigen Farmleben sehen und hören wollen unbedingt zu empfehlen. Sehr nette deutschsprachige Gastgeber, gute Verpflegung, viel Interessantes - auch für Kinder. Unsere Meinung: Immer wieder, auch für mehrere Tage.
- Harnas Wildlife Foundation : Auch wenn man eine andere Philosophie vertritt ein tiefgreifendes Erlebnis. Sehr gut für Kinder geeignet. Unterkünfte und Verpflegung sind verbesserungswürdig. Leider weit abseits der üblichen Routen gelegen. Unsere Meinung : Sehr empfehlenswert, mindestens zwei Tage.
- Kanana Game Lodge (Motswiri Lodge) bei Ghanzi (Botswana) – Nettes und gepflegtes Zeltcamp in weiträumiger Landschaft. Wunderschöner Blick von den Terrassen der festen Zelte. Sehr nette und bemühte Gastgeber. Leider um diese Jahreszeit sehr wenig Tiere zu sehen. Es wird eine Sterne-Küche versucht, leider beschränkt sich diese auf die Größe der Portionen. Die angebotenen Aktivitäten haben kein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Unsere Meinung : Es gibt bessere Alternativen.
- Nata Lodge (Botswana) : Auch nach dem Brand und erfolgten Umbauarbeiten unbedingt empfehlenswert. Tolle Unterkünfte, Verpflegung vom ausreichenden Büffet. Pool sauber. Unsere Meinung : Toller Zwischenstopp, auch für mehrtägigen Aufenthalt geeignet.
- Straße nach Kasane (Botswana) : Kurz hinter Nata ca. 130 km sehr schlechte Straßenverhältnisse – Bauarbeiten – Löcher, die Achsen zum Brechen bringen können. Entschädigend waren sehr viele Elefantensichtungen in diesem Bereich.
- Toro Safari Lodge (Kasane) – Direkt am Chobe gelegene Lodge. Dunkle, muffige Bungalows ohne Moskitonetze. Verpflegung ist akzeptabel. Angebotene Bootstouren teurer als bei anderen Anbietern. Da wir an einem Sonntag ankamen und unsere VISA-Karte nicht vom System akzeptiert wurde, mussten wir zwei Touren in Euro bezahlen – unverschämte Umrechnungskurse. Unsere Meinung : Muss nicht sein – wir nie wieder.
- Waterlily Lodge (Kasane) – Kleine, überschaubare und angenehme Lodge mit einem angemessenen Preis/Leistungsverhältnis. Gute und preiswerte Touren. Leider dauert es manchmal etwas länger mit dem Dinner – wenn möglich, als zuerst bestellen. Unsere Meinung : Nichts besonderes, aber empfehlenswert.
- Camp Kwando : Wunderschön gelegenes Camp. Verschiedene Aktivitäten möglich. Es wir dich sehr viel Mühe mit Service und Verpflegung gegeben. Leider mal Topp und mal ….. Unsere Meinung : Gute Möglichkeit, aber es gibt bessere Alternativen.
- Sarasungu River Lodge : Ein Objekt aus dem sich viel mehr machen lässt. Leider, nach unserer Meinung, in falscher Hand. Räumlichkeiten sauber und in Ordnung. Küche akzeptabel. Unsere Meinung : Kann man buchen.
- Onguma Bush Camp : Sehr schöne und gepflegte Anlage direkt am Etosha. Hervorragende Küche. Nicht empfehlenswert sind die angebotenen Touren – total überteuert und das Geld nicht wert. Die Tour zum Sonnenuntergang kostete 420 N$ pro Person. Tiere waren nur aus der Ferne zu sehen – das machten auch ein paar Hühnerflügel und Drinks nicht wett. Unsere Meinung : Beste Wahl, aber Finger weg von den Aktivitäten.
- Halali Restcamp : War unsere ersten Übernachtungen in diesem Camp. Hatten uns nach dem Umbau mehr erhofft. Unsere Meinung : Akzeptabel
- Okaukuejo Restcamp : Mit der Umgestaltung erfolgte ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Hoffentlich bleibt Namibia nicht auf halben Weg stehen. Vieles ist noch verbesserungswürdig – vor allem die Versorgung. Unsere Meinung : Akzeptabel, gehört zum Pflichtprogramm in Namibia
- Otjibamba Lodge : Sehr großzügig gestaltete Unterkünfte mit schönem Ausblick. Gepflegte Anlage mit vielen Möglichkeiten für Kinder. Sehr gute und wohlschmeckende Küche. Unsere Meinung : Immer wieder eine Möglichkeit.
- Seahorse Guesthaus (Swakopmund) : Anlage, wie aus einem Bilderbuch – allerdings mit sehr unterschiedlicher Ausstattung und Ausblicken. Leider nicht mehr in deutscher Hand, durch eine Südafrikaner übernommen. Es kommt es bei den gegenwärtigen Umbau- und Erweiterungsarbeiten zu erheblichen Staub- und Lärmbelästigungen. Hinweis : Gewöhnungsbedürftiges Frühstück. Unsere Meinung : Nach Abschluss der Bauarbeiten immer wieder.
- Immanuel Wilderness Lodge : Kleine, aber gemütliche Lodge außerhalb von Windhoek unter deutscher Leitung. Nicht vom Namen täuschen lassen – es gibt nur Haustiere. Vorzügliche Küche. Unsere Meinung : 1.Wahl
Große Probleme hatten wir mit der Zahlung über unsere VISA-Karte (Sparkasse). Schon bei der Bezahlung unseres gemieteten 4x4 gab es Schwierigkeiten. Erst nach einem Anruf in Deutschland wurde die Summe freigegeben. In Botswana ging nichts mehr. Auch der Versuch in Deutschland anzurufen schlug fehl - es war sonntag und wir ladeten in einer Warteschleife. Nach einen weiteren Versuch haben wir es dann aufgegeben. Wieder in Namibia konnten wir dann allerdings wieder drei kleine Zahlungen über VISA tätigen.
Fazit:Wir haben VISA gekündigt.Lieber mit der EC-Karte am Automaten Geld holen.
309 Beiträge · seit 200907. Dez. 2009 · #2
Hallo und guten Morgen,

ich habe vor im Januar über dem Caprivi nach und durch Botswana zu fahren mit einem 4x4 Wagen und Dachzelte. Kann man in Botswana ohne Reservierung Stellplätze auf den Campsites bekommen. Wir haben vor, in den Chobe NP und Moremi NP zu fahren.

Liebe Grüße

afrika-paula
439 Beiträge · seit 200907. Dez. 2009 · #3
afrika-paula schrieb:
Kann man in Botswana ohne Reservierung Stellplätze auf den Campsites bekommen. Wir haben vor, in den Chobe NP und Moremi NP zu fahren.

Liebe Grüße

afrika-paula
Bitte jetzt diese Diskussion nicht von vorn. Bediene dich einfach nur der Suchfunktion. Dann wirst du lesen, dass dieses Forum voll ist von Informationen darüber, dass besonders der Moremi (fast) nur mit Vorreservierung funktioniert und der Park im Normalfall über Monate ausgebucht ist und Buchungsversuche oft schon ein Jahr vor Reisebeginn erforderlich sind.
439 Beiträge · seit 200907. Dez. 2009 · #4
schulze schrieb:

Große Probleme hatten wir mit der Zahlung über unsere VISA-Karte (Sparkasse). Schon bei der Bezahlung unseres gemieteten 4x4 gab es Schwierigkeiten. Erst nach einem Anruf in Deutschland wurde die Summe freigegeben. In Botswana ging nichts mehr. Auch der Versuch in Deutschland anzurufen schlug fehl - es war sonntag und wir ladeten in einer Warteschleife. Nach einen weiteren Versuch haben wir es dann aufgegeben. Wieder in Namibia konnten wir dann allerdings wieder drei kleine Zahlungen über VISA tätigen.
Fazit:Wir haben VISA gekündigt.Lieber mit der EC-Karte am Automaten Geld holen.
Das dürfte am zu geringen Limit auf der Kreditkarte liegen. Wenn das System schon bei der Zahlung des Autos verweigert hat, liegt das individuell festgelegte Limit vermutlich sehr tief. Das wird nach persönlicher Liquidität festgelegt. Es ist immer ratsam, den Verfügungsrahmen vorab zu überprüfen und unter Umständen an den voraussichtlichen Bedarf anpassen zu lassen.
Themenstarter49 Beiträge · seit 200908. Dez. 2009 · #5
Leider lag es nicht an der Höhe. Hatten unser Limit extra einige Zeit vorher hochgesetzt (auf 15.000,-)und das Auto kam nur ein Zehntel.