ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200628. Sept. 2009 · #1Liebe Leute,
für Oktober 2010 plane ich für 4 Leute (2 Paare) unsere erste Reise nach Botswana, die rund 3 einhalb Wochen dauern soll. Vorgesehen sind 2 Toyota HiLux mit je einem Dachzelt. Kurz zu meinem Hintergrund: Ich war bisher dreimal in Namibia, zuletzt alles selbst geplant, ebenfalls mit einem HiLux, aber kein Camping, sondern Lodges. Camping, speziell Zelten kenne ich seit meiner Jugend, aber immer auf dem Boden nie mit Dachzelt. Im KTP waren wir zuletzt 2006 in Twee Rivieren und Nossob. Vorbereitet habe ich mich mit dem Reise know how Führer sowie mit Ilona Hupe und natürlich durch eifriges Lesen hier im Forum. Anschaffung GPS und Tracks4Africa-Karte ist geplant.
Ich habe speziell Fragen zur Etappenlänge und bin auch dankbar für Tipps hinsichtlich „besserer“ Unterkünfte (schöner gelegen o.ä.).
Zur Zeit sieht die Planung so aus:
1. Nacht Windhoek
2. Nacht Kalahari Tented Camp (hinter Mata Mata)
3. Nacht Kielie Krankie (Einreise nach Botswana in Two Rivers)
4. Nacht unentschieden
5. Nacht Grootkolk
6. Nacht Grootkolk
7. Nacht Ghanzi /El Fari Bush Camp oder Thakadu Camping
8. Nacht CKGR Passarge Valley (über Xade oder besser über das Tsau Gate? Welcher Platz?)
9. Nacht CKGR Tau Pan 1
10. Nacht CKGR Piper Pan 1
11. Nacht CKGR Leopard Pan
12. Nacht Maun (über Makalamabedi)
13. Nacht Moremi GR: Third Bridge (trotz Pavianen)
14. Nacht Moremi GR: Xakanaxa
15. Nacht Moremi GR: Xakanaxa
16. Nacht Chobe NP: Savuti 2 (oder1)
17. Nacht Chobe NP: Savuti 2 (oder1) Linyanti?
18. Nacht Chobe NP: Ihaha
19. Nacht Chobe NP: Ihaha
20. Nacht unentschieden (irgendwo im Caprivi Strip)
21. Frans Indongo Lodge
22. Frans Indongo Lodge
23. Windhoek
Wie gesagt, es ist zur Zeit noch eine Planung, noch ist nichts gebucht oder festgelegt. Das gilt für alle Übernachtungen. Es sind auch Verlängerungen um 1-3 Tage möglich. Speziell im CKGR bin ich noch sehr unentschlossen.
Gelesen habe ich, die Strecke Xakanaxa – Savuti sei sehr lang (8-10 Stunden Fahrzeit), obwohl es auf der Karte nicht so aussieht. Ist das machbar?
Die Frans Indongo Lodge kenne ich noch nicht.
Beim Auto tendiere ich zu einem Toyota HiLux, lese allerdings gelegentlich, dass ein Landcruiser, speziell in den vergangenen wasserreichen Monaten, in Grenzfällen besser durchkommt. Er kostet aber z.B. bei Asco 77 Euro pro Tag mehr als ein HiLux. Das sind bei der zur Zeit veranschlagten Reisedauer 1770 Euro mehr 😮 . Also sagt mir bitte, dass ein HiLux völlig ausreicht.
Herzliche Grüße
Reinhard
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200829. Sept. 2009 · #2Hallo Reinhard,
Es wundert mich sehr dass Du noch keine Antworten von den Fomis bekommen hast. Wir haben da schon viele Botswana Experten! 😮
Wir sind auch nächstes Jahr in Botswana/Namibia unterwegs und fahren so ungefähr die gleiche Route. Zu den Campingplätze kann ich Dir leider nichts Konkretes berichten. Ich kenne Sie ja noch nicht! 😛
Im KTP übernachten wir auch :
1) Kalahari tented camp
2) Kielie Krankie
3) Polentswa (die Lage soll einmalig sein aber die Einrichtungen sehr "basic"
4) Grootkolk
Von Gantsi aus fahren wir über Xade und übernachten zuerst:
1) Piper Pan
2) Tau Pan
3) Nördlich von Lengau Pan
4) Deception valley
Moremi:
Zwischen Xakanaxa und Savuti übernachten wir vorsichtshalber in den Khwai Campsites.
Caprivi strip: Es soll da so schön sein dass es schade ist einfach so durchzufahren.
Nach Kasane übernachten wir:
Ngepi Camp: da besuchen wir Popa Falls und Mahango Game Reserve
und bleiben 2 Nächte
N'Kwazi Campsites 1 Uebernachtung (in der Nähe von Rundu)
dann entweder Franz Indongo oder Weaver's rock
Ich hoffe andere Fomis werden da noch über Ihre Erfahrungen berichten.
Es grüsst
Annick
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200929. Sept. 2009 · #3Hallo Reinhard!
Meiner Meinung nach ist es eine absolute Tortur von Kasane zur Frans Indongo Lodge zu fahren mit nur 1 Übernachtung dazwischen.
Ihr werdet 2 Tage lang von früh (!) bis spät (!) nur fahren....
Mudumu, Bwawata (z.B. Horse Shoe) und Mahango Park sind so schön im Caprivi! Vor allem Mamali, aber hierfür brächte man evtl. noch etwas mehr Zeit.
Hier einige Unterkunftstips im Caprivi:
http://namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/116122-schoene-unterkunft-in-caprivi-und-victoria-faelle.htmlGruß, Otji!
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200629. Sept. 2009 · #4Insgesamt ist deine Reise schon recht gut, aber ein paar Sachen möchte ich doch anmerken.
Für CKGR - MOREMI - CHOBE hast du dir wirklich Zeit gelassen, während du im KTP etwas schnell unterwegs bist. Die Reise ist mit Sicherheit etwas entspannter wenn du KTP zu gunsten der beiden anderen Parks und der entspannteren Stücke dazwischen aufgibst.
Du könntest nach dem Flug das Auto übernehmen, Einkaufen gehen und dich in Richtung Grenze aufmachen. Dann am nächsten Tag in das CKGR fahren (ich würde über das Tsau Gate einreisen). Von den gesparten Tagen würde ich einen oder zwei mehr hier verbringen. Ausreisen würde ich über das Matswere Gate.
In Maun solltet ihr unbedingt einen Delta-Flug machen. Wir sind anschließend noch nach Savuti gefahren. Moremi South Gate ist also kein Problem. Nun kannst du deine Tage in Xakanaxa verbringen und einen der eingesparten Tage am North Gate. Xakanaxa nach Savuti würde ich nicht machen.
Auf jedenfall solltet ich zwei Nächte in Savuti verbringen. Durch euren Anreisetag habt ihr höchstens 1/2 Tag sonst. Von Savuti würde ich nach Kasane fahren (müsst ihr wegen Tanken) und dort eine Nacht verbringen. Am nächsten Tag könnt ihr dann organisiert zu den Vic Falls fahren. Dann wieder nach Ihaha und von dort nach Namibia.
Namibia würde ich im Triangle Stop machen - toller Campingplatz! Dann weiter in Richtung Windhoek.
Der Toyota HiLux ist vollkommen ausreichend für die Tour. Im Oktober habt ihr kaum Wasserdurchfahrten (heuer ist hoffentlich eine Ausnahme).
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200829. Sept. 2009 · #5also Tag 6 - Tag 7 wird hart - mach's doch wie Andreas schon schrieb - vielleicht noch eine Übernachtung am Kaa Gate -
bei der CKGR wäre ich vorsichtig - es kann gut sein, dass Du die Camps nicht so reserviert bekommst sondern was anderes und dann kann sich die Strecke schnell um 150 km Feldweg verlängern.
Ganz persönlich denke ich, dass die 4 Parks etwas zu viel sind für die drei Wochen
wir hatten mal CKGR, Moremi, Chobe und hatten gut drei Wochen zu tun - der KTP ist zu schön und zu weit ab - macht den doch bei einem anderen Mal - schließlich ist das Sitzen in der Kalahari mit einer Tasse Kaffee oder anderem Getränk 😊 doch das schöne - macht lieber etwas mehr in der CKGR - da könnt Ihr dann die Wildnis besser genießen und nicht immer nur fahren.
Gruss
Christian
Bamburi541 Beiträge · seit 200729. Sept. 2009 · #6Hallo Reinhard,
ich denke, falls Du Christians (Fordfahrer) Tipp umsetzt, dann etwas mehr Zeit im Caprivi verbringen könntest.... Dann wird es auch weniger stressig mit dem Durchfahren.
Im Caprivi kann ich Dir das Camp Kwando sehr empfehlen! Wunderschön und auch preislich sehr attraktiv. Wenn Du nicht in einem der bezaubernden Chalets übernachten willst: Die Campsite sah auch sehr gut aus und auch von da hat man einen schönen Blick über den Kwando River.
Wenn Du Dir das Ganze mal anschauen magst, unsere Photos vom Camp sind unter "Bilder" eingestellt.
Viele Grüße
Anja
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200929. Sept. 2009 · #7Hallo,Reinhard
EIN HILLUX REICHT VÖLLIG AUS... 😁
Fahren seit Jahren mit nem Hillux los. Reicht für Chobe und Moremi völlig aus. KTP sowieso. Und normalerweise ist Oktober auch kein wasserreicher Monat.
Ich finde, das Geld,was du für einen Landy ausgeben würdest,investiere lieber in eine tolle Lodge.
LG
Birgitt
ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200630. Sept. 2009 · #8Herzlichen Dank allen, die sich schon gemeldet haben.
Komme leider erst heute abend dazu, mich zu melden (nachdem gestern abend nichts kam - keine Kritik). Ich muss eure Antworten zunächst einmal sorgfältig durchsehen und nachdenken, was nicht heißt, dass weitere Tipps unwillkommen wären.
In der Entscheidung für den Hilux habt ihr mich bestärkt. Ich war doch etwas wankelmütig geworden.
Eine erste Nacht möchten wir gern in Windhoek verbringen, weil: schlechter Schlaf im Flugzeug, ausreichend Zeit alles einzukaufen (außer Fleisch), Zeit für Unvorhergesehenes wie Koffer nicht da, irgendetwas kaputt und muss besorgt werden usw.
Den KTP aufzugeben fällt mir sehr schwer. Immerhin der einzige Park dieser Tour, den ich etwas kenne und den ich sehr gern wiedersehen würde. Die Entfernungen dort kann ich einschätzen. Fünf Übernachtungen dort verbinde ich auch nicht unbedingt mit zu großer Eile.
Möglicherweise ist aber die Tour von Grootkolk nach Ghanzi zu lang für einen Tag?
Falls ja, müssen wir eine Übernachtung dazwischen legen (wo?)
Auf den T4A-Karten nachgucken kann ich noch nicht, da ich noch keine habe.
Vom El fari bush Camp (65 km nördlich von Ghanzi) sollte man doch aber in einem Tag über das Tsau Gate zu einem ersten Campingplatz im CKGR kommen?
Die Buchung der reservierungspflichtigen Campingplätze (beim DWNP) möchte ich einem Profi aus Windhoek überlassen. Alles andere buche ich selbst.
Andreas: Dass mit dem Rundflug ab Maun werde ich mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn ihr am selben Tag noch zum Savuti gefahren seid: kommen wir dann am selben Tag noch nach Third Bridge?
Zwischen Xakanaka und Savuti sollten wir eine Nacht z.B. am North Gate einlegen?
Kasane und die Vic Falls wollten wir eigentlich auslassen, weil zuviel. Ob wir nach Kasane fahren (um dort zu tanken) oder wie geplant von Ihaha zurück über Ngoma Bridge nach Katima Mulilo um dort die Tanks aufzufüllen hängt davon ab, wieviel Sprit wir noch haben.
Ich weiß, dass die namibischen Parks im Caprivi Strip sehr schön sein sollen, aber: man kann (und sollte) nicht alles auf einmal machen (siehe Vic Falls).
Danke für die vielen Tipps für Campingplätze für die Rückfahrt: ich werde wohl zwei Übernachtungen einplanen bis wir auf der Frans Indongo Lodge (zum Erholen 🙂 ankommen.
Ob das nun alles noch in die Reiseplanung passt muss ich mal sorgfältig durchrechnen.
Schöne Grüße
Reinhard
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200630. Sept. 2009 · #9In der Entscheidung für den Hilux habt ihr mich bestärkt. Ich war doch etwas wankelmütig geworden. Eine erste Nacht möchten wir gern in Windhoek verbringen, weil: schlechter Schlaf im Flugzeug, ausreichend Zeit alles einzukaufen (außer Fleisch), Zeit für Unvorhergesehenes wie Koffer nicht da, irgendetwas kaputt und muss besorgt werden usw.
Ist ja auch richtig so, dennoch würde ich es in Erwägung ziehen am gleichen Tag vielleicht noch etwa 2 Std. zu fahren.
Den KTP aufzugeben fällt mir sehr schwer. Immerhin der einzige Park dieser Tour, den ich etwas kenne und den ich sehr gern wiedersehen würde. Die Entfernungen dort kann ich einschätzen. Fünf Übernachtungen dort verbinde ich auch nicht unbedingt mit zu großer Eile.
Du hast keine Eile im Park aber dann auf den Zwischenstücken und an Ende. Gerade am Anfang eines Urlaubs kann ich jedenfalls lange Strecken ohne Probleme fahren, jedoch gegen Ende des Urlaubs werden diese zur Qual.
Möglicherweise ist aber die Tour von Grootkolk nach Ghanzi zu lang für einen Tag?
Falls ja, müssen wir eine Übernachtung dazwischen legen (wo?)
Da hst du nicht viele Möglichkeiten. Du kannst in Kang am Ultra Stop bleiben oder 20 km nördlich von Kang in der Kalahari Rest Lodge
(klick mich). Es geht schon, dass man bis Ghanzi kommt (sind von Nossob aus gefahren). Allerdings müsst ihr bei Sonnenaufgang los und kommt nach Einbruch der Dunkelheit an. Gerade die letzten 20 Kilometer von Ghanzi muss man dann langsam fahren, weil Esel und Weidevieh auf der Straße sind. Ich weiß nicht ob die Tankstellen in Ghanzi 24h Service hat. Da ihr aber ins CKGR wollt, müsst ihr hier tanken.
Vom El fari bush Camp (65 km nördlich von Ghanzi) sollte man doch aber in einem Tag über das Tsau Gate zu einem ersten Campingplatz im CKGR kommen?
Ja das schafft ihr ohne Probleme.
Die Buchung der reservierungspflichtigen Campingplätze (beim DWNP) möchte ich einem Profi aus Windhoek überlassen. Alles andere buche ich selbst.
Alles andere würde ich nicht buchen! So habt ihr wenigstens etwas Flexibilität.
Andreas: Dass mit dem Rundflug ab Maun werde ich mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn ihr am selben Tag noch zum Savuti gefahren seid: kommen wir dann am selben Tag noch nach Third Bridge?
Klar schaffst du das. Allerdings hatten wir den ersten Flug am Morgen. Wenn du also später fliegst, könnte es eng werden. Aber du kannst dir einen Flug von Deutschland aus reservieren. So haben wir es auch gemacht. Dann als wir in Maun ankamen zu MackAir und bezahlt.
Zwischen Xakanaka und Savuti sollten wir eine Nacht z.B. am North Gate einlegen?
Solltet ihr, denn gerade entlang des Khwai bieten sich immer wieder interessante Gelegenheiten Tiere zu beobachten. Außerdem könnt ich so den langen Fahrtag nach Savuti teilen.
Kasane und die Vic Falls wollten wir eigentlich auslassen, weil zuviel. Ob wir nach Kasane fahren (um dort zu tanken) oder wie geplant von Ihaha zurück über Ngoma Bridge nach Katima Mulilo um dort die Tanks aufzufüllen hängt davon ab, wieviel Sprit wir noch haben.
Tanks sind nicht unendlich groß. Wir hatten einen alten HiLux und ca. 160l Sprit dabei. Sind nach ca. 1 Woche incl. game drives mit 20l Restsprit in Kasane angekommen. Also Ihaha und dann nach Katima wird kaum klappen. Auch kann man in Kasane wieder einkaufen gehen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
MAMaja49 Beiträge · seit 200730. Sept. 2009 · #10Hallo Reinhard,
auch ich stöbere seit Wochen im Forum für Tipps.
Wir sind auch 2010 im Herbst Richtung Botswana unterwegs.
Du schreibst von Profs in Windhoek, die die Buchung für die Nationalparks für Dich übernehmen. Kannst Du mir näheres dazu zukommen lassen?
Danke
Maja
ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200601. Okt. 2009 · #11Hallo Andreas, Annick, Birgitt, Otji, Christian und Anja,
vielen Dank für eure Tipps!
Ich werde mal sehen, wie ich das unter einen Hut bekomme.
Maja: siehe PM (E-mail)
Herzliche Grüße,
Reinhard
Wenn noch jemandem etwas einfällt: bitte sehr, nur zu!
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200801. Okt. 2009 · #12Hallo Reinhard,
als Anregung kannst Du auch mal unseren Bericht von letztem Jahr anschauen - ca. gleiche Tour in ähnlichem Zeiraum- ab und an WDH.
guck hierGruss
Christian
ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200603. Okt. 2009 · #13Habe jetzt nach den vielen Ratschlägen die Route leicht ergänzt:
1. Nacht Windhoek
2. Nacht Kalahari Tented Camp (hinter Mata Mata)
3. Nacht Kielie Krankie (Einreise nach Botswana in Two Rivers)
4. Nacht Grootkolk
5. Nacht Grootkolk
6. Nacht Kang
7. Nacht Ghanzi /El Fari Bush Camp oder Thakadu Camping
8. Nacht CKGR Passarge Valley (über das Tsau Gate)
9. Nacht CKGR Tau Pan 1
10. Nacht CKGR Piper Pan 1
11. Nacht CKGR Leopard Pan
12. Nacht Maun (über Makalamabedi nicht über Rakops)
13. Nacht Moremi GR: Third Bridge (trotz Pavianen)
14. Nacht Moremi GR: Xakanaxa
15. Nacht Moremi GR: Xakanaxa
16. Nacht North Gate
17. Nacht Chobe NP: Savuti 2 (oder1)
18. Nacht Chobe NP: Savuti 2 (oder1) Linyanti?
19. Nacht Chobe NP: Ihaha (Fahrt nach Kasane)
20. Nacht Chobe NP: Ihaha
21. Nacht Camp Kwando (Nähe Mudumu NP)
22. Nacht Shamvura Lodge (nördlich vom Khaudom NP)
23. Frans Indongo Lodge
24. Frans Indongo Lodge
25. Windhoek
Die zusätzlichen Übernachtungen habe ich in fett dargestellt. Ich hoffe, damit etwas entspanntere Tagesetappen zu haben.
Sehe ich das richtig: wir reisen in Mata Mata nach Südafrika ein und in Twee Rivieren wieder aus, um in Two Rivers nach Botswana einzureisen und übernachten danach z.B. im südafrikanischen Grootkolk?
Für Kasane verlasse ich den Chobe NP und fahre am selben Tag wieder zurück in den Park (nach Ihaha) hinein. Geht das alles glatt oder ist etwas zu beachten?
Andreas riet, nur die Pflichtbuchungen in Botswana vorzunehmen alles andere vor Ort zu entscheiden. Gibt es damit Im Oktober, also noch in der Hochsaison keine Schwierigkeiten? Ich weiß, dass es Geschmackssache ist: vorbuchen oder nicht: die einen preisen die Freiheit und Flexibilität, die anderen sagen, ich will das hier und heute genießen und mich nicht mit Überlegungen wie: wo bleiben wir die nächsten Tage? und Reservierungen belasten. Ich tendiere eher zu den letzteren.
Christian (Fordfahrer): Schöner Bericht mit vielen Fotos, die einen guten Eindruck von dem geben, was auf uns zukommt.
Gruß
Reinhard