EJejtna007Themenstarter14 Beiträge · seit 200809. Aug. 2009 · #1Hallo,
in einer Woche machen wir uns also auf unsere Hochzeitsreise nach Namibia und Botswana und ich muß Euch sagen, ich bekomme von Tag zu Tag mehr Angst.
Macht mir mal Mut 😵 , seitdem ich meine Kinder habe, werde ich immer ängstlicher und denke hinter jeder Ecke lauert Gefahr. Die Kinder bleiben aber hier in Deutschland, wir fahren alleine mit Mietauto haben aber die Lodges alle vorgebucht.
Sorry dass ich Euch hier die Ohren vollheule
Lg Antje
Lea135 Beiträge · seit 200909. Aug. 2009 · #2Hallo Antje
Verstehe deine Ängste sehr gut. Wir sind seit einer Woche zurück nach 4 1/2 Wochen Namibia. Nachdem ich gewisse Beiträge gelesen hatte im Forum, wars mir vorher in Punkto Sicherheit auch nicht so ganz wohl (wir hatten die Kinder dabei). Wir haben dann aber die "normalen" Sicherheitsvorkehrungen getroffen (nichts Wertvolles im Auto lassen, zu Zweit an den Bankomaten, Auto bewachen lassen auf Parkplätzen, Geld auf alle Personen verteilen usw.) und hatten in keinem Moment eine brenzlige Situation oder dass wir Angst haben mussten. Klar kommen an Tankstellen oder in den Städten Leute auf dich zu, die dich anquatschen und Geld wollen oder etwas verkaufen. Wenn sie aber abgewiesen werden, gehen sie meistens.
Freu dich auf die Reise und geniesse das wunderschöne Land!
Liebe Grüsse
Lea
eicki134 Beiträge · seit 200909. Aug. 2009 · #3Hallo Antje,
uns ist es genauso gegangen. Wir hatten schon beim Einseigen in den Flieger Bauchweh und erst unsere Kinder.... die haben uns für verrückt erklärt.
Mit der normalen Vorsicht wird euch nichts passieren. Uns hat das Forum sehr geholfen, weil immer beschrieben wurde wie etwas passiert ist und wir uns dementsprechend verhalten haben. Lies auch die alten Beiträge. Auch wir hatten Pfefferspray dabei, es aber nie anwenden müssen. Klar, ist bestimmt der eine oder andere dabei der der Meinung ist, dass das völlig überflüssig ist. Uns hat es aber beruhigt und dazu ist jedes Mittel recht.
Heute sehen wir im Nachhinein das ganze viel ruhiger. Mein Mann möchte sich zunächst etwas anderes wie Afrika ansehen, aber mich hat es richtig gepackt. Ich würde wieder nach Namibia fahren.
Wenn du möchtest sende mir eine PN und ich schreibe dir was wir für Vorkehrungen getroffen haben, dann brauchst du nicht so lange im Forum suchen.
Ramona
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200909. Aug. 2009 · #4Hallo Antje,
tja, genau darum wird hier das "sicherheitsthema" auch immer so kontrovers diskutiert..., weil es eben verstaendlicherweise reaktionen wie eure mit sich bringt.
Ich wuerde sehr gerne versuchen nochmals sehr sachlich mit dem Thema umzugehen:
Es gibt kriminalitaet, leider gottes... aber es gibt kriminalitaet ueberall auf der welt. In regionen wo arm und reich so massiv aufeinander treffen wie in Afrika bleibt das leider gar nicht aus. Damit will ich es nicht schoenreden, aber verstaendlich machen.
Aber : in New York, Sizilien, asien oder sonst wo auf der welt sieht es ganz genauso aus...
In Namibia ist die situation nicht schlimmer als anderswo...Darum straeuben sich eben viele Namibia freunde hier so sehr gegen die staendig anhaltende Sicherheitsdiskussion. Sicherheit gibts (fast) nirgendwo mehr auf der welt...
Das schlimme ist, je mehr ihr euch mit von dem Thema beeinflussen laesst desto schwieriger wird es sein einen unbeschwerten urlaub zu verbringen.
Wie ueberall auf der Welt nix sichtbar im auto liegen lassen.. (versteht sich ein bisschen von selbst), nicht mit schmuckbehangen durch die gegend laufen und eben beim Geldziehen vielleicht zu zweit sein... oder in die bank gehen und nicht auf der strasse ziehen..
Wenn ihr die tausenden von Touristen, die nie, trotz teilweise vielen vielen Reisen, in einer brenzlichen Siutation waren gegen die stellt, die leider gottes und aergerlicher Weise etwas negatives erlebt haben, sieht die Welt schon ganz anders aus.
Wir waren jetzt dreimal drueben.. mit Laptops (weil teilweise halb geschaeftlich), mehreren Kameras, etc.. nie hatten wir das Gefuehl von unsicherheit... Wir sind tagelang durch WDH gelaufen, ohne probleme.
Wenn ihr die verschiedenen Freds zum thema gelesen habt, habt ihr auch die verschiedenen meinungen gehoert, und auch den "aufstand" derjenigen wahrgenommen, die Namibia so lieben wie es ist.. nothing is perfect. and nobody is perfect.
Es ist einfach unheimlich schade, dass durch diese beitraege,die sicherlich wichtig sind in gewisser hinsicht um schlimmstes zu vermeiden, dennoch erstbesucher schon von anfang an mit einem mulmigen Gefuehl fahren.
Ich will es mal ganz brutal ausdruecken : wenn was passiert, dann habt ihr immer noch genug zeit euch zu aergern, lasst euch nicht die Vorfreude und die unbeschwertheit nehmen.
Wenn ihr jetzt erwartet, dass jemand euch ein Certifikat ueber die Sicherheit gibt, das wird sicherlich nicht moeglich sein, wir koennen euch nur von herzen einen wunderbaren und unvergesslichen urlaub wuenschen.
an dieser stelle moechte ich dann nochmals leuten wie primaer danken, die eure Bedenken jetzt zu verantworten haben!!!!
Werdet blos nicht panisch, ihr werdet von der ruhe die dieses land gibt beeindruckt sein..
Also kopf hoch.. das wird grossartig, keine sorge!!
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Holla158 Beiträge · seit 200709. Aug. 2009 · #5Hallo Antje,
mach Dir keine Sorgen. In einem Frankreich/Italien/Spanien Urlaub werden Dir größere Profis in Betrugsachen begegnen, als in Namibia.
Wie ich immer zu sagen pflege: "Namibia ist Afrika für Mädchen". (Und ich bin ein Kerl und liebe es 😉, meine Freundin war vor kurzem einen Monat in Kamerun und konnte es rückblickend auch bestätigen)
Vorsicht wallten lassen, muss man sowieso immer und überall. Aber schon nach kurzer Zeit fast man Vertrauen zu den Parkwächtern oder dem Sicherheitsperonal bei ATMs... Nur nie auf die Finger schauen lassen!
Ich bin ein sehr vorsichtiger Mensch, aber Namibia ist super-easy und vor Ort gar nicht bedrohlich!
Holla
Tanja778 Beiträge · seit 200609. Aug. 2009 · #6Hallo Antje,
auch wir waren schon 4x im südlichen Afrika (1x Südafrika, 3x Namibia) unterwegs und hatten beim ersten Mal echte Bedenken. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich dieses Forum noch gar nicht, aber man hört ja immer hier und da mal was... Nachdem wir dann aus Südafrika zurück waren, dachte ich: Da musst Du unbedingt noch mal hin. Und beim nächsten Mal muss die Vorfreude nicht durch diese Angst getrübt werden, sondern man kann sich einfach nur drauf freuen: Wir hatten das Land lieben gelernt und waren nie in irgendwelchen brenzligen Situationen. Genau so in Namibia: wir haben eigentlich nur freundliche und hilfsbereite Menschen kennen gelernt. Das Tanken in Korixas war zwar dank der aufdringlichen Makalaninuss-Verkäufer etwas nervig, aber ansonsten hatten wir an Tankstellen nette Gespräche mit Einheimischen und dank angemessener Vorsicht (wie schon beschrieben beim Geldabheben, nachts, beim Parken...) war nie eine mumlige Situation.
Freut euch drauf. Wir waren zuletzt im Mai dieses Jahres unterwegs und seitdem denke ich jeden Tag darüber nach, wie und wann die nächste Namibiatour sein könnte!
Gruß
tanja
eicki134 Beiträge · seit 200909. Aug. 2009 · #7@ Miss Ellie,
ja,ja,ja, wir wissen es: Kriminalität gibt es überall.
Für uns war es wichtig wie etwas passiert ist - egal wo, denn daraus kann ich mein Verhalten ableiten. Nur darum sollte es gehen, wenn man hier im Forum über Überfälle, Diebstahl usw. berichtet.
Ich möchte alle ermuntern: schreibt ins Forum was und wie etwas passiert ist. Wenn es nur einem hilft ist das schon viel. Die Sensibilisierung ist für das Reisen immer wichtig, weil man sich in einem anderen Umfeld bewegt. Es ist egal wo auf der Welt man sich befindet. Es gibt in Namibia andere Methoden an anderer Leute Geld zu kommen wie z.B. in Deutschland.
Man liest immer wieder: Hätten wir das vorher gewusst, wie die Täter vorgehen, dann hätten wir besser aufpassen können. Nur darum sollte es gehen.
Ramona
Armin2'346 Beiträge · seit 200609. Aug. 2009 · #8Hallo Antje,
wir folgen euch nur wenige Tage später - zu unserer siebenten Reise ins südliche Afrika. Auch bei uns kommt im Vorfeld der Reise immer noch hier und da ein wenig Anspannung auf. Das war immer so und das wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. Meist ist die Anspannung allgemeiner Natur und bezieht sich weniger auf irgendetwas Konkretes, vor dem man Angst hätte. Es ist einfach eine gewisse Unsicherheit, weil man nicht genau weiß, was (diesmal) auf einem zu kommen könnte. Ich glaube, das ist ganz normal.
Uns ist es aber bisher immer so gegangen, dass dieses Unsicherheitsgefühl verflogen ist, sobald wir namibischen Boden betreten haben. Da dominierte ganz einfach die Freude auf einen erlebnisreichen Urlaub. Dazu trugen meist (nicht immer) Sonne und Wärme bereits auf dem beschaulichen Flughafen bei, das Einatmen der afrikanischen Luft (zugegebenermaßen hier und da mit einem leichten Kerosin-Nebengeruch) und bereits bei der zweiten Reise das Gefühl, wieder "zuhause" zu sein. Wenn man dann von unzähligen Menschen überaus freundlich gegrüßt wird, schämen wir uns manchmal, dass wir überhaupt einmal Bedenken gehabt haben. So geht es uns immer wieder.
Das soll allerdings nicht heißen, dass alle Bedenken unbegründet sind. Vorsichtsmaßnahmen und eine gesunde Skepsis in diversen Situationen sind unerlässlich - in Namibia und anderswo. Aber dazu hast du ja schon genug gehört und gelesen.
Ich wünsche euch einen wunderschönen, entspannten Urlaub - und vielleicht laufen (bzw. fahren) wir uns ja sogar (unbekannterweise) mal über den Weg.
Viel Spaß
Armin
EJejtna007Themenstarter14 Beiträge · seit 200809. Aug. 2009 · #9@ alle: Ich danke Euch allen für die aufmunternden Worte und wir werden unseren Urlaub ohne Kinder (das erste Mal 🤩 ) genießen.
Lieben Dank Antje
yyy777yyy137 Beiträge · seit 200709. Aug. 2009 · #10Hi Antje,
ich wünsche Euch erstmal viel Spass auf eurer Hochzeitsreise und wenn ihrs schon einmal gewagt habt nach Einbruch der Dunkelheit zu Fuss durch eine europäische Grossstadt (inklusive Deutschland) zu gehen, werdet ihr in Namibia keine Probleme haben. Es gibt einfach sehr sehr viele Infos über Namibia, da wird jede noch so kleine Kleinigkeit erwähnt, da entsteht doch glatt der Eindruck das viel passiert, aber kaum einer macht sich Gedanken was alles in seiner Umgebung zu Hause passiert, weil da ists man einfach gewohnt, also nur nicht durch die Vielinformation über ein "fremdes" Land abschrecken lassen, einfach mit ein bischen Vernunft reisen und geniessen.
Auch zur Ermunterung an alle, wenn euch wirklich etwas passiert ist (selbst, keine Gerüchte) schreibt es konkret und vielleicht auch was ihr glaubt falsch gemacht zu haben, dass es passiert ist, wir können ja alle noch was lernen...
lg
Ronny
RARalph81 Beiträge · seit 200609. Aug. 2009 · #11ich stelle mir gerade bildlich vor, wie auf den Reiseleiter einer Busgruppe in Barcelona eingeprügelt wird, weil er zur Vorsicht im Kontakt mit den Blumenmädchen dort warnt.
Es gibt, wie schon zur Genüge erwähnt überall auf der Welt Kriminalität und die Taschendieb(innen) auf der La Rambla haben ihre Methoden und Fertigkeiten auch über Jahrzehnte perfektioniert.
Aber wir schreiben hier nicht über den Rest der Welt sondern über Namibia. Und das Thema Sicherheit und Versicherungen ist nunmal ein "typisch Deutsches" habe ich Recht?
So wird es in Namibia niemanden passieren, dass einem, so wie in Spanien aus der scheinbar sicher in der Hand gehaltenen Geldbörse selbiges herausgestohlen wird.
Trotzdem kann es z.B. passieren, dass dich jemand in der Independence Ave von der Seite anquatscht und ein anderer von der anderen Seite versucht, dir das Handy aus der Hemdtasche zu stehlen.
Mir ist das nur einmal passiert und gerade dann, als ich mit Gästen unterwegs war. Man hat mich da wohl auch für einen Touristen gehalten. Nun ich habe da schnell die Hand desjenigen gegriffen (er war wohl keine 13 Jahre alt) und habe laut geschrien. Er tat dann recht unschuldig und hat sich aus dem Staub gemacht. By the way hat es die umstehende Menge auch nicht sonderlich interessiert.
Was ich damit jetzt hoffentlich für alle verständlich ausdrücken will ist, dass solche Sachen AUCH in Namibia vorkommen und man nicht denken muss, Namibia liege hinter dem (sicheren) Mond im Reiche der Glückseligen.
Syndikate, wie z.B. solche, die es auf Kreditkartendaten abgesehen haben, setzen ihre Technik überall dort ein, wo es für den Moment gefahrlos möglich ist. Und das war nun eine zeitlang auch Namibia, wo Daten geskimmt wurden.
Aber auch da darf man inzwischen beruhigen, neben den Automaten hängen Devices, die dafür sorgen, dass eine Manipulation ausgeschlossen ist. Zudem steht mittlerweile vor so ziemlich jedem Automaten ein Security (warum eigentlich....?).
Antje, genießt euren Urlaub! Da ihr ohne Kinder reist müßt ihr zumindest auf diese nicht schauen. Obwohl ihr sie sicherlich vermissen werdet, weil ihr ja gerne die schönen Erlebnisse mit ihnen teilen würdet.Ich schreibe da aus Erfahrung!
Gute Reise und alles Gute!
Ralph
beimo27 Beiträge · seit 200909. Aug. 2009 · #12hi antje,
ich habe mich (außer in kuba)in noch keinem anderen land sicherer gefühlt als in namibia (kenne südamerika, südostasien, europa, nordafrika usw.). in den städten geht man abends nur mit kreditkarte und fast keinem bargeld aus, schmuck etc. lässt man sowieso zu hause. einfach nicht provozierend herzeigen falls man was "wertvolles" mit hat. in so einem land muss man ja nicht gerade die mobilen besitztümer präsentieren.
die leute dort sind nicht schlechter oder besser als anderswo. in der wiener u-bahn passieren sicher mehr diebstähle - da gibts auch mehr zum holen. einfach ein wenig aufpassen und nicht auspaniken. wie schon erwähnt wurde: namibia ist wirklich das land für mädchen.
schönen aufenthalt mit vielen positiven eindrücken wünscht euch
beimo
sylvia235216 Beiträge · seit 200809. Aug. 2009 · #13Hallo Antje,
auch ich kann Dich beruhigen. Wir waren vor wenigen Wochen dort und haben uns nie unsicher gefühlt. Wir hatten auch unsere 8-jährige Tochter mit, und ich hatte das Gefühl, daß man mit Kind noch einen besonderen Status hat. Schade daß sie kaum englisch kann, sonst hätte sie mit all den lieben Menschen reden können, die sie angesprochen haben.
Also mach Dir keine Sorgen, wenn Du nicht unvorsichtig bist wird auch nichts passieren.
TTTtB5 Beiträge · seit 200909. Aug. 2009 · #14Hallo Ramona! Auch wie haben schon mächtig Lampenfieber vor unserem "Auftritt" in Südafrika und Botswana. Trotzdem wir keine Greenhorns mehr sind und eigentlich schon viele Erfahrungen aus unseren zahlreichen Reisen rund um die Welt gesammelt haben, beschleicht besonders mich diesmal dieses mulmige Gefühl, wenn ich an unsere Sicherheit denke. Hierbei denke ich garnichtmal an Raubüberfälle, sondern eher an die natürlichen Gefahren. Wie kann ich mich sicher im Zelt auf dem Dach eines Landies mitten im Okavango Delta fühlen, wenn ein paar handbreit tiefer möglicherweise nachts eine Raubkatze schleicht und etwas weiter höher einen fetten Braten riecht?1 😵 Bisher haben wir Wildbeobachtungen nur aus dem sicheren Auto gemacht (im Krügerpark) oder aber beschützt von einem Ranger mit Gewehr und Gummikugeln auf dem Jeep. Jetzt aber sind wir auf uns allein gestellt.
Vielleicht gibt es ja in ihrem Erfahrungsschatz möglichst harmlose aber wirkungsvolle Schutzmittel gegen solche Gefahren. Auf eine Antwort bin ich gespannt. 🤩
LG Ulrich Bahntje,u.bahntje@t-online.de
eicki134 Beiträge · seit 200909. Aug. 2009 · #15Hallo Ulrich,
schwierig, schwierig!! Vielleicht hilft regelmäßiges Duschen, schnarchen, Nachts den Harndrang unterdrücken und die Leiter einziehen 🤩
Nein, Spaß beiseite da kann ich dir nicht helfen. Aber warum hast du ein Landie mit Zelt auf dem Dach gemietet, wenn du Angst vor den Tieren hast? Ich habe noch nie gehört, dass ein Raubtier soetwas getan hat und keinen getroffen oder gehört, der ein solches Problem hatte. Mach dir keine Sorgen.
Wir haben es vorgezogen in Lodges zu übernachten. 😉
Ramona
sylvia235216 Beiträge · seit 200809. Aug. 2009 · #16Hallo Ulrich,
ich hatte mir vorher auch so viele Gedanken darüber gemacht, aber ich hab gerade im Moremi so fantastisch geschlafen. Uns wurde von einem Safari-Guide auf dem Platz nebenan gesagt, daß wir nachts die Hyänen hören würden und die Hyänen und Elefanten dort nachts langspazieren. Aber ich hab davon absolut nichts mitbekommen, auch mein Mann und meine Tochter nicht. Nur ein frischer Haufen am nächsten Morgen hat uns gezeigt, daß da nachts jemand da gewesen sein mußte. Und am Khwai haben wir nachts die Hippos gehört, die finden's aber wohl im Wasser schöner als zwischen den Campern. Uns wurde auch gesagt daß die Hyänen abends nicht rankommen wenn man ein Feuer macht. Wir haben überhaupt nur eine einzige Hyäne gesehen, und die war im Etoscha.
Ich denke aber auch, daß wir nicht zum Beuteschema der Katzen gehören, deshalb ist es denen egal, ob im Dachzelt jemand schläft. Ihr solltet halt nur keine Nachtwanderungen unternehmen 😉