Route Moremi über Gundingwa, Betsha nach Namibia

8 Antworten · 1'766 Aufrufe · gestartet 21. Juli 2009 von ANG
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Themenstarter17 Beiträge · seit 200921. Juli 2009 · #1
Hallo an alle Forumsteilnehmer,

Wir sind gerade dabei eine Route von Windhoek nach Johannesburg zu Planen und möchten dabei auch ins Moremi Gebiet.
Da wir keine Freunde von langen Autobahnstrecken sind, nun die Frage ob wir ins Caprivi über die Offroadstrecken wie oben beschrieben kommen. Und wo es Campingplätze oder Lodges auf diesem Weg gibt. Ich habe die T4A Karten finde aber irgendwie nichts zum übernachten. oder ist diese Strecke an einem Tag zu befahren? Die letzte Nacht im Moremi ist zwar nicht sicher aber wird in der nähe vom North gate sein.

Kann uns diesbezüglich wer weiterhelfen?

Martin und Barbara
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zuletzt bearbeitet 21. Juli 2009
563 Beiträge · seit 200921. Juli 2009 · #2
Hallo Ang,

ich bin mir nicht sicher ob ich alles richtig verstanden habe, bezüglich der Unterkünfte und Camps schau bitte auf die "Normalkarte" Botswana. Dort findest Du genügend Untekünfte.

Viel Erfolg!

Silberadler 🤨
Themenstarter17 Beiträge · seit 200922. Juli 2009 · #3
Danke für die Info,

werde mich mal schlau machen, aber nochmals ist diese Strecke überhaupt befahrbar, habe mal Irgendwo gelesen, die sollte man meiden bezüglich Privatstrecken u.s.w

Ist wer diese Strecke schon mal gefahren und kann mir jemand seine erfahrungen berichten.

DANke nochmals an alle
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571 Beiträge · seit 200622. Juli 2009 · #4
Gib mal "Seronga" in die Suche ein, da kommen zwei oder drei Freds über Fahrten durch das nördliche Konzessionsgebiet. Wir haben es immer nur geplant, aber bislang nicht durchgeführt. Einige Fomis, darunter Gernot Eicker, dt800 und sandneurosen, sind dort gefahren. Es ist erlaubt und fahrbar, kommt wie meistens auf die Jahreszeit / Streckenzustand, Fahrzeug und eigene Mentalität an. Übernachten auf der Transitstrecke ist m.W. nicht zulässig, wenn wegen Dunkelheit o.a. notwendig, müßt Ihr auf dem Transitweg stehen bleiben. Bezüglich Lodges, es gibt dort mehrere hochpreisige, die aber wohl auch ein sehr gutes Programm bieten. pme wäre dafür ein Experte/Lobbyist, der sicher weiterhelfen kann.

steinbeisser

P.S.: Wenn Ihr Wildnis sucht, bestimmt eine gute Wahl, wenn Ihr aufgrund der Karten denkt, das sei ja eine geschickte Abkürzung, dürfte das ganze eher nicht das Richtige sein. Außen herum über Maun fahrt Ihr dann besser und ähnlich schnell bzw. schneller.
2'732 Beiträge · seit 200623. Juli 2009 · #5
Also letzter Versorgungspunkt ist Seronga. Danach ist Wildniss pur angesagt. Allerdings müsst ihr durch PRIVATE CONCESSION AREAS und da könnt ihr mächtig Ärger bekommen, wenn ihr die Hauptpiste verlassen tut.

Ist also keine wirkliche Alternative! Die Strecke ist ca. 240 km lang und viel tiefer Sand. Ihr werdet also einiges an Spirt verbrauchen, welches euch dann im Moremi fehlt.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Themenstarter17 Beiträge · seit 200923. Juli 2009 · #6
Hallo,

Danke für die Ratschläge. wie schon vermutet suchen wir die Ruhe und die Wildniss und Abenteuer abseits viel befahrener Strassen. Geplant ist es nur über die Transitstrecke zu befahren.
Bezüglich Sprit: gibt es in den kleinen Orten auf dem Weg wie, Gundingwa, Betsha u.s.w die möglichkeit zu tanken?
Wie schon geschrieben wäre der Start ja in der Moremi dann Richtung Caprivi.
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22 Beiträge · seit 200626. Juli 2009 · #7
Hallo,

Wir haben einmal vor 5 Jahren eine Okavango - Umrindung im Uhrzeigersinn gemacht (Shakawe - Seronga - Betsha - Gudigkwa - Selinda - Khwai River (North Gate Moremi) etc.
Es war ein sehr aufregender aber auch unvergesslicher Trip (3 Tage).
Als "Abkürzung" absolut nicht empfehlenswert. Heuer dürfte ein weiteres Problem dazukommen: Selinda Spillway (oder zumindest der Zufluss am Oberlauf) muss durchquert werden. Beim derzeitigen Wassersatnd wahrscheinlich unmöglich. Wir hatten am Höhepunkt der Trockenzeit ca 1.2 m Wassertiefe (siehe Bild).

Mit besten Grüssen
Zeno
22 Beiträge · seit 200626. Juli 2009 · #8
Hallo,

Wir haben vor 4 Jahren mit drei Fahrzeugen (2x Landcruiser und 1x Hilux) das Okavangodelta so nahe wie möglich am Delta im Uhrzeigersinn umfahren und zwar in drei Tagen: Mohembo - Seronga - Betsha - Gudigkwa - Selinda - Northgate Moremi

Probleme gab es in zweierlei Hinsicht:

1. Wir wurden von einem Ranger einer Luxuslodge südöstlich von Betsha in unguter Weise angesprochen "privat concession" etc.)

2. Das Durchfahren des Oberlaufs vom Selinda Spillway war ziemlich an der Grenze (und das am Ende der Trockenzeit Ende September, vor dem ersten Regen) (siehe Foto).

Ansonsten war es ein tolles Abenteuer mit viel Wasser und viel Sand und noch mehr Elefanten.

Als Abkürzungsroute ist diese Strecke absolut ungeeignet. Ausserdem braucht man mindestens zwei Fahrzeuge und "proper recovery gear".

Gruss
Zeno
📎 phpogGrZh
Themenstarter17 Beiträge · seit 200927. Juli 2009 · #9
Also das nenne ich Abenteuer pur

aber in der hinsicht werden wir eher die Autobahn nehmen um ins Caprivi zu kommen, da wir alleine unterwegs sind, und mir das etwas zu spektakulär ist, dafür einen tag länger im Moremi oder irgendwo anders verbringen. Vieleicht fahren wir mal etwas in dieses Gebiet rein, aber mehr traue ich mir echt nicht zu, da wir nächstes jahr so im Mai unterwegs sind.

Aber wie gesagt, wir sind gerade beim planen und vieleicht bekomme ich doch noch nützliche tipps.
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