Sicherheit

28 Antworten · 5'599 Aufrufe · gestartet 15. Juli 2009 von Pablo
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Themenstarter24 Beiträge · seit 200915. Juli 2009 · #1
Hallo zusammen,

aufgrund der Wirtschaftskrise gibt es aus meinem Reisebüro jetzt schon die ersten Schreckensnachrichten aus Namibia und man rät uns ab hinzufliegen. Hintergrund ist die Polizei, die sich eigenmächtig Geld von den Touristen verschafft.

Sei es mit falschen Visastempel, bei denen man dann Strafe zahlt oder Strafzettel im Straßenverkehr wegen angeblichen zu schnell fahrens. Ein Touristenpärchen soll auch 10 Tage ins Gefängnis gekommen sein, weil sie die Strafe nicht zahlen wollten.

Kann mir einer aktuelle Gegenbeispiele liefern, oder liegt da mein Reisebüro (anngeblich mit sehr viel Erfahrung in Afrikareisen) da falsch?

Danke und Grüße
Pablo
4'451 Beiträge · seit 200815. Juli 2009 · #2
Hallo Pablo,
ja was will denn Dein Reisebüro damit ??? Unglaublich !!! Klar passieren schonmal solche Dinge aber..... überal auf der Welt , leider. Wechsele Dein Reisebüro, lese hier im Forum und mache es auf eigene Faust, sowie wir es Alle tun.
Viel Spaß beim selber Planen und LG
Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
3'766 Beiträge · seit 200615. Juli 2009 · #3
Pablo schrieb:
oder liegt da mein Reisebüro (anngeblich mit sehr viel Erfahrung in Afrikareisen) da falsch?

Danke und Grüße
Pablo
ähmmmm.... sorry, dieses Reisebüro weiss aber schon wo Afrika ungefähr ist ???

Hier im Forum gibt's ein paar Tausend Gegenbeispiele die alle noch leben, nicht im Knast waren
und auch ohne Schmiergeld gesund aus Afrika zurückgekommen sind.

Ich kann mir nicht vorstellen das es so ein Reisebüro gibt, vll haben sie auch noch alte Prospekte

von "Visit Idi Amin" an der Wand hängen.

Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
236 Beiträge · seit 200715. Juli 2009 · #4
Die Eifel soll auch schön sein! Und vor allem sicher... aber man weiß ja nie... 🤪

Nix für ungut, aber lass dich nicht verunsichern und fahre mit offenen Augen! Dann wird es eine unvergessliche Reise!

Gruß
Christoph 😎
Tiefsandtaucher: Unser privater Reise- und Abenteuerblog für Individualreisende und Selbstfahrer mit vielen Reiseberichten aus dem südlichen und östlichen Afrika Blog: https://www.tiefsandtaucher.de Facebook: https://www.facebook.com/tiefsandtaucher/
2'048 Beiträge · seit 200715. Juli 2009 · #5
Hallo Pablo,

ich habe wenig dümmere Aussagen gehört als von deinem Reisebüro. Also natürlich gibt es Kriminalität in Namibia. Und natürlich ist das enorme Einkommensgefälle ein besonderes Problem. Deine Kamera kostet vermutlich mehr als dein Parkwächter im Jahr verdient....

Aber: Wenn du nicht selbst Blödsinn machst, deine Wertsachen offen oder im unverschlossenen Auto rumliegen läßt und ähnliches mehr - dann ist Namibia wohl sicherer als ein Bummel in Rom oder in anderen Großstädten.

Wenn du die deutsche Zeitung (Allgemeine Zeitung) liest, dann werden dort auch Berichte über Mord und Vergewaltigung auftauchen. Das trifft auch zuletzt 2 x deutschsprachige Namibianer. Aber allein am letzten Wochenende hier in Leipzig auch 2 Mitbürger und dazu noch einiges mehr an Messerstecherei und Gewaltdelikten.

Natürlich kann auch in Namibia was passieren. Deshalb darf man nicht unvorsichtig sein. Unser letzter Namibia-urlaub 2008 hat auch gleich mit einem Überfall begonnen: Ausgerechnet als wir in unserem Heimatdorf mit 4500 Einwohnern unsere Reisekasse von der Bank abgeholt haben wurde diese überfallen: Mitten in Deutschland. Danach hatte meine Frau auch weniger Sorgen wegen der Kriminalität in Namibia.

Les hier die Berichte - auch die posts über Sicherheit und Überfälle / Diebstahl. Da kannst lernen, was nicht so optimal ist. Aber du wirst sehr viele Reisende finden, die keinerlei Probleme hatten. Und die Geschwindigkeitsübertretungen sind vermutlich genauso richtig oder falsch wie in Deutschland (Namibia hat eine erstaunliche Menge Laser-Messgeräte). Das besondere ist nur - dort kann mann evtl. mit wenig Nam$ ohne Strafmandat oder mehr Nam$ mit offiziellem Mandat wegkommen. Aber ich rate dringend davon ab, den Polizisten Geld anzubieten - Korruption wird dort sehr verfolgt - gerade weil es ein großes Problem ist.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
zuletzt bearbeitet 15. Juli 2009
134 Beiträge · seit 200916. Juli 2009 · #6
Hallo Pablo,

lass dich wirklich nicht von deinem Vorhaben abkommen. Sei wachsam und beachte einfach die normalen Regeln. Auch wir hatten bedenken und sind trotzdem gefahren.
Wir haben einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen (für andere vielleicht übertrieben):
1. Koffer und Tasche haben wir in schwarze Müllsäcke gemacht und mit Fahrradschlössern am Überrollbügel oder an den Haken für die Gurten befestigt.
2. Unsere Rucksäcke haben wir mit Fahrradschlössern an den Kopfstützen der Rücksitzbank festgemacht.
Alles andere ist bekannt: Nicht im Dunkeln unterwegs sein und sich einfach etwas mehr umsehen wie sonst.
Klar ist es unangenehm, dass man immer aufpassen muss, aber so ist es eben.
Auch wir haben entschieden erst einmal andere Länder zu besuchen.
Ja, ja, ich weis schon .... es kann überall etwas passieren.

Ramona
39 Beiträge · seit 200916. Juli 2009 · #7
Hallo erstmal aus Namibia!

kann nur bestätigen, was meine "Vorschreiber" geschrieben haben. Als wir hierherzogen, bin ich die ersten zwei Male bei der Geschwindigkeitskontrolle ohne Zahlung durchgekommen, weil man mich offensichtlich für einen Touristen hielt.
Habe hier schon mehrfach geschrieben, daß man für seine Sicherheit hier selbst verantwortlich ist! Eine Polizeipräsenz zur Prävention ist nicht vorhanden! Tips gibt es hunderte hier im Forum. Denke ganz allgemein gilt: Opfer (Touristen, alte Menschen, Frauen mit Kindern) werden vorher beobachtet. Wer von vornherein signalisiert, daß er sich Gedanken über seine Sicherheit macht, ist ein schwieriges Opfer. Und leichte, das sehe ich hier Tag für Tag, gibt es genug!
Also: Bewust reisen, Namibia genießen!

LG, Jens
351 Beiträge · seit 200816. Juli 2009 · #8
Hallo,
Als wir hierherzogen, bin ich die ersten zwei Male bei der Geschwindigkeitskontrolle ohne Zahlung durchgekommen, weil man mich offensichtlich für einen Touristen hielt.
Diese Zeiten der "Schonung" für Touristen sind mittlerweile allerdings längst vorbei. Das haben wir im Juni erst in Outjo erfahren müssen, als wir im Eindruck des dortigen Straßengetümmels ein Stopschild übersehen haben. Das hat uns 300 NAD aus unserer Reisekasse gekostet. Ein ansässiger Geschäftsmann hat uns anschließend aufgeklärt, daß man an dieser Kreuzung bewußt auf Touristen wartet (so seine Aussage).

Soweit zu diesem Punkt. Ansonsten schließen wir uns unseren Vorredner an: mit gesundem Menschenverstand und angemessener Vorsicht kann man das Restrisiko minimieren, das einem auch in Europa und auch anderswo immer mehr oder weniger begleiten wird. Deshalb nicht die Reisefreude trüben lassen und diese Zeit bedacht genießen !!!




Schöne Grüße aus Bayern




Schöne Grüße
Niemals aufgeben !
18 Beiträge · seit 200916. Juli 2009 · #9
Hallo,

genau das meine ich auch. Wir wollen zwar nächstes Jahr
das erste Mal nach Namibia, aber die Polizei ist für uns
die geringste Sorge.

Wenn Du Angst vor sowas hast, solltest Du Nordrhein-Westfalen
auch meiden. Hier sind 3 Polizisten jetzt wegen soetwas vom
Dienst suspendiert worden. Hatten Verkehrsübertretungen
(wo an auch nicht genau weiss, ob es stimmt) mal eben bar
abgerechnet. Das ist nur aufgefallen, weil eine Frau eine
Quittung haben wollte, die man ihr nicht gab.

Und irgendwie hören sich die 300 NAD noch nicht mal so teuer an.
Wir haben mal 110,00 Euro auf Island für 10 kmh zu schnell bezahlt.
Gab auch nur die Alternative zahlen oder 2 Tage Knast.

Also - einfach planen - wir sind auch schon mittendrin

Grüße
Blacky
843 Beiträge · seit 200816. Juli 2009 · #10
Hallo,

anfangs habe ich mich auch sehr darüber aufgeregt, wenn hier mal wieder irgendetwas gepostet wurde, was nach "Gefahr roch"! Ich wollte dann gar nicht mehr ins südl. Afrika. Mittlerweile habe ich mir doch angewöhnt, aus der Beschreibung der diversen Vorkommnisse hier zu lernen, um evtl. selber solche Situationen meiden zu können. In der Hoffnung, dass es klappt.
Wir haben uns in NAM, BOT und RSA immer freundlich "rausreden" können, ohne irgendetwas zu bezahlen. Aber, wir haben auch nur einmal wirklich etwas Unerlaubtes gemacht, der Rest entsprang offenbar der Phantasie der Polizei. Das haben wir auch immer freundlich, aber deutlich zu verstehen gegeben, und gut war's.
Also, deswegen nicht dorthin hinzufahren, würde mir heute nicht mehr einfallen. Dafür ist es dort viel zu toll!

LG
Dirk
0
zuletzt bearbeitet 16. Juli 2009
Gast16. Juli 2009 · #11
Hallo,

es könnte ja sein, daß das "Aufhänger-Thema" nur ein "Versuchsballon" ist.

Aber unabhängig davon treffen die bisherigen Zuschriften m.E. nicht den Kern!

Das Reisebüro hat ja sicher nicht gesagt: "Vergessen Sie die Urlaubsreise, machen Sie Balkon-Urlaub".

Sie haben sicher gesagt: " Fahren Sie für das viele Geld lieber nach ........".

(Ziel will ich jetzt nicht nennen, weil es ja wie immer sofort heißt, da leben auch böse Menschen!)

Es wäre deshalb jetzt hier der Platz mal das " Alleinstellungs-Merkmal" für das Urlaubsland Namibia darzustellen.

Denn es ist ja eigentlich (fast) überall auf der Welt schön.

Mein erster Grund:
Ganz sicher, bequem aus dem Auto heraus viele wilde exotische riesengroße Tiere beobachten.

Viele Grüße
1'715 Beiträge · seit 200616. Juli 2009 · #12
Pablo schrieb:
... oder liegt da mein Reisebüro (anngeblich mit sehr viel Erfahrung in Afrikareisen) da falsch?
Dann kann das Reisebüro von seiner Afrika-Erfahrung nicht profitieren. Wenn Namibia gefährlich sein soll, kann sie kaum ein Land auf diesem Kontinent als Reiseziel empfehlen.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
5'479 Beiträge · seit 200916. Juli 2009 · #13
LandRobert schrieb:
Das haben wir im Juni erst in Outjo erfahren müssen, als wir im Eindruck des dortigen Straßengetümmels ein Stopschild übersehen haben. Das hat uns 300 NAD aus unserer Reisekasse gekostet.

Wo liegt das Problem. Wenn Du das in Deutschland machst und von einem Polizisten dabei erwischst wirst, kostet es mehr Geld und zusätzlich einem Punkt.

Weshalb wird so etwas in Afrika immer gleich als Abzocke dargestellt?

Die üblichen Spielchen an den Roadbocks, wo versucht wird ein Vergehen an den Haaren herbeizuziehen findet man in Namibia im Vergleich zu vielen anderen afrikanischen Länder so gut wie überhaupt nicht.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
134 Beiträge · seit 200916. Juli 2009 · #14
Klar, wenn man Fehler macht muss man dafür eine Strafe in Kauf nehmen. Das ist überall so.
Unangenehm, und das ist eine Tatsache, ist wenn man unbegründet abgezockt, oder verstärkt auf Diebstahl achten muss.

Das ist Afrika!

Ramona
5'479 Beiträge · seit 200916. Juli 2009 · #15
Das ist nicht Afrika, sondern weltweit. Überall wo die Touristen reich und die Masse der Einheimischen arm sind.

Wesentlich heftiger fand ich die Abzocke in Spüdamerika. Die sind dort wesentlich professioneller und nicht so naiv kindisch wie meist in Afrika.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
351 Beiträge · seit 200817. Juli 2009 · #16
hallo,

Topobär schrieb:
LandRobert schrieb:
Das haben wir im Juni erst in Outjo erfahren müssen, als wir im Eindruck des dortigen Straßengetümmels ein Stopschild übersehen haben. Das hat uns 300 NAD aus unserer Reisekasse gekostet.

Wo liegt das Problem. Wenn Du das in Deutschland machst und von einem Polizisten dabei erwischst wirst, kostet es mehr Geld und zusätzlich einem Punkt.
Das Problem scheint offenbar bei Dir zu liegen. Ich habe mich mit keinem Wort beklagt für das übersehene Stop-Schild 300 NAD bezahlt haben zu müssen. Wenn ich was falsch mache muß ich auch dafür einstehen, das ist doch klar ! Nein, ich habe nur in diesem Zusammenhang die Aussage dieses ansässigen Geschäftsmannes weitergegeben, wonach Touristen gegenüber Einheimischen diesbezüglich besonders gern kontrolliert und im gegebene Falle zur Kasse gebeten werden.

Also bitte nicht nur Fragmente zitieren und somit falsch interpretieren sondern den Absatz und das darin Geschilderte als Ganzes betrachten.

Vielleicht war's ja auch nur ein Mißverständnis, aber für mich Grund genug zur Klarstellung.




Schöne Grüße aus Bayern
Niemals aufgeben !
39 Beiträge · seit 200917. Juli 2009 · #17
@ LandRobert:
Ist mir auch schon (leider) aufgefallen, daß in diesem Forum manchmal eher ein "Fehler" gesucht wird, ich vermute um belehrend auftreten zu können, als zu versuchen, zu verstehen!
Das erkennen von Zusammenhängen, ist nun mal nicht jedermanns Sache!

LG, Jens
5'479 Beiträge · seit 200917. Juli 2009 · #18
Topobär schrieb:
Das ist nicht Afrika, sondern weltweit. Überall wo die Touristen reich und die Masse der Einheimischen arm sind.

Den Zusammenhang habe ich hier in zwei Sätzen zusammengefasst.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
155 Beiträge · seit 200717. Juli 2009 · #19
hier ein tip, wie man ohne zu zahlen schneller als 120 fahren kann. hat mich 120,00n$ gekostet.
die polizei hat nur lasergeräte auf stativ. der zu schnell gefahrene wird gemessen und dann angehalten, dir wird dann auf dem gerät deine geschwindigkeit gezeigt. d. h. das gerät ist so lange nicht im einsatz, bis das procedere mit dem schnellfahrer zu ende ist.
deswegen lasse ich mich immer bei 120kmh überholen ond hänge mich mit abstand hinter den schnelleren, der wird rausgewungen und du kannst weiterfahren.
ist zwar nicht in ordnung, aber derjenige, der mich überholt, wird eh gemessen.
fahrt trotzdem bitte alle vorsichtig.
gruss
2'349 Beiträge · seit 200917. Juli 2009 · #20
@cheeta

Danke. Wir werden alle vorsichtig fahren! Hoffe aber du auch!!! Du solltest diese Praktik mal überdenken. Auch wegen Wildwechsel und allgemein.

Nix für Ungut!

Gruß, Otji!