schoelinkThemenstarter1'933 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #1
From Overland Forum:
Have just returned from Botswana and will be filing a detailed trip report in due course.
Areas visited:
Khama Rhino Sanctuary Kubu Island Baines Boababs Audi Camp, Maun Mankwe Moremi - South Gate, Third Bridge and Xakanaxa Elephant Sands Toro Lodge Ihaha Savute
Most significant event of the trip was the heavy rainfall on 8/9/10 June where Botswana recorded the highest rainfall in such a short period for the past 40 years. We were at Xakanaxa when this occured. It took a day to get from Xakanaxa to South Gate with pools up to 60 cm deep and 20 metres long on the road. There were pools every 100 metres. A vehicle in our convoy was extensively damaged. In the Khwai area people were stuck for up to 48 hours before being rescued. The authorities closed the road from North Gate to Savute as a consequence.
Roads in Moremi and Savute still have significant pools of water. The pans are under water and I have serious doubts whether Kubu Island. Baines etc are accessible. Driving from Gweta to Nata water can be seen for miles and right up to the road with Mopani veld being flooded.
Anyone visiting these areas should consult with the relevant authorities to check conditions.
Chobe area not so badly affected and very accessible.
Grusse, Hans
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #2
Hallo Hans,
vielen Dank für die Infos. Wie bekomme ich für unsere Botswana-Tour im September noch eine Tauchausrüstung bei Air Namibia untergebracht 🤩 🤩 🤩
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #4
Joerg schrieb:
na ganz einfach, Sportgeraete sind doch frei 😉
ob so ein Teil bei mir als Sportgerät durchgehen würde 😉
Bye bye Forum
andreas7844 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #5
Kann den Bericht nur bestätigen - wir sind am Tag des Beginn des Regens von Kubu Island nach Nata gefahren und haben im Nata Bird Sanctuary übernachtet:
Eine Nacht im Dachzelt (geschickterweise direkt neben der großen Pan) bei mehreren stundenlangen Gewittern und wolkenbruchartigem Regen sollte wirklich jeder mal erlebt haben ... 🙄
Am Morgen standen wir nicht mehr AM, sondern IM See ...
Die 8km Luftlinie vom Aussichtsturm bis zum Gate war eine einzige "Seedurchquerung", zum Glück waren die Pfannenböden noch nicht aufgeweicht, sodaß die Reifen nicht besonders eingesunken sind und die Fahrt irgendwie machbar war.
Wir haben uns dann entschlossen, gleich von Nata nach Gobabis (NAM) zu fahren, die 900km schüttete es mehr oder weniger durchgehend herunter. Lt. Angabe des Grenzpersonals und anderer Einheimischer, die wir unterwegs gefragt haben, hat es sowas um diese Jahreszeit noch nie gegeben ...
schoelinkThemenstarter1'933 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #7
Ich verstehe das nicht, bitte erklären...
Tauchen in Botswana gibt es zwei möglichkeiten: Oder man geht tief ins Makgadikgadi hinein oder Okavango/Chobe river. 😮
Grusse, Hans
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #8
schoelink schrieb:
Ich verstehe das nicht, bitte erklären...
Tauchen in Botswana gibt es zwei möglichkeiten: Oder man geht tief ins Makgadikgadi hinein oder Okavango/Chobe river. 😮
Grusse, Hans
Hallo Hans,
das ist eine Anspielung auf die im Posting erwähnten 60 cm Wassertiefe und eine Story von Carsten Möhle zum Tauchen in der Etosha Pan bei Regenzeit - alles nicht so ernst zu nehmen 😉
Einige sind so schlank, dass die Tiefe zum Tauchen reichen würde - bei mir wird´s eng und sähe nicht nach Sport aus 🤩 🤩 🤩
Kann den Bericht nur bestätigen - wir sind am Tag des Beginn des Regens von Kubu Island nach Nata gefahren und haben im Nata Bird Sanctuary übernachtet:
Eine Nacht im Dachzelt (geschickterweise direkt neben der großen Pan) bei mehreren stundenlangen Gewittern und wolkenbruchartigem Regen sollte wirklich jeder mal erlebt haben ... 🙄
Am Morgen standen wir nicht mehr AM, sondern IM See ...
Die 8km Luftlinie vom Aussichtsturm bis zum Gate war eine einzige "Seedurchquerung", zum Glück waren die Pfannenböden noch nicht aufgeweicht, sodaß die Reifen nicht besonders eingesunken sind und die Fahrt irgendwie machbar war.
Wir haben uns dann entschlossen, gleich von Nata nach Gobabis (NAM) zu fahren, die 900km schüttete es mehr oder weniger durchgehend herunter. Lt. Angabe des Grenzpersonals und anderer Einheimischer, die wir unterwegs gefragt haben, hat es sowas um diese Jahreszeit noch nie gegeben ...
Gruß Andreas
Auch von mir die volle Bestätigung. Wir waren in Savuti, als der Regen begann. Es schüttete die ganze Nacht, Blitze und Donner rundum. Die eine Stunde am morgen ohne Regen nutzten wir, um das Dachzelt zusammenzuklappen. Obwohl wir noch eine Nacht länger geplant hatten, beschlossen wir, sofort in Richtung Süden aufzubrechen. Und das war gut so! Der Regen wurde wieder stärker und stärker. So langsam begann der bis dahin noch betonharte schwarze Schlamm aufzuweichen. 3 km vor dem Mbababe Gate sahen wir nur noch Wasser. Zwei tiefe Schlammlöcher versperrten uns den Weg. Laufen war in dieser schmierigen Pampe fast unmöglich, fahren ging nur noch im Schongang. Zum Glück fanden wir einen Durchscghlupf zwischen zwei Bäumen hindurch (Millimeterarbeit!).
Noch ein Hinweis: Einige Kilometer südlich vom Gate fehlt eine Brücke. Am Gate bekamen wir eine Handskizze, wie wir fahren sollten. Es funktionierte bestens! Diese Strecke ist nicht in der T4A-Map enthalten!
Kubu-Island mussten wir auch weglassen. Die Chefin der Gweta Lodge meinte, es sei lebensgefährlich, jetzt dort rauszufahren. Es würde ca. einen Monat dauern, bis die Pan abgetrocknet ist.
Gruß sachsess
So sah es nach dem Regen nahe bei Gweta aus:
Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht aendern kann; gib mir den Mut, Dinge zu aendern, die ich zu aendern vermag; und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
sylvia235216 Beiträge · seit 200821. Juni 2009 · #10
Hallo sachsess,
wir wollen von Süden in den Chobe fahren. Wie sieht das aus mit der fehlenden Brücke, kann man die irgendwie umfahren? Würde uns Deine Handskizze auch von Süden aus was nützen? Kannst Du sie mir eventuell per Mail zukommen lassen?
sachsess74 Beiträge · seit 200725. Juni 2009 · #11
Hi sylvia235,
wenn Ihr von Süden her kommt, wird die Skizze Euch nicht viel nützen. Wenn Du mir Deine Mail-Adr. schickst, lass ich sie Dir trotzdem zukommen.
Leider habe ich in der Hektik vergessen, die GPS-Daten der Abzweige aufzuschreiben (GPS war nur geliehen). Ihr müsst praktisch von Süden kommend bis zu der Brücke fahren, die als Stahlkonstruktion noch auf der Strasse liegt. Dort wenden und wieder ca. 4-5 km zurückfahren. Dann zweigt rechts ein schmaler und nicht beschilderter Weg ab (teilweise tiefsandig, sehr eng und kurvig). Nach ebenfalls ca. 4-5 km kommt Ihr an eine Behelfsbrücke aus Holzbalken, die über den Fluss führt (ohne 4x4 nicht machbar, da sehr steile Ab- und Auffahrt). Von da bis zum Gate sind es schätzungsweise noch 10-12 km, mit etwas Tiefsand, aber unproblematisch. Keine Ahnung, wie es jetzt auf der Strecke nach dem Gate in Richtung Norden aussieht. Wie ich gehört habe, war die Strecke eine Zeit lang gesperrt.
Wenn ich richtig gesehen habe, geht es bei Euch in drei Tagen los *neidischguck*.
Gruß sachsess
Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht aendern kann; gib mir den Mut, Dinge zu aendern, die ich zu aendern vermag; und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
sylvia235216 Beiträge · seit 200825. Juni 2009 · #12
Hallo sachsess,
ja, am Samstag geht's los 🙂 Bin schon ganz hibbelig ...
Hier noch ein Bild von Campsite Nr 3 in Savuti, am 9.6.
Viele Grüße,
BeeTee
sachsess74 Beiträge · seit 200729. Juni 2009 · #14
Hallo Southerndreams,
schön, etwas von Euch zu hören (bzw. zu lesen). Wie seid Ihr denn dem Regen und Schlamm entkommen? Und wo seid Ihr jetzt? Wir standen übrigens in Savuti auf CV-4. Schade, dass unsere Unterhaltung nur so kurz war. Wir hätten uns gerne noch länger mit Euch unterhalten. Aber man sieht sich im Leben immer mindestens zeimal... 🙂
Gruß sachsess
Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht aendern kann; gib mir den Mut, Dinge zu aendern, die ich zu aendern vermag; und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
wir sind dem Regen gut entkommen, das erst was wir dachten war, schade, dass die zwei weg sind, er kam nämlich von der Nr. 4 und ging dann weiter zu 6 und 7.
Es gab außer ihm keine anderen Elefanten an dem Tag und wir fuhren abwechselnd Game Drives zum Trocken werden und hockten im Zelt, das wirklich Schlimme waren die zwei Nächte mit heftigen Gewittern, nach der ersten Nacht gaben einige auf und fuhren nach Kasane.
Wir dachten, es kann nicht merh schlimmer werden und siehe da, es wurde schlimmer! Fast wären wir ins Auto geflüchtet.
Nun sind wir im Kafue NP in Sambia, unvorstellbar, es gibt W Lan, während die Elefanten über die Campsite laufen, ein Traum. Aber auch hier hat es zuviel geregnet, es gibt wenig Tiere.
mal eine Frage in Richtung der nächsten 3 bis 4 Monate
Es müßte doch dann alles recht grün sein oder wie verhält sich die Natur in Botswana ?
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schoelinkThemenstarter1'933 Beiträge · seit 200707. Juli 2009 · #17
Situation auf Ntwete und Sua Pan.
Seht nicht gut aus...
Olli Bö447 Beiträge · seit 200808. Juli 2009 · #18
Hallo Hans,
Das glaub ich ja jetzt nicht 😮
Da bin ich ja im Nachhinein gleich nochmal doppelt so froh, dass wir so glücklich am 2. Tag des großen Regens von Kubu Island weggekommen sind! Und dass wir nicht noch länger auf das Aufhören des Regens gewartet haben. Schluck! Wir würden wohl jetzt noch auf Kubu Island festsitzen 🤨
Und ich hatte mich schon gewundert, wieso man uns 2 Wochen danach im Planet Baobab sagte, es gäbe noch immer keine Touren in die Salzpfannen... Aber manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte.