Autokauf satt mieten?????????

42 Antworten · 9'930 Aufrufe · gestartet 18. Juni 2009 von kunene
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33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #21
Hi Antje,

ich glaube, dass Du mich in diesem Fall missverstehen möchtest 🙁. Von Mauschelei war nie die Rede...

Aber, Du kannst mir glauben, dass in Namibia vieles noch bürokratischer ist als z.B. in Deutschland... sehr vieles und das merkst Du, wenn Du in Namibia lebst.

Egal, das ist ja nicht das Thema 🙂

Sonnige Grüße
Christian
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1'287 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #22
fordfahrer schrieb:
die EUR 4000 (N$48.000) für einen vollausgestatteten j6 waren Glück ...
das scheint mir nicht typisch und wäre warscheinlich auf dem normalen Markt nicht zu bekommen .
Ich denke es war nicht nur Glück, gerade in diesem Markt (Deutsche wollen ihren Wagen in Namibia loswerden) hat man als Käufer durchaus eine gute Position. Bedenke, es gibt nicht so viele Leute, die das tatsächlich in Erwägung ziehen einen "Urlaubswagen" in Nambia zu haben, also ist die Konkurrenz durch andere Interessenten klein bis nicht vorhanden. Die Verkäufer stehen etwas unter Druck, weil die Miete ja weiter fällig ist und fortlaufend Kosten verursacht. Das nennt man wohl einen Käufermarkt 🙂

Ich weiss von einigen Fällen im Trans Kalahari Inn (http://www.transkalahari.com/), wo Leute versucht haben Ihre Autos loszuwerden und niemanden gefunden haben. Da kann man als Käufer ggf. einen guten Preis erzielen.

BTW finde ich 4000 Euro für ein 20 Jahre alten J6 mit 250.000 auf der Uhr und 10 Jahre alter Campingausrüstung nicht extrem günstig sondern angemessen.

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
1'003 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #23
Ja Carl,
im Prinzip hast Du Recht aber auf dem normalen Markt in NAM hab ich ein solches Fahrzeug zu diesem Preis nie gesehen und hier legst Du locker das Doppelte auf den Tisch - auch wenn es warscheinlich ein Benziner ist - richtig -
ich würde mir schon schwer überlegen sowas zu kaufen, weil ich würde ihn nie wieder hergeben wollen 😎
zeig mal 'n Bild
Gruss
Christian
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
1'287 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #24
Hallo Christian,

was soll ich sagen, es ist ein Diesel 😉 (HJ61). Ich gebe ja zu ein bisschen Glück hatten wir schon.


Gruß
Carl
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1'003 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #25
wusst ich doch, dass ich den im Buschtaxi schon gesehen hatte ... .
wenn Du den mal wieder los werden willst, sag Bescheid
😎
843 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #26
Hallo!

Wir haben das Thema auch schon mit anderen Fomis im persönlichen Gespräch gedreht und gewendet, und uns bisher dagegen entschieden, einen Kauf anzugehen. Wir fahren dieses Jahr und 2010 wohl insges. 4x "runter", und da käme ganz schön was zusammen an Mietkosten (bisher Discoverer X...).

An Carls Stelle hätte ich bei dem Preis auch gekauft, denn zumindest auf dem Foto sieht der Wagen ja sehr gut aus.

Doch, Frage an Antje und andere, die das ja auch schon gemacht haben: Hat es sich Eurer Ansicht nach wirklich gelohnt, "das alles" auf sich zu nehmen? Also, rein gefühlsmäßig und auch von den Kosten? Und, würdet Ihr es "jederzeit" wieder machen (mal ganz ehrlich...)? Das interessiert mich einfach. Denn noch ist das Thema bei mir nicht ganz vom Tisch.

Und, bzgl. Pannen: seid Ihr "Autobesitzer" alle fit, was KFZ-Technik angeht? Ich würde da gerne fit werden. Bloß, wo kann man das werden, gerade was 4x4-Technik angeht?
Wie waren denn Eure Erfahrungen in NAM, BOT u. "südlichen Ländern" mit Pannen bei den Privatfahrzeugen? Was ich auf'm Pfingts-Braai von STOBI diesbzgl. aus Kenya gehört (und "gelernt" habe), hat mir die Haare zu Berge stehen lassen, und mich voll abgeschreckt. Seine Ruhe hätte ich nicht.

Ich überlege ernsthaft meinen 30 Jahre alten Oldtimer zu verkaufen, weil ich dafür hier gar keine Zeit habe, und als "Stehzeug" ist er einfach zu schade. Evtl. würde ich einen Teil des Verkaufs in einen 4x4 reinvestieren wollen... .

Bin mal gespannt auf Eure Antworten!

LG
Dirk
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2'048 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #27
Hallo kwh!
Es gibt aber zumindest im nördlichen Teil Namibias eine ganze Reihe von Werkstätten, die einen 24 Stunden fieldservice anbieten und dir im Umkreis vom mehreren hundert Kilometern im Notfall behilflich sein können (z.B. Hohenfels Garage, Otjiwarongo, Falkenberg Garage, Kamanjab). Die Liste könnte man noch fortsetzen.
Mich würde die Fortsetzung der Liste sehr interessieren.

Ergänzen möchte ich, dass das mit der Zulassung kein größeres Problem ist. Die Adresse in Nam muss allerdings "funktionieren" da die Verlängerung der Zulassung über diese Anschrift laufen wird. Zugelassen wird das Auto aber auf meinen Namen.
Bedenken hätte ich, das Auto zu "verleihen" da es dann im Falle von Schäden jeglicher Art mit Sicherheit Probleme geben wird. Oft ist die Behelfsmaßnahme so, dass ich später auf eigene Kosten und evtl. unter Verlust an Urlaubszeit nachbessern müßte. Von Glas- und Reifenschäden ganz abgesehen.

Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
1'287 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #28
Hallo Dirk,

also wir lassen den Wagen vor jeder Fahrt von einer Werkstatt in Windhoek abholen und durchsehen, dabei werden auch (vorsichtshalber) die wichtigen Flüssigkeiten getauscht und die wichtigen Sachen kontrolliert. Wir waren ja erst einmal unterwegs aber in der gesamten Zeit (immerhin knapp 5000 km) hatte ich zu keiner Zeit irgendwelche Bedenken. Das haben die Vorbesitzer im Übrigen auch so gemacht. Das ganze koste so ca. 200 - 300 Euro also somit die Miete für einen ähnlich ausgestatteten Mietwagen für 4 Tage.

Ein ganz klein wenig Ahnung vom Auto habe ich auch, aber ich würde mich nicht als Experten bezeichnen. Kleinere Reparaturen wie Reifenwechsel, abgelösten Kontakte wieder anfummeln usw. traue ich mir zu. Die Wagen der Landcruiser Klasse sind im allgemeinen ja extrem zuverlässig und was ein großer Vorteil ist im südlichen Afrika sehr verbreitet und somit so ziemlich jeder Werkstatt bekannt. Sollte mal was klemmen (oder ein Reifen defekt sein) muss man eben eine Werkstatt suchen. Das erhöht für mich sogar den Reiz einer solchen Reise. Z.B. benötigten wir mal eine Öse für einen abgerissenen Kontakt und sind durch mehrere "Baumärkte" in Botswana gepirscht, was ein sehr interessantes Erlebnis ist 🙂

Die Wahrscheinlichkeit, dass unterwegs etwas so massives kaputt geht, dass man Hilfe braucht ist n.m.E. bei unserem Wagen genauso groß (oder eben klein) wie bei einem gemieteten Wagen. Ich habe aber den Vorteil, dass ich ein recht ansehnlicher ausgestattetes Bordwerkzeug mit mir führe und ggf. die kleinen Macken des Wagens kenne.

Wie schon in den Beiträgen weiter oben beschrieben sind n.m.E.n die Vorteile klar in der Überhand:
- fast alles Gepäck ist schon da!
- bekannte Problem am Wagen können einfach während der Standpausen von Vorortwerkstätten zu einem günstigen Preis behoben werden
- die Ausrüstung ist so wie man sie will
- es ist echt cool im eigenen Auto durch die Lande zu fahren
- Schrammen, Beulen usw. sind keine zusätzliche finanzielle Belastung
- Die Entwicklung der Mietwagenpreise (steil nach oben) ist mir egal
- man kann wieder mit besserem Gewissen in Lodges übernachten, weil kein "der kostet 100 Euro am Tag" Wagen mit einem Dachzelt vor der Tür parkt

Natürlich gibt es auch Nachteile:
- immer der gleiche Startort für die Reisen
- wenn der Wagen kaputt geht oder geklaut wird muss ich mich um alles kümmern
- die Leute zu Hause denken man ist steinreich


In unserem Fall wird sich der Wagen (inklusive Standgebühren, Werkstatt, Steuer, Versicherung, Anbauteile), wenn keine größeren Schäden bei unserem nächsten Urlaub auftreten, bereits amortisiert haben.

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
71 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #29
jaw schrieb:
Hallo kwh!
Es gibt aber zumindest im nördlichen Teil Namibias eine ganze Reihe von Werkstätten, die einen 24 Stunden fieldservice anbieten und dir im Umkreis vom mehreren hundert Kilometern im Notfall behilflich sein können (z.B. Hohenfels Garage, Otjiwarongo, Falkenberg Garage, Kamanjab). Die Liste könnte man noch fortsetzen.
Mich würde die Fortsetzung der Liste sehr interessieren.


Ich kann dir noch die Gabusgarage in Rundu sowie Wuchers Garage in Okahandja.

Gruß
kwh
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781 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #30
Lieber Dirk,

dem Posting von carl ist von meiner Seite aus kaum was hinzuzufügen (und das mit dem Coolnessfaktor ist auch gut beobachtet, carl!:P )

Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass der heute hier schon vielzitierte Uwe Trümper, auf dessen Airportfarm viele FoMis (auch wir) ihre Autos stehen haben, selbst Mechaniker ist - praktisch, oder? Wenn man entsprechend begabt ist, kann man alles, was man an seinem Auto noch reparieren/anbauen/herumfummeln muss, in seiner großen Halle, die an die perfekt ausgestattete Werkstatt angrenzt, machen (auch sein Papa Max hilft da gern mal mit). Man kann ihn aber auch damit beauftragen, alles in Ordnung zu bringen (notfalls fährt er den Wagen dan auch nach WDH in die Werkstatt) - kostet natürlich was, aber man verliert keinen Urlaubstag.

Ich war anfangs übrigens sehr skeptisch gegenüber Thomas´ Plan des Autokaufs in NAM. Auch ich habe mir schier unüberwindliche bürokratische Hindernisse vorgestellt (bin ja schließlich selbst Beamtin). Außerdem habe ich auch eine reichhaltig blühende Fantasie und habe daher wochenlang Thomas die furchtbarsten möglichen Szenen ausgemalt 😵 Aber was soll ich sagen: letzlich hat er mich mit seiner ruhigen Art und einigen Don´t Panic-Argumenten doch überzeugen können. Bereut habe ich es nie!

Wenn Ihr euch beim nächsten Pfingstbraai immer noch nicht entschlossen habt, müssen wir und nochmal unterhalten!;)

Vielen Dank übrigens nochmal an Chrigu, Helmar und all die anderen, die uns damals bei den Fragen zu Kauf, Anmeldung und Unterstellplätzen wirklich sehr weitergeholfen haben - wer weiß, ob wir es ohne Eure Hilfe auch durchgezogen hätten?!? 😘



Liebe grüße,
Antje
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
71 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #31
Hallo,

es gibt für mich noch einen entscheidenden Vorteil, der, glaube ich zumindest, noch nicht erwähnt wurde: Mit der eigenen Karre kann ich in jedes Land reisen und bin keinerlei Beschränkungen seitens des Verleihers unterworfen.
Zu Dirk kann ich nur sagen, jeder, der mal mit dem eignen Wagen unterwegs war, wird nie mehr in einem Mietwagen sitzen wollen. Was die Kosten betrifft, so sind diese hinsichtlich der Amortisation im Wesentlichen in Abhängikeit von Wagenpreis , laufenden Kosten einerseits und jährlicher Verweildauer andererseits zu sehen. Eventuelle anfallende Reparaturkosten sind m. E. häufig eine Frage des Glücks. Ich hatte in fünf Jahren mit meinem 32 Jahre alten Fahrzeug eigentlich nur Reifen- bzw. Felgenprobleme. Das ist/war eine spezielles Lkw-Problem.

Grüße
kwh
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781 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #32
kwh schrieb:
Hallo Kunene,
Das wird sich in 3 Jahren bei einer Aufenthaltsdauer von 4-5 Wochen pro Jahr sicher nicht amortisieren. Da musst du schon sicher sein, dass du über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren in dieser Ecke der Welt deinen Urlaub verbringen willst.
Man kann den Wagen ja auch wieder verkaufen (wenn man das denn will). Weitere Möglichkeiten wären der Eigentransport i.R. eines Urlaubs (z.B. in NAM losfahren und das Auto dann in Malawi ab-/unterstellen) sowie das Verschiffen (z.B. nach Australien? Haben wir auch schon mal drüber nachgedacht 🤩 )
104 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #33
paulimann schrieb:
kwh schrieb:
Hallo Kunene,
Das wird sich in 3 Jahren bei einer Aufenthaltsdauer von 4-5 Wochen pro Jahr sicher nicht amortisieren. Da musst du schon sicher sein, dass du über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren in dieser Ecke der Welt deinen Urlaub verbringen willst.
Man kann den Wagen ja auch wieder verkaufen (wenn man das denn will). Weitere Möglichkeiten wären der Eigentransport i.R. eines Urlaubs (z.B. in NAM losfahren und das Auto dann in Malawi ab-/unterstellen) sowie das Verschiffen (z.B. nach Australien? Haben wir auch schon mal drüber nachgedacht 🤩 )
Ich habe mich mit dem Bau eines Hauses in Namibia sowieso schon auf die nächsten Jahrzehnte festgelegt 😉. Da fällt einem die Entscheidung, vor Ort auch ein eigenes Auto zu besitzen, relativ einfach.
Es kommt wie's eben kommt, über einen allfälligen Verkauf mache ich mir dann Gedanken, wenn es dann überhaupt mal soweit kommen sollte. Ich lebe jetzt, darum muss es auch jetzt passen.
Im übrigen kann ich mich nur den vorherigen Aussagen anschliessen: es geht nix über sein eigenes Fahrzeug!

Grüsse
Khoisan
Das Universum antwortet auf die menschliche Suche nach Sinn und Glück mit Stille
73 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #34
Moin,

ich hab jetzt nicht alles durchgelesen; wir spielten auch mal kurz mit dem Gedanken, sich da unten ein eigenes Auto zuzulegen. Wir waren mit unserem eigenen LR für mehrere Monate unten und fanden das auch in unser danach lang anhaltenden "Urlaubserinnerungsfreude" total spannend, ein eigenes Vehikel in NAM zu parken. Mietwagen eine Jahr vorher und der eigene 4x4 zerrten erheblich am Konto.
Dennoch, wir taten es nicht. Gründe hatten wir einige:
-das Auto steht viel zu lange ungenutzt herum. Es steht sich kaputt. Es muss ständig gewartet und hier und da mal bewegt werden. Ich sehe das an unserem Reiselandy ja hier zu Hause. Wenn man da nicht regelmäßig was macht, geht irgendwo immer was in die Brüche. Wenn das die Farm macht, kostet das zusätzlich zum Unterstellen. Wir brachten so etwa 500 NAM$ pro Monat in Erfahrung.
-es geschieht alles 10.000km von hier entfernt (btw: als Freunde von uns den LR eines Bekannten aus dem Schuppen schoben ("könnt ihr für lau geliehen haben"), rollte eine nicht fahrbereite, plattgestandene, batterielose Schrottkarre quietschend auf den Hof)

Der wichtigste Grund: Afrika ist toll, Namibia fantastisch.....aber es gibt auch noch anderes auf der Welt zu sehen. Ich muss da nicht jedes Jahr hin, und schon gar nicht wegen einem Auto, was da steht und bewegt werden muss.
Es gibt auch plötzliche Gründe, mal 2, 3 Jahre nicht runter zu können, und dann rechnet sich so ein Experiment nämlich schnell nicht mehr.

Als Rentner da unten mobil überwintern, sofort, aber als ´Normalurlauber´ nein.
Bevor ich da unten ein Auto kaufe und abstelle, verschiffe ich lieber meinen eigenen alle 5 Jahre runter...und ich hab hier auch was davon 😎

Gruss Thomas
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196 Beiträge · seit 200820. Juni 2009 · #35
Neben Mieten und Kaufen gibt es doch mit Sicherheit noch die Alternative Car-Sharing in Namibia oder ?
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44 Beiträge · seit 200910. Mai 2010 · #36
Weiss jemand, welches die am meisten genutzten Plattformen für den An-/Verkauf von Gelände- und Reisefahrzeugen a la "autoscout" im Internet für Namibia und Südafrika sind und gibt es ausserdem Geheimtipps?

Danke und viele Grüsse
TD5
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2010
Gast10. Mai 2010 · #37
TD5 schrieb:
Weiss jemand, welches die am meisten genutzten Plattformen für den An-/Verkauf von Gelände- und Reisefahrzeuge a la "autoscout" im Internet für Namibia und Südafrika sind und gibt es ausserdem Geheimtipps?

Danke und viele Grüsse
Hallo,

vielleicht hier: http://www.autotrader.co.za/

oder da: http://www.driveafrica.co.za/

Gruß
33,1k Beiträge · seit 200610. Mai 2010 · #38
Hi TD5,

www.namcars.com

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
33,1k Beiträge · seit 200610. Mai 2010 · #40
Hi Sambezi,

Danke... wer schreiben kann ist klar im Vorteil 😉

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!