Autokauf satt mieten?????????

42 Antworten · 9'929 Aufrufe · gestartet 18. Juni 2009 von kunene
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Themenstarter5 Beiträge · seit 200918. Juni 2009 · #1
Wer hat Erfahrung.

War schon 3 mal in Namibia und will nun probieren, jählich runterzufliegen und rumzureisen. Bisher hatte ich immer ein Auto für 4-5 Wochen gemietet, wird aber mit der Zeit bei öfteren Aufenthalt ziemlich teuer. Habe überlegt, mir ein gebrauchtes Auto zu kaufen, da ich denke, das würde sich in 3 Jahren rentiert haben.

Was meint ihr?

Wer hat Erfahrung?


kunene
33,1k Beiträge · seit 200618. Juni 2009 · #2
Hi Kunene,

Deine Rechnung vermag ich nicht nachzuvollziehen. Sagen wir mal Du mietest im Jahr für 4 Wochen einen 4x4 Toyota DC mit Dachzelt für N$ 800 am Tag. Das macht in 4 Wochen etwa N$ 22.000. In 3 Jahren also etwa N$ 66.000. Dafür bekommst Du aber auf keinen Fall ein irgendwie auch nur annähernd gleichwertiges Auto gekauft und Versicherungen, Unterstellung, Reparaturen etc. bezahlt. Beim besten Willen nicht. Hinzu kommt natürlich, dass Du es auf jemanden der in Namibia legal lebt anmelden musst etc.

Sonnige Grüße
Christian
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3'175 Beiträge · seit 200618. Juni 2009 · #3
also ich kenne Leute die nicht staendig in Namibia leben und die eine Auto auf ihrem Namen stehen haben.
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2009
781 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #4
Joerg schrieb:
also ich kenne Leute die nicht staendig in Namibia leben und die eine Auto auf ihrem Namen stehen haben.
Tja- ich zum Beispiel 🙂

@ kunene: Lass Dich nicht verunsichern: natürlich lohnt sich das (darum machen´s ja auch immer mehr Leute)! Christian rechnet ja auch nicht den Wertverlust gegen die Miete, sondern den Kaufpreis - das ist natürlich Unsinn. Außerdem fährt und urlaubt es sich mit/in/an einem eigenem Fahrzeug natürlich ganz anders - und man kann beim Abstellen sooooo viele Sachen einfach drinlassen, die das Fluggepäck nicht belasten...😃

Ich kann Dir nur zuraten!

Gruß,
Antje
3'491 Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #5
Hallo Kunene,
Deine Überlegungen liegen auf der Hand. Wenn ich alle Mietwagenkosten der letzten 25 Jahre zusammenrechne, dann hätte das dicke für einen Autokauf gereicht.Aber hinterher ist man ja immer schlauer.
Dennoch: man sollte ganz bestimmt nicht die Nebenkosten für Unterstellung, Wartung usw. vernachlässigen. Welche Lebenserwartungen darf ich in ein Auto haben, dass nur 4 Wochen im Jahr gefahren wird und den Rest der Zeit irgendwo mehr oder weniger gut geschützt herumsteht. Streng genommen sollte man das Auto bei so langen Standzeiten "einmotten" ( Öl ablassen, bestimmte Teile fetten, Batterie ausbauen usw. ).Entweder sind das Deine Urlaubstage, die dabei draufgehen - oder Dein Geld.Und was passiert, wenn Du unterwegs mal Hilfe brauchst ? - Eine blöde kleine Schaube an der Bremsanlage hat sich mal bei der Rüttelei gelöst und wir waren in Etosha - zum Glück. Reparaturdauer - 5 min. Nur musste die Schraube von Tsumeb herangekarrt werden.Ich will nicht daran denken, was das den Vermieter gekostet hat.
Klar - um die Standzeit zu verkürzen und die Kosten zu senken, kann man das Auto ja auch im Freundes- oder Bekanntenkreis weiterreichen.Es besteht aber die Gefahr, dass Dein Bekanntenkreis dann schnell kleiner wird, denn der Streit über die finanziellen Folgen der dann ja auch erhöhten Abnutzung ist vorgezeichnet.
Also: überleg es Dir 3x, ob Du diesen Weg wirklich gehen willst. Zumindest sehe ich das so.Es wird aber bestimmt auch Fomis geben, die in Nam ein eigenes Auto stehen und damit gute Erfahrungen gemacht haben.Vielleicht melden die sich auch.
Gruß Joli
30 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #6
Hallo kunene ,

ich denke, wenn man sich sicher ist, dass man ueber einen langen Zeitraum seinen Urlaub im suedlichen Afrika verbringen will - Dann kann es sich echt lohnen.
So ein eigenes Fahrzeug hat natuerlich auch seinen besonderen Reiz :
Du weisst genau was Du in Namibia hast ( Ausruestungstechnisch & in welcher Qualitaet), Du musst dir nicht ueber jeden Kratzer gedanken machen ob es Probleme mit der Verleihfirma gibt, etc, ....

Das damit natuerlich Kosten verbunden sind duerfte ja auch klar sein. Die Kosten fuer Instandhaltung/Versicherung und andere zahlst Du ja auch mit dem Mietwagenpreisen.

Der Punkt, den Wagen eventuell an Freunde zu verleihen, ist allerdings 100% richtig. Das geht wirklich nur in den aller wenigsten Faellen gut.

Viele Gruesse,
Heinz
7'269 Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #7
Hallo kunene,

Ich denke, dass vier-fünf Wochen pro Jahr das Minimum sind dass es sich lohnt. Wie schon gesagt, musst Du auch noch ein paar andere Kosten reinrechnen aber auch ein paar Vorteile nennen.

Kosten:

1) Einstellen des Fahrzeugs in der Region Windhoek bzw. Flughafen 30€ pro Monat

2) Service und Reparaturen. z.B. alle zwei Jahre eine neue Batterie. Alle 2-3 Jahre neue Reifen etc.

3) Mit dem Auto alleine ist es nicht getan. Du brauchst auch ein Dachzelt, eine Campingausrüstung, einen Kühlschrank etc.

4) Das Einlösen des Fahrzeugs und die Versicherung müssen geregelt sein.

5) Du "verlierst" in der Regel min. einen halben Tag am Anfang und Ende der Reise zum "klar Schiff" machen

6) Du erhälst für einen guten Preis meist recht neue Wagen.

7) Anschaffungskosten


Vorteile:

1) Du hast immer Dein Auto und Dein Camping Equipment. Du kennst Dein Material und nach einer gewissen Zeit hast Du Deine eigene Routine damit. Du bist (so blöd das klingt) effizienter.

2) Da Du sehr viel in dem Wagen lassen kannst, brauchst Du nicht viel Gepäck hin und her zu schleppen.

3) Du kannst Dir Material kaufen, dass Dir kein Autvermieter anbietet. z.B. ist unser Dachzelt 1.8 Meter breit. Die von Vermietern 1.2-1.4 Meter

4) Keine Mietkosten mehr.


Ob die Vor- oder Nachteile für Dich überwiegen musst Du selber abschätzen. Wir haben vor Jahren einen Toyota Landcruiser gekauft und das nie bereut. Allerdings waren wir meist so acht Wochen pro Jahr da unten.

Was Du vermeiden solltest, ist ein Europäisches Fahrzeug mit Carnet zu kaufen. Damit handelst Du Dir noch viel zusätzlichen Ärger ein.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
71 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #8
Hallo Kunene,

eine Vielzahl von Vor- und Nachteilen wurden bereits aufgelistet, aber du solltest noch weitere Kriterien bedenken:
1. für ein einigermaßen akzeptables, für die Region auch passendes Auto, musst man mit mindestens 180 000 bis 200 000 NAD rechnen. Das wird sich in 3 Jahren bei einer Aufenthaltsdauer von 4-5 Wochen pro Jahr sicher nicht amortisieren. Da musst du schon sicher sein, dass du über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren in dieser Ecke der Welt deinen Urlaub verbringen willst.
2. Beim Kauf eines Wagens solltest du darauf achten, dass derselbe möglichst wenige elektonische Komponenten besitzt. Die Karosserie sowie die Anbauteile sollten weitestgehend aus stabilem Blech bestehen. Kunstoffstoßfänger etc. sind untauglich. So kommt letztlich nur ein älteres Modell mit wenig Laufleistung in Frage. Japanische Fahrzeuge haben sich in den letzten Jahrzehnten bewährt. Wenn`s der Geldbeutel hergibt, bietet sich auch ein Unimog oder ein Mercedes Lkw 911 (7.5t) an. Beide bieten in jeder Hinsicht ein enormes Maß an Sicherheit und sind extrem geländegängig.
3. Du solltest zumindest ansatzweise gewisse Schrauberfähigkeiten mitbringen, denn du bist auf dich selbst angewiesen. Es gibt aber zumindest im nördlichen Teil Namibias eine ganze Reihe von Werkstätten, die einen 24 Stunden fieldservice anbieten und dir im Umkreis vom mehreren hundert Kilometern im Notfall behilflich sein können (z.B. Hohenfels Garage, Otjiwarongo, Falkenberg Garage, Kamanjab). Die Liste könnte man noch fortsetzen.
4. Du kannst dir in D vermutlich ein günstigeres Grundmodell besorgen und es dann nach deinen Bedürfnissen ausbauen. Allerdigs kommen nun Verschiffungskosten, die nicht unerheblich sind, hinzu, wenn du nicht auf eigener Achse rüber fährst. Außerdem musst du, da dein Fahrzeug vermutlich ein Lefthander mit deutscher Zulassung ist, mit carnet de passage fahren. D.h. du musst ein Mal pro Jahr die Südafrikanische Zollunion (SA,NAM,BOT) verlassen, sonst bekommst du fett Ärger. Nach Lage der Dinge fahren gegenwärtig die meisten Carnetfaher kurz nach Sambia.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die ganze Geschichte gut überlegt und nicht übers Knie gebrochen werden sollte.

Gutes Gelingen wie auch immer

kwh
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33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #9
Hallo Antje,
Tja- ich zum Beispiel
Darf ich Dich fragen wie Du es angemeldet hast? Wie bekommst Du eine Personal Traffic Register Nummer ohne namibische ID ohne Wohnanschrift etc? Interessant...denn laut RA/NaTIS nicht möglich bzw. erlaubt!

Danke & Gruß
Christian
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7'269 Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #10
travelNAMIBIA schrieb:
Hallo Antje,
Tja- ich zum Beispiel
Darf ich Dich fragen wie Du es angemeldet hast? Wie bekommst Du eine Personal Traffic Register Nummer ohne namibische ID ohne Wohnanschrift etc? Interessant...denn laut RA/NaTIS nicht möglich bzw. erlaubt!

Danke & Gruß
Christian
Hallo Christian

Diese Frage ist nun sehr naiv oder? Üblicherweise steht das Fahrzeug irgendwo, wenn Du nicht im Land bist. Diese Adresse wird dann auch für die Personal Traffic Register Nummer angegeben. Schon kannst Du das Fahrzeug auf Dich einlösen. Als ID kannst Du ganz normal Deinen Pass nutzen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #11
Hallo Chrigu,

deshalb ja mein anfänglicher Hinweis, dass man jemanden braucht der ständig in Namibia lebt und auf den es zugelassen wird und darauf kam der Hinweis von Joerg, dass er welche kennt die nicht ständig dort leben und es machen. Und das geht eben nicht und dieses wollte ich nochmal deutlich aufzeigen. Denn niemand ohne Traffic Register Nummer kann ein Auto anmelden, da über diese Nummer alles bei NaTis läuft.

Wir sind also - soweit ich Dich verstehe - auf dem gleichen Standpunkt.

Sonnige Grüße
Christian
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104 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #12
Am einfachsten ist es natürlich, wenn man jemanden kennt, der in Namibia lebt, dem man die ganzen Auto-Registrierungs-Mühsale "anhängen" kann 😉
So hatten wir es ursprünglich gemacht, als wir unser Fahrzeug noch auf einer Farm untergestellt hatten. Für einen kleinen Aufpreis wurde alles für uns erledigt, auch die wiederkehrenden Erneuerungen der Papiere.

Die Entscheidung, ob sich der Auto-Kauf lohnt oder nicht, haben wir nicht hauptsächlich unter dem Aspekt "ist kaufen günstiger statt mieten" getroffen.
Für uns war vielmehr wichtig, dass wir das Fahrzeug genau so ausrüsten können, wie wir das wollen.
Das Universum antwortet auf die menschliche Suche nach Sinn und Glück mit Stille
1'287 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #13
Hallo,

wir haben vor ca. 2 Jahren eine ähnliche Überlegung angestellt und bei unserem letzten Tag nach unsere Botswana Reise im zugegebener Maßen extrem teuren Bushcamper von Leopard Tours ähnliche Überlegungen angestellt. Da wir uns genau an diesem Tag in einer Farm unweit des Flughafens befanden haben wir den Besitzer mal gefragt was denn so die Rahmenbedingungen für das Unterstellen eines Wagens sind. Nachdem er uns dies erklärt hat (25 Euro pro Monat, inklusive Grundpflege (Batterien usw.) plus Organisieren der Versicherung und Roadtax) hat er uns gleich darauf aufmerksam gemacht, dass ab und an auch Autos von ihren Besitzern verkauft werden.

Wie es der Zufall wollte war auch gerade an 1988er Toyota Landcruiser mit kompletter Campingausrüstung (vom Dachzelt bis zur Zuckerdose) zu verkaufen. WIr haben uns den angeschaut und dann wieder zu Hause die Verhandlungen mit den deutschen Besitzern aufgenommen. Schliesslich haben wir uns auf einen guten Preis geeinigt (4000 Euro).

Im letzten Jahr sind wir damit für fünf Wochen durch Namibia und Südafrika gereist, ausser ein paar Platten war alles bestens. Wenn der Wagen nun noch die nächste Reise in diesem Jahr (drei Monate Samibia, Malawi, Mosambik) durchhält, hat es sich wohl gelohnt.

Noch ein wichtiger Punkt die Werkstattkosten sind im südlichen Afrika nicht mit den deutschen vergleichbar, so hat z.B. das Reifenflicken in Südafrika (Kapstadt) 6 Euro gekostet.

Fazit: Einfach mal beim nächsten Urlaub ein bis zwei Tage reservieren und die "üblichen Verdächtigen" Farmen abklappern oder vorher mal anrufen und nachfragen.

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
781 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #14
chrigu schrieb:
travelNAMIBIA schrieb:
Hallo Antje,
Tja- ich zum Beispiel
Darf ich Dich fragen wie Du es angemeldet hast? Wie bekommst Du eine Personal Traffic Register Nummer ohne namibische ID ohne Wohnanschrift etc? Interessant...denn laut RA/NaTIS nicht möglich bzw. erlaubt!

Danke & Gruß
Christian
Hallo Christian

Diese Frage ist nun sehr naiv oder? Üblicherweise steht das Fahrzeug irgendwo, wenn Du nicht im Land bist. Diese Adresse wird dann auch für die Personal Traffic Register Nummer angegeben. Schon kannst Du das Fahrzeug auf Dich einlösen. Als ID kannst Du ganz normal Deinen Pass nutzen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
Danke, Chrigu!

Gruß,
Antje
7'269 Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #15
travelNAMIBIA schrieb:
Wir sind also - soweit ich Dich verstehe - auf dem gleichen Standpunkt.
Wahrscheinlich nicht. Du meinst, dass das Fahrzeug dann nicht auf Dich angemeldet ist, oder?

Tatsächlich ist das Fahrzeug aber auf Dich gemeldet Du verwendest einfach ein c/o Adresse für die Traffic Register Nummer. Das geht ohne Probleme.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #16
Hi Chrigu,

doch, sind wir 🙂 Ich wollte nur sagen, dass es eben nicht ohne Adresse vor Ort, Traffic Numemr etc. geht und man dafür jemanden braucht, der einem diese zur Verfügung stellt.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
781 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #17
travelNAMIBIA schrieb:
Hallo Chrigu,

deshalb ja mein anfänglicher Hinweis, dass man jemanden braucht der ständig in Namibia lebt und auf den es zugelassen wird und darauf kam der Hinweis von Joerg, dass er welche kennt die nicht ständig dort leben und es machen. Und das geht eben nicht und dieses wollte ich nochmal deutlich aufzeigen. Denn niemand ohne Traffic Register Nummer kann ein Auto anmelden, da über diese Nummer alles bei NaTis läuft.

Wir sind also - soweit ich Dich verstehe - auf dem gleichen Standpunkt.

Sonnige Grüße
Christian
Das geht eben doch. Wir alle, die wir nicht in NAM leben und dennoch dort Autos stehen haben, die auch auf uns (und nicht jemand anders) zugelassen sind, beweisen doch das Gegenteil, oder? Bei der Erteilung der Traffic Register Number wird nur nach einer namibischen Adresse gefragt - und da verweise ich auch Chrigus Beitrag.

Gruß,
Antje

PS: Hat sich erledigt - Ihr beide war ein paar Sekunden schneller als ich...;)
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #18
Hi Antje,

nochmal ganz deutlich was ich bisher gesagt habe, was sich auf den Beitrag von Joerg bezog
also ich kenne Leute die nicht staendig in Namibia leben und die eine Auto auf ihrem Namen stehen haben.
Daraus gewinnt man meiner Meinung nach den Eindruck, dass es alles ohne gaaanz einfach geht und man es einfach registriert. Nein, eben nicht, denn Du brauchst eine Adresse dort (also jemanden den Du kennst), eine TRN etc.

Das war mein ganze Aussage. Sorry, wenn ich mich da kompliziert oder undeutlich ausgedrückt habe, v.a. mit dem "zugelassen wird". Meinte ich anders 🙁

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
781 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #19
@ Christian: Bei Dir hört sich das alles so kompliziert und streng reglementiert an - ist es aber eben nicht. Wir mauscheln ja nicht alle. Wie Chrigu auch schon erwähnte, steht das Auto ja auf irgendeiner Farm (und die hat ja eine Adresse, und das reicht dann auch). Ganz einfach. Und wenn man jemanden kennt (naheliegend: den Autoverkäufer), der einen mit zu den verschiedenen Institutionen mitnimmt, die für die Zulassung erforderlich sind - so war es bei uns; danke Horst!!! - läuft auch das völlig stressfrei ab.

Gruß,
Antje
1'003 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #20
kann mal jemand sagen, was so wofür investiert wurde - nur ca 😉 -
die EUR 4000 (N$48.000) für einen vollausgestatteten j6 waren Glück ...
das scheint mir nicht typisch und wäre warscheinlich auf dem normalen Markt nicht zu bekommen .
Danke
Christian