Etosha im Wohnmobil

9 Antworten · 3'610 Aufrufe · gestartet 23. Mai 2009 von Federkathy
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Themenstarter77 Beiträge · seit 200923. Mai 2009 · #1
Auch in dieser Rubrik möchte ich nochmal fragen, ob man im Wohnmobil (Discoverer 6), dass offiziell nur auf B- und C-Straßen fahren darf, in Etosha an die Wasserlöcher rankommt. Kann doch nicht sein, dass alle Wohnmobilfahrer nur die C-/Hauptstraße durch Etosha fahren , oder?
Ansonsten habenwir für Juli/August 2010 folgende Strecke im Blick, die wir gerne im Wohnmobil machen würden. Wäre dankbar für Hinweise, welche schönen Campsites dort mit Momo erreichbar sind:
Unsere bisherige Planung sieht im Groben vor:

- Windhoek (Zimmer)
- Hammerstein Lodge (Camping?)
- Sesriem, (Camping?)
...(Camping?)
- Swakopmund (Zimmer)
- Brandberg, (Camping?)
...(Camping?)
- Palmvag, (Camping?)
...(Camping?)
- Etosha (Okaujeujo Lodge), Halali + Namutoni(Camping?)
...(Camping?)
- Windhoek (Zimmer)
Vielen Dank schon mal FK
7'296 Beiträge · seit 200623. Mai 2009 · #2
... über die Wasserlöcher in Etosha würde ich mir wenig Sorgen machen. Das dürfte kein Problem sein.

Aber ich weiß nicht, ob ich den Rest der Strecke mit einem Wohnmobil fahren möchte ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
103 Beiträge · seit 200823. Mai 2009 · #3
Also im Etoscha NP kann man alle Wasserlöcher die für den normalen Touristen gedacht sind mit jedem PKW erreichen, besonders im August.
Ich bin dort schon mal mit einem City Golf unterwegs gewesen und es war alles überhaupt kein Problem.

Mir sind nicht alle Punkte eurer Liste bekannt, aber ich vermute mal das es auf jeden Fall machbar ist diese mit dem Wohnmobil zu fahren.

In Sesriem würde ich auf jeden Fall campen, da ihr dann nur am inneren Gate anstehen müsst und somit zum Sonnenaufgang am Sossusvlei sein könnt.
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Themenstarter77 Beiträge · seit 200923. Mai 2009 · #4
Na Etosha ist ja mal am wichtigsten!
Habe auf der Route jetzt folgende Camps rausgesucht, die sich nach der Richter-Liste ganz gut erreichbar anhören und in Frage kämen. Was sagt ihr dazu:
- A little Sussus Lodge
- Sesriem
- Solitaire Guest Farm
- Vogelfederberg
- White Lady B+B Campsite
- Khorixa Restcamp
- Palmvag Lodge
- Porcupine Camp
- Ombinda Country L.
- Mamsell Nature C.
- Etosha Safari C-
- Halali
- Namutoni
- Onguma Safari C.
- Sachsenheim Guestfarm
- Mousebird Backpackers
- Grootfontein Stadtcamping
- Khorab Safari L.
- Hamakari Gästefarm
- Countryhotels Okahandja

Wollen die natürlich nicht alle anfahren - ist nur eine engere Auswahl.
73 Beiträge · seit 200923. Mai 2009 · #5
Moin, hier meine persönlichen Bemerkungen bzw. Ratschläge zu den Camps:

- A little Sussus Lodge
- Sesriem
- Solitaire Guest Farm

würde ich Sesriem wählen

- Vogelfederberg

ist kein Camp, sondern einfach ein paar Spuren hinterm "Berg". Würde ich weglassen (Zeitverschwendung) und direkt, je nach Richtung, nach Sesriem (3h) oder zur Küste (1h) fahren.

- White Lady B+B Campsite
- Khorixa Restcamp
- Palmvag Lodge

Würde ich White Lady und Palmwag nehmen, liegen etwa eine gemütliche Tagesreise auseinander. Palmwag ist klasse.

- Ombinda Country L.

ist okay, falls Etosha voll

- Halali
- Namutoni

nun ja, geteilte Meinung; gehört zum Pflichtprogramm, obwohl es weitaus attraktivere Alternativen gibt, nämlich u.a. die:

- Onguma Safari C.


- Grootfontein Stadtcamping

Nimm Maori und Gruss an Conni und Peter von Paula 🙂


frohes planen und viel Glück/Erfolg mit dem WoMo

Thomas
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Themenstarter77 Beiträge · seit 200923. Mai 2009 · #6
Vielen Dank!!!
Und deine Empfehlungen sind im Womo errrichbar?
73 Beiträge · seit 200923. Mai 2009 · #7
Ja, das passt schon. Mitunter musste damit rechnen, dass sie letzten Meter von der Hauptpiste hier und da enger und holpriger wird; ich glaube bei der White Lady am Ugab Camp war´s sandig und löchrig.
Allerdings könnte ich es mir vorstellen, dass es auf den jeweiligen Camps hier und da eng wird, mit so einem riesigen Plastikviereck 😉 da zu rangieren und einen ebenen Platz zu finden. So ein WoMo hat ja schon fast Overlander-Bus Ausmaße...
So spontan fällt mir ein, dass Du in Sesriem/Sossusvlei evtl von der Höhe her an den riesigen Bäumen hängenbleibst, wenn Du so einen Platz zugewiesen bekommst und es keine Alternativen gibt. Auf Maori in
G´fontein waren die Stellplätze auch eher für die übliche Art der Campingreisenden dimensioniert, also PKW, Allrad mit Dachzelt und Co.

Aber das wird schon alles klappen. Muss man eben rangieren und improvisieren.

Nur Mut
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935 Beiträge · seit 200623. Mai 2009 · #8
Hallo Federkathy,
in Etosha kannst du Namutoni weglassen und ausserhalb auf Onguma gut campen. Dort ist jeder Platz mit eigenem Badehaus und Braaiplatz bestückt.
Dafür würde ich auf alle Fälle in Okaukuejo versuchen mind. 1 Nacht zu campen. An dem Wasserloch muss man einfach mal einen Abend lang gesessen haben.
In Swakopmund kann ich die Campsite "Alte Brücke Resort" empfehlen. Auch hier hat jeder Platz sein eigenes Badehäuschen und Grillgelegenheit.
Ich such mal raus, auf welchem Platz wir mit unserem WoMo standen. Nicht auf alle Plätze kannst du mit dem WoMo fahren.
Gruß
Rebecca

Hammerstein Lodge
Der Campingplatz ist nicht so toll aber du bekommst ein Zimmer zum Duschen.
Kein Stromanschluss.
Für Kinder schön wegen der Tiere an die man nah ran kommt. Allerdings in Gehegen.
Ohne Probleme zu erreichen.


Swakopmund – Alte Brücke Resort
Wie schon geschrieben mit Badehäuschen und Grillplatz. Stromanschluss vorhanden.
Ohne Probleme zu erreichen.


Okaukuejo
Ohne Probleme zu erreichen. Stromanschluss vorhanden.
Duschen sind okay, Essensreste werden abends/nachts von Schakalen aus den Mülleimern geklaut. Das kann schon mal laut werden.
Das Wasserloch ist ein MUSS.

Halali
Ohne Probleme zu erreichen.
Duschen und Waschhaus okay. Stromanschluss vorhanden.
Hier werden die Essensreste von Honigdachsen nachts aufgefuttert.
Das Wasserloch wird abends/nachts von Nashörnern gern aufgesucht. Man muss nur Geduld haben.

Onguma
Ohne Probleme zu erreichen.
Campsite wie erwähnt mit Badehäuschen, Grillplatz und Stromanschluss.
Leider habe ich den Namen der Campsite doch nicht aufgeschrieben aber ich meine, es war der Platz „Springbock"
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2009
Themenstarter77 Beiträge · seit 200930. Mai 2009 · #9
Hallo,
vielen Dank für die guten Tipps.

Haben inzwischen 2 Reiseveranstalter gefunden, die uns zugesagt haben, dass unsere Tour mit von ihnen vermitteltem Camper ok. ist, dass zT. sogar die Routen vorher mit Vermieter durchgesprochen und dann genehmigt werden. Hoffe das klappt so!


Nun wäre ich noch sehr dankbar für ein paar Hinweise, was wir auf unserer Tour noch so unternehmen können, zB. Reittouren auch für Anfänger, Bootstour (Swakop?), Pirschfahrten , ...

Vielen Dank FK
103 Beiträge · seit 200830. Mai 2009 · #10
Also ich fand die Quad tour durch die Dünen in Swakopmund sehr geil! Für jemanden der Spaß an motorgetriebenen Fahrzeugen hat ein muss.

Die Bootstour fand ich dagegen nicht so super da es auf dem Wasser oft kalt und diesig ist, war aber auch sehr nett
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