das hängt ja immer vom Geschmack ab, aber im Allgemeinen ist das Essen und auch der Service eher auf schlechtem Kantinenniveau, aber seitdem es nicht mehr an jeder Hütte (fast an gar keiner) mehr Braaiplätze gibt, bleibt einem als Alternative nur ein kaltes selbst bereitetes Abendessen.
Also wäre ein großes gelbes M oder der König direkt daneben, würde ich die vorziehen!
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hallo Alexandra, Essen ist immer Geschmacksache !! Es ist schwer, da eine objektive Aussage zu treffen. Es kommt auch immer auf die Erwartungshaltung an. Ist jetzt zwar keine Antwort auf deine Frage, kann die nur sagen, mir hats geschmeckt !!
Liebe Grüße Ralf
Grüßle
Ralf
AlexandraThemenstarter198 Beiträge · seit 200815. Mai 2009 · #4
Da ich ja schon gehört hab dass es nicht das Beste vom Besten ist bin ich da ja auch gar nicht so anspruchsvoll.
Na ja, wie sagt man so schön: Der Hunger treibt´s rein! 🙂
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200615. Mai 2009 · #5
Hallo Alexandra,
so als Vergleich, wenn du den ganzen Tag auf Skitour warst schmeckt jede Spaghetti 🙂
Man kann durchaus 2 oder 3 Tage überleben mit dieser Nahrung, und irgend was das gut aussieht hat es immer, aber da du in der Regel von einer Lodge kommst oder selber nach deinem Gusto gegrillt hast ist der Unterschied schon zu bemerken.
Viel Glück wünscht VA 😄
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
warm, das Fleisch nicht immer weich, sondern eher mal zäh, aber viel - das sind meine Erfahrungen. Aber man überlebt es - immerhin bin ich jetzt schon über 20 x da gewesen und kann noch lesen und schreiben.
Braai ist schöner und Gott sei Dank gibt es ja auch mit Ausnahme von den Waterhole Bungalows in Okaukuejo in Halali und Okaukuejo noch immer diese Möglichkeit. Namutoni weiß ich nicht, denn da gehe ich seit dem Umbau nicht mehr hin.
Mach's wie wir. Kauf Dir vorher ein gutes Stück Fleisch zum grillen, Rotwein und Käse dazu. Mehr brauchst du nicht und kannst auf die Kantine verzichten ! Es gibt da noch Braai Möglichkeiten.
AlexandraThemenstarter198 Beiträge · seit 200817. Mai 2009 · #8
Hallo!
Vielen Dank für eure Antworten!
Hatten auch zuerst vor selbst zu grillen jetzt gibt es allerdings für unseren Termin im März 2010 nur noch Waterhole chalets und Camp-Sites ( Bush Chalets sind alle weg)
Wir haben 2 Waterhole Chalets für die "Älteren" :)und "Anspruchvolleren" 😉 unserer Gruppe und 1 Camp-Site, aber zu sechst am Camp Site?? Mmmhh Ausserdem haben wir leider nur 2 Nächte im Etosha deshalb denke ich: schnell Essen und ab zum Wasserloch!! So schlimm wirds schon nicht sein!!
Hallo Alexandra, whaterhole sind klasse hatten wir auch ,kannst Du jederzeit zum Wasserloch hin laufen . Die Tiere kommen ja die ganze Nacht . Wünsche viel viel Spaß. Lieben Gruß Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
AlexandraThemenstarter198 Beiträge · seit 200817. Mai 2009 · #10
wenn Ihr Campsite und Bungalow habt, koennt ihr doch eh selbst kochen und dort essen.
Zum Service in Okaukuejo kann ich nur den Hinweiss geben, sich die Dienste von Alexander "dem Grossen" zu sichern. Da hatte wir bis jetzt jedesmal Spass und wurden gut bedient.
Habt Ihr denn zu Hause alle einen 4 Sterne-Koch? Natuerlich stimmt das Preis/Leistungsverhaeltnis beim Essen in den Camps nicht. Aber die Auswahl ist so, dass fuer jeden etwas Geniessbares dabei sein duerfte. Und mal ehrlich, nartuerlich esse auch ich gerne etwas schoenes. Aber wenn ich in Namibia unterwegs sein darf, ist das Essen fuer mich zweitrangig. Verhungert ist hier noch kein Tourist. Ist halt alles relativ.
ich kenne deine Kochkünste nicht 🙂 aber mit Okaukuejo werden sie wohl mithalten können (grins)
aber Essen ist für mich nicht 2.rangig sondern ein Stück Lebensqualität, und gerade im Urlaub wo ich Zeit habe möchte ich nicht 4 Wochen "Fastfood" 😄 😄
Und nein ich habe keinen 4 Sternekoch zu Hause, aber meine Frau 😛 Ok vll nur 2 1/2
Mit kulinarischen Grüssen, Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Das Essen in Okaukuejo fand ich 2008 gar nicht so schlecht! Es ist sicher keine gute Küche, aber essbar. Ich hatte aufgrund der Berichte im Forum mich schon auf das Schlimmste eingestellt! Also keine Panik!
Gruß
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
ich war im August 2008 zuletzt in einem premium waterhole, davor 2007 noch vor dem Umbau in einem großen Bungalow unterhalb des Poolbereiches.
die bekam man nur als BDB, also mit Dinner und Frühstück. Frühstück kann nicht viel schief gehen und wenn der Kaffee nicht schmeckt kann man ja auf Tee ausweichen. Zum Dinner: Die Preise sind hoch, also liegt die Meßlatte nach Namibia-Verhältnissen ebenso hoch. Meine Erfahrungen sind einhellig: Die Qualität ist schlecht. Teilweise die Ausgangsprodukte sehr schlecht und die Küche versucht was draus zu machen. Aber auch das ist fade und fantasielos. Ich habe mich 2008 länger mit den Köchen unterhalten. Sie haben mich aufgefordert mich öffentlich zu beschweren, da sie die Schuld natürlich der zentralen Verwaltung geben.
Der Gipfel war ein Dinner, bei dem es Brot und Hähnchenbeine gab. Dazu gab es die Hähnchenbeine aber an 3 Ausgaben. Angeblich sei der LKW nicht gekommen. Als Ausgleich trat eine Kindertanzgruppe auf. Purer Zufall natürlich, dass die gerade im Camp waren....
Weitere Höhepunkte: Kellner prügeln sich im Saal vor den Gästen ums Trinkgeld, sie essen Speisereste von den Tellern der Gäste.....
Dazu fiel mir immer auf, dass es permanent Recyclingessen gibt - ich meine heute Hähnchenbeine, morgen Hühnchensalat. Bei meinem Mißtrauen habe ich sowas dann lieber gelassen.
Wenn ich die Wahl habe: Braai und eigene Vorräte.
Viele Grüße jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200617. Mai 2009 · #16
Was Jaw schreibt ist leider so.
Ich kenne auch Leute die sich dort Salmonellen und anderes geholt haben...
Etoscha, die Landschaft und das Wildlife ist einmalig, wenn auch sehr touristisch.
Die Camps, bei diesem Preisniveau, eine Frechheit.
Gerade gutes Essen ist doch immer ein Highlight einer Reise. In Asien freue ich mich jeweils schon am Morgen auf das Abendessen...und wenn man sieht, wie diese Leute mit einfachsten Mitteln und wenigen Zutaten und Gewürzen wunderbare Speisen auf den Teller zaubern...dann frage ich mich, warum dies in einem zivilisierten Land wie Namibia nicht möglich sein soll?
Etwas mehr Engagement könnte man von diesen staatlichen Instituionen schon erwarten...
Wollte noch unsere Erfahrung im netten Restaurant in Namutoni hinzufügen (Okt.08). Zauberhafte Atmosphäre im Innenhof des Forts, Palmen, Bougainvillea, hübsch illuminiert, Feuer in riesiger eisernen „Feuertonne“, sehr stimmungsvoll. Teures Restaurant, sehr nette Bedienung. Zwei Essen waren brauchbar, mein Lamm war zäh, roch nach Hammel, schmeckte nach Hammel, - war Hammel. Nachspeise war mäßig. Schade. Werden wir uns nicht wieder antun. Vielleicht ändert es sich ja bei Zeiten. Der Erste, der was anderes berichten kann, ruft’s den Anderen zu. Dann werden wir da gerne wieder hingehen. Gruß Lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Hallo zusammen, ich lege schon Wert auf gutes Essen und war vor Okaukuejo in Mowani und Ongava. Also erwartete ich hier das Schlimmste, nach all den Horrormeldungen.
O.K. - das Ambiente, das Essen und der Service waren eher schlechte Kantine. Aber soooo schlimm fand ich es auch wieder nicht.
Wir haben an der Rezeption ein Gespräch mitbekommen, bei dem eine vollkommen entsetzte Südafrikanerin erfuhr, dass man direkt am Bungalow nicht grillen darf, sondern nur auf den öffentlichen Grillplätzen am Pool...
Es gab am Abend im Restaurant Buffet für 150 N$ PP Dazu Windhoek Lager für 14 N$ PP
Am Buffet gab es: - Gemüsesuppe (war in Ordnung) - einfaches Salatbuffet (war ganz o.K.) - kleines Kudusteak oder Schweinenacken nach Wunsch frisch gebraten. Wir bestellten Kudu "medium rare" und der Koch bekam das dünne Fleisch immerhin "medium" hin. - dazu am Buffet Blumenkohl, halbgare Möhren, Reis, ledrige Pommes, ledriger trockener Fisch und Pfeffersauce - Sandkuchen mit Sahnerand und Papaya/Ananas/Apfel Fruchtsalat