Potentielle Überfälle und mein Verhalten
Für mich gibt es bei Überfällen zwei Kategorien, der geplante und der situationsbedingte spontane Übergriff. In beiden Fällen wird/werden der/die potentielle(n) Täter die Risiken abwägen, die entstehen können, die Abwägung ist bei spontanen Übergriffen sehr subjektiv, im anderen Fall detaillierter.
Risiokoarm ist
Täter in der Überzahl
(bessere) Bewaffnung der Täter
Opfer alt (älter), unaufmerksam, gebrechlich,
Täter motorisiert.
Der spontane Übergriff wird meist/oft abgebrochen, wenn das Opfer aufmerksam wird oder sich das Umfeld ändert, beim geplanten Übergriff werden ggf. diese Situationen toleriert
Spontane Übergriffe sind z.B. Taschendiebstähle, Überfälle in einsamer Umgebung und/oder im Dunkeln.
Diese Übergriffe lassen sich durch eine gesunde Einschätzung der Situation durch das potentielle Opfer verringern oder sogar vermeiden.
Geplante Fälle gelten oft dem Umfeld, in dem ich mich befinde (Bank, Lodge, Hotel usw.) und nicht speziell mir.
Mein Verhalten
Ich betrachte stets die Umgebung auf potentielle Gefahrenstellen, realisiere Umgebungsparameter ( ständig oder öfters dasselbe Fahrzeug hinter mir, Ansammlung von Personen ohne erkennbaren Grund, Versuche sich mir zu nähern). Bei Pannenfahrzeugen im Outback bleibe ich startbereit, bei Hilfestellungen steige ich als Beifahrer aus, der Fahrer/die Fahrerin bleibt mit dem Fahrzeug zurück und hat sofort zu verschwinden, wenn sich etwas tut. Bei Ansammlungen gehe/wechsle ich zwischen meine Begleitung und der Ansammlung oder ändere meine Bewegungsrichtung. Bei Übergriffen suche ich sofort Rückenschluss mit einem Gegenstand (Wand) und zeige meine Risikobereitschaft, anderen rate ich dann zum sofortigen lauten Schreien und Rufen.
In einer früheren Risikoeinschätzung kamen Fachleute zu dem Ergebnis,
90 % der Übergriffe lassen sich durch richtiges Verhalten in der Planung vermeiden
5% durch richtiges Verhalten während der Eskalation
3-4 % sind durch die entsprechende Reaktion beherrschbar
Im schlimmsten Fall muss eine angepasste Vorgehensweise benutzt werden.
Ich selber reagiere situationsbedingt. Handelt es sich um einen Raubüberfall und ich habe keine Lust auf zu viel Stress, biete ich ein Bündel mit Geldscheinen mit hohen Zahlen an (ich habe noch mehrere Bündel alter italienischer Lira) oder Euromünzen, habe ich Lust auf Stress oder ist mein Leben oder das meiner Begleitung gefährdet, wehre ich mich adäquat.
Grundsätzlich ist mein/das Procedere mit meiner Begleitung vorher abgesprochen, ein gezieltes Vorgehen erwirkt beim Kontrahenten immer ein ungutes Gefühl, er möchte ja auch gerne unversehrt nach Hause.
Eins gilt aber immer, Panik ist extrem kontraproduktiv und eröffnet dem Täter alle Möglichkeiten, ein zielgerichtetes Handeln erhöht die Chancen auf ein gesundes Überstehen enorm.
Übrigens, dasselbe Procedere verwende ich auch etwas abgewandelt im Umgang mit der Wildnis und der dortigen (gefährlichen) Tierwelt.
Für mich gibt es bei Überfällen zwei Kategorien, der geplante und der situationsbedingte spontane Übergriff. In beiden Fällen wird/werden der/die potentielle(n) Täter die Risiken abwägen, die entstehen können, die Abwägung ist bei spontanen Übergriffen sehr subjektiv, im anderen Fall detaillierter.
Risiokoarm ist
Täter in der Überzahl
(bessere) Bewaffnung der Täter
Opfer alt (älter), unaufmerksam, gebrechlich,
Täter motorisiert.
Der spontane Übergriff wird meist/oft abgebrochen, wenn das Opfer aufmerksam wird oder sich das Umfeld ändert, beim geplanten Übergriff werden ggf. diese Situationen toleriert
Spontane Übergriffe sind z.B. Taschendiebstähle, Überfälle in einsamer Umgebung und/oder im Dunkeln.
Diese Übergriffe lassen sich durch eine gesunde Einschätzung der Situation durch das potentielle Opfer verringern oder sogar vermeiden.
Geplante Fälle gelten oft dem Umfeld, in dem ich mich befinde (Bank, Lodge, Hotel usw.) und nicht speziell mir.
Mein Verhalten
Ich betrachte stets die Umgebung auf potentielle Gefahrenstellen, realisiere Umgebungsparameter ( ständig oder öfters dasselbe Fahrzeug hinter mir, Ansammlung von Personen ohne erkennbaren Grund, Versuche sich mir zu nähern). Bei Pannenfahrzeugen im Outback bleibe ich startbereit, bei Hilfestellungen steige ich als Beifahrer aus, der Fahrer/die Fahrerin bleibt mit dem Fahrzeug zurück und hat sofort zu verschwinden, wenn sich etwas tut. Bei Ansammlungen gehe/wechsle ich zwischen meine Begleitung und der Ansammlung oder ändere meine Bewegungsrichtung. Bei Übergriffen suche ich sofort Rückenschluss mit einem Gegenstand (Wand) und zeige meine Risikobereitschaft, anderen rate ich dann zum sofortigen lauten Schreien und Rufen.
In einer früheren Risikoeinschätzung kamen Fachleute zu dem Ergebnis,
90 % der Übergriffe lassen sich durch richtiges Verhalten in der Planung vermeiden
5% durch richtiges Verhalten während der Eskalation
3-4 % sind durch die entsprechende Reaktion beherrschbar
Im schlimmsten Fall muss eine angepasste Vorgehensweise benutzt werden.
Ich selber reagiere situationsbedingt. Handelt es sich um einen Raubüberfall und ich habe keine Lust auf zu viel Stress, biete ich ein Bündel mit Geldscheinen mit hohen Zahlen an (ich habe noch mehrere Bündel alter italienischer Lira) oder Euromünzen, habe ich Lust auf Stress oder ist mein Leben oder das meiner Begleitung gefährdet, wehre ich mich adäquat.
Grundsätzlich ist mein/das Procedere mit meiner Begleitung vorher abgesprochen, ein gezieltes Vorgehen erwirkt beim Kontrahenten immer ein ungutes Gefühl, er möchte ja auch gerne unversehrt nach Hause.
Eins gilt aber immer, Panik ist extrem kontraproduktiv und eröffnet dem Täter alle Möglichkeiten, ein zielgerichtetes Handeln erhöht die Chancen auf ein gesundes Überstehen enorm.
Übrigens, dasselbe Procedere verwende ich auch etwas abgewandelt im Umgang mit der Wildnis und der dortigen (gefährlichen) Tierwelt.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"