FTftheilerThemenstarter5 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #1Hallo Zusammen,
Für unsere erste Namibia-Rundreise (Sept. - Dez.09) wollen wir unseren Landy (Ausgerüstet mit den wichtigsten Sachen für die Wüste) nach Namibia verschiffen.
Betr. dem wilden Übernachten im Dachzelt bin ich jetzt trotz Sucherei immer noch nicht sicher ob ich das richtig verstanden habe. 😵
Ist es richtig das wir prinzipiell in Namibia wild campieren können ausser in den Nationalparks? Im Park muss eine Unterkunft gebucht werden, auch wenn man "alles dabei" hat und bestens im Dachzelt übernachten könnte oder gibt es andere Möglichkeiten (z.B. reine Stellplätze) ?
Vielen Dank schon mal und Grüsse!
Fabian
Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #2Hallo Fabian,
du Glücklicher! Mit dem eigenen Auto so lange in Namibia unterwegs zu sein, ist ein Traum.
Ja, im Prinzip kann man in Namibia außerhalb der Nationalparks wild campen. Man sollte jedoch darauf achten, sich nicht ungefragt auf Farmland zu stellen. Fast überall in Namibia gibt es gut ausgestattete Campingplätze (siehe z. B. die Liste von Thomas Richter unter
http://www.thomasrichter.de/namibia/camping.htm), und es lohnt sich, dort zu übernachten. Neben Duschen und Brennholz findet man dort meistens nette Leute, mit denen man sich austauschen kann.
Innerhalb des Etosha darf man nur in einem der drei Camps übernachten. Dort gibt es auch Campingplätze, die jedoch begrenzt sind. Je nach Saison sollte man reservieren.
Ich wünsche euch eine unvergessliche Reise mit vielen eindrücklichen Erlebnissen.
Viele Grüße,
Uwe
FTftheilerThemenstarter5 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #3Hallo Uwe,
Vielen Dank für Deine Antwort und den Link!
Sollten wir die Campingplätze in den anderen NP (ausser Etosha) auch vorbuchen oder meinst Du die Chancen auf einen Stellplatz bei Anreise sind prinzipiell gut genug? (Die Cabins etc. sind ja jetzt schon fast ausgebucht)
Grüsse aus Zürich!
Fabian
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #4Hallo Fabian,
ihr reist ja in einer "guten Zeit" ausser September im Etosha sehe ich keinen Grund die Stellplätze zu reservieren, Campingplätze sind in aller Regel nicht ausgebucht und zur Not Campt man halt in der Pampa was problemlos möglich ist.
Was ich nicht empfehlen würde ist entlang der Hauptrouten an den Strassen zu campen, auch interesannt einen Farmer zu fragen ob ihr am Hof campen dürft, die freuen sich in der Regel auf Besuch und ein kleines Gastgeschenk und/oder ein faires Entgeld sind auch nicht fehl am Platz.
Gruss aus Basel, Kurt
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FTftheilerThemenstarter5 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #5Hallo Kurt,
Danke für die Antwort - das tönt ja alles bestens!
Ich werde mich um Etosha kümmern und freu mich schon riesig...!
Jetzt hoffe ich das mit Flug und Schiff alles zu klappen kommt.
Hast Du Erfahrungen mit Auto Verschiffen ab CH / DE ?
Da bin ich drann aber wäre froh um weitere Tips und ev. Offerten von anderen Transport-Unternehmen.
Grüsse und schönes Wochenende!
Fabian
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #6Hallo Fabian,
wir sind gerade am Planen, einen Highcube von Basel nach Namibia zu versenden.
Wir senden die Fracht so um ende September.
Preise:
die bewegen sich im Moment ab Basel Rheinhafen bis Walvisbai für den 40" HC bei rund CHF 7500.-
da kommen noch die Gebühren in Namibia hinzu, Hafenagent ect.
Ich werde mich aber erst im Juli mit den Details beschäftigen wie z.B. Wahl der Transporteurs, Carnet ect.
Gruss Kurt
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FTftheilerThemenstarter5 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #7Hallo Kurt,
Diesen Preis habe ich auch bekommen jedoch ab Hamburg!
Ab Rheinhafen tönt einiges angenehmer!
Wo kann man sich da informieren? (Ausser Welti-Furrer und Co. ?)
Schade das es mit den Terminen nicht so passt.
Suchst Du noch einen Container-Buddy falls wir (was ich nicht hoffe) erst Ende Sept. loslegen könnten?
Grüsse und Danke!
Fabian
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #8ftheiler schrieb:Hallo Kurt,
Diesen Preis habe ich auch bekommen jedoch ab Hamburg!
Ab Rheinhafen tönt einiges angenehmer!
Wo kann man sich da informieren? (Ausser Welti-Furrer und Co. ?)
Schade das es mit den Terminen nicht so passt.
Suchst Du noch einen Container-Buddy falls wir (was ich nicht hoffe) erst Ende Sept. loslegen könnten?
Grüsse und Danke!
Fabian
Hab dir ne PM gesendet, Gruss Kurt
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Elchontherun1'250 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #9Hallo Fabian,
"wild" campen in Namibia würde ich Dir nicht empfehlen; wenn, dann nur an Stellen, wo auch schon andere stehen, damit man nicht alleine ist. Besorge Dir doch mal "Trummis Liste" (findest Du auch in Namibiana Buchdepot oder im Buchhandel), da sind alle Unterkünfte - und Campingsites - drin.
Als weiteres interessiert mich auch der Preis für die Verfrachtung des Fahrzeugs, ab Hamburg bis Walfischbucht. Soweit ich informiert bin, bekommt man das Carnet beim ADAC?! Wenn nicht, dann aber zumindest alle Infos dazu dort.
Wir überlegen, ob man evtl. ein Allradfahrzeug dort kauft und nach drei Monaten wieder verkauft (geht natürlich nur, wenn eine Komplettversicherung möglich ist). Zulassung könnten wir über Freunde dort arrangieren. Mein eigenes Allradfahrzeug ist mir eigentlich zu "schade" für die namibischen Pisten......
Gruß, Ulli
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #10Elchontherun schrieb:Hallo Fabian,
"wild" campen in Namibia würde ich Dir nicht empfehlen; wenn, dann nur an Stellen, wo auch schon andere stehen, damit man nicht alleine ist. Besorge Dir doch mal "Trummis Liste" (findest Du auch in Namibiana Buchdepot oder im Buchhandel), da sind alle Unterkünfte - und Campingsites - drin.
Als weiteres interessiert mich auch der Preis für die Verfrachtung des Fahrzeugs, ab Hamburg bis Walfischbucht. Soweit ich informiert bin, bekommt man das Carnet beim ADAC?! Wenn nicht, dann aber zumindest alle Infos dazu dort.
Wir überlegen, ob man evtl. ein Allradfahrzeug dort kauft und nach drei Monaten wieder verkauft (geht natürlich nur, wenn eine Komplettversicherung möglich ist). Zulassung könnten wir über Freunde dort arrangieren. Mein eigenes Allradfahrzeug ist mir eigentlich zu "schade" für die namibischen Pisten......
Gruß, Ulli
Wieso nicht Wild Campen, gerade das alleine sein ist toll!
Mein Allradfahrzeug ist mir eigentlich zu "schade" für die namibischen Pisten......Hmmmmm.... mir wäre ein Allradfahrzeug zu schade um es nur vor der Eisdiele zu parken 😛
Griesslix mit humor, Kurt
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SOSoutherndreamsGast25. Apr. 2009 · #11(geht natürlich nur, wenn eine Komplettversicherung möglich ist)..... Mein eigenes Allradfahrzeug ist mir eigentlich zu "schade" für die namibischen Pisten.....
Hmmmmm.... mir wäre ein Allradfahrzeuge zu schade um es nur vor der Eisdiele zu parken
! es gibt bei Amazon schöne Afrika Videos zu kaufen......
Grüße
BeeTee
T.T.W.73 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #12Hallo Fabian,
wie ich schon in anderen Postings hie und da schrieb, waren wir zu demselben Zeitpunkt, ebenfalls für 3 Monate mit dem eigenen Landy unten auf Tour. Mit Container, Dachzelt und allem was dazu gehört.
Insgesamt waren wir knapp 90 Tage in ZA, NAM und BOT und haben sage und schreibe so etwa 5-7 Tage wild gecampt.
In Namibia war es sehr schwierig gegen Nachmittag einen geeigneten Platz zu finden, da fast überall rechts und links des Weges alles eingezäunt war. Im Norden nahmen dann die Zäune ab, die Einheimischen aber zu.
Camping war/ist nicht sehr teuer, man hat Wasser und die nötigsten Facilities, so dass wir das wildcampen auch nicht sonderlich vermissten.
Zur Verschiffung:
ein eigenes Auto (vollausgerüsteter 4x4) lohnt ab etwa 6 Wochen Aufenthalt gegenüber einem Mietwagen derselben Machart.
Bitte jetzt nicht falsch verstehen und persönlich nehmen, aber bevor man mit den Feinheiten und der speziellen Planung anfängt, sollte man sich im Klaren darüber sein, was so ein Langzeittrip kostet. Ich weiß nicht, wieviel Leute während meiner langwierigen Planungen damals mitfahren wollten, aber als es ums Geld ging, zuckten alle zusammen und am Ende blieb man alleine.
Hier einige (bezahlte) Fakten:
Verschiffung retour Hamburg-Kapstadt-Hamburg: 5700,- EUR (da ist alles mit drin)
Carnet de Passages: 5000,- EUR Kaution (gibts zurück, wenn ihr wieder zuhause seid)
Flüge (Langzeit, ca. 1000,-) und Lebenshaltung für 3 Monate kommen noch dazu. Eintritt, Sprit und Kleinkram des täglichen Bedarfes. Nicht zu vergessen, dass zu Hause fixe Kosten auch weiterlaufen und man evtl auch für so eine lange Zeit gar unbezahlten Urlaub hat.
Rechnet so grob mit etwa 30 EUR/Tag, d.h. 10.000 EUR für alle Kosten in drei Monaten. (Stand 2005)
Frohe Planung
Gruss
Thomas
Elchontherun1'250 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #13Hallo,
"schade"....., war vielleicht nicht das richtige Wort; wie sollte ich es ausdrücken....
Dann eben hier direkt: Da die Beanspruchung relativ hoch ist, muss ich davon ausgehen, dass man doch einige "Schäden" nach drei Monaten am Fahrzeug haben wird. Windschutzscheibe, Stoßdämpfer, Achse, Reifen......usw. und das wird dann vielleicht insgesamt gesehen doch zu teuer? Bin mir nicht sicher....Landys sind natürlich robuster als andere Allradfahrzeuge. Bei den von mir gemachten Erfahrungen jedenfalls tendiere ich zum Kauf an Ort und Stelle und nach drei Monaten wieder verkaufen, wenn das irgendwie möglich wäre. Kann sein, dass es an der Versicherung scheitert, das habe ich noch nicht recherchiert.
Wild campen empfehle ich deshalb nicht, weil es nicht ganz ohne Risiko ist. Leider hat es auch da schon Überfälle gegeben und das kann man vielleicht vermeiden, wenn man nicht alleine steht.
T.T.W.73 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #14Hi,
das eigene Auto leidet nicht, keine Angst. Die Kohle, die man dafür reinsteckt und der Grund, dass das Vehikel auch wieder zu Hause weiterfahren soll, läßt dich gaaaanz vorsichtig fahren.
WIr haben 13500km auf Pisten abgespult, 1x Ölwechsel in Maun gemacht und 4 Schrauben nachgezogen, die Reifen sahen aus wie Sau (das Profil bricht weg), aber ich hab sie heute noch drauf.
Dafür hab ich den Landy auch vor 10 Jahren mal gekauft. Und nicht, um ihn hier vor sich hinrosten zu lassen und da unten für teuer Geld Mietwagen zu buchen.
Da unten kaufen ist evtl. langwierig, erfordert Ahnung und man läuft trotzdem Gefahr, die überteuerte und verheizte Katze im Sack zu kaufen.
Einziges und ehrlich nervendes Übel: Der Staub! Du kriegst in NIEEEEEEE wieder raus. NIE WIEDER!!! 😄
Gruss Thomas
Elchontherun1'250 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #15Hallo Thomas,
schön, dass es auch noch "sachliche" Antworten gibt.......danke Dir 🙂 🙂
Na ja, dann weißt Du ja auch, wie das so geht auf Namibias Pisten; das mit dem Staub stimmt total! In Walfischbucht gibt es eine Waschanlage, die unter anderem mit Pressluft den Staub aus den Ritzen blasen (gibt es sicher in anderen Städten auch!), das klappt ganz gut.
Der Autokauf wäre für mich dort kein Risiko, weil meine Freunde in Walfischbucht eine große Garage (Werkstatt) haben und die mir das Auto besorgen würden, so dass ich nicht die Gefahr mit der "Katze im Sack" hätte.
Wünsche Dir weiterhin viel Vergnügen auf Pad,
Grüße,
Ulli
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #16Hallo Ulli,
ich weiss nicht was du unter "wild campen" verstehst?
Ich pflege auch nicht an der B1 zu campen 🤩 und vll hatten wir bisher Glück
aber dort wo wir campen sind es Stellen wo ich mal einfach ggf 100 bis 200km bis zum nächsten Campground hätte.
Es liegt z.T. auch an daran dass ich für mein Tun die volle Verantwortung trage und möglicherweise ist meine Risikobereitschaft etwas höher als bei anderen. Gut ich habe erst seit 1982 Afrikaerfahrung und beanspruche das Anfängerglück.
Ich rate aber jedem sich gut zu überlegen wann er wo was macht, aber das gilt für ganze Leben!
Zum Auto, liegt vieleicht daran das es für mich ein Gebrauchsgegenstand ist, und bei überlegtem Einsatz hält auch ein Auto in Afrika ewig. Des Weiteren bin ich der Meinung dass ich nicht mit irgendwelchen Organisationen Probleme haben will nur weil ich mein Auto nicht "artgerecht" halte 😄
Klar, was für mich stimmt muss nicht auf andere zutreffen und umgekehrt 😎
Grüsse und ein sonniges Wochenende wünschend, Kurt
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ULUlli931 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #17Hallo Ulli,
wer sich auf 'offiziellen' Campsites wohler fühlt sollte diese auch benutzen, das ist ja jedem freigestellt.
Wild campen empfehle ich deshalb nicht, weil es nicht ganz ohne Risiko ist. Leider hat es auch da schon Überfälle gegeben und das kann man vielleicht vermeiden, wenn man nicht alleine steht.
Aber unter dem Gesichtspunkt Sicherheit sehe ich das etwas anders. Bisher habe ausschließlich von Überfällen oder Diebstählen gehört die sich AUF offiziellen Campsites ereignet haben - meist im Beisein anderer Camper. Ich behaupte mal das Wildcampen keineswegs unsicherer ist. Vorausgesetzt man hält sich an die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen und campt natürlich auch nicht in der Nähe von Hauptstraßen oder größeren Siedlungen. Da gebe ich Anfängern wie Kurt 😉 völlig recht...
Gruss
Ulli
FRFrank.Wagner196 Beiträge · seit 200825. Apr. 2009 · #18Hallo,
mal zwei Fragen an die erfahrenen Namibia Freaks:
1) Wie sind die Erfahrungen zum Thema Wild Camping auf dem Gelände der Einheimischen ?
Gegen einen Betrag X sollte das doch machbar sein oder ? (und man bekäme dadurch doch viel mehr Kontakt zum Land)
2) Gibt es eigentlich in Namibia vorort nur klassische Vermietung oder auch Car Sharing ?
Wundere mich eigentlich, warum noch kein Namibia Auswanderer auf diese Geschäftsidee gekommen ist
PS: Weil das Mieten oder das verschiffen von Autos kostet ja nicht gerade wenig Geld
swisschees1'715 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #19Wenn man länger unterwegs ist sehnt man sich manchmal nach einem Campingplatz mit fliessendem oder gar warmem Wasser. Un auch Kontake zu anderen Reisenden kann man beim wildcampen auch nicht so pflegen.
Zum Thema "Carnet de passage":
Wir eigentlich in Paris ausgestellt kann aber über TCS/ADAC bestellet werden.
Die Kaution richtet sich nach dem Wert des Fahrzeugs und zurück erstattet wird sie nur, wenn man von jedem Land einen Eingans- und Ausgangsstempel hat.
Bei einem Totalschaden unterwegs wird es Behördengänge geben, damit man Beweisen kann dass das Fahrzeug verschrottet wurde. Dann ist es noch nicht sicher, dass man keinen Zoll bezahlen muss. Im schlimmsten Fall muss man den hinterlegten Betrag u.U. abschreiben.
Gruss
Emanuel
Elchontherun1'250 Beiträge · seit 200926. Apr. 2009 · #20Hallo Emanuel,
danke für die Info übers Carnet du passage; da tendiere ich doch eher zum Autokauf an Ort und Stelle, wie bereits erwähnt.
Beim Camping sehe ich es genauso wie Du, d.h., meine Risikobereitschaft ist deutlich geringer als bei anderen.
"Gegen einen Betrag X campieren auf dem Gelände der Einheimischen.....?" Wie ist das denn zu verstehen? Bin gespannt auf Antworten.
Schönen Sonntag