Windhoek - Vorsicht Robert Mugabe / Lazarett StWed

20 Antworten · 6'871 Aufrufe · gestartet 31. März 2009 von matthias.klein
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Themenstarter26 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #1
Namibia ist ein schönes Land und im großen und ganzen ein Sicheres - dennoch möchte ich zur Vorsicht mahnen. Ganz konkret wurden wir (meine Freundin und ich) vorgestern, am hellichten Tag (Sonntag) überfallen. Erst danach habe ich im Loose Reiseführer gelesen, dass gerade diese Kreuzung (see title) schon desöfteren Tatort von Überfällen war.
Weder das Hotel (Pension Moni) noch die gerufene Polizei waren besonders interessiert oder gar schockiert - "some time ago that happened to almost everybody". Ich hätte mir gewünscht, das vor dem Überfall gewusst zu haben, liebe Pension Moni....
Gast31. März 2009 · #2
Hallo,
wir waren am 16.2.09 bei "Moni".
Ich möchte deshalb zu ihrer Ehre sagen, daß die Besitzerin uns sehr besorgt über die Crime-Situation informiert hat.
Wir sollten keinesfalls abends ohne Taxi durch die Gegend ziehen.
Ich schreibe das, weil ich mir vorstellen kann, nochmal bei "Moni" zu schlafen.
Viele Grüße
Themenstarter26 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #3
Hi,

Die Pension hat da sicher wenig schuld daran, aber gerade die geworbene Fahrradtour durch Windhoek führt beispielsweise genau durch die Ecke, in der wir überfallen wurden. Mit dem Auto ist Pension Moni genauso sicher wie jede ander Unterkunft (zum Beispiel ist die Heinitzburg einfach nur an der anderen Seite der Robert Mugabe Av gelegen), aber irgendwie ist so ein Überfall schon ein Eye-Opener: Meiner Freundin hab ich noch gesagt, dass ich "hier" nicht im Dunkeln entlang gehen möchte und zwei Minuten später werden wir bei Tageslicht überfallen...
Vorher hab ich mich immer "rassistisch" gefühlt, wenn ich an unübersichtlichen Stellen das Auto verschlossen hatte. Nun finde ich mich dabei lediglich vorsichtig (und ich habe bei weitem viel mehr nette und hilfsbereite Menschen jeglicher Hautfarbe in Namibia kennengelernt!) - Kriminalität nimmt keine Rücksicht auf Schwarz oder Weiß.
8'054 Beiträge · seit 200831. März 2009 · #4
Hallo,

Das tut mir für euch Leid. Hoffentlich ist nicht viel abhanden gekommen. Die Pensionen im Allgemein haben da keine Schuld. Das Erste was man zu hören bekommt wenn man in Windhoek ankommt ist: don't walk at night, take a taxi. Jetzt muss man ebenfalls tagsüber die Augen offenhalten. Bei uns in Europa passiert so etwas öfters.

Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
152 Beiträge · seit 200831. März 2009 · #5
Hallo!
Wir verbringen nächste Woche ebenso eine Nacht in Windhoek - Pension Christoph - diese ist genau an dieser beschriebenen Ecke.
Was ist euch denn genau passiert?
Vielen Dank für die Infos...
Suuusa
Themenstarter26 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #6
Hi,
Da wir aufgrund des Regens bei Ankunft, drei Wochen vorher, wenig von Windhoek gesehen hatte, wollten wir uns die Stadt nochmal anschauen. Aus (im nachhinein absolut berechtigter) Paranoia hatten wir nur knapp 500 NAD und meine auch schon gut genutzte Digicam dabei. Der beste Rat ist wohl: Geh immer so aus, dass du im Fall eines (Über)Falles all dein Hab und Gut ohne Reue rausgeben kannst.
Obwohl wir keinen Rucksack oder ähnliches dabei hatten, war unsere Hautfarbe wohl Touristenmarker genug und insofern wurden wir Opfer. "Unsere" Angreifer hatten das nicht zum ersten (oder zweiten oder dritten) Mal gemacht - sie waren nur interessiert an Bargeld und nahmen aus Mangel an Alternativen die Kamera mit. Dass noch während des Überfalls ich um die SD Karte (wegen der Fotos!) gebeten habe, verwirrte sie scheinbar...
Ich glaube nicht, dass Namibia an sich besonders unsicher ist, aber die Ecke Mugabe-Lazarett, die sollte man im ureigensten Interesse lieber meiden.

Take care
3'766 Beiträge · seit 200631. März 2009 · #7
Hallo,

ich finde es persönlich schade und nicht angebracht diesen Ueberfall mit einer Pension in Verbindung zu bringen (die ich nicht kenne) und so die Veranrwortung zu mindest teilweise moralisch auf andere zu übertragen.

In jedem Reiseführer/Bericht für 1Euro50 wird über die Gefahren des Reisens im allgemeinen hingewiesen.

Ich glaube auch nicht das zB in Berlin in der Pension "Hubertus" darauf hingewiesen würde das an der Ecke Meier/Müllerstrasse ein Ueberfall statt fand.

Aber was ich wirklich schade finde das du/ihr solch eine negative Erfahrung machen musstet um anderen hier im Forum in Erinnerung zu rufen das Namibia/Windhuk nicht sicherer ist als die Kleinstadt (Basel) in der ich wohne.

In diesem Sinne danke für die Info und ich wünsche euch das ihr so was nie wieder erleben müsst, Kurt
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zuletzt bearbeitet 31. März 2009
Themenstarter26 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #8
Sorry,
Ganz sicher wollte ich nicht die Pension in Miskredit bringen (dort habe ich mein Gepäck hinterlassen - also im Zimmer, nicht im Safe, ohne mich unsicher zu fühlen oder ähnliches). Was mir am Herzen lag und liegt ist, dass man in der Umgebung besagter Pension sehr vorsichtig sein sollte und am Besten lieber das Auto nutzt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Finde ich (Matthias), den dieses eine Erlebnis zwar schreckt aber nicht verschreckt
3'766 Beiträge · seit 200631. März 2009 · #9
matthias.klein schrieb:
Finde ich (Matthias), den dieses eine Erlebnis zwar schreckt aber nicht verschreckt
Das würde sich schlagartig ändern wenn du mir begenen würdest 🤩

Gruss Kurt
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Themenstarter26 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #10
Howdy,

Ich kann es nicht lassen: In fünf Jahren Böblingen wurde ich noch nie überfallen, in zwei Tagen Windhoek schon. Basel liegt wohl irgendwo dazwischen.
Aber Polemik beiseite - Ich halte Namibia für ein sicheres Reiseland und ich habe fast jede Minute genosse, von den "netten" Herren mit dem Messer abgesehen, auch wenn man mit zwei Wochen Pauschalurlaub Antalya auf der sicheren Seite ist. Aber wer will das?
Dennoch bin ich ziemlich verärgert, wenn ich überfallen und hinterher noch verhöhnt werde (Ecke Meier/Müllerstraße).
1'723 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #11
och mensch.. da hat dich doch keiner verhoehnt.. das ist doch nur ein beispiel gewesen...

ist doch klar, jeder, der ein solche erfahrung macht, aergert sich, hat vielleicht auch ein bisschen angst und nimmt das ganze als schlechte erfahrung mit mehr oder weniger drastischen konsequenzen mit.

Das einzige was ich zu diesem thema gerne beisteuern moechte, und dies hat keines falls etwas mit verhoehnen zu tun, ist die ueberbewertung in foren auf grund solcher zwischenfaelle. ich will hier gar nichts runterspielen, aber immer wenn es sich um touristen handelt wird sofort von sicherem oder unsicherem land gesprochen.. und das ist schade.

ich wiederhole mich, aber fuer alle die es nicht wissen : ich lebe auf réunion. hier wird nie von einem unsicheren oder sicheren land gesprochen. (bzw departement!!) aber : jeden tag, aber wirklcih auch jeden tag werden hier unzaehlige autos und motorraeder gestohlen, es vergeht kein einziger tag wo nicht irgentwo eingebrochen wird, es wird ungefaehr zweimal im monat jemand ermordet, und von den krummen dingern der lokalen poitik will ich erst gar nicht sprechen. Sobald es sich um Afrika handelt werden solche sachen gern sehr hochgespielt weil sie sind auch sofort in der zeitung zu lesen.

In maastrich habe ich selber gesehen wie eine frau ueberfallen wurde bzw die tasche geklaut wurde .. ach da gibt es einfach so viele beispiele..


aber gut, wahrscheinlich werde ich jetzt wieder beschimpft oder als gnadenlos naiv abgestempelt.. aber seis drum..
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Themenstarter26 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #12
Liebe Miss Ellie,
Ich finde, es gibt nen Unterschied zwischen beklaut werden, etc. und ein Messer zu sehen (vor allem wenn ich nicht allein bin, sondern auch meine Freundin dabei ist). Ich finde, das ist ein großer, sogar Sporrsehr großer Unterschied.
Aber bitte - alles was ich möchte, ist vor einer ganz speziellen Kreuzung (Mugabe/Lazarett) warnen. Nicht mehr, nicht weniger. Denn ich unserem Fall hatten wir Glück, sowohl materiell (wir hatten nicht viel bei uns) als auch immateriell (viel wichtiger).

Namibia ist ein schönes Land, voll mit netten Menschen - aber Überfallen zu werden, ein Messer zu sehen, bedroht zu werden.. Das ist viel mehr als nur eine schlechte Erfahrung. "Ein bisschen Angst", "schlechte Erfahrung".. sorry, ich kann nicht drüber lachen
3'766 Beiträge · seit 200631. März 2009 · #13
matthias.klein schrieb:
Dennoch bin ich ziemlich verärgert, wenn ich überfallen und hinterher noch verhöhnt werde (Ecke Meier/Müllerstraße).
Sorry, aber ich habe niemanden verhöhnt schon gar nicht dich, ich hätte irgend einen Strassennamen nehmen können, sollte nur ein belangloses Beispiel dafür sein das in Städten Europas an gewissen Kreuzungen das Leben auch ein wenig gefährlicher ist als an vielen anderen Orten. Und ich bin mir nach wie vor sicher das es nicht viele Pesnsionsinhaber gibt in Europa die dich einfach von sich aus auf alle möglichen Gefahren hinweisen.

Meiner Meinung nach hätte es einfach gereicht darauf hinzuweisen wo es gefährlich ist ohne einen Namen eines Dritten zu nennen der nicht einmal die Chance hat dazu Stellung zu nehmen.

Also noch einmal, ich habe dich nicht verhöhnt!

Griesslix Kurt.

PS und ja, in Basel kann man gefährlich Leben, auch tagsüber und davor wird wirklich gewarnt 😎
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zuletzt bearbeitet 31. März 2009
Themenstarter26 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #14
Kurt,
Ich glaub ich bin grad empfindlich

Danke für dein Verständnis 🙂
1'723 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #15
scheint so...

macht ja nix .. kann jedem mal passieren..
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
1'335 Beiträge · seit 200631. März 2009 · #16
Warum trifft mich das mehr, wenn ich in Namibia im Urlaub beraubt werde, als wenn es hier auf dem Weihnachtsmarkt geschieht?
Diese Frage stelle ich mir gerade!
Ich glaube nämlich, dass es einen Unterschied gibt, ob man zu Hause oder im Urlaub beraubt wird.

Auf dem Weihnachsmarkt habe ich nicht alle meine Kostbarkeiten mit. Im Afrikaurlaub ist mein kostbarer Schatz neben Geld und Ausweis, die Bilder und Aufnahmen, die führe ich mit mir!
Wenn ich also beraubt werden, stiehlt man mir etwas, was mir viel bedeutet. Auf dem Weihnachtsmarkt auch, aber ich weiß ja im Grunde, dass es "nur" ein materieller Schaden ist. Der ideelle Verlust hält sich in Grenzen.

Dazu kommt, dass ich im Urlaub meine Seele und meine Person weit auf habe.
Ich bin locker und offen für die vielen Eindrücke, die mich erreichen.
Trifft mich in einer solchen Situation ein Raubüberfall, kehre ich von diesem Verhalten ab. Das trägt zu einer veränderten Wahrnehmung, ja einer Einbuße meiner Urlaubswahrnehmung bei. Ich fühle mich auch in dieser Hinsicht beraubt. Man hat mir die Leichtigkeit, das Einssein mit der Umgebung genommen.

Auf dem heimischen Weihnachtsmarkt, bin ich nur beschränkt offen (dafür ist doch alles zu langweilig). Ein Raub würde zwar den Tag unschön beenden, aber nicht gleich die schönsten Wochen des Jahres oder sogar die von mehreren Jahren.

Ich wollte aufzeigen, dass die Bedeutung im Urlaub überfallen zu werden eine größere ist, weil sich aufgrund dessen mehr verändert.
Ein Überfall zu Hause ist dem, aus persönlicher Bewertung, nicht gleichzusetzen.

Eine Kriminalitätsstatistik hat damit gar nichts zu tun!

Unser Auto wurde auch im letzten Juli aufgebrochen, kurz vor dem Abflug hat man uns das Handgepäck mit allen Fotos und Filmen und Kameras und Ausweisen und und und gestohlen. Ich weiß, wo von ich rede, auch wenn mir die Erfahrung der persönlichen Bedrohung erspart blieb.
Mit tut es ab und zu noch immer weh, dass ich kein einziges Bild aus unserem Botswana-Urlaub habe. Manchmal denke ich, dass der gar nicht stattgefunden hat. Meine Erinnerungen wurden auch mitgeraubt, weil ich die Photos zum Erinnern brauche.
Meinem Portemonnaie, dass ich vor anderthalb Jahren als gestohlen melden musste, trauere ich nicht mehr nach.

Eine solche Erfahrung verändert. Wir werden in Winhoek nicht mehr so relaxt und offen sein.
Möge das vielen erspart bleiben.

Cora
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2'048 Beiträge · seit 200731. März 2009 · #17
@ suuusa

In der Pension Christoph wird dich die Betreiberin sehr deutlich darauf hinweisen, dass es besser ist ein Taxi ins Zentrum zu nehmen. Es hat auf der Strecke wohl schon reichlich Überfälle gegeben.
Trotzdem fühle ich mich dort sehr wohl, auch wenn ich durch Mauer und bewachtem elektr. Tor geschützt werden muss.

Hab ich glaube ich schon mal erzählt - aber es passt recht gut zu diesem Thread:
2008 kam erstmals meine Frau mit nach Namibia. Sie hatte sehr große Bedenken wegen der Kriminalität in Namibia. Trotzdem ließ sie sich dann überreden. In Namibia ist uns dann auch absolut gar nichts passiert - Nur als wir in Deutschland in einer relativ beschaulichen Kleinstadt mit 4000 Einwohnern unser Bargeld für die Reisekasse abgehoben haben stand plötzlich ein Typ mit Revolver in der Bank und wir waren mitten in einem bewaffneten Banküberfall😃 - nicht in Nam sondern mitten in D.
Meine Frau konnte ich dann für Namibia beruhigen da es dort auch nicht viel schlimmer sein kann als daheim😜

Nur zur Vollständigkeit: Man hat auch schon in Nam versucht mich zu überfallen - aber auch in Rom, Prag Südfrankreich und in New York. Das ist kein Nam-Problem. Gerade in Südfrankreich gibt es Gegenden, wo einige Ganoven sich auf das trickreiche Überfallen von Touris spezialisiert haben. Ich kann nirgends völlig sicher sein nicht hier und nicht in Nam. Aber ich kann mich vorbereiten...

Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
403 Beiträge · seit 200601. Apr. 2009 · #18
Hallo und guten Morgen

Wir waren im 2008 sieben Wochen in Namibia + Botswana unterwegs. Davon ein Monat mit einer kaputten Autoscheibe. Wir bastelten notdürftig mit einer Kartonschachtel und gutem Klebeverband das Fenster zu.
Wir kamen nicht ein einzigens Mal in eine ! Situaton, betreffs fehlender Autoscheibe. Vielleicht hatten wir auch nur Glück.

Vor XX Jahren wurden wir vor der Grenze zu Mauritanien in Galtat Zemmour verschleppt und drei Tage gefangen gehalten. Uns geschah gottseidank nichts, wir wurden nicht bestohlen und man behandelte uns den Umständen entsprechend gut.
Aber bis heute hab ich das nicht vergessen und immer wenn ich von solchen Umständen lese und höre kommt es mir wieder hoch.

Aber wie bereits erwähnt von vielen, man muss nicht in die weite Welt verreisen, es passiert direkt vor unserer Haustüre.

Vorsicht und nochamls Vorsichtist das oberste Gebot.

Gruss Margrit
84 Beiträge · seit 200801. Apr. 2009 · #19
Miese Erfahrung.


Aber wo ist denn die Lazarett Street?

Des weiteren soll es ja um die Sinclair Street auch nicht so sicher sein.

Edit:
Ich habe mir das mal angesehen. Lt des Postings und div. Reiseführer ist die RM-Avenue für mich wohl kein Ziel.

Zumindest nicht per pedes und alleine.
http://www.TickerFactory.com/
zuletzt bearbeitet 01. Apr. 2009
33,1k Beiträge · seit 200601. Apr. 2009 · #20
Aber wo ist denn die Lazarett Street?
Siehe 2b: http://www.map-of-namibia.com/windhoek-map-e.html

Sonnige Grüße
christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!