Sambia Tour mit einem Fahrzeug ratsam?

29 Antworten · 9'999 Aufrufe · gestartet 06. März 2009 von Shumbafamba
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Themenstarter2 Beiträge · seit 200806. März 2009 · #1
Hallo,

wir, mein Mann und ich, wollen im Herbst Sambia erkunden. Wir haben 2006 eine 4x4 Camping Tour durch Botswana gemacht und wir sind damit sehr gut zurecht gekommen und es hat uns super gefallen. Nun wollen wir nach Sambia und haben 3 Wochen Zeit. In einigen Forumsbeiträgen, Reiseberichten und Reiseführern haben wir nun gelesen, dass die Strasenzustände oft sehr viel schlechter als in Botswana sind und viele Reisende (so hatten wir zumidnest den Eindruck) mit zwei Fahrzeugen unterwegs sind. Natürlich gäb es auch die Möglichkeit sich einer organisierten Tour anzuschließen. Aber wir sind davon noch nicht ganz überzeugt weil wir schon ganz gerne individuell unterwegs wären. Auf der amnderen Seite hat man erfarene Leute dabei und fühlt sich ind er Gruppe sicherer wenn man abends mal ums Lagerfeuer sitzt oder im Busch campt. Das haben wir uns in Botswana nicht immer getraut.
Was würdet ihr denn empfehlen oder was sind eure Erfahrungen?

Wenn wir selbst fahren, dann würden wir wohl ein Auto in Windhoek oder Joburg mieten. Allein dadurch verliert man natürlich schon recht viel Zeit. Die organisierten Campingtouren starten meist von Livingstone oder Lusaka und es sind auch zB one-way Trips mit Gabelflügen bis nach Malawi möglich.

In Botswana muss man ja mit den ganzen Nationalparks schon frühzeitig alles planen und fest buchen. Ist das in Zambia auch so? Oder kann ich mit einer groben Tour-Planung losfahren und kommt danns chon immer wo unter?

Über paar Infos und Tipps würde ich mich sehr freuen!

Shumbafamba
2'732 Beiträge · seit 200606. März 2009 · #2
Sambia ist wilder als Botswana. Die Strassen sind eigentlich im gleichen misserablen Zustand. Manche Abschnitte allerdings auch schlimmer. Gerade die Strecke Livingstone nach Lusaka ist uebel auf die ersten 70 km.

Aber ansonsten sind die Strassen kein Problem. Wir sind bis auf vergangenes Jahr immer alleine unterwegs gewesen. Die Parks sind nicht so ueberlaufen und ein chaotisches Buchungssystem wie Botswana gibt es nicht. Viele Parks haben wir ywar bislang noch nicht besucht aber es lief immer gleich ab. Am Gate ankommen, zahlen und reinfahren - so einfach kann es sein. Nur heuer fuer die Liuwa Plains haben wir reserviert, da der Park unter privatem Management steht und eine der Hauptstationen unserer Reise sein wird.

Einziges Manko in Zambia ist die Versorgung. Diesel ist nicht immer verfuegbar (auf dem Schwarzmarkt schon 😉 ). Dosenbier und Dosencola gibt es nicht! Bier wird in Flaschen verkauft, allerdings muss man Leergut haben was auch nicht immer einfach ist. Aber verdurstet sind wir bislang noch nicht. Fleisch kauft man am Besten in den Grossstaedten ein.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
1'155 Beiträge · seit 200607. März 2009 · #3
Keine Angst vor Zambia.

Die Leute sind sehr freundlich, die Strassen oft sehr schlecht. Die Hauptstrasse von Livingston nach Lusaka ist sehr gut ...100 km/h sind dort locker möglich. Viele Nenbenstrassen, die in der Karte als Haupstrassen eingezeichnet sind erlauben aber höchstens 30 km/h.

Macht doch eine Tour von Josi..durch die Pfannen und das Okavango nach Livingstone und in den Kafue. Dort in den Nördlichen Teil. Der Park ist relativ wild aber sehr schön.

In Zambia findest ihr noch echtes Buschfeeling.

Auf den überfüllten "Mode" Camps im Chobe oder Moremi, mit Generatorlärm, lauten Südafrikanern und dauernd knallende Autotüren kommt überhaupt keine Buschstimmung mehr auf...wobei es gibt auch in Botswana geniale Plätze wo man untertauche kann...aber die behalte ich für mich 😎






Einsame Parks und Wildniss.
931 Beiträge · seit 200607. März 2009 · #4
Ich kann mich Andreas und Tomcat nur anschließen:

Man kann Zambia problemlos bereisen. Und man kann das ohne weiteres auch alleine tun. Natürlich muss man sich im Zweifelsfall zu helfen wissen. Aber das gilt für andere einsamere Ecken in Botswana oder Namibia genauso.

Dafür kann man noch flexibel und spontan reisen. Vorbuchungen sind nicht erforderlich (bis auf wenige Spezialfälle). Man kann überall solange bleiben wie man möchte und weiter ziehen wenn es einem reicht. Die Wahrscheinlichkeit überhaupt andere Gäste auf einer Campsite anzutreffen ist ziemlich gering (wenn man mal vom SLNP absieht). Gegenüber dem was sich inzwischen in Nam und Bot zum Standard entwickelt (hat) findet ihr in Zambia noch echte Reisefreiheit. Gerade diese Ungebundenheit ist zumindest für uns ein wichtiger Aspekt im Urlaub....

Zu den Straßenverhältnissen ist eigentlich auch schon alles wichtige gesagt. Nur eine kleine Korrektur an Tomcat: Zur Zeit ist die Straße von Livingston nach Lusaka alles andere als in einem guten Zustand. Es ist eine ganz üble Pothole Strecke die gerade abschnittsweise neu gemacht. Wobei die Baustellenumfahrungen auch nicht besser sind als das Orginal. Das betrifft wie Andreas schon erwähnte die ersten 70-80 km ab Livingston. Je nach Auto und Nerven würde ich mit 2-3 Stunden für die Strecke rechnen. Danach allerdings wird die Straße besser und läßt sich normal befahren.

Es gab mal Probleme mit der Dieselversorgung. Das war aber vor 2 Jahren. Seitdem sind mir (außer den hohen Preisen) keine Versogrungsengpässe bekannt.

Noch ein Tip zur Versorgung: wenn ihr aus Namibia anreist würde ich soviel wie möglich mitbringen. Nicht das es in Zambia nichts zu kaufen gäbe, das meiste ist nur wesentlich teurer als in Namibia.

Kurzum: ich würde nicht lange zögern nach Zam zu reisen!

Gruss

Ulli
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zuletzt bearbeitet 07. März 2009
1'155 Beiträge · seit 200607. März 2009 · #5
@ Ulli

Warum ist die Strasse plötzlich so schlecht? Bin schon oft -das letzte mal vor 2 Jahren- von Livingstone nach Choma gefahren. Die Strasse war immer eine Art Rennstrecke ...

Und für Zamibia Anfänger auch noch wichtig!!! Kauft je 2 weisse und 2 rote Reflektoren und klebt sie vorne und hinten an das Auto sonst kann es teuer werden...

Gruss Beat
931 Beiträge · seit 200607. März 2009 · #6
Hallo Beat,

wie schon gesagt - die ersten 70-80 km hinter Livingston hast du kaum noch die Chance mit allen 4 Rädern gleichzeitig auf Asphalt zu fahren. Mittlerweile gibt es komplette Fahrzspuren neben der Landstraße. Die Sandspuren sind teilweise die einzige Chance wenn man um die Potholes herum kommen will.

Wenn man den derzeitigen Zustand vergleichen will: Ähnlichkeiten mit Strecke Shesheke - Livingston vor der Erneuerung sind angebracht (kennst du bestimmt...)

Es wird zwar an der Straße gearbeiet, aber mit Sicherheit dauert es noch eine Weile bis der Teil erneuert ist.

Der Hinweis auf die Reflektoren am Fahrzeug ist wichtig, gerne wird übrigens aber auch nach einem 2. Warndreieck gefragt. Also möglichst auch daran denken...

Gruss

Ulli
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348 Beiträge · seit 200807. März 2009 · #7
Hallo,
waren vor 2Jahren auch in Sambia,
und von Supermarktseite her, war es in Sambia besser wie in namibia
Viel mehr Auswahl (auch an heimischen Produkte).
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1'155 Beiträge · seit 200607. März 2009 · #8
Ciao Ulli

Danke für die Info... das Chaotische und Unplanbare macht ja am Ende auch den Reiz des schwarzen Kontinents aus..😄

Gruss Beat
4 Beiträge · seit 200911. März 2009 · #9
Hallo,hallo, fahren im September wieder für 4 Wochen nach Africa und haben davon zwei in Zambia geplant. Starten von Windhoek. Wir sind auch absolute Alleinreisenden freuen uns aber immer über nette Campnachbarn am Abend.In wecher Zeit wollt ihr fahren.Wir haben Flug und Auto schon gebucht(29.8-26.9.09)ieeicht kann man ein paar Tage zusammenreisen. Wo wollt ihr hin?
Themenstarter2 Beiträge · seit 200812. März 2009 · #10
Hallo, vielen Dank erst mal für die Antworten. Das hört sich doch gar nicht schlecht an. So wie es aussieht werden wir die ersten 3 Oktober Wochen fahren. Da gibts dann wohl leider keine terminlichen Überschneidungen.
Kann denn jemand nen Autovermieter in Lusaka oder Livingstone empfehlen oder startet ihr immer in Namibia? Da wir nur 3 Wochen Zeit haben wollen wir halt am liebsten die ganze Zeit in Sambia verbringen und nicht noch eine lange An-/Abreise haben...
2'732 Beiträge · seit 200612. März 2009 · #11
Kann denn jemand nen Autovermieter in Lusaka oder Livingstone empfehlen oder startet ihr immer in Namibia?
Es gibt in Vic Falls eine Filiale von Britz (Klick mich). Andere Firmen bringen euch die Fahrzeuge auch nach Livingstone - Lusaka (Just-Done-It oder Bushlore).
In Zambia selber gibt es Livingstone 4x4 hire (klick mich).

Im Allgemeinen ist es aber so, dass die Miete in Namibia billiger ist als in Zambia. Bei euerem "Zeitdruck" würde ich mich Variante mit Britz überlegen. Ihr könnt das sicherlich organisieren, dass ihr das Fahrzeug in Livingstone abholt und auch wieder abgebt. Andererseits könnt ihr so mit dem eigenen Auto gleich an die Vic Falls fahren.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
4 Beiträge · seit 200912. März 2009 · #12
Wir haben auch das Auto in Namibia angemietet, ist nun mal billiger und so können wir auf der Hinreise noch schön CKGR und Mamili mitnehmen Wir haben ja 4 Wochen Zeit und Für Hetzen istAfria eh nicht gemacht und für Tierbeobachtungen wird eh der Ausdauernde beohnt. Auserdem lohnt es sich immer rechts und links zu schauen und Kontakte zun knüpfen, die Menschen sind größtenteils so offen und freuen sich über kleine Gespräche.
2'732 Beiträge · seit 200612. März 2009 · #13
Da wir nur 3 Wochen Zeit haben wollen wir halt am liebsten die ganze Zeit in Sambia verbringen und nicht noch eine lange An-/Abreise haben...
Wo wollt ihr denn in Sambia hin und welche Parks wollt ihr besuchen?
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
4 Beiträge · seit 200913. März 2009 · #14
Wer hat Erfahrungen unsere Tour soll im Groben so aussehen:
Katima- Kafue NP (wo fährt man am Besten ein , Ndumdumwense oder Itezhi-Tezhi od. sollte man auf keinen Fall auf die Liuwa Plains verzichten und dann von Kaoma aus einfahren) danach nach Chimfunsi- Kasanka NP- Mutinondo- South Luangwa( wer kann was zur Escarpment und Petauke Road im September sagen?) und dann über Livingstone nach Windhoek.
852 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #15
Hallo!

Gerne würde ich diesen Freed wieder beleben...
Wir sind gestern von unserer Botswanatour zurückgekommen. Schon
während der Rückfahrt haben wir neue Pläne geschmiedet. 🙂

Wir suchen echtes Buschfeeling, die nächtlichen Löwenbesuche in BOT
waren diemal das Beste. Deswegen wollen wir nach Zambia und unser Auto unterstellen in Lusaka. Hat da Jemand einen Tipp/Erfahrung? Wir werden danach vorraussichtlich bis Dar Es Sallam fahren und von dort die Küstenstrecke nach Moz. Unser Carnet vom AA in Joburg haben wir uns am Freitag noch geholt.
Nach Zambia starten wir Ende Mai. Was würdet Ihr für diese Jhreszeit empfehlen? Ürigens kommt der neue Hupe Reiseführer diese Woche heraus,
wir warten sehnlichst auf ihn.

Die Reflektoren sind ein muß für Sambia, sie sind schwer zu bekommen,
am besten noch beim AA in Joburg. Vorne Weiß und hinten Rot, oder Umgekehrt? 🙄
Für Moz werden jetzt ebenfalls große blau/gelbe Reflektoren verlangt:S


Gruß Christian
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2'732 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #16
Für Moz werden jetzt ebenfalls große blau/gelbe Reflektoren verlangt
Aber nur wenn du einen Trailer ziehst! Das Gleiche gilt auch in Zambia mit schwarzen Viereck und rotem T.

Im Mai wirst du teilweise noch in manchem Park Schwierigkeiten haben und einige Strecken nicht fahren können.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
zuletzt bearbeitet 23. März 2009
852 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #17
Hallo!

Dann weißt Du mehr als der AA. Zum Glück habe ich Sie noch nicht
draufgeklebt 😎

Wie ist denn der nordteil des Kafue Anfang Juni?

Christian
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931 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #18
Hallo Christian,
Die Reflektoren sind ein muß für Sambia, sie sind schwer zu bekommen,
am besten noch beim AA in Joburg. Vorne Weiß und hinten Rot, oder Umgekehrt?
Wir haben vorn weiße und hinten rote Reflektoren. Zumindest Ende letzten Jahres war man damit noch zufrieden. Gerne wird übrigens nach einem 2. Warndreieck und nach einem Feuerlöscher gefragt. Solltet ihr dabei haben...

Der Nordteil des Kafue ist immer eine Reise wert. Anfang Juni sollte es auch schon trocken genug sein. Bei eurer geplanten Reisezeit hätte ich aber auch noch eine andere Empfehlung: den Nordosten mit seinen Wasserfällen. Die Flüsse haben dann noch ordentlich Wasser und die diversen Fälle sind wirklich sehenswert. Man kann das ganze gut mit einem Abstecher zu einem der Seen (Tanganijka- bzw. Mwerusee) verbinden. Für die Anreise- oder Abreise in den Norden würde sich zudem natürlich die ganze Luangwa-Ecke als Zwischenziel anbieten.

Wieviel Zeit habt ihr denn für Zambia?

Gruss

Ulli
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852 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #19
Hallo Ulli!

danke für Deine Tipps. Leider müssen wir, so wir denn nicht in Afrika sind, auch noch unsere Brötchen verdienen 🙁
Deshalb haben wir nur 3 Wochen im Juni. So ist der Plan gereift, das Fahrzeug in
Lusaka abzustellen. Ende Oktober wollen wir dann wahrscheinlich den Nordteil machen mit Luangwa. Im Februar fahren wir dann nach Tansania (kein Regen). Ist denn der Lower Sambezi im Juni eine Reise wert?

Übrigens hat unsere Versicherung noch nie
von Comesa gehört, sie haben uns eine Bescheinigung ausgestellt welche Länder abgedeckt sind. Nach Ihrer Aussage gibt es damit keine Probleme.

Gruß Christian
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931 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #20
Hallo Christian,

ich persönlich bin nicht so ein großer Fan vom Lower Sambezi. Es ist relativ viel zu fahren und im Verhältnis dazu wenig zu sehen. Allerdings räume ich ein dass wir das letzte Mal vor einigen Jahren dort unten waren und die Meinungen gehen da eh auseinander.

In eurem speziellen Fall (3 Wochen insgesamt und anschließend das Fahrzeug in Lusaka abstellen) bietet sich dann ja in der Tat der Kafue förmlich an. Ich würde mich wahrscheinlich auf den nördlichen Teil konzentrieren. Ihr habt dann 2 Alternativen um nach nach Lusaka zu kommen: entweder den Schlenker über Chimfunshi oder aber ihr überquert den Lunga und fahrt auf der Ostseite wieder zurück. Dies hat auch noch den Vorteil das ihr nicht erst zum Ende eurer Tour in Lusaka seit sondern vorher schon mal durch die Stadt kommt. Ich persönlich würde mir einen Unterstellplatz für mein Auto immer gern vorher schon mal anschauen und nicht erst wenn schon der Abflugtermin drückt. Man hat dann eher die Möglickeit nochmal umzudisponieren.

Bzgl. der Comesa Yellow Card: Die Comesa ist in Südafrika und Namibia nicht gültig. Meines Wissens gibt es dort keine Versicherungsbüros wo ihr die Karte kaufen könnt. Ob ihr mit der Bescheinigung eurer Versicherung in Zambia durch kommt dürfte ein bisschen Glückssache sein. Wir haben auch eine südafrikanische Versicherung mit Gültigkeit in Zambia. Das interessiert dort aber keinen und bisher mussten wir jedesmal die örtliche Versicherung abschließen. Und selbst wenn sie euch an der Grenze damit durch lassen müsst ihr bedenken das die Versicherungsbescheinigung auch an den Roadblocks kontrolliert wird. Wenn man dann einen Zettel hat den die lokal nicht kennen kann das zu längeren Diskussionen führen. Eine Yellow Card könnt ihr aber problemlos in Zambia kaufen und dann zum Beispiel für Tansania benutzen.

Eine ganz andere Frage: wofür habt ihr bei eurer derzeitigen Planung ein Carnet besorgt? Für Zambia braucht ihr es nicht...

Gruss

Ulli
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