BABaibaThemenstarterGast13. Jan. 2009 · #1Hallo @ all!
Wir wollen 2009 nun doch das 1. Mal nach NAM. Von dort nach BOT (wo wir schon einmal waren) und dann weiter nach SA( wo wir schon 8 x waren). Ursprünglich wars ganz anders geplant, aber plötzlich packte mich die Lust auf Namibia 🙂 Soll´s geben...nachdem ich es jahrelang immer vor mir her schob.
Jedenfalls hätte ich nun gerne ein paar Ideen von euch alten Namibia-Hasen. Wir wollen von FFM nach Windhoek fliegen und dann von dort innerhalb einer Woche hoch zum Caprivizipfel und von dort nach Kasane ( für Kasane habe ich hier schon super Übernachtungstipps erhalten, sind also dort schon *versorgt*..).
Was sagt ihr zur Okonjima Lodge?
Wo könnte man in der Nähe von Grootfontein übernachten?
Etosha wollen wir vorerst links liegen lassen. Wir möchten erstmal ein Gefühl für die Weite des Landes bekommen und anfangs halt nur im Caprivi auf wildlife tour gehen. Und dann kommt ja Chobe.
Wir suchen nach B&B oder Lodges im Preisegment bis 80 € p.P.
Bin gespannt und freue mich auf eure Vorschläge, sowohl zur Route als auch zu Übernachtungen als auch zu Mietwagen, Flüge, etc.
Gruß,
Baiba
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200614. Jan. 2009 · #2Hallo Baiba
Wir hatten im Dezember in etwa die gleichen Anforderungen, dehalb schreibe ich hier kurz wie wir gefahren sind.
1 Windhoek
2 Spitzkoppe
3 Grootfontein (Tiegerquelle)
4 Popa-Falls (Ngepi-Camp)
5 Caprivi (Bum Hill)
6 Kasane
Das ist nicht unbedingt die Tour die wir bevorzugen, wir hatten aber etwas zeitdruck, weil wir anschliessend geführt unterwegs waren.
Spitzkoppe ist ein rechter Umweg. Wenn Ihr aber noch nie in Namibia wart, bringt Euch das einen Lanschaftlichen Eindruck den Ihr von der Strecke Windhoek, Okahandja, Otjiwarongo nicht erhaltet.
Auf Tiegerquelle, einer Gemüsefarm, gibt es nach unserer Meinung das beste Essen im südlichen Afrika! Es hat auch Zimmer und ein Rondavel. Unbedingt reservieren.
An den Popa-Falls gibt es diverse Möglichkeiten. Suche mal im Forum
Mit etwas mehr Zeit würde ich nicht Bum Hill sondern Nambwa wählen und da auch noch eine Fahrt zum Horseshoe machen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Graf2 Beiträge · seit 200914. Jan. 2009 · #3Hallo, hier ein Vorschlag für eine Tour von Windhuk bis zu den Victoriafällen.
Die Tour sind wir im Mai 2008 so gefahren, Bilder habe ich eingestellt unter: von Namibia über Botswana nach Zimbabwe
Windhoek
- Übernachtung „Hotel Heinitzburg“.
Windhoek nach Sesriem
- Übernachtung „Kulala Wilderness Camp“.
Von Sesriem nach Swakopmund
- Übernachtung „Swakopmund Hotel“.
Von Swakopmund ins Damaraland
- Übernachtung „Mowani Mountain Camp“
Fahrt zum Etosha-Nationalpark
- Übernachtung „Etosha Mountain Lodge“
Etosha-Nationalpark
- Übernachtung „Mushara Lodge“
Fahrt nach Rundu
- Übernachtung „n’Kwasi Lodge“
Von Rundu zu den Popa Falls / Bwabwata-Nationalpark
- Übernachtung „Susuwe Island Lodge“
Chobe-Nationalpark
- Übernachtung „Ntwala Island Lodge“
Von Kasane zu den Victoriafällen
- Übernachtung „The Victoria Falls Hotel“
BABaibaThemenstarterGast14. Jan. 2009 · #4Hallo!
danke für eure Anmerkungen!
Tiegerquelle klingt lohnenswert und SPITZKOPPE werden wohl ansteuern.
Was wir nicht wollen: ETOSHA. Dafür braucht man sicher mehr Zeit. Und wir wollen uns ja erstmal sachte rantasten...;)
Was wäre in den Waterbergen empfehlenswert? Ein staatliches Camp oder ?
Und für den Caprivizipfel: kennt jemand die Lianshulu Lodge?
Achso, noch ein Hinweis: wir haben insg. 3 Wochen. Aber nur 7 Tage sind für den nördl. Teil Namibias gedacht. 4Tage CHOBE und dann vielleicht Vic Falls? Und danach SA.
Gruß
Tigermamba463 Beiträge · seit 200714. Jan. 2009 · #5Hallo Baiba,
die Lianshulu Lodge kenne ich von meinem Besuch im Oktober 2007. Sie liegt ganz toll direkt am Fluß, es gibt dort sogar ein Krokodil, welches auf Zuruf reagiert.
Bei morgendlichen Game-Drives lernt man viel über die Natur und deren Bewohner, bei den abendlichen Flußfahrten sieht man unendlich viele Tiere, sogar Elefanten haben unmittelbar von uns den Fluß überquert- ein eindrucksvolles Erlebnis!
DIe Lodge selber ist sehr geschmackvoll ausgestattet, das Mainhaus mit Restaurant liegt direkt über dem Fluß. Die Bungalows, jedes mit eigener Terrasse und gebührendem Abstand zum nächsten, liegen schön in die Natur integriert. Nachts umschlichen Hippos unser Häuschen, die Hinterlassenschaften konnten wir am nächsten Morgen bewundern.
LG Heike
joli3'491 Beiträge · seit 200615. Jan. 2009 · #6Hallo Baiba,
7 Tage für Windhoek - Caprivi bis Kasane ist nicht viel - aber man kann damit etwas anfangen.
- Okonjima ist ganz bestimmt ein tolles Ziel.Von der "Reisedramaturgie" vielleicht etwas unglücklich, denn solche Bonbons gönnt man sich meist erst zum Schluss der Reise.Aber lohnend ist es auf jeden Fall. Ich weiß nur nicht, ob Ihr da mit Eurem Preislimit hinkommt.Alternativ und auch in der Nähe von Otjiwarongo liegt die Aloe Grove Lodge. Mehr Landschaft als hier gibt es, glaube ich, in ganz Namibia nicht.Außerdem gibt es auch hier Geparden und Löwen - allerdings in Freigehegen. Egal, was von beidem, auf jeden Fall dann 2 Nächte.
- Grootfontein / Roys Camp: wäre auch ein gutes Etappenziel, weil sich in der Nähe von Roys Camp das Showdorf der Buschleute befindet. Deshalb wären auch dafür 2 Nächte erforderlich.
- Von Roys Camp könntet Ihr es gut bis zu den PopaFalls schaffen und von dort aus einen Sprung über die Grenze bis zu Drotzkys Cabins/Botswana.Die Besichtigung der Popa Fälle dauert nicht lange und von dort sind es nur ca. 40 km bis zu Drotzkys /Shakawe."Leider" ist dieses Ziel so schön, dass Ihr auch dafür 2 Nächte braucht. Dann wohl doch besser in der Nähe der Fälle bleiben (Ndovu Lodge od. direkt daneben Mahango Lodge )und dort nur für 1 Nacht.
- Danach in einem Rutsch bis zum Mudumu NP und dort 2 Nächte in der Lianshulu Lodge. Eine traumhaft schöne Anlage direkt am Kwando mit wunderschönen Gamedrives auf dem Fluss.
- Am nächsten Tag dann bis Kasane. Macht zusammen 8 Tage.Ziel knapp verfehlt, aber es wäre ein sehr lohnender Namibia-Teil Eurer Reise.
Gruß Joli
BABaibaThemenstarterGast15. Jan. 2009 · #7joli schrieb:- Okonjima ist ganz bestimmt ein tolles Ziel.Von der "Reisedramaturgie" vielleicht etwas unglücklich, denn solche Bonbons gönnt man sich meist erst zum Schluss der Reise.Aber lohnend ist es auf jeden Fall. Ich weiß nur nicht, ob Ihr da mit Eurem Preislimit hinkommt
Hallo Joli!
danke für die Tipps!
Ja, gleich zu Beginn etwas so Nettes...aber ich denke, damit kommen wir klar 😉
Wenn bei 1- 2 Unterkünften der Preis ein bisschen höher liegt, ist das kein Drama.
Ich denke mit den gedachten 7 Tagen kriegen wir das hin.
ich schau mir nun mal deine Streckenvorschäge auf ner karte an und dann google ich mir zu den einzelnen Orten noch was raus.
Gruß,
Baiba
glockenfrosch45 Beiträge · seit 200815. Jan. 2009 · #8Es gibt ein sehr schönes, aber doch preiswertes Gästehaus bei Grootfontein, " Seiderap", kann ich sehr empfehlen!!!VG😘
BABaibaThemenstarterGast16. Jan. 2009 · #9Hallo!!
@ Glockenfrosch: Ja, auf diesen Tipp bin ich gestern im LOOSE auch gestoßen. Habe mir die HP angeschaut. Spricht mich sehr an!
Hier noch ein paar Fragen zum Tourverlauf, wie wir ihn uns nun gedacht haben:
1 Ü Erongo
1 Ü Okonjima
1 Ü Waterberg
1 Ü Grootfontein
1 Ü Popa Falls
1 Ü Lianshulu
und falls es von Grootfontein zu weit nach Popa Falls wäre eine Ü in Rundu.
Was meint ihr?
Schafft man es von Grootfontein bis Popa Falls ohne Zeitdruck?
Lohnt sich der Umweg über die Erongo Berge oder sollten wir lieber einen Tag mehr in Okonjima bleiben?
Ich bin völlig unsicher😕
Reicht ein normaler PKW oder ist Allrad notwendig für diese Strecke?
Gruß,
Baiba
joli3'491 Beiträge · seit 200616. Jan. 2009 · #10Hallo Baiba,
Deine Route ist vom Prinzip her schon ok - aber die Aufenthaltsdauer ist zu kurz geraten. Wenn man nur eine Nacht am Ziel bleibt, verpasst man regelmäßig das Beste. Daher mein Vorschlag:
- Streicht Erongo und schlagt diesen Tag Okonjima zu.Erstens ist es überhaupt kein Problem, von Windhoek in einem Rutsch bis Okonjima durchzufahren. Zweitens und noch wichtiger ist, dass Okonjima neben der Übernachtung und dem Essen - beides vorzüglich - auch noch einige Aktivitäten anbietet - Gamedrives zu den Geparden und Leoparden, Besichtigung der Tierklinik, Nightdrive zu den Honig-Dachsen und Stachelschweinen und eine ca. 2 stündigen Buschmann-Walk. All diese Aktivitäten, die im Preis mit drin sind, schafft man aber nicht, wenn man nur eine Nacht bleibt. Deshalb unbedingt 2 Nächte bleiben.
- Waterberg liegt quasi von Okonjima aus um die Ecke.Nur eine Nacht dort zu bleiben, ist m.E. Zeitverschwendung.Fahrt deshalb besser von Okonjima durch bis Grootfontein oder besser noch Roys Camp und bleibt dort statt der gedachten einen zwei Nächte. Das Buschmanndorf muss toll sein.
- Von Grootfontein bis zu den PopaFalls in einem Rutsch ist auch kein Problem. Das sind etwas mehr als 400 km, alles auf Teerstraße - also reine Fahrzeit höchstens 4 Std, zumal es auf dieser Strecke wirklich nicht viel zu sehen gibt.Bei den PopaFalls nur eine Nacht zu bleiben, ist in Ordnung.
- Lianshulu: auch dafür solltet Ihr auf jeden Fall 2 Nächte einplanen. Die Lodge ist ein Erlebnis und die Lage am Kwando herrlich. Es wäre jammerschade, dort nur zum Schlafen hinzufahren.
Gruß Joli
BABaibaThemenstarterGast16. Jan. 2009 · #11@ joli!
Danke vielmals. Das hilft mir echt weiter. Dann tendiere ich nun dazu, die Erongo Ecke wegzulassen. Und Waterberge?? Da wollte ich eigentlich sehr gerne hin...
Muß ich noch überdenken.
Gruß,
Baiba
joli3'491 Beiträge · seit 200616. Jan. 2009 · #12Hallo Baiba,
das verstehe ich ja. Aber mach Dir einfach mal bewusst, dass Du in diesen 7 Tagen 99% aller Sehenswürdigkeiten Namibias nicht zu Gesicht bekommst - da fällt das Weglassen des Waterbergs nicht mehr ins Gewicht.Statt dessen aber wirst Du von dem restlichen 1% wesentlich mehr haben.
Gruß Joli
MIMinusch38 Beiträge · seit 200816. Jan. 2009 · #13Hallo Chrigu
Wo finde ich denn Tiegerquelle im WWW, ich hab mal ein bißchen gegoogelt aber nix gefunden
Hast du eine Adresse ?
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Minusch
Helmar667 Beiträge · seit 200616. Jan. 2009 · #14Hi Minusch,
versuch' mal den Tiger (ohne e), ist eine Gemüsefarm im Norden.
Gruß,
Helmar
MIMinusch38 Beiträge · seit 200816. Jan. 2009 · #15Danke, hätt ich ja echt mal probieren können, aber manchmal steht man auf der Leitung
Viele Grüsse Minusch
CHChribu29 Beiträge · seit 200816. Jan. 2009 · #16Hallo,
ich würde mich hier gerne mal an die Frage anschließen, da wir ebenfalls gerade an unserer Reise arbeiten. Allerdings kommen wir von Etosha (Onguma Campsite) und wollen dann Richtung Botswana.
Im Moment sind wir am überlegen, ob wir von Onguma direkt nach Popa Falls fahren oder ob wir doch in Rundu einen Zwischenstopp einlegen sollen. So wie ich das hier gelesen hab, ist die Strecke Grootfontein bis Popa Falls relativ höhepunktarm und gut asphaltiert. Macht es daher Sinn direkt durchzufahren und den gesparten Tag an einem anderen Ort aufzuschlagen oder würdet ihr den Zwischenstop empfehlen?
Mit welcher Fahrzeit müssen wir denn für die Strecke von Onguma nach Popa Falls rechnen?
Viele Grüße,
Christian
BABaibaThemenstarterGast16. Jan. 2009 · #17joli schrieb:Hallo Baiba,
das verstehe ich ja. Aber mach Dir einfach mal bewusst, dass Du in diesen 7 Tagen 99% aller Sehenswürdigkeiten Namibias nicht zu Gesicht bekommst - da fällt das Weglassen des Waterbergs nicht mehr ins Gewicht.Statt dessen aber wirst Du von dem restlichen 1% wesentlich mehr haben.
Gruß Joli
@ joli: ja, ich habe auch gar nicht den Anpruch mehr zu sehen, als das bisschen. Namibia hat mich nie gereizt und unsere Tour( die zuerst nur botswana und Südafrika umfasste) haben wir nun aus diversen Gründen abgeändert.
Namibia ist jetzt ein VERSUCH für mich...und da will ich ganz bewußt nur eine kurze Strecke machen.
ich denke mal, dass ich davon abrücke, immer nur 1 Ü zu machen. Stattdessen hier und da 2 und dafür was andres weglassen. ist logischer.
Danke für die Anregungen!
Baiba
BABaibaThemenstarterGast22. Jan. 2009 · #18Chribu schrieb:Im Moment sind wir am überlegen, ob wir von Onguma direkt nach Popa Falls fahren oder ob wir doch in Rundu einen Zwischenstopp einlegen sollen. So wie ich das hier gelesen hab, ist die Strecke Grootfontein bis Popa Falls relativ höhepunktarm und gut asphaltiert. Macht es daher Sinn direkt durchzufahren und den gesparten Tag an einem anderen Ort aufzuschlagen oder würdet ihr den Zwischenstop empfehlen?
Mit welcher Fahrzeit müssen wir denn für die Strecke von Onguma nach Popa Falls rechnen?
Hallo!
Weiter oben hat Joli (glaube ich) geschrieben, dass es in ca. 4 Std. zu fahren sei.
Wir wollen auch von Grootfontein durchfahren bis zur Mahangu Lodge/Popa Falls.
Ist das zu viel, oder kann man das wirklich ohne Zeitdruck packen? Ich war noch nie in NAM unterwegs und kann das schlecht für dieses Land und seine Strecken einschätzen-
Allmählich freue ich mich richtig auf Namibia! Bislang hatte ich immer Vorbehalte...alles zu *deutsch*, zu viel Hitze, zu viele Schlangen...die üblichen Vorurteile eben:S
Aber jetzt will ich`s wissen..:)
Die Weite lockt !!
Kennt zufällig jemand die TAMBOTI LODGE in Windhoek?
>>>>Achso: unser Reiseanbieter, über den wir einen Teil der Unterkünfte und den MW buchen, hat nur Flüge über JNB für uns bekommen. Fliegt da keine Maschine direkt von FFM> nach Namibia??? Ich hab zu viel um die Ohren, und kann mich nicht um die komplette Reiseabwicklung kümmern...aber das kam mir jetzt seltsam vor...
Gruß,
Baiba
CHChris_83_n28 Beiträge · seit 200822. Jan. 2009 · #19Baiba schrieb:>>>>Achso: unser Reiseanbieter, über den wir einen Teil der Unterkünfte und den MW buchen, hat nur Flüge über JNB für uns bekommen. Fliegt da keine Maschine direkt von FFM> nach Namibia??? Ich hab zu viel um die Ohren, und kann mich nicht um die komplette Reiseabwicklung kümmern...aber das kam mir jetzt seltsam vor...
Air Namibia fliegt nonStop von FFM nach Windhuk.
Nur nicht am Mittwoch und Freitag. Also wenn ihr Freitag abend so um 23 Uhr losfliegen wollt, dann ist das leider nicht drin.
Finde ich auch recht schade. So hätte man nen Tag gewonnen und kann Samstag Nachmittag/Abend noch Windhuk genießen.
(Wenn man Samstag Abend fliegt, kommt man am Sonntag an und da ist in WH nichts mehr los *grummel*)
Grüße
Chris
EAeasyfdb91 Beiträge · seit 200922. Jan. 2009 · #20High Baiba,
also Grootfontain – Mahangu in einem Tag kein Problem, es gibt nur ein Seuchentor und die Strasse ist bestens ausgebaut und komplett geteert, um nicht zu sagen ist eine eintönige Tour. Wir sind ab Rundu sogar eine Schotterpiste am Okavango gefahren. Auf dem Rückweg sind wir sogar von Katima bis Grootfontain an einem Tag gefahren (Zeitdruck wegen Flug).
Klar gibst Direktflüge an Frankfurt, so z.B.: Namibia-Air.
Grüße