HAhargaThemenstarter10 Beiträge · seit 200820. Okt. 2008 · #1Moin!
Hab das Wochenende viel gelesen und versucht meine Namibia-Reise zu planen.
Was ich bisher vom Etosha Nationalpark gelesen habe ist ja der Wahnsinn. Man könnte meinen das "Wildlife" früher dort gedreht wurde 😉
Bei der Planung bin ich jetzt von 5 Tagen Aufenthalt ausgegangen. Leider ist die Auswahl so übergroß (und für mich auch so unübersichtig).
Ich würde gern im Dachzelt campen und brauche keinen extremen Luxus. Einsamkeit wär schön 🙂
Was könnt ihr mir im Etosha empfehlen?
Danke, Danke, Danke! 🤩
joli3'491 Beiträge · seit 200620. Okt. 2008 · #2Hallo Harga,
Etosha ist auch wunderschön. Dennoch aber braucht man Zeit und Geduld,um sich an dem reichen Tierleben erfreuen zu können. Und immer auch eine gehörige Portion Glück. Nimm das, was Du in Filmen zu sehen bekommst, nicht als 1:1-Abbild der Wirklichkeit - es ist der Zusammenschnitt aus vielen Stunden mühsamen Wartens.Dennoch liebe ich auch diese Zeit, denn dabei entdeckt man u.U. Dinge, die man vielleicht nicht entdeckt hätte,wenn die eigene Aufmerksamkeit durch eine Elefantenherde beansprucht worden wäre.Ich denke dabei z.B. an ein Chamäleon, das sich in unendlicher Langsamkeit über die Pad bewegte und dabei von einem winzigen, aber sehr hektischen Wurm überholt wurde. Auch das ist Etosha.
Wenn Du Dir 5 Tage für Etosha vorgenommen hast, dann ist das schon ganz gut.Aber nicht reichlich.Verteile diese Zeit nach Möglichkeit auf alle 3 Camps, also Okaukuejo, Halali und Namutoni.In allen 3 Camps gibt es Campingplätze - aber auch die sollte man unbedingt vorbuchen, denn Etosha ist fast zu jeder Jahreszeit gut besucht.In Okaukuejo und Halali gibt es auch einfache Unterkünfte ab 650,-N$ ( 800,- pro Zimmer).Ruhe und Einsamkeit wirst Du in den Camps nicht finden, aber dafür draußen im Park.
Gruß Joli
holger982 Beiträge · seit 200620. Okt. 2008 · #3Campen im Dachzelt ist kein Problem. Aber Einsamkeit wirst du in Etosha nicht wirklich finden. Die umzäunten Camps sind voller Hütten, Zeltplätzen und Menschen. Tagsüber hast du an den Wasserlöchern garantiert auch keine Ruhe.
Tiere wirst du genug sehen, daran besteht kein Zweifel.
Willst du wirklich Einsamkeit, solltest du dich mal mit dem Gedanken "Botswana", "Moremi", "Savuti" und ggf. "Zentral-Kalahari" auseinandersetzen.
Follow me on
Twitter.
Kontaktiere mich per
Facebook
Reiseberichte, Bilder und Panoramen aus Afrika:
http://travel-pictures.net ANanja2015 Beiträge · seit 200820. Okt. 2008 · #4Ich bestätige die Erfahrungen meiner beiden Vorgänger:
Etosha ist wirklich gut besucht.
Mir hat das Camp Halali weniger gut gefallen als Okaukuejo; das Wasserloch an Halali war im August deutlich schlechter besucht (von Mensch und Tier übrigens).
Allerdings verteilt sich die Menschenmasse im Park selber sehr gut, das muss auch gesagt werden. Und beim Campen hatten wir auch keine Probleme: Klos und Toiletten sind reichlich vorhanden, Abends ist es ruhig (weil die Leute schlafen oder am Wasserloch sind).
5 Tage sind sicherlich ganz gut, damit hast du viel Zeit, die einzelen Wasserlöcher anzufahren.
Viel Spass beim Reisen! 🙂
Anja
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200720. Okt. 2008 · #5Hallo,
ich schließe mich da eher Holger an - Einsamkeit und Ruhe passen nicht für Etosha. Aber wenn es dein 1. Afrikaaufenthalt ist, würde ich es mit Namibia belassen. Es werden so viele neue Eindrücke auf dich zukommen, vielleicht wäre dann Botswana zu viel. Das machst du dann bei deiner 2. Reise.
Wir waren 1995 zum 1. Mal in Etosha und zuerst entsetzt über die Menge der Touristen in den Camps. Auch wir hatten es uns einsamer vorgestellt. Als wir dann akzeptiert hatten, dass es eben so ist, wie es ist, haben wir doch 5 schöne Tage dort verbracht. Vielleicht fährst du anschließend - wirklich anschließend - noch in den Caprivi, da findest du dann mehr Einsamkeit. Wenn auch die Menge der Tiere dort nicht zu finden sind. ( Wenn du zuerst in den Caprivi fährst, bist du noch enttäuschter von Etosha)
Grüße und viel Spass beim planen
Jambotessy 🙂
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
NENeuling39 Beiträge · seit 200820. Okt. 2008 · #6Ich würde die Nächte unbedingt auch verteilen. Okakuejo ist vom Wasserloch her sicher am eindrücklichsten, aber der Camp ist sonst am betriebsamsten. Würde nicht länger als 2 Nächte dort bleiben.
Das Wasserloch in Halali fand ich persönlich viel idyllischer und wir haben dort auch viele Tiere gesehen.
Namutoni gefiel uns von der Anlage her am Besten. Die Restaurants innerhalb des Forts am Abend sind einfach wunderschön, dafür war dort am Wasserloch nicht viel los. Allerdings findest du hier im Forum auch Bilder von Leuten, die am Wasserloch von Namutoni einen Löwen beobachten konnten, der ein Zebra riss.
Eindrücklich war für mich in Namutoni auch, beim nachmittäglichen Bad im Pool direkt einen Elefanten beobachten zu können.
Und durch den Tag waren wir sehr wohl oft für uns an einem Wasserloch. Es gab ein paar wenige, an denen einige andere Autos waren. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass dies auch ein Vorteil sein kann.... Tipps, wo sich Löwen gerade befinden etc.
Aber wie alle andern gesagt haben, beim Campen im Etoscha findest du auf jeden Fall keine Einsamkeit!
Linde84 Beiträge · seit 200721. Okt. 2008 · #7Hi,
wir waren erst vor vier Tagen im Etosha, der Park an sich ist absolut Spitze, gar keine Frage, Tiere im Überfluß, aber im Park wird absoluter Massentourismus angeboten, Overlander an jeder Stelle im Park und auf den Campsits,fürchterlich, die sind meistens auch der Grund für den frühen Lärm im Camp, bei uns ab 5 Uhr morgens, und wenn Du denkst es kann nicht schlimmer kommen, doch, große Reisebusse mit Schicki Micki Touris die an den Wasserlöchern kreischen, "Schönen Gruß an die Volks und Raiffeisenbanken Reisegruppe" , typisch Deutsch und wenn Du denkst das kann nicht schlimmer werden, dann kommt Rotel Tours mit ihrem fahrenden Hotel um die Ecke.
Diese Arten von Tourismus hat der Park absolut nicht verdient.
Oder gefällt Euch diese Massenansturm?
Schöne Grüße
Linde
joli3'491 Beiträge · seit 200621. Okt. 2008 · #8Hallo Linde,
so schlimm haben wir es zum Glück nicht erlebt.Aber wir fanden Etosha in diesem Jahr auch so voll wie nie zuvor. Die klassischen Reiseveranstalter haben zwar Etosha meist aus ihrem Unterkunftsangebot gestrichen, kommen dann aber wohl mit Busladungen zu Tagesbesuchen in den Park.Vielleicht ist das mit ein Grund für das höhere Verkehrsaufkommen. Und für das gelegentlich gedankenlose Verhalten der Gäste kann der Veranstalter nichts.Dass das Gästeaufkommen in Etosha so zugenommen hat, liegt aber vielleicht auch an uns und diesem Forum 😉 :wir schwärmen alle von diesem Tierparadies und sollten uns deshalb nicht wundern, dass wir damit andere "anstecken".
Gruß Joli
Matou66843 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #9Hallo!
Etosha ist beim ersten Namibiaaufenthalt sicher ein Muss.
Die vielen Menschen nerven eher weniger an den Wasserlöchern in den Camps. Da sind die meisten zum Glück relativ diszipliniert, d. h. ruhig.
Und das Wasserloch von Okaukejo ist, trotz des Rummels, irgendwie speziell.
Falls dort im Camp wieder Nachtfahrten angeboten werden: Unbedingt mitmachen! Mit umgerechnet 50,-€ vergleichsweise (zu Krüger NP) teuer, aber sehr gut!
Aber die Umgangsformen der "Massentouris" gegenüber den Angestellten in den Restaurants sind schon teilweise haarsträubend. Einfach oft nur peinlich. Ich weiß nicht, ob die z. T. noch das "verlorene Deutsch Südwest" wieder finden wollen.
Die Fahrweise der Gruppenfahrzeuge auf den Hauptrouten ist ebenfalls oft haarsträubend. Die brettern wie die Geisteskranken. Im Gegensatz zum Kürger NP gibt es im Etosha noch keine mobilen Radarkontrollen. Bei geschätzten 80 km/h und mehr (!) wären die dringend nötig. Da fällt einem echt nichts mehr zu ein.
Um Tiere zu finden, muss man langsam fahren. V.a. Löwen sind oft unglaublich gut getarnt.
Neben den Hauptrouten gibt es aber eine Menge Nebenstrecken, auf denen nichts oder kaum was los. Da hat man dann Ruhe.
Wer allerdings einmal im Caprivi oder gar in BOT unterwegs war, weiß: "Etosha? - it's a zoo!"
Trotzdem fahren wir im August über den Etosha nach BOT, weil's irgendwie auch was hat. Sozusagen als "warm up".
LG
Dirk
fahrinurlaub391 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #10Kommt wohl auf die Reisezeit an. Vor zwei Jahren, Anfang Dezember, war der Park nicht so voll. Kein Vergleich zu Kruger, den wir Mitte der 90er im Februar bereist hatten. Die Campsites waren total leer… bis auf einen, an den Namen kann ich mich aber nicht mehr errinnern.
Wir hatten sogar das Glück, ein Löwenrudel von 12-15 Tieren ganz für uns alleine beobachten zu können… nach 20 MIn. kam dann das erste andere Fahrzeug. Ich fand es auch mal nett, zwischendurch in einen der Swimmpools der Camps zu steigen.
Sind die sanitären Anlagen für Camper eigentlich immer noch eine Katastrophe im Etosha?
KIkio25 Beiträge · seit 200722. Okt. 2008 · #11mir hat es im Etoscha immer gut gefallen, auch wenn das etwas touristischer ist als Botswana, jedoch waren wir immer ziwschen Okt. - Jan. unterwegs, da waren evtl. weniger Leute da.
Im Gegensatz zu Botswana - wo wir auch immer von Anfang bis Ende mit Dachzelt uebernachten, wuerde ich beim Etoscha-Besuch immer auch in der Mokuti-Lodge uebernachten. Die liegt wirklich ganz nah bei Namutoni und die Bungalows sind konfortabel und nicht zu teuer. Ausserdem ist das Essen sehr gut, ich habe dort das weltweit beste Brot gegessen und zum Fruehstueck gibt es schon Austern aus Knysna. An der anderen Seite - bei Okakuejo - liegt kurz von Eingang eine Lodge (Ongava ?), die auch sehr schoen ist, aber teurer. Dort sind nur sehr wenige Gaeste und abends gibts en familiaeres Essen mit allen Gaesten.
Ich wuerde inside und outside kombinieren und Namutoni weglassen. Unsere Bekannten waren letztes Jahr sehr enttaeuscht darueber, wie das Camp umgestaltet worden ist.
musher348 Beiträge · seit 200817. Nov. 2008 · #12Also wir waren August 2006 in Etosha beim Campen, war ganz ok.
Die einzelnen Campplätze sind ja sehr großzügig - wenn nicht deutsche Auswanderer mit Kuschelbedarf kommen und anstatt einen eigenen Campplatz zu anderen (Fremden) mitdazugeht.
Aber was soll immer die Ermahnungen am Wasserloch, daß man leise sein soll? die Tiere am wasserloch sind die Toristen eh gewohnt und lassen sich an den RastCampWasserlöchern nicht so leicht vertreiben.
Letztes Jahr im August fuhren wir durch den Caprivi und ich muß sagen, es gab dort fast keine Tiere - da die Buschfeuer ihr Unwessen trieben und die Tiere schon vertrieben waren.
peweho103 Beiträge · seit 200817. Nov. 2008 · #13Linde
Wenn Ihr zur besten Zeit in Etosha seid, ist mittlerweile damit zu rechnen, dass Ihr nicht die einzigen mit der Idee seid. "Die beste Zeit" ist es, weil's noch nicht/kaum geregnet hat - Wasser vor allem an den (z.T. künstlichen) Wasserlöchern. Da sieht man viele Tiere, darunter auch den homo sapiens ...
Im Ernst: auch 1999 bis 2002 haben wir schon Rotels bewundern dürfen, und wenn man sich an die 60 km/h hielt, so war es wie auf Schweizer Autobahnen bei 120 -- zoom, zoom, zoom - allerdings vor allem grosse Cars mit noch grösserer Staubwolke. Die haben Funk, und wehe wenn sie, nein, nicht losgelassen, sondern gezielt gerufen!
Wenn Du das nicht brauchst, dann musst Du ausweichen: Waterberg, private Parks, Botswana, der Caprivi Strip, oder in der off season gehen. Frühjahr und Früh-Herbst (europäisch) sind da sicher weniger überlaufen. Die Tiere können dann allerdings auch etwas weniger zahlreich beobachtet werden.
Viele Grüsse,
P.
MOMoehli43 Beiträge · seit 200820. Nov. 2008 · #14Hi,
also wir waren Ende August (2008) in Etosha und es war unser erster Afrika-Urlaub.
Wir fanden die Campingplätze nicht so schlimm wie viele hier im Forum schreiben. Wer kein Luxus braucht, dem reicht das vollkommen. Die Sanitäranlagen und die Anzahl an Menschen sind zu Vergleichen mit europäischen Durchschnitts-Campingplätzen. In Italien sind vermutlich geschätzte 80% der Campingplätze schlechter als die im Etosha!
Wir waren übrigens 2 Nächte auf Onguma (außerhalb des Parks, bei Namutoni), je eine Nacht in Halali und Okaukuejo und zum Abschluss noch eine Nacht im Etosha Safari Camp (auch wieder außerhalb).
Ich bin auch der Meinung, dass sich die Menschenmassen sehr gut über den Park verteilen. An den meisten Wasserlöchern war maximal noch ein anderes Auto. Wenn man natürlich mal 3 Stunden wo steht und der 50 Mann starken Elefantenherde zuschaut, dann kommen mit der Zeit schon mehr Autos, aber selbst das stört nicht, denn man schaut ja sowieso auf die Tiere und nicht auf die Autos!
Erschrocken war ich allerdings auch über die vielen Raser, die durch den Park heizen. Da frag ich mich warum die überhaupt in den Etosha-NP gehen?
Für uns als Afrika-Neulinge war der Park aber auf jeden Fall eines der Highlight unseres Urlaubs!
Grüße
Möhli
matthias64237 Beiträge · seit 200820. Nov. 2008 · #15JUJunglelok9 Beiträge · seit 200820. Nov. 2008 · #16Hallo Linde
als wir sind auch gerade erst wieder seit 10 tagen hier!
Es war unser erstes mal Namibia und wir fanden es echt toll...!
Im Etosha Park waren wir 2 Nächte in Namutoni und 2 in Okaukuejo wir hatten den Campingplatz schon vorgebucht!Doch ich glaube es wäre nicht notwendig gewesen zumal es genügend freie Plätze gab!
Doch richtig am abend herrscht schon etwas trubel in allen ecken wurde gegrillt auch wir! Auch wir bekamen Rotel zu Gesicht doch dennoch die Tage waren wunderbar mit der Tierwelt und die Einsamkeit holten wir dafür später um so mehr nach denn es gibt soviel wunderbare Plätze!
Übrigens waren wir mit Dachzelt unterwegs kann das nur weiterempfehlen(ausser Britz)
In Namutoni waren wir abends wo alle essen waren gerade mal mit 5 leuten am wasserloch und hatten tierisches glück, 2 Löwenbabys zu gesicht zu bekommen.
Das Restaurant haben wir gleich ganz ausgelassen ....!
An den wasserlöchern waren wir fast immer alleine da die Geduld mancher Besucher nicht sehr ausdauernd ist!
In Okaukuejo ist das Wasserloch wirklich deutlich grösser und du bekommst sehr viel zu sehen...wir hatten all das abends wieder gesehen (Big 5) was uns tags schon über den weg lief!
in Okaukuejo waren wir an der letzten Ecke des Campingplatzes und hatten es somit relativ ruhig erst als morgens die sonne aufging und die ersten sich auf den weg machten bekamen wir was mit!
Ich empfehle dir/Euch viel zeit an den wasserlöchern zu verbringen auch wenn nur grad mal ein springbock da ist abwarten!
Ich beneide dich würde jetzt lieber an einem wasserloch sitzen ..als hier in der kälte!
Ach ja und bevor ihr in den park fährt kauft gut ein.....in Tsumeb oder Quito bekommst alles !
Ach ja und vielleicht vorher wechseln falls es weiter in richtung norden geht ! iM Etosha gibt es keine Bank !
In Okaukuejo ist eine Post!
Ich wünsch euch viel spass wann solls denn losgehn?
grüsse Jungle
GRGraukopfpap34 Beiträge · seit 200802. Dez. 2008 · #17Ich bin nun schon 3mal in Etosha gewesen, auch im westlichen Teil mit einem lizensierten Guide (Jürgen Göthje von Rustig Toko Lodge).
Wie viele hier vorher auch: Ruhe und eindringliche Naturerlebnisse findet man in Etosha nicht.
Die für mich besten Erlebnisse hatte ich auf dem weitläufigen Areal der Hobatere Lodge oder im Huab Tal. Dort gibt es nicht so viele Tiere, aber es ist dort eher noch Natur pur, weil es so gut wie keine Touris gibt und die Tierbegegnungen sehr viel spannender sind, allerdings auch mit einer höheren Fluchtdistanz.
Etosha ist fast ein Alptraum und das Gedrängele mit den Autos um die besten Standplätze an den Wasserlöchern artet oft in Aggressionen aus. Folgende Wasserlöcher waren für mich in Etosha am interessantesten:Kalkheuwel,Tsumcor, Klein- und Groot-Okevi, Andoni
Und jeder, der Richtung Okaukuejo fährt, sollte beim Bäcker in Outjo sich mit Brot und Keksen eindecken und dort etwas essen zu Mittag oder nur mal so zwischendurch
ganz lecker sind die belegten Baguette
NINici1316 Beiträge · seit 201910. Nov. 2019 · #18Hallo Ihr Lieben!
Da wir in unsere 3 Wöchigen Rundreise auch Etosha NP eingeplant haben, habe ich doch noch eine Frage, die ich hier noch nicht gefunden habe. In einem Reisebericht habe ich gelesen, daß das Grillen auf den Camping-Plätzen innerhalb des NP verboten ist. Stimmt das?
P.S. Vorstellungsrunde meinerseits, da seit 10 Minuten neu im Forum, habe ich an entsprechender gewünschter Stelle geschrieben 😉
Nicole
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201110. Nov. 2019 · #19Hallo Nicole,
das hab ich ja noch nie gehört. Wir haben letzten Monat in Olifantsrus und Halali noch mit Holz und Lagerfeuer gegrillt wie alle um uns rum auch. In den Shops in Okaukuejo und Halali bekommst Du übrigens auch Feuerholz.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
NINici1316 Beiträge · seit 201910. Nov. 2019 · #20Hallo Karin!
Vielen lieben Dank für Deine schnelle Antwort. Da sieht man mal wieder, daß manche Reiseberichte M.... sind.
Und danke schön für den Tipp mit dem Feuerholz.
Nicole