Warnung vor "operi tours cc"

33 Antworten · 23,1k Aufrufe · gestartet 04. Aug. 2008 von Hans
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Themenstarter257 Beiträge · seit 200604. Aug. 2008 · #1
Im Rahmen unserer heurigen Namibiareise wollten wir eine Fahrt durch das kaokoveld mit ortskundigem Führer unternehmen. Ein Bekannter in Wien nannte mir den Namen OPERI TJAKUAPI ( laut Visitenkarte Director von operi tours cc). Dieser verlangte für 4 Tage mit guide (in eigenem Wagen) NAD 6000,- und versprach uns dafür einen "Experten des Gebietes". Ich bezahlte die Summe und bekam auf meine weiteren Anfragen keine oder absolut nichtssagende Antworten. In Sesfontein kam auch dann kein guide von Hr. Tjakuapi, sodaß wir die Fahrt mit einem anderen Führer antreten mußten, der allerdings kein eigenes Auto hatte und natürlich extra bezahlt werden mußte. Anrufe bei Operi Tjakuapi blieben ohne Antwort nur ca. 1 Stunde vor unserem Abflug aus WDH erreichte uns eine SMS: er wolle noch mit uns über unsere Fahrt reden und eventuell NAD 2000,- zurückzahlen. Seither habe ich nichts mehr von ihm gehört.
Ich habe heute eine Beschwerde an das NTB geschickt, ob`s was hilft, werde ich ja sehen.
Weiß jemand, was ich eventuell noch unternehmen könnte?

Hans
13 Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · #2
0
zuletzt bearbeitet 29. Aug. 2008
33,1k Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · #3
Hallo Hans,

Operi Tours gehört laut der offizielle NTB-Liste (http://www.namibiatourism.com.na/trade_cat_sub.php?sub_cat_id=31) zu den registrierten, touristischen Unternehmen in Namibia (und das ist bei Weitem nicht bei allen der Fall). Diese müssen gesetzlichen Regelungen folgen. Demnach sollte/muss Dir das NTB Abhilfe schaffen, denn diese haben das UNternehmen zugelassen und müssen deshalb auch Schritte gegen das Unternehmen vorgehen. In der Praxis sieht dieses so aus, dass das Unternehmen eine Strafe bekommen kann, de-registriert wird etc... nur leider fällt da für den betrogenen Gast eher selten (nie) etwas bei ab.

Ich würde vorschlagen einen namibischen Anwalt zu kontaktieren (einige Kotankte findest Du hier http://www.travel-namibia.de/interaktiv/links/namibia/recht/, sofern das NTB sich nicht bei Dir meldet. Eine andere - zivil-rechtliche - Vorgehensweise hast Du leider kaum. Du könntest zudem den Brief den Du an das NTB geschrieben hast auch noch an das MET direkt wenden, wobei das auch eher symbolischen Charakter haben wird.

Hoffe, dass Du zumindest einen Teil Deines Geldes wiedersehen wirst!

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
182 Beiträge · seit 200719. Aug. 2008 · #4
Hallo diomos,

warum hast Du Deinen Beitrag nicht früher gepostet?😊
Hätte Hans betimmt weniger Ärger gehabt.
Denn dafür ist doch das Forum da.🤔

Nachdenkliche Grüsse:Dirk
LG Dirk
33,1k Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · #5
Hallo Hans,

ich bin es nochmal. Du könntest Dich auch vielleicht an das NATH (Namibian Academy for Tourism and Hospitality) wenden (http://www.nathnamibia.org/), denn scheinbar ist Operi Tjakuapi ein Lehrer/Lektor an der Akademie. Vielleicht kann über den Weg auch Druck auf ihn ausgeübt werden...

Drücke die Daumen,
Christian
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667 Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · #6
Hi,

1.
ich muss Globi beipflichten:
Solche wichtigen Infos könnten hier viel früher ausgetauscht werden. Diese Leute verlassen sich auf die Anonymität und betrügen weiter.

2. Ich könnte mir vorstellen, dass NATH auf eine Vielzahl von Mails aus dem Forum durchaus reagieren wird. Ich jedenfalls werde es tun. NATH hat schließlich auch einen Ruf zu verlieren wenn sie solche Ausbilder beschäftigen.

Helmar
573 Beiträge · seit 200719. Aug. 2008 · #7
diomos schrieb:
Leider muss sich Hans recht geben.
Hier noch eine detailliertere Ausführung über Operi Tjakuapi, alias Operi Tours.

Es ist dringenst von diesem Anbieter abzuraten!
Wir haben die letzten drei Jahre mit diesem "Herrn" zusammengearbeitet.
Unsere Zusammenarbeit wurde von unserer Seite Ende April gekündigt.
Wir haben mittlerweile einen soliden, guten, deutschen Partner vor Ort.

Nun zu Operi Tours:

Operi Tjakuapi hat Geld unterschlagen. Nicht das erste Mal!
Allein uns hat er um rund CHF 20'000 geschädigt.

Die letzten beiden Jahre hat er zudem den Tipp nicht an die Guides weitergegeben, nochmals rund CHF 16'000 Schaden.
Wo ich hinkomme in Namibia, hat der Kerl Schulden!
Immer werde ich darauf angesprochen....

Sein brauner Bus ist nicht versichert!
Er fährt also seine Kunden unversichert, wenn er sie nicht gar ganz prellt.

Er verlangt Anzahlung und dann hört man nichts mehr.

Dafür hat er im letzten Dezember geheiratet.... 250 Gäste geladen, sich mit grossen Mercedes herum fahren lassen, eine tolle Hochzeitsreise nach Berlin, London ,Paris und Barcelona gemacht...Alles bezahlt mit gestohlenem und unterschlagenem Geld...
Er ist ein hinterlistiger Hochstapler, der jeden hintergeht!


Achtung! Hände weg von dieser Person...

Wir, meine Firma une dich, werden übrigens in den nächsten Tagen eine grössere Klage diesbezüglich in Namibia über unseren Anwalt einreichen.

Dionys Moser

Moser Abenteuer & Kultur
www.desert-tours.ch
www.fotoreisen.ch
Und mit so jemandem arbeitest du drei Jahre zusammen? Warum tust du das? Haben dich seine krummen Geschäfte nicht gestört, bis du selbst davon betroffen warst? Oder bist du ein so unerfahrener Geschäftsmann, dass dir die illegalen Machenschaften deines Partners über einen so langen Zeitraum nicht aufgefallen sind?
Viele Grüße, Kanzler
13 Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · #8
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zuletzt bearbeitet 29. Aug. 2008
13 Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · #9
Kanzler, Deinen dummen Kommentar kannst du dir schenken.

Vielleicht bist du auch schon mal enttäuscht worden oder sogar eben hereingelegt...
Vielleicht auch privat...

Ich wünsch dir nur das beste
Dionys
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573 Beiträge · seit 200720. Aug. 2008 · #10
Es ist ja durchaus interessant und zweckmäßig von anderen Reisenden von negativen Erfahrungen mit Anbietern zu erfahren. Wenn aber ein Unternehmen auf ein anderes eindrischt und dann noch auf so primitive Art und Weise, dann lässt mich das an der Seriosität und Solidität beziehungsweise an der Professionalität dieses Unternehmens zweifeln.
Professionelle Unternehmen handeln in solchen Fällen diskret, warnen ihre Kunden, kümmern sich um Ersatz und tragen die Auseinandersetzung juristisch aus, gehen damit aber nicht an die Öffentlichkeit.
Übrigens: Ich kenne beide Unternehmen nicht.

Viele Grüße, Kanzler
667 Beiträge · seit 200620. Aug. 2008 · #11
Wenn aber ein Unternehmen auf ein anderes eindrischt und dann noch auf so primitive Art und Weise, dann lässt mich das an der Seriosität und Solidität...
Hallo Kanzler,
Deine Kommentare kann ich nun wirklich nicht verstehen. Hier warnt uns jemand vor einem Betrüger - und Du drischst auf den Boten ein?! Wenn diese Infos dazu helfen, auch nur EINEN weiteren Betrug an einem Fomi zu verhindern, hat sich der tread schon gelohnt. Wenn Du demnächst wieder unterwegs bist, willst Du doch auch nicht abgezockt werden, oder? Und das wollen andere auch nicht, so einfach.
Danke, Diomos.
Gruß, Helmar
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2008
3'766 Beiträge · seit 200620. Aug. 2008 · #12
Hi,

bin erstaunt ao einzelner Reaktionen!

Erstens hat Hans die Info gepostet und Dyonis sie nur bestätigt/untermauert.

Wie würde es Aussehen wenn ein Unternehmer als erster so einen Hinweis postet - (man lese diesbezüglich Artikel die Michael Ivanowsky schrieb) - da würde vermutlich ein Aufschrei der Empörung durch das Forum gehen.

Das man als Geschäftsmann oder Firmenverteter nicht bei den ersten Anzeichen von Ungereimtheiten an die Oeffentlichkeit geht versteht sich von selbst, zu gross sind die juristischen Unsicherheiten und es wird schnell zum Boomerang.

Auch ich würde mit solchen schwerwiegenden Anschuldigungen zuwarten bis sich die Fakten erhärten.

Also habe ich eine Bitte, nehmt solche Infos einfach zur Kenntnis ordnet sie nach eurer Prioritätenscala ein und gut ist!

PS
Manchmal dauert es Jahre bis ein Betrug auffliegt, kennen wir doch bei Millionenklagen, ganz einfach deshalb weil die Täterschaft clever ist - und dann braucht es halt einige Zeit bis es auffällt und etwas dagegen unternommen werden kann.

Hoffen wir einfach das uns ähnliches ersparrt wird, Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2008
Themenstarter257 Beiträge · seit 200620. Aug. 2008 · #13
Hallo,
zuerst herzlichen Dank für die Ratschläge. Ich habe bisher folgendes unternommen:
1) Meldung des Vorfalles bei der namibischen Botschaft in Wien, mit der Bitte um Unterstützung. Sehr freundlich wurde mir ein Rückruf am nächsten Tag versprochen, auf den ich jetzt seit ca. 3 Wochen ( nicht mehr) warte.
2) e-mails an die Namibia Tourism Board Büros in WDH und FRA: WDH - keine Antwort, von FRA wurde ich von FR. Andrea Herma ersucht, meine Unterlagen zu schicken, mit der Zusage, diese weiterzuleiten. Allerdings auch mit dem Hinweis, so ein Fall "dauert, ist zäh und ev. auch ohne Erfolg". (Trotzdem Dank an Fr. Herma)
3) e-mail an Hr. Tristan Cowley ( Ultimate Safaris), der mir schon wenige Stunden später antwortete, er sei im Augenblick chairman der TASA und werde alles in seiner Macht stehende unternehmen, mir zu helfen. Durch seine Hilfe (nehme ich an) bekam ich kurz darauf eine e-mail von Hr. Operi Tjakuapi: Er würde, bevor er mir Geld zurückzahlt, noch "mit allen Beteiligten sprechen" ( wen er damit meint, weiß ich nicht). Seither warte ich vergeblich auf eine Antwort.

Da ich mittlerweile schon von mehreren Fällen weiß, bei denen Hr Tjakuapi "finanziell nicht richtig" gehandelt hat, habe ich die Hoffnung auf eine Rückzahlung eigentlich schon aufgegeben.
Mir geht es jetzt hauptsächlich darum, diesem Mann weitere Betrügereien - wenn schon nicht unmöglich- so doch möglichst schwer zu machen. Ich werde also noch einmal Hr. Cowley anschreiben und denke an Leserbriefe an Namibische Zeitungen.
Wie das Forum mithelfen könnte, hat Elmar geschrieben: e-mails mit der Frage, was das Namibia Tourism Board (NTB) bzw. die Namibian Academy for Tourism and Hospitality (NATH) gegen ein betrügerisches "registriertes touristisches Unternehmen" unternehmen könnten.
Zur Hilfe die e-mail-Adressen:

NTB in FRA: aherma@namibia-tourism.com
NATH: admin@nathnamibia.org

Viele Grüße an alle

Hans
33,1k Beiträge · seit 200620. Aug. 2008 · #14
Hallo Hans,

kurz dazu ein Tipp bzgl.
e-mails an die Namibia Tourism Board Büros in WDH und FRA
: eMails bringen da herzlich wenig. Schreibe an das NTB in Frankfurt und Windhoek mindestens ein Fax. eMails "gehen leicht einmal unter", Faxe sind da schon etwas "offizieller"!

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter257 Beiträge · seit 200620. Aug. 2008 · #15
Hallo Christian,

danke für den Ratschlag. Da ich vom NTB in FRA aber schon eine Antwort bekommen habe, erübrigt sich ein Fax meinerseits. e-mails können leichter übersehen werden, würden sich aber möglichst viele Fomis - so wie Elmar - zu einer e-mail an NTB und/oder NATH entschließen können, würde das schon Eindruck machen.

Viele Grüße

Hans
33,1k Beiträge · seit 200620. Aug. 2008 · #16
Hi Hans,

ich meinte mit meinem Fax-Hinweis auch nur Deine Beschwerde. Selbstverständlich sollten die anderen/wir per eMail unsere Meinung dazu dem NTB, TASA, NATH mitteilen.

Schönen Gruß
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
134 Beiträge · seit 200720. Aug. 2008 · #17
Ein Hinweis/Frage meinerseits:

Ich persönlich wäre vorsichtig mit Aktionen gegenüber Personen, mit denen ich keine Geschäftsbeziehung resp. keinen Schaden hatte.

Vorwürfe sollten m.E. immer belegbar sein. Sollte mein Beleg der Verweis auf das Forum sein?

Mein Fazit:
Ich danke für den Hinweis und hoffe auf eine gerechte Aufklärung. Aber den Aktionismus (in Form von Mails/Fax oder Klagen) überlasse ich den Betroffenen!
Themenstarter257 Beiträge · seit 200604. Okt. 2008 · #20
Hallo,

" Es tut sich was, wenn auch bisher leere Versprechungen"
Zum 2. Teil zuerst: es geht mir schon längst nicht mehr um`s Geld ( obwohl ich mich natürlich darüber freuen würde).
Wichtiger ist mir , wie ich mir vorgenommen habe, die Beschwerden nicht einzustellen, bis OPERI TJAKUAPI möglichst keine Chance für weitere Betrügereien hat. Ein Betrogener (Tourist) ärgert sich, fährt nach Hause und vergißt das Ganze mehr oder weniger schnell, weil ....Und davon leben solche Tjakuapis. Und deshalb bin ich froh, es zumindest geschafft zu haben, daß dieser Tjakuapi merkt, daß es nicht immer so geht.
Zu " es tut sich was":
28. 7.: SMS von T. mit erstem Versprechen, etwas von
dem Geld ( NAD 6.000,-) zurückzuzahlen.
Funkstille (nur seinerseits) bis
22. 8.: Auf Grund meiner Beschwerden beim NTB und
Hr. Cowley, ...kommt eine mail von T.:
" Es tut mir leid, daß vieles falsch gelaufen
ist, ...Ich werde das Geld fürs Auto
zurückzahlen ( NAD 2.600 )die Dienste des
Führers (4mal NAD 850,-) haben Sie gehabt. Ich
will die Sache so schnell wie möglich hinter
mich bringen,... erwarte, daß Sie zufrieden
sind, ...Zahlung am 1.Sept., ....hatte gehofft,
daß Sie diese Geschichte anders gehandhabt
hätten."
Daß der guide von mir extra bezahlt werden
mußte, kümmert ihn offensichtlich nicht. Aber:
der Betrogene ist schuld,weil er aufbegehrt.
Funkstille ( w.o.) bis ich mich endlich zu
einem Brief an die AZ aufraffte ( 28.9.) Schon
am 29.9. meldete sich Hr. Fischer
(Chefredakteur der AZ ) und am 1. 10. war der
Bericht schon auf der Titelseite der AZ. Ich
dachte, schneller geht`s nicht.
Doch Tjakuapi war diesmal noch schneller.Schon
zu Mittag am
1.10.: erhielt ich eine Nachricht: " Es ist jetzt in
allen Zeitungen Namibias zu lesen. Ich hätte mir
gedacht, daß diese Sache zwischen uns geklärt
werden kann, aber es sieht nicht danach aus."
3. 10.:Tjakuapi ( AZ ): " Mein Name leidet darunter,
ich will die Sache so schnell wie möglich
klären."Und er kündigt eine Rückzahlung von NAD
4.400,- für denselben Tag an. Nicht ohne den
Hinweis auf eine gewisse Mitschuld
meinerseits.Ich hätte den guide ja nicht
bezahlen müssen/dürfen, der hätte ja schon von
ihm Geld bekommen.

1) Zum „Klären der Sache“ hätte Tjakuapi - glaube ich - Zeit genug gehabt.
2) Da er unseren „ wirklichen“ guide ja gar nicht kannte, wie hat er ihn dann bezahlt? Wenn er dem anderen guide, (der nicht erschienen war) wirklich Geld gegeben hat, ist das sicher nicht meine Angelegenheit.
3) Wie kommt er jetzt auf den Betrag von NAD 4.400? ( Das erste Rückzahlungsangebot war zwar nicht gerechtfertigt, aber noch nachvollziehbar.) Andererseits: sollte die Sache sich noch länger hinziehen - vielleicht bietet er mir dann mehr
als ich ihm bezahlt habe?
4) Ohne die Hilfe von Hr. Cowley und den Artikel in der AZ, .... hätte ich ja nie mehr etwas von ihm gehört.
Nächste Woche ist ein Treffen von Tjakuapi mit dem Chief Executive Officer vom NTB, Mr. Naobeb.
Ich bin sehr erfreut, daß sich " etwas tut"!

Viele Grüße
Hans