DADany1Themenstarter30 Beiträge · seit 200817. Feb. 2008 · #1Hallo Forumsmitglieder,
wir (meine Frau, Tochter 10 Jahre und ich) haben von Mitte August bis Anfang September eine Rundreise durch Namibia geplant. Nach eifrigem stöbern in den Forumsbeiträgen würden wir gerne Namibia mit Botswana kombinieren.
Der Flug ist gebucht, das Auto 4x4 mit Dachzelt würde ich in den nächsten Tagen buchen.
Wir waren noch nie in Afrika und haben deshalb keinerlei Erfahrung mit diesem Land.
Geplant ist eine Kombination aus Camping und Farm bzw. Lodge.
Die Tour startet am 16. August in Windhoek, meine bisherige Planung:
16.08. Windhoek -Sesriem
17.08. Sesriem (Sossusvlei)
18.08. Sesriem - Walfis Bay
19.08. Walfis Bay - Swakopmund
20.08. Swakopmund
21.08. Swakopmund - Spitzkoppe
22.08. Spitzkoppe
23.08. Sitzkoppe - Twyfelfontain
24.08. Twyfelfontain
25.08. Etosha Okaukujeo
26.08. Etosha Halali
27.08. Etosha Namutoni
28.08. Etosha - Popa Falls
29.08. Popa Falls
30.08. Popa Falls - Victoria Falls
31.08. Victoria Falls
??????
am 07.09 geht unser Flug zurück nach Deutschland
Wir würden gerne noch ein paar Tage im Chobe National Park
verbringen. Jedoch habe ich im Forum gelesen das es mit der Reservierung
Probleme geben könnte. Macht es Sinn über Botswana
zurück nach Windhoek zu fahren, oder über den Caprivi-Zipfel.
Wir sind für alle Tipps und Anregungen sehr Dankbar.
Grüsse aus dem Schwabenland
Dany
linksfahrer435 Beiträge · seit 200718. Feb. 2008 · #2Wir haben im August07 eine ähnliche Runde gedreht. Aus organisatorischer Sicht ist es besser mit Botswana anzufangen, da die Campingplätze im Moremi und Chobe vorgebucht werden müssen.
Zum jetzigen Zeitpunkt werdet Ihr aber warscheinlich schon kein Glück mehr haben.
Einen Versuch ist es aber wert.
Alternativ könnt Ihr im Anschluß an Namibia das Panhandle machen und die Parks im Caprivi und dann über Kasane(Vic Falls) und Nata nach Maun und ins Delta.
Unsere Route: WDH-Maun-Moremi-Chobe-Kasane-Vic Falls- Caprivi-Shakawe-Dobe-Tsumkwe-Etosha- Tweifelfontain-Brandberg- Messum Krater- Swakopmund-Mirabib-Sesriem-WDH
Alternativvorschlag im Anschluß an
eure Namibiarunde:
28. Etosha-Grashoek(Sandorf)
29. Grashoek-Tsumkwe-Dobe-Shakawe(Drotzkys)
30. Bootstrip-Mahango-Popa Falls-Camp Kwando
31. Katima- Chobe Riverfront -Kasane
1.9.Vic Falls Trip
2.9. Kasane-Nata-Maun
3.-5.9. Trip ins Delta und Flug
6.Rückfahrt WDH
Weitere Routeninfos ggf.gerne per PM
KAKanzler573 Beiträge · seit 200718. Feb. 2008 · #3Oder alternativ das Kaokoveld einbauen!?
Gruß, Kanzler
holger982 Beiträge · seit 200618. Feb. 2008 · #4Hi Dany,
bei deiner bisherigen Planung fallen mir zwei Dinge auf, die ich dringend ändern würde:
1. nur einen Besuch in der Sossusvlei und
2. Besuch in Twyfelfontain
Ich persönlich würde Twyfelfontain rauswerfen und durch eine weitere Nacht in Seserim ersetzen!!
Die Richtung die Du fährst (erst Etosha, dann Chobe) ist IMHO genau richtig. Wir haben letztes Jahr die Route anders herum gefahren und waren letztlich etwas enttäuscht, denn Chobe war von den Tiererlebnissen so überwältigend, dass Etosha da eher eine kleine Enttäuschung war.
Wenn Du im September fahren willst, solltest du schleunigst Chobe reservieren. Auch auf die Gefahr hin, mir wieder kein Wohlwollen anderer FoMis zuzuziehen, würde ich in Richtung Chobe fahren, auch wenn die Reservierungsanfrage abgelehnt wird. Irgend ein Plätzchen wird sich im Chobe finden und wenn du per Tagespermit reinfährst und beim Ranger vor Ort nachfragst. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Campsites zwar gebucht, aber nicht besetzt sind.
Man kann den Weg von Chobe nach Windhoek in einem Tag schaffen. Wir haben Reisende am Flughafen getroffen, die das genau so gemacht haben. Das heißt aber: sehr früh aufstehen und den ganzen Tag fahren. Und zwar über den Caprivi Strip, denn die Strecke ist durchweg geteert. Für einen Weg durch Botswana über Maun wird dir die Zeit fehlen. Und ehrlich: brauchst du das in deinem Urlaub? Also würde ich noch eine Zwischenübernachtung einplanen.
Schau doch mal auf meiner Homepage vorbei. Dort habe ich Eindrücke von Twyfelfontain (Namibia 2003) und der letzten Namibia-Botswana Reise 2007 verewigt.
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http://travel-pictures.net DADany1Themenstarter30 Beiträge · seit 200818. Feb. 2008 · #5Hallo Linksfahrer,
Hallo Kanzler,
Hallo Holger,
mit Freunde haben wir die Antworten gelesen.
Als Afrika Neulinge sind Eure Tipps natürlich Gold wert.
Holger, Deine Webseite war uns bekannt und mit dafür
verantwortlich die Tour auf Botswana auszudehen.
(Einfach beeindruckend)
Linksfahrer, ich würde die Tour gerne in Namibia beginnen
da ich meine 2 Frauen erst langsam an das Abenteuer
Afrika gewöhnen muß. Eine Übernachtung im Chobepark
ist ja nicht ohne. Meine Kenntnisse im Allradfahren sind
auch nicht die Besten, so hätte ich Zeit mich einzugewöhnen.
Kanzler, das Kaokofeld als Alternative wenn Botswana nicht klappt?
Wenn ich richtig informiert bin müssen wir die Campsites
am Sossusvlei und Etosha unbedingt vorbuchen, sollte es mit
dem Chobe Park nicht klappen so können wir die Tour problemlos
ändern.
Wir bitten Euch uns bei der Planung zu helfen. Die fixen
Ziele in Namibia wären Sossusvlei, Swakopmund, Etosha, Popa Falls.
Walfish Bay, Spitzkoppe, Twyvelfontain müssen nicht unbedingt sein.
Was empfehlt Ihr uns. Die Fahrtstrecken sollten nicht
zu lange sein. Wir wünschen uns einen Mix aus Camping, Farm
und Lodge.
Holger, ist ein ganzer Tag am Sossusvlei nicht ausreichend?
Von Chobe würde ich dann in 2 Tagen über den Caprivi nach Windhoek
zurückfahren. Wo wäre eine Übernachtung sinnvoll. Wir möchten
am 06.09.08 in Windhoek ankommen.
Grüsse Dany
holger982 Beiträge · seit 200618. Feb. 2008 · #6Eine Übernachtung im Chobepark
ist ja nicht ohne. Meine Kenntnisse im Allradfahren sind
auch nicht die Besten, so hätte ich Zeit mich einzugewöhnen.
Mache dir darüber keine Gedanken. Chobe hat nicht so einen hohen 4x4-Schwierigkeitsgrad.
Wenn ich richtig informiert bin müssen wir die Campsites
am Sossusvlei und Etosha unbedingt vorbuchen, sollte es mit
dem Chobe Park nicht klappen so können wir die Tour problemlos
ändern.
Ja, das ist richtig. Der Chobe-Park ist aber nicht so groß! Es gibt alternativ auch die Möglichkeit, sich beispielsweise auf einer Lodge außerhalb einzubuchen (auch Campsites möglich) und per Tagesticket in den Park zu fahren. Die Spannung ist natürlich umso höher, wenn man dort campen kann und nachts die Viecher ums Auto schleichen 🙂
Holger, ist ein ganzer Tag am Sossusvlei nicht ausreichend?
Meiner Meinung nach nicht, unter anderem weil es tagsüber viel zu heiß ist, irgendwelche Dünen zu besteigen. Das machst du entweder morgens kurz vor/beim Sonnenaufgang oder kurz von Sonnenuntergang. Dazwischen heißt es eher, sich unter einem schattigen Baum zu verkriechen und relaxen. Am ersten Tag steht Dune45 und/oder Big Mama an (die heißt doch so oder?) und am zweiten Tag kommt Dead Vlei und vielleicht noch einmal eine Düne. Die Landschaft ist für mich sehr, sehr eindrucksvoll und ich möchte ehrlich keinen Afrika-Aufenthalt erleben, ohne dort gewesen zu sein.
Wenn ich mir deine Route anschaue, fällt mir auf, dass du extra Walvis Bay neben Swakopmund geplant hast. Das lohnt nicht, denn die beiden Orte liegen sehr dicht beieinander. Walvis ist vom Erscheinungsbild der Stadt nicht so schön wie Swakop und für mich nur der Ausgangspunkt für eine Bootstour zu den Robben und Delfinen.
Mein Vorschlag zu deiner Route inkl. Anmerkungen:
16.08. Windhoek - Sesriem (du hast keine Zeit, Windhoek anzuschauen. Bis du ausgecheckt, den Wagen übernommen und eingekauft hast, wird es höchste Zeit, nach Seserim aufzubrechen!)
17.08. Sesriem (Sossusvlei)
18.08. Sesriem
19.08. Seserim - Swakopmund (früh losfahren, mittags ankommen, nachmittags erste Stadtbesichtigung)
20.08. Swakopmund (Bootstour von Walvis aus, danach zweite Stadtbesichtigung. Ich kann dir den Holzmarkt empfehlen. Sehr große Auswahl!)
21.08. Swakopmund - Spitzkoppe (hab dazu keine Meinung, war da noch nicht)
22.08. Spitzkoppe - Etosha Okaukuejo (inkl. erster Pirschfahrt)
23.08. Etosha Okaukuejo
24.08. Halali
25.08. Namutoni
26.08. Namutoni -> Popa Falls (ist eine lange Strecke zu fahren, aber problemlos möglich)
27.08. Popa Falls
28.08. Popa Falls -> Kasane
29.08. Kasane (Tagesausflug zu den Victoria Falls, die ich direkt als Tagestour buchen würde)
30.08. Chobe NP (liegt ja direkt bei Kasane)
3
31.08. Chobe NP
01.09. Chobe NP
02.09. ???
03.09. ???
04.09. Vorschlag: Okonjima Lodge
05.09. Windhoek (Stadtbummel, Besichtigung)
06.09. Flug (?)
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http://travel-pictures.net CHchristine000772 Beiträge · seit 200718. Feb. 2008 · #7hallo dany, schöne fahrt, die ihr da vorhabt. ab etosha (in namutoni sind die zimmer übrigens sehr schön!) sah unsere reise im letzten november ähnlich aus. die fahrt über die c3001 und 3016 geht kurz und schnell bis rundu, ab da sowieso kein problem, da alles geteert ist. wir sind direkt bis popa falls durchgefahren und haben in der mahangu safari lodge im dachzelt übernachtet - sehr romantisch direkt am fluss und alles ok. wir sind dann nach maun gefahren, weil wir uns von deutschland aus einen flug zu den vic falls gebucht hatten - gar nicht sooo teuer. daran anschließend hatten wir ein paar tage im baines camp (sanctuary lodges) - sehr zu empfehlen! wir haben sehr viele tiere gesehen, es fehlten uns nur die wildhunde. wir sind dann natürlich von maun aus über ghanzi zurückgefahren. wenn man gaaanz früh losfährt, kann man es in einem tag nach windhoek schaffen, aber ansonsten kann man in gobabis gut übernachten. dann muss man auch nicht die gleiche lange fahrt über den caprivi noch mal machen.
viel spass beim planen!
gruß christine
AFAfrica6 Beiträge · seit 200818. Feb. 2008 · #8Hallo Dany1
ich finde Deine Idee sinnvoll mit Deiner Familie in Namibia zu starten....
Die Sache langsam anzugehen, vorallem mit einem Kind.
Unsere Tochter wird dieses Jahr auch 10 Jahre alt und wir reisen mit ihr seit sie 1 1/2 jährig ist in Afrika (vorallem Südafrika, Namibia und Botswana) herum.
Botswana ist Abenteuer pur!Schadet sicher nicht, sich zuerst ein bisschen an Afrika zu gewöhnen indem ihr in Namibia startet.
Botswana ist unser grösster Favorit zum Reisen, haben aber auch die grössten Abenteuer erlebt dort....Chobe, Savuti, Moremi etc.
Ich wünsche Euch viel Glück und Spass und geniesst die afrikanischen Nächte! Africa
DADany1Themenstarter30 Beiträge · seit 200819. Feb. 2008 · #9Hallo Christine, wir möchten im Etosha auf den Campsites übernachten
oder wäre ein Zimmer besser. Was ist der Vorteil direkt von den Popa-Falls nach Maun zu fahren und dann zu den Victoria-Falls zu fliegen. Wo liegt
das Baines Camp? Im Chobepark? Kannst Du uns noch Tipps für die
Namibia-Tour geben.
Gruß Dany
CHchristine000772 Beiträge · seit 200719. Feb. 2008 · #10hallo dany,
wir haben in okaukuejo in einem waterhole-bungalow und namutoni in einem sogenannten doppelzimmer geschlafen und in halali auf der campsite im dachzelt übernachtet. es hat alles seinen reiz, aber auch seinen preis. falls ihr fotos von den wirklich schönen unterkünften haben wollt, ich maile sie gerne. es kommt natürlich auch drauf an, ob ihr vollblut-camper seid, dann ist die campsite natürlich pflicht.
es hat wahrscheinlich keinen vorteil, direkt von popa falls nach maun zu fahren, aber wir hatten einen sehr engen zeitplan und durch den flug von maun nach vic falls haben wir sehr viel zeit gespart. unsere pilotin hat uns von vic falls auch direkt in's baines camp geflogen.
das baines camp ist im okavango-delta, ca. 25 min flug von maun, hier sehr schön auf der homepage zu sehen:
http://www.sanctuarylodges.com/bainescamp.htm.
stehe für fragen gerne zur verfügung (bin aber auch kein experte - wir waren erst 2 x in nam und bots - und wir haben uns die anregungen auch von den wirklichen experten aus dem forum geholt).
gruß aus neuss christine
FEfeli13 Beiträge · seit 200820. Feb. 2008 · #11Hallo Dany
Ich würde nicht im Etosha übernachten. Die Campsites sind meistens teurer und nicht so schön wie diese ausserhalb. Wir waren im Feb 07 dort und hatten nie Probleme. Das Etosha Safari Camp ist sehr schön und ca 30 Minuten vor dem Gate in den Etosha. Auf der anderen Seite waren wir gleich beim Gate links in einem Camping. Weiss leider nicht mehr wie er heisst. Zudem würde ich nicht 2 Übernachtungen im Sossusvlei bleiben. Der Camping ist nichts schönes und deiner Tochter wird es langweilig werden. (Kleiner Tip in den Sanddünen: Lass ein wenig Luft aus den Pneu) Die Wahrscheinlichkeit, dass du nicht stecken bleibst ist fast nicht mehr da. Neben dem Camping in Sossusvlei hat es eine Lodge wo du sehr gut essen kannst. Es gibt Fleisch von beinahe allen Tieren. Musst nur vorher reservieren. Wir waren bis jetzt noch nicht in Botswana, werden aber am Freitag 24.02 abfliegen. Mal schauen vielleicht kann ich dir danach noch einige Tips von dort geben. Habe mir übrigens sagen lassen, dass du in Teilen von Botswana ein GPS benötigst.
Gruss
CHchristine000772 Beiträge · seit 200720. Feb. 2008 · #12hallo feli - und dany,
gerade das übernachten in etosha fand ich so spannend.
wenn man das erste mal in halali ist und abends in richtung wasserloch schlendert, dann auf einmal auf eine menge leute sieht, die superleise auf ihren plätzen sitzen und die tiere am beleuchteten wasserloch beobachten. ich fand das genial und jedes mal, wenn ich daran denke, bekomme ich noch gänsehaut. dazu die laue luft und sternenfunkelnder himmel - was will man mehr?
in okaukuejo ist es ähnlich, nur namutoni hat mir in der beziehung nicht so gut gefallen.
es ist natürlich alles geschmackssache, aber was ich in etosha am campsites gesehen habe, war sehr korrekt.
ich glaube, im feb 07 war noch nichts renoviert oder irre ich mich?
gruß aus neuss christine
Fotofeeling168 Beiträge · seit 200620. Feb. 2008 · #13Hallo Dany,
ich finde Holgers Vorschlag recht gut. So seht Ihr von allem etwas, obwohl
ich Euch eigentlich für die erste Afrika Reise eher ein Land empfohlen
hätte. Wir haben damals mit Namibia angefangen und später erst die Länder
erweitert, denn auch in Namibia gibt es so viel zu sehen, dass 3 Wochen
schon fast zu knapp sind. Ist aber nur meine persönliche Meinung.
Ich würde in Kasane auch die geführte Tour zu den Vic Falls buchen. Fragt
mal bei Gabi in der Garden Lodge nach. Sie kann sicher etwas arangieren. Die
Lodge ist auch sehr schön, falls ihr mal die Nase vom Campen voll habt und
auch die Bootstouren auf dem Chobe sind super. Also lieber einen Tag
mehr in Kasane einplanen und eine oder zwei Bootstouren mitmachen.
Okonjima ist sehr teuer, aber jeder der einmal dort war ist begeistert. Ich würde vielleicht eher in Botswana über die Teerstraße zurück in Richtung Nata, Maun, Ghanzi fahren. (evt. Eine Zwischennacht einplanen in Maun z.B. im Audi Camp)und die letzten Nächte auf Harnas verbringen. Am 5.9. gemütlich nach WDH fahren und abends im Joes Bierhaus den Urlaub beenden. 🙂
Vielleicht reichen Euch beim ersten Mal auch zwei Nächte auf der Sesriem
Campsite, denn hättet Ihr hinten hinaus etwas mehr Platz und es wäre nicht
so stressig, denn vom Chobe aus ist es schon ein guter Weg bis nach WDH
zurück, egal ob über den Caprivi oder direkt durch Botswana.
Liebe Grüße, Chris und Andrea
FEfeli13 Beiträge · seit 200820. Feb. 2008 · #14Hallo Christine
Ja das stimmt sie waren erst dabei alles zu renovieren.
Es gibt auch bei einem der Camping, dass zu einer Lodge gehört ist gleich angrenzend beim Etosha und hat auch ein Wasserloch, dass sehr viele Tiere anzieht.
Grüsse Feli
CHchristine000772 Beiträge · seit 200720. Feb. 2008 · #15hallo chris und andrea und alle,
ich muss euch recht geben, 3 wochen sind für beide länder etwas knapp, weil man beim ersten namibia-besuch in drei wochen schon genug zu tun hat.
nur noch eins: ich würde nicht nach harnas fahren. das ist so kommerziell, aus meiner sicht nicht empfehlen. und - joes bierhaus hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen - aber geschmackssache! für beide tipps 😉
grüsse aus neuss christine
CHchristine000772 Beiträge · seit 200720. Feb. 2008 · #16hallo dany,
ich habe mir gerade noch mal die vorschläge von holger angesehen. ich würde auch windhoek empfehlen, sollte man sich auf jeden fall ansehen. anstatt okonjima (sehr schön, etwas teurer, aber oft ausgebucht) könnte ich noch die frans indongo lodge als zwischenstop empfehlen. sehr nettes deutsches manager-ehepaar, ganz hübsche, saubere bungalows, gutes restaurant - eigentlich eine ganz schöne anlage.
wenn ihr euch etwas superchices als abschluss in windhoek leisten wollt: heinitzburg!!!! aber auf jeden fall reservieren. superschöne zimmer, pool mit tollem ausblick auf die ganze stadt - wirklich zu empfehlen.
http://www.heinitzburg.comgrüße aus neuss christine
michaandi52 Beiträge · seit 200721. Feb. 2008 · #17Hallo Ihr Drei!
Nachdem wir letztes Jahr so begeistert waren, sind wir diese Weihnachten zum 2. mal nach Namibia geflogen. Wir sind Andi, Micha, Max (16 Jahre) und Melissa (10 Jahre).
Nun ein paar Tips:
Übernachtet in den Parks, in Okaukuejo hatten wir abends am Wasserloch 6 Spitzmaulnashörner und immer wieder kamen noch andere Tiere vorbei. So konnten die Kidds ins Bett und wir waren noch länger am Wasserloch. Reserviert die Chalets oder den Campingstellplatz.
Wegen Okonjima werdet ihr Schwierigkeiten bekommen, kann man nur mit Kindern ab 12 Jahren buchen. Bei einer Größe von unter 140 cm gehört man noch ins Beuteschema. Wir waren auf einer Farm mit 2 zahmen Geparden und Melli (auch 10 Jahre) konnte sich nie alleine bewegen. Ein Erwachsener musste immer neben ihr stehen oder sie auf den Schoss nehmen. Die Geppis haben dauernd nach ihr geschaut und wenn nicht, dann doch immer einen Blick aus dem Augenwinkel.
In Swakopmund kann ich Euch "The Stiltz" empfehlen. Sie haben ein wunderschönes Familienzimmer und man kann in die Stadt laufen. Unsere Kidds waren begeistert. Schaut Euch deren HP an.
Eine Bootsfahrt von Walvis Bay aus macht auch viel Spass. Die Robben klettern sogar ins Boot und Kinder dürfen sie streichseln (natürlich auch Erwachsene).
Wünsche Euch noch viel Spass beim Planen
Liebe Grüße Andi
DADany1Themenstarter30 Beiträge · seit 200822. Feb. 2008 · #18Hallo Zusammen,
ich war seit Dienstag nicht mehr im Forum unterwegs und bin begeistert von
den vielen Antworten. Unsere Tour nimmt so langsam Gestalt an. Jedoch gibt es
im letzten Teil noch ne Menge Fragen.
Die momentane Planung sieht so aus:
15. August-Ankunft in Windhoek
16. August-Fahrt nach Sesriem, Sossusvlei Campside angefragt
17. August-Sossusvlei
18. August-Sossusvlei
19. August-Fahrt nach Swakopmund
20. August-Swakopmund
21. August-Fahrt zur Spitzkoppe, Campside
22. August-Spitzkoppe
23. August-Fahrt nach Kamanjab (Kavita Lion Lodge angefragt)
24. August-Kavita Lion Lodge
25. August-Fahrt zum Etosha - Okaukujeo Campside
26. August-Etosha Halali Campside
27. August-Etosha Namutoni Campside
28. August-Fahrt zu den Popa-Waterfalls
29. August-Popa-Waterfalls, Campside
30. August-Fahrt nach Kasane, Lodge, Campside?
31. August-Victoria Falls (geführte Tour wäre in Ordnung)
01. September-Chobepark
02. September-Chobepark
03. September-Chobepark
04. September-???
05. September-???
06. September-Ankunft in Windhoek
07. September-(16.10 Uhr Rückflug nach FFM)
Die Campside am Sossusvlei habe ich per mail angefragt, wie lange
müssen wir auf eine Antwort warten? Wenn es klappt wären 2 Tage
dort in Ordnung um langsam in Namibia anzukommen. Wir sind durch das Forum
auf die Kavita Lion Lodge gekommen, kann jemand etwas zu dieser
Lodge sagen? Wenn es klappt würden wir gerne im Etosha auf den Campsides
übernachten. Wenn wir von den Popa Waterfalls nach Kasane fahren, wäre
es sinnvoll nicht sofort am nächsten Tag eine Tour zu den Victoria Falls zu
machen? Was wären Eure Empfehlungen ab dem 30. August. Welche
Alternativen haben wir wenn im Chobe keine Campside frei ist. Habt Ihr
Empfehlungen zu Übernachtungsmöglichkeiten Lodge oder Campsides
(bitte beachten unsere Leoni ist 10 Jahr) unabhängig von den Kosten.
Ist es sinnvoll ausserhalb des Chobe zu übernachten und die Tage dort
zu verbringen. Rückfahrt dann doch durch Botswana. Viele Fragen an Euch -
speziell für die Zeit ab dem 30. August. Wir freuen uns schon auf die Antworten.
Grüsse an alle Dany
KAKanzler573 Beiträge · seit 200722. Feb. 2008 · #19Dany1 schrieb:Kanzler, das Kaokofeld als Alternative wenn Botswana nicht klappt?
Kaokoveld ist landschaftlich absolut einmalig und wundervoll einsam. Für den Fall, dass du keine Buchungen in den Botswana-Parks bekommst, wäre das eine wundervolle Alternative. Für den Fall, dass die Botswana-Variante funktioniert, schreibe ich dir gleich noch etwas.
Kanzler
DADany1Themenstarter30 Beiträge · seit 200822. Feb. 2008 · #20Hallo Kanzler,
eine Übernachtungsmöglichkeit ausserhalb des Chobe müssten
wir finden, so dürfte der Trip nach Botswana klappen.
Freue mich auf Deinen Tip.
Gruß Dany