GFGforceThemenstarter435 Beiträge · seit 200707. Dez. 2007 · #1
🙂 Hallo liebe Fomis,
mich würde mal interessieren, wie euch die Qualität der Verpflegung gefallen hat. 😄.
Damit meine ich sowohl die Güte der Produkte für die Selbstversorgung 😄 als auch bei den Servicestellen in der Zivilisation.
🙂 Und natürlich möchte ich auch die Vegetarier zu einem Statement animieren.
😉 LG
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Naukluft1'910 Beiträge · seit 200607. Dez. 2007 · #2
Damit meine ich sowohl die Güte der Produkte für die Selbstversorgung als auch bei den Servicestellen in der Zivilisation.
warscheinlich verstehe ich Dich Falsch...
... es kommt doch auf Dich selbst an was Du kaufst!?
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
GFGforceThemenstarter435 Beiträge · seit 200707. Dez. 2007 · #3
@Klaus,
ganz richtig!😄 Nur, wie hat es denn geschmeckt?
😉 LG
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Naukluft1'910 Beiträge · seit 200607. Dez. 2007 · #4
Die Zeit wo wir unterwegs eingkauft haben Fleisch, Wurst, Brot waren absolut OK.
Tags haben wir das Brot und die Wurst (Mettwurst und Salami) gegessen, am abend unter freiem Himmel auf der Braai Stelle das Kudufleisch und die Bratwurst gegrillt, ich konnte 05 und 06 nicht klagen, es war zu jederzeit schmackhaft.
An 3 Tankstellen haben wir so ne Art fleischgefülltes Fladenbrot gegessen dito. GUT
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200607. Dez. 2007 · #5
Im Restaurant u.ä.: War immer super! Selbstversorger: Immer prima, bis auf ein Steak, das war ZÄH!
Wenn Du keinen Mist einkaufst und etwas kochen kannst, dann sollte nichts schiefgehen können. Da aber die Geschmäcker nunmal verschieden sind ist, kann diese Frage nur sehr subjektiv beantwortet werden. LG Jens
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200607. Dez. 2007 · #6
Ja genau so sehe ich das auch, na ja das mal n Steak n bissel hart ist, passiert mir hier auch...
...prinzipiell hats immer gut geschmeckt.
Verstehe die Frage immer noch nicht richtig, was will er genau wissen?
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
Hallo, ich war im Mai/07 mit drei weiteren männlichen Begleitern und der weiblichen Organisatorin, Fahrerin und Scout (Brigitte Scheid zugleich Inhaberin von Pasjona Safaris in Windhuk) ca. 3500 km von Windhuk nach Botswana in das Okawambodelta, die Victoria - Falls in Zimbabwe und zurück gefahren. Brigitte hatte alles individuell nach unseren Wünschen vorbereitet und geplant. Sie wußte z.B. auch, dass ich leidenschaftlicher Biertrinker von vor allem "kühlem Blonden" bin. Also hatte sie schon entsprechende Vorräte zu Beginn gebunkert und vorgekühlt. Ein Kühlschrank (das neben dem intakten Landrover, wichtigste Equipment) wurde im Landy verstaut, der neben dem Bier, Wasser und Cola natürlich auch Fleisch u.a. leicht verderbliche Lebensmittel aufnahm. Der Trailer mit Ausrüstung, Zelten, Geschirr, Grill, Gewürzen u.a. wurde angehangen... Und ab ging die Fuhre... Die Camps und Lodges waren an der Strecke wohl von Brigitte ausgesucht. Mit ihrer Koch- Brat- und Backkunst versetzte sie uns allabendlich in großes Erstaunen. W A S konnte man aus den Gußtöpfen und -pfannen alles herauszaubern...? Trotz der Bewegung in den 3 Wochen gelang es mir nicht, nur 1 Gramm abzunehmen... Wer gerne Fleisch ißt wie wir auf dieser Tour kam voll auf seine Kosten. Von Kudu über Antilope, Zebra, Gnu und was weis ich noch alles - kam alles in den Topf oder auf den Grill...! Aber auch Gemüse - Freak's (waren wir nicht) konnten sich am Grünzeug laben. Beim MOISER auf seiner TIGERFARM wurde gleich am 2. Tage nach unserer Ankunft ein zünftiges Essen zelebriert und vor Abreise erhielten wir reichlich Obst und Gemüse aus seinem Anbau. Jedwede Getränke aber auch andere Lebensmittel konnten wir bei Bedarf in größeren Ortschaften beim Supermarkt frisch nachkaufen. Demzufolge hatte keiner der Teilnehmer in dieser Zeit und auch später nicht - Probleme mit seinem Verdauungstrakt... Beim "schwarzen Mann" am Straßenrand, sollte man sich nicht mit Lebensmitteln eindecken... Bratwurst und Schnitzel - ach Kohlrouladen esse ich z. B. gerne zu Hause - aber dann natürlich nicht im Urlaub. Ich freue mich schon wieder auf die herrrrrrlichen STEAKS - die es drei Wochen im April 2008 wieder auf der nächsten Namibia - Tour geben wird. Ich will hoffen, dass es mir gelingt, ein schönes Bild eines "Abendmahles" mit anzuhängen... Vielleicht hat es Dir ein wenig geholfen. Aber wichtig ist, das man(n) das (wenn man sich selbst versorgt - oder auch versorgen läßt) kauft, was einem schmeckt... Und das ist doch zu Hause auch so - oder?
Mit freundlichen Grüßen aus dem verregneten Sachsen
@JPK: Das ist die größte Metzgerei Namibias, aber Pech mit dem Steak kann man überall haben. LG jens
Ja, ich weiß. Als wir in NAM waren haben wir uns oft Hartlief Produkte im Supermarkt gekauft und die waren geschmacklich ausgezeichnet!
Und sollte man dich fragen:
Was hält dich denn hier fest?
Du könntest nur sagen:
Ich liebe Südwest!
Armin2'346 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #11
Lieber "sachsenloewe",
nimm´s mit bitte nicht übel, aber es "wurmt" mich schon seit Tagen: Ich glaube, wenn du dich (nicht nur beim Essen) etwas weniger auf die Reisevorbereitungen deiner hochgelobten Brigitte verlassen und etwas mehr Eigeninitiative entwickelt hättest, würdest du festgestellt haben, dass es kein "Okawambo-Delta", sondern ein "Okavango-Delta" gibt.
Also wenn Ihr in Windhuk Fleisch eingekauft habt und damit ins Okavango-Delta gefahren sind, dann habt Ihr Schwein gehabt. Uns sind im November an der Grenze von Namibia nach Botswana sämtliche Milch- und Fleischprodukte abgenommen worden (Maul- und Klauenseuche-Gefahr).
Grüsse 🙂 Pete
Joerg3'175 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #13
Das ist nicht unbedingt Glueck, das kann man sehr einfach steuern dass einem nichts abgenommen wird
danke Dir für den Hinweis. Aber man(n) hat es manchmal nicht so leicht mit den Vokabeln. Aber die Schreibweise von KUDU-STEAK habe ich mir schneller einprägen können... 🤩 Und manche Sachsen (oder auch Franken, Bayern etc.) schreiben eben manchmal auch so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. In diesem Sinne wünsche ich Dir nene schönen 2. Advent! ciu sachsenloewe (Christian)
Hallo Pete, Dank der Clevernis von unserer Reiseleiterin die über jahrelange (auch schlechte) Erfahrung in diesen Dingen verfügte, haben wir alle Konserven bzw. tiefgefrorenen Lebensmittel natürlich bei einem Stopp vor den Kontrollpunkten - aus der Kühlbox herausgenommen und im Trailer zwischen den Matratzen, Zelten u.a. gelagert. So war in der Kühlbox nur Bier u.a. Getränke...:P Und nach den Kontrollen - kleine Mühe - wurde wieder alles umgeladen... Nur wie macht man es, wenn man über keinen Trailer etc. verfügt? Dann vielleicht im Dachzelt etc. Am Ende ist es schon ärgerlich, wenn man sämtliche Lebensmittel, die sicherlich koscher sind, abgenommen bekommt und die sich an der Grenze damit die Bäuche voll schlagen...😊 Von was will man dann selbst in den nächsten Tagen leben? Fest steht sicherlich, ein Rezept zum ungehinderten "Einschleusen" von Reiseproviant gibt es nicht. Da muß man sich selbst was einfallen lassen...;) Mal sehn, wie wir im März 08 damit verfahren... Dir nen schönen 2. Advent sachsenloewe
Das die Kontrolle bzw. das Einfuhrverbot bestimmter Lebensmittel seinen Sinn hat ist wohl eher nebensächlich? Versuchst Du auch, Deinen Hund an den Quarantainebestimmungen vorbei in der Handtasche ins Land zu schleusen? Konserven werden nicht abgenommen, nur frisch bzw. tiefgefroren.
Man kann aber dementsprechend planen und einkaufen und die verboteten Sachen nach der Grenze nachkaufen.
Hallo Pete, Dank der Clevernis von Brigitte (unserer Reiseleiterin)...
Ob die Dame gut findet, dass du das hier weltweit öffentlich machst, mag ich in Frage stellen.
Ob es richtig ist, Fleisch zu 'Schmuggeln' und damit auch die 'Schutzbestimmungen' zu umgehen, finde ich anmassend und solche Touristen empfinde ich sehr egoistisch. Wie Jens richtig schreibt, haben solche Bestimmungen einen Sinn.
Gedanken von Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
PEpeter48355 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #18
Hallo,
ich verstehe überhaupt nicht warum ich Fleisch etc überhaupt schmuggeln sollte? Ich kaufe, wenn ich nach Botswana fahre in Windhoek für den ersten Abend vor der Grenze ein und besorge mir dann „frisch“ im ersten größeren Ort in Botswana mein Fleisch etc. Also wegen dem Preis kann es nicht sein und bevor ich in Bots übernachte habe ich doch immer die Möglichkeit Fleisch einzukaufen. Warum sollte man sich da überhaupt solch einen Stress antun?
Gruss Peter
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Goldmull795 Beiträge · seit 200708. Dez. 2007 · #19
Also Peter, ich verstehe das schon! Wir haben bei der letzten Tour 2x in Botswana Fleisch gekauft und am Lagerfeuer dann gegessen und das zähe Zeug kaum runterbekommen. Das beste Fleisch Botswanas geht nach Europa (Devisen!), der weniger gute Rest bleibt im Land. Ich ziehe das Fleisch in Namibia immer vor.
Gruß, Goldmull
PEpeter48355 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #20
Hallo Goldmull,
da hatten wir wahrscheinlich immer Glück gehabt mit dem Fleisch. Wir haben keinen qualitativen Unterschied bemerkt. Aber das kann ja auch in Deutschland passieren das man beim Fleischer einmal besseres und einmal schlechteres Fleisch bekommt. Gruß Peter