C 43 Palmwag-Opuwo

20 Antworten · 13,6k Aufrufe · gestartet 14. Apr. 2005 von African Traveller
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ThemenstarterGast14. Apr. 2005 · #1
Liebe Foriker, wie sieht es mit der Befahrbarkeit der C 43 Palmwag Rtg. Opuwo aus im Oktober (Benzinversorgung, GPS erforderlich) ? Fahrzeug ist 4x4 !
Viele Grüße !
ThemenstarterGast14. Apr. 2005 · #2
Hi aus München,
du meinst die 3704/05 glaube ich. Diese Route ist problemlos, der Joubert Pass ist seit einigen Jahren an der steilsten(schönsten) Stelle betoniert. Schöne Landschaft, Strasse gepflegt, Benzin in Opuwo und Seesfontain(kein Diesel).
Axel
ThemenstarterGast14. Apr. 2005 · #3
hallo Traveller,
vor fünf jahren war die strecke kein problem. Gute Gravel-Road.
tanken in Sesfontein/Opuwo/Palmwag möglich, GPS nicht nötig, da es eine (relativ) wichtige Verbindung nach opuwo ist (gute Beschilderung).
Hin- und Wieder Autoverkehr...

Nach einigen km hinter der Abzweigung von Sesfontein kommt mal eine steile Paßauffahrt, die läßt sich gut fotographieren.... 🙂

Bei Warmquelle (ca. 20-30km vor Sesfontein) Abstecher zu den Ongongo-Pool zum baden empfehlenswert.

Ansonsten ist es bei deiner Reisezeit außerhalb der Regenzeit und damit dürfte die Straße selbst mit einem PKW machbar sein.
ThemenstarterGast14. Apr. 2005 · #4
sorry,
obiger Beitrag stammt von mir, war zwischenzeitlich rausgeflogen
ThemenstarterGast14. Apr. 2005 · #6
Lieben Dank für diese Infos. Hat jemand Erfahrungen hisnichtlich der Weiterfahrt Richtung Swartboisdrift über die D3700 Rtg. Epembe, dann die D3701/D3702 ? Nochmal Danke !
ThemenstarterGast14. Apr. 2005 · #7
Hi aus München,
Strecke Richtung Epupa (Epembe) wurde dieses Jahr ausgebessert, Rievierdurchfahrt vor Abzweig 3701, manchmal nass, sonst mit 2x4 machbar, Fahrt weiter Richtung Kunene River Lodge machbar.
Um nächste Frage gleich zu beantworten. Fahrt von Kunene River Lodge nach Ruacana mit 4x4 problemlos, mehrere Campingplätze einfachster Bauart vorhanden. Fahrt von Ruacana Richtung Etosha geteert.
Axel
ThemenstarterGast23. Apr. 2005 · #8
Hi
Kommen gerade von da. Die ganze Strecke ist problemlos zu befahren, 4x4 haben wir nie benutzt. Zwischen Sessfontain und Opuwo gibt es das schöne und spezielle Camp Aussicht. Dabei ist auch noch eine Dioptasmine die besichtigt werden kann (sehr lohnenswert!).
LG Chrigu
ThemenstarterGast24. Apr. 2005 · #9
Lieben Dank für diese Infos. Hat jemand Erfahrungen hisnichtlich der Weiterfahrt Richtung Swartboisdrift über die D3700 Rtg. Epembe, dann die D3701/D3702 ?
... heißt das, Du willst die Epupa Falls auslassen und vorher abbiegen?
Darüber würde ich nochmal nachdenken, denn die Epupa Falls gehörten für mich zu den Highligts Namibias.
Meine Reise ist schon drei Jahre her und damals war die letzte Passage ab Onkongwati/Otjijandjasemo bis zu den Epupa Falls etwas kniffliger, aber 4x4 war auch hier nicht nötig, allenfalls eine hohe Bodenfreiheit des Fahrzeugs.

Um Deine evtl. Bedenken bzgl. der Strecke Palmwag-Opuwo-Epupa weiter zu zerstreuen ... - ich bin diese Strecke alleine ohne GPS und mit dem Fahrrad gefahren und hatte nicht das Gefühl, daß ich mich damit übernommen hätte.

Gruß
Wolfgang
ThemenstarterGast07. Sept. 2005 · #10
Hallo ! Da nun endlich die lang geplante Reise am 01.10.05 beginnt möchte ich heute nochmals nachfragen, ob jemand ganz aktuelle Informationen über die Strecken C43/D3700 bis Epembe und D3701/2 bis Swartbooisdrift und weiter über die Kunene River Lodge zurück nach Ruacana hat ????
Danke für den Tipp mit dem Ongongo Pool. Es handelt sich dort ja um einen Campsite, kann man als "Durchreisender" nach Norden dort einfach so baden ? Bis wohin ist die Strecke befahrbar, ich habe bei MI im Handbuch gelesen, dass der letzte Teil zum Campsite runter allenfalls 4x4 - befahrbar ist. Man kann aber doch auch oberhalb halten, oder ?
DANKE für Eure Antworten !
ThemenstarterGast07. Sept. 2005 · #11
Hallo AT,
kann Dir betreffs Deiner Strecke keine neue Tipps geben. Denke aber, das sich über den Süd-Winter nicht viel verändert hat... Im Mai diesen Jahres war sie gut befahrbar, auch mit einem hochbeinigen 4x2 (Condor o.ä.) dürftet ihr dort keine Probleme haben. Tankmöglichkeit(en) erst die BP in Ruacana (jetzt mit Geldautomat), oder die letzte eben Opuwo. Da die Strecken relativ "häufig" befahren werden, kann man auch innerhalb eines Tages Hilfe erwarten.
Am Ongongo kann man auch "nur" baden. Oberhalb des Pools ist ein kleiner Parkplatz, leider meist Sonne und hinundwieder Neugierige Blicke von Einheimischen. Den Abstieg und durch den kleinen Bachlauf zu den Stellplätzen kurz vor dem Pool, sollte man auf alle Fälle nur mit einem 4x4 wagen. Selbst die Zufahrt ab Warmquelle, fanden wir dieses Jahr, war eigentlich nur mit 4x4 möglich. Aber wie gesagt, mit vorsichtiger Fahrweise steckt auch in manchem 4x2 ein Offroader der einen zumindest bis oberhalb der Pools bringt... 😉
Campen würde ich im Moment am Ongongo unterlassen, weil alles wirklich unangenehm runtergekommen ist. Selbst die sanitären Anlagen. Deshalb bestenfalls einen "Bade"Tag dort einlegen...
ThemenstarterGast08. Sept. 2005 · #12
Kann mich Wanetaba nur anschließen.
Fahrt nach Ongongo hoch ist ohne genügend Bodenfreiheit kaum zu schaffen. Mit 2 x 4 hätte ich Bedenken. Es gibt reichlich tiefe Rinnen und steinige Stellen. Den ganzen Weg hoch überall Kinder mit Souvenirverkaufsständen.
Camp machte einen heruntergekommenen Eindruck, außerdem lungern dort Leute rum. Es stellt sich die Frage, ob man abends eventuell "Gäste" hat.
Besser Camp Aussicht bei Marius Steiner.

MFG

Uli
ThemenstarterGast09. Sept. 2005 · #13
... "Camp Aussicht"... nie gehört 😳

Die Angabe zwischen Opuwo und Sesfontein erscheint mir recht vage. Könnt ihr das bitte ein wenig genauer angeben... wieviele km (ca.) hinter Sesfontein... und findet man dazu evtl. irgendwo eine Beschreibung?
Bei Natron bin ich nicht fündig geworden....

Das käme für uns evtl. in Frage, da wir eigentlich am Ogongo Camp nächtigen wollten, aber nach euren Berichten suchen wir uns wohl lieber doch einen anderen Ü-Platz.

LG

Pascalinah
ThemenstarterGast09. Sept. 2005 · #14
Die Angabe zwischen Opuwo und Sesfontein ist recht genau. Es liegt ca. in der Mitte und ist gut ausgeschildert. Von der "Hauptstrasse" geht es dann einige Kilometer über Stock und Stein (häufig grünblauer Steinschutt aus der Dioptas-Mine). Ihr findet es sicher.

Chrigu
ThemenstarterGast09. Sept. 2005 · #16
Fahrt nach Ongongo hoch ist ohne genügend Bodenfreiheit kaum zu schaffen. Mit 2 x 4 hätte ich Bedenken. Es gibt reichlich tiefe Rinnen und steinige Stellen.
Ich bin die Strecke mit einem Audi100 im starken Regen gefahren. Natürlich musste ich mehrmal an Rivers warten, bis das Wasser gefallen ist. Die Fahrt war sehr schwierig. Einige Tage später ohne Regen war sie einfach, aber sie hat lange gedauert. Man muss mit so wenig Bode´nfreiheit natürlich etwas Schlangenlinien fahren.
ThemenstarterGast09. Sept. 2005 · #17
Hallo aus Ulm,

wir sind die Strecke von den Epupa-Fällen nach Palmwag im August gefahren.
Von Opuwo bis Epembe ist die Strecke hervorragend (ganz neu).

Sesfontein - Opuwo ist in gutem Zustand. Uns haben aber Bekannte berichtet, daß sie den Steilanstieg im 1.Gang gefahren sind.

Auf dem Teil zwischen Palmwag und Sesfontein war ich froh über unsere Bodenfreiheit. Das war wohl die schlechteste Pad die wir gefahren sind (abgesehen von ausgesprochenen 4x4 Strecken). Sie ist aber problemlos zu bewältigen, nur nervig. Der Khorawib hatte ein wenig Wasser. Deshalb war unser Einstieg etwas ausgespühlt. Es könnte sein, daß man mit wenig Bodenfreiheit kurz aufsitzt.

Insgesamt kommt man vielleicht etwas langsamer voran. Da es aber landschaftlich eine der schönsten Strecken ist, ist das doch wunderbar.

Viel Spaß

Michael
ThemenstarterGast09. Sept. 2005 · #18
Schon einmal Danke für die vielen Antworten, wir haben einen NISSAN HARDBODY 4x4, so dass die Bodenfreiheit ausreichen sollte. Wir fahren zunächst von Palmwag zur Opuwo Country Lodge und dann weiter zur Kunene River Lodge. Ich frage mich, ob ich nach den Beschreibungen, die Ihr mir hinsichtlich des Ongogo Camps gegeben habt, dort wirklich zum Baden anhalten sollte, da ich dort ja nicht campen möchte ..... 😳 Hört sich doch etwas runtergekommen an ! Viele Grüße 💡
ThemenstarterGast09. Sept. 2005 · #19
Noch ein paar Infos zu Camp Aussicht:
Wenn man von Süden kommt und das Schild "CAMP AUSSICHT" sieht,
rechts die Pad rein. Diese Pad ist nicht ganz so steil wie die andere Pad
10 KM weiter. (Hauptzufahrt) Der Platz bietet eine 360 Grad Rundumsicht.
Marius Steiner baut Dioptas ab, eine der 3 Stellen auf der gesammten Erde. Die Duschen und Toiletten sind sauber, es gibt genügend Feuerholz.

MFG

Uli
ThemenstarterGast09. Sept. 2005 · #20
moin,

im "Camp Aussicht" war ich schon 2x !! Ich halte das für sehr empfehlenswert!!

Gruss Gernot
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