muß dir aber auch mal ein Kompliment machen, 1. den Mut, mit dem WoMo durch NAM zu fahren, und 2. Deine Fahrkünste, hab ja niocht viel gesehen, aber es hat mir gereicht!! Also, nochmal "Kompliment" !! Gruß Ralf !!
Grüßle
Ralf
GUGutelauneThemenstarter12 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #22
Hi Ralf,
oh danke, das ist aber zu viel der Ehre. Der Meisterfahrer ist Stefan, der ist mit dem Wohnmobil über Stock und Stein 😄
Und mutig kamen wir uns nicht vor, es war einfach toll, mit dem Womo durch Namibia zu kutschieren.
Schönes Wochenende Conny
BABaliHai382 Beiträge · seit 200615. Okt. 2007 · #23
Gutelaune schrieb:
BaliHai schrieb:
.... wer wirklich große motorhomes will muss nach Kanada 🤩
Muss ist das jetzt verstehen? 😕
ähm, na ja weil in Kanada fast ausschlißelich riesengroße Wohnmobile herumfahren!?😕
Ich bin seit langem das erste mal hier unf antworte deshalb erst jetzt zu diesem Thema.
Zuerst fand ich die Idee, mit dem Womo durch Namibia zu fahren, gar nicht gut. Aber nach etwas Überlegen, habe ich meine Ansicht geändert. Für mich wäre ein Womo in Namibia nicht gut, aber für viele Durchschnittstouristen wahrscheinlich schon. Wie Vorteile, die ein Womo im Rest der Welt bieten, entfallen in Namibia. Im Rest der Welt ist man z.B. mit einem Womo gut darn, wenn es regnet. Kein nasses Zelt... Aber in Namibia ist das umgekehrt. Wenn es regnet macht das schere Womo Probeme auf den Straßen. Aber wann regnet es in Namibia? Für Erstbesucher bzw. Fahrten auf den Standardrouten, halte ich ein Womo für unproblematisch, wenn nicht gerade eine ergiebige Regenzeit ist oder war. Außerhalb der Monate Dezember bis März oder April sehe ich keine Probleme. Das Hauptproblem, das ich mit einem Womo hätte, hätte ich auch mit den meisten anderen Mietautos. Meine Verwndten und Freunde wohnen natürlich großtenteils in Gegenden, wo man mit dem Womo nicht parken sollte. Jedenfalls nicht über Nacht. Mit meinem alten VW-Bus ist das kein Problem. Beachten sollte man allerdings das Gesamtgewicht des Womos. Ab 3,5t gibt es viele Einschränkungen in Namibia. Viele Womos wiegen mehr. Im Womo muss man an den Steigungen, noch mehr als in den Alpen an anderen Gebitgen mit asphaltierten Straßen, auf die Temperaturanzeige des Kühlwassers achten. Ein Womo ohne Temperaturanzeige (nur Warnleuchte) halte ich für nicht sinnvoll - aber das gilt nicht nur für Womos sondern für alle Fahrzeuge mit einem ungünstigen Verhältnis von Motorleistung zu Eigengewicht.
Fazit: Für Erstbesucher auf den normalen Strecken halte ich ein Womo für unproblematisch. Aber viele Vorteile von Womos entfallen in Namibia. Erfahrene Namibiafahrer sollten selbst entscheiden können, ob und wo ein Womo sinnvoll ist. Bezüglich der Klauseln in den Mietverträgen kann ich keine Tipps geben, weil ich in Namibia immer mit eigenen Fahrzeugen unterweg bin und war.
Filminfo265 Beiträge · seit 200715. Okt. 2007 · #25
Hallo zusammen,
für die klassische Namibia-Rundreise kann m.E. auch ein Wohnmobil benutzt werden - wie Conny ja beschrieben hat... wird halt etwas langsamer gefahren. Es ist tatsächlich so, das solche ein Fahrzeug einen größeren Komfort bietet - das ständige Auf-und Abbauen plus Be-und Entladen entfällt.
Es kommt ja auch auf die Grösse eines Wohnmobils an. Eine gute Alternative ist der neue 4x4 Discover-Camper, ein voll geländetaugliches Wohnmobil..... mit dem man dann auch die 4x4 - Regionen erkunden kann. Nach zwei Jahren Entwickliungsarbeit steht ein Fahrzeug für alle die zur Verfügung, die es gern etwas bequemer haben wollen. Der Wagen ist auf der Basis des Nissan Patrol gebaut mit einem 4.2l Diesel Motor. Mit einem Tank von 175l Diesel kommt man ja auch schon um die nächste Ecke. Trotz der kompakten Grösse - alles drin -Kühlbox, fliesend Warm-/Kaltwasser, Aussendusche und Chemietoilette.
Wenn das Fahrzeug noch ein Kingscab-Modell wäre, dann wäre das der absolute Camper (für mich... wegen der Körper-Grösse;) ).
swisschees1'715 Beiträge · seit 200615. Okt. 2007 · #27
Hallo Dieter
Kei KEA gibt es den Trax als King Cab. KEA-Campers Mit 80l ist der Dieseltank nicht gerade üppig, dafür hat der Kühlschrank 40l. Für Bier ist also genug Platz da.:P Wir werden damit im November unterwegs sein.
Filminfo265 Beiträge · seit 200715. Okt. 2007 · #28
Hallo BaliHai,
the „real“ camper benutzt die chemische Toilette nur im absoluten Notfall … wenn z.B. ein Löwenrudel neben dem Camper auf Beute wartet;) (Entleerung erfolgt dann später vorbildlich in den sanitären Anlagen der Campingplätze...😐 )
Das neue Fahrzeug ist bei einigen Veranstaltern inzwischen erhältlich, z.B. bei:
swisschees1'715 Beiträge · seit 200616. Okt. 2007 · #35
@BaliHai Wenn der 40l Kühlschrank beim gemütlichen Lagerfeuer geleert wurde und Du dann mitten in der Nacht erwachst, aber eine Hyäne um Deinen Camper schleicht, ist ein Chemieklo vieleicht gar nicht so unhandlich.😊
BABaliHai382 Beiträge · seit 200616. Okt. 2007 · #36
swisschees schrieb:
@BaliHai Wenn der 40l Kühlschrank beim gemütlichen Lagerfeuer geleert wurde und Du dann mitten in der Nacht erwachst, aber eine Hyäne um Deinen Camper schleicht, ist ein Chemieklo vieleicht gar nicht so unhandlich.😊
Gruss Emanuel
😕 ja genau das ist nämlich immer mein Problem...
Aber in Namibia hatte ich nirgendwo Bedenken mitten in der Nacht aus dem Dachzelt zu kraxeln (jedoch natürlich nach vorherigem ableuchten des Bodens) - in Botswana würds da schon anders aussehen und da wär so ein kleiner handlicher geländegängiger Minicamper MIT Klo schon von großem Vorteil, denn diesen "Pinkie Pinkie" Flaschen u.ä. (siehe Thema "Klo Problem") kann ich bicht viel Positives abgewinnen 😕
paulimann781 Beiträge · seit 200717. Okt. 2007 · #40
??? Dieter (Filminfo) war das mit dem Chemieklo und Emanuel (schwisschees) hat auch schon drauf geantwortet - ich habe nur hinzugefügt, dass ich auuch noch nie eins vermisst habe.