African Car Hire

22 Antworten · 13,3k Aufrufe · gestartet 23. Mai 2007 von Buxtehuder
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Themenstarter8 Beiträge · seit 200723. Mai 2007 · #1
Hallo zusammen,

wir hatten einen Toyota Condor für die erste Maihälfte 07 über African Car Hire in Windhuk gemietet (http://africancarhire.de). Diese Autovermietung mit deutschstämmigem Besitzer ist wirklich empfehlenswert: Auto in sehr gutem Zustand, gutes Preis-Leistungsverhälntnis, keine Anzahlung bei Reservierung und 2. Reserverad ohne Extrakosten.

Gruß
Buxtehuder
249 Beiträge · seit 200723. Mai 2007 · #2
Hallo Buxtehuder

Wir haben fuer unsere REise im Juni auch einen CONDOR gemietet - warst Du zufrieden damit, oder waer's hier und dort doch besser mit einem 4x4 gewesen ? Fuer uns ist das auch der erste Namibia-Urlaub und wir sind fuer jede INformation dankbar.
Schoenen Abend - Gruss - Christine
573 Beiträge · seit 200723. Mai 2007 · #3
Hallo chrimarchese,
ich würde dir grundsätzlich einen 4X4 empfehlen, allein schon wegen der Sicherheitsreserve des größeren Wagens. Selbst wenn du nur Hauptwege fahren möchtest, können sich die Straßenverhältnisse schnell mal verschlechtern. Außerdem kann sich unterwegs ja auch mal der Wünsch oder die Gelegenheit ergeben, eine andere Route zu fahren. Der Preisunterschied ist so gewaltig ja nicht. Bedenke, du verbringst ganz viel Zeit im Auto. Ein funktionierender Wagen ist das Wichtigste überhaupt, wenn man in Afrika unterwegs ist.
Viele Grüße, Kanzler
Themenstarter8 Beiträge · seit 200723. Mai 2007 · #4
Hallo Christine,

durch den hohen Radtand ist m.E. der Condor vollkommen ausreichend, insbesondere in der Trockenzeit. Wir hatten auf unserer 2-Wochen Rrundreise keine Probleme.

Gruß
Buxtehuder
573 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #5
Natürlich reicht der Condor völlig aus - rein rational. Aber der Fun-Faktor ist mit dem 4X4 ungleich größer. Wenn du die Wahl hasst zwichen Pasta mit Olivenöl und Pasta mit Olivenöl und frischen Trüffeln, was wählst du dann?
Viele Grüße, Kanzler
573 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #6
Zur Ergänzung: Wir waren jetzt einige Male in Namibia, RSA und Botswana unterwegs. Das erste Mal mit einem gewöhnlichen Wagen. Danach immer mit einem 4X4. Und dabei haben wir die Vorzüge des 4X4 durchaus erlebt. Wir würden niemals wieder ohne 4X4 fahren wollen,
Herzliche Allradgrüße, Kanzler<br><br>Post geändert von: Kanzler, am: 24/05/2007 20:11
406 Beiträge · seit 200624. Mai 2007 · #7
hallo kanzler !!!!!!

natürlich würde ich trüffel nehmen,wenn ich mir das leisten kann und nicht unbedingt aufs geld schauen muss.
auch auf der touristen route hast du natürlich mit 4x4 mehr spass,aber ausreichend ist auch ein pkw oder condor.
alles eine geldfrage.
grüsse karl
573 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #8
Hallo Karl,
zum Thema Kosten beim 4X4 habe ich gerade etwas unter der Überschrift 4X4 geschrieben. Schau mal rein.
Gruß, Kanzler
425 Beiträge · seit 200724. Mai 2007 · #9
Hallo Christine,

ich finde den Condor für Namibia ideal. Wenn du natürlich Extremstrecken fahren willst, dann musst du halt einen 4x4 nehmen. Aber wirklich nur für Extremstrecken.
Hin und wieder gibt es ja auch hierzulande Leute, die selbst in Großstädten nicht ohne 4x4 auskommen 😛
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
249 Beiträge · seit 200727. Mai 2007 · #10
Halli-Hallo Freunde

Komm' gerade zurueck von ein paar Tagen Urlaub auf der Insel Elba...danke fuer Eure Antworten. Ich kann alle Meinungen gut nachvollziehen, bin aber aus den verschiedensten Gruenden froh, diesmal fuer unsere sehr klassische erste Namibiareise in der Trockenzeit den CONDOR gewaehlt zu haben. Wir wollen nicht "auf Abwege" geraten.......
Im Juni geht's los - ich berichte euch dann, wie's war.

Ciao-ciao CHRISTINE
249 Beiträge · seit 200727. Mai 2007 · #12
Hallo Stephan

Ja - wer weiss - schade, dass wir ein paar Tage nach Dir in Swakopmund sind und den Rundflug nicht zusammen machen koennen.
Gruessle aus der Toskan, wo's gerade hagelt

CHRISTINE
294 Beiträge · seit 200727. Mai 2007 · #13
Noch einmal zum Thema CONDOR 🙂

Bei unseren ersten 5 Reisen haben wir immer einen 4x4 (bei Camping Car Hire) angemietet. Damit gab es auch nie Probleme. Im vergangenen Jahr, haben wir dann aus Kostengründen erstmalig auf einen CONDOR zurückgegriffen.
Wir waren im März unterwegs und hatten auch nichts mit Revierdurchquerungen (mit Wasser) zu tun. Auch haben wir das große Platzangebot, als auch die Bodenfreiheit zu schätzen gewusst. Ebenso waren sandige Passagen kein unlösbares Problem, sofern man ein wenig Anlauf nehmen konnte. Leider war das einmal nicht möglich, da der Übergang Pad/Sand mit einem zu großen "Absatz" den Anlauf verhinderte. Obwohl die Sandpassage wirklich nicht lang war, hieß es schaufeln 🙁

Ob das ein Grund ist deswegen einen 4x4 zu mieten, ist sicher eine rein persönlich Sache. Für unsere nächste Reise (März 08) werden wir sicher wieder auf einen 4x4 zurückgreifen, auch wenn im SC viel weniger Platz im greifbaren Innenraum zu Verfügung steht. Die Gründe dazu, sind ja schon genannt worden (Robustheit, erhöhte Sitzposition, stabilere Reifen, wenn nötig 4x4).

Dennoch halte ich den CONDOR für eine sehr gute Wahl. Insbesondere, wenn man auf den "klassischen" Routen sich bewegt. Da wir uns jedoch sehr gerne hin und wieder abseits der "C-Straßen" bewegen wollen, wird die Entscheidung zu Gunsten eines 4x4 ausfallen.

Grüße
Achim
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188 Beiträge · seit 200728. Mai 2007 · #14
Hallo Achim,

könntest du kurz beschreiben, wo bzw. auf welcher Straße ihr den CONDOR ausbuddeln musstet.

Danke im Voraus
Gruß Fried
Reisebericht Namibia und drum herum 2007: http://www.sauert.net/reisen/211d.php
294 Beiträge · seit 200728. Mai 2007 · #15
Hallo Fried,

natürlich beschreibe ich das gerne. Ich hatte nur nicht geacht, dass die genaue Stelle für jemanden wirklich von Interesse ist.

Wir waren von Kalkfeld in Richtung Vingerklippe unterwegs. Zuerst in die 2418, dann 2417, weiter über die 2351. Kurz danach ging es in die 2743, die den Ugab kreuzt und das war dann auch die Stelle, die es nötig machte zur Schaufel zu greifen.

Grüße
Achim
0
249 Beiträge · seit 200728. Mai 2007 · #16
Hallo Freunde
Zum Thema CONDOR haette ich noch eine Frage, und zwar bez. der D1927/D2306 und D2315, die wir von Swakopmund zur Ai-Aiba lodge fahren moechten. Koennte es hier eventuell auch "Ausbuddel-Probleme" geben, od. koennen wir diese Route ganz beruhigt fahren ?

Wuensche Euch einen schoenen Pfingstmontag - bei uns in Italien ist ein normaler Arbeitstag 🙁 - aber ich bin in Pension 🙂

Christine
594 Beiträge · seit 200628. Mai 2007 · #17
Hallo Christine,

auf der Strecke D1927/D2306 und D2315 gibt es keine Reviere, und damit auch keine tiefen Sandpassagen. Davon gibts aber an der Spitzkoppe eine Stelle, an der es mit dem Condor vielleicht ein bißchen eng werden könnte, doch die müßt Ihr ja nicht unbedingt durchfahren, es gibt dort genügend gut befahrbare Wege.

Ist jetzt zwar schon ein paar Jährchen her, als wir die Strecke durch den Erongo in Nord/Süd-Richtung gefahren sind, damals war sie problemlos zu befahren. Wir waren zwar mit 4x4 unterwegs, ging aber alles ohne zuschalten von 4x4.

Vielleicht meldet sich noch jemand, der in jüngster Zeit die Strecke mit nem Condor gefahren ist und Dir ganz aktuelle Infos geben kann.

LG
AfricanDreams<br><br>Post geändert von: AfricanDreams, am: 28/05/2007 16:23
Reisebericht April 2008
249 Beiträge · seit 200728. Mai 2007 · #18
AfricanDreams schrieb:
Hallo Christine,

auf der Strecke D1927/D2306 und D2315 gibt es keine Reviere, und damit auch keine tiefen Sandpassagen. Davon gibts aber an der Spitzkoppe eine Stelle, an der es mit dem Condor vielleicht ein bißchen eng werden könnte, doch die müßt Ihr ja nicht unbedingt durchfahren, es gibt dort genügend gut befahrbare Wege.

Ist jetzt zwar schon ein paar Jährchen her, als wir die Strecke durch den Erongo in Nord/Süd-Richtung gefahren sind, damals war sie problemlos zu befahren. Wir waren zwar mit 4x4 unterwegs, ging aber alles ohne zuschalten von 4x4.

Vielleicht meldet sich noch jemand, der in jüngster Zeit die Strecke mit nem Condor gefahren ist und Dir ganz aktuelle Infos geben kann.

LG
AfricanDreams
Hallo African Dreams

Grazie mille ! Ich hoffe auch, dass sich jemand mit frischen Notizen meldet, damit wir uns ganz beruhigt auf den Weg zur Ai Aiba Lodge machen koennen.

Gruessle - Christine
545 Beiträge · seit 200628. Mai 2007 · #19
Wir sind im Februar mit einem Toyota Corolla, von Ai Aiba Nach Vingerklip (es war trocken) gefahren.
Wir sind von Ai Aiba die C36 nach Omaruru, dann nördlich auf die C33 (Teer), kurz vor Kalkfeld auf die D2403 und dann auf die D2351.
Wir sind ebenfalls durch den Ugab gefahren, ohne Wasser, es war alles Staubtrocken zu der Zeit. Mit etwas Schwung sind wir ohne Probleme durch das Revier gekommen.
Man sollte sich je nach Jahreszeit bzw. Niederschlag, erkundigen ob die Reviere, die man passieren möchte Wasser führen. Falls ja, lieber großzügig Umfahren und auf Nummer sicher gehen.
Einträchtliche Grüße
188 Beiträge · seit 200728. Mai 2007 · #20
Hallo Achim,

vielen Dank für die Angabe. Bin im Juli mit einem Nissan X-Trail (ähnlich dem Condor) unterwegs und wollte ggf. mir das Schaufeln durch Umfahren ersparen. Man soll ja aus den Problemen anderer lernen.

Plane zwar auch die D2743 zu fahren, aber nur kurz von der C39 ca. 20 km rein und wieder zurück. Dort sind angeblich keine Reviere.

Gruß Fried
Reisebericht Namibia und drum herum 2007: http://www.sauert.net/reisen/211d.php