Hilfe für die Route

28 Antworten · 7'866 Aufrufe · gestartet 08. Mai 2007 von Löwin08
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Themenstarter26 Beiträge · seit 200708. Mai 2007 · #1
Hallo Zusammen,

ich lese schon länger mit und ich finde euer Forum super informativ.
Jetzt muss ich jedoch selber mal zur Tastatur greifen. Wir (4 Erw.) fliegen zum ersten mal nach Namibia. Ich freue mich schon tierisch drauf, bei den Inromationen die ich mir schon eingeholt habe.
Flüge und Auto sind gebucht. Am 28.8. gehts los bis 16.09.2007. Leider nicht so lange wie ich wollen würde, aber geht leider nicht anders.
Jetzt mein Tourvorschlag:
1. Nacht: Windhoek - Auto in Empfang nehmen - Einkaufen - Daan Viljoen Campingplatz
2. Nacht: noch offen
Diese beiden Tage müssen wir bei/um Windhoek bleiben, da zwei von uns erst am 31.08. in WDH landen werden.
3. Nacht: Windhoek - Pension Steiner
4. Nacht: Tsauchab River Camping o. Naukluft Park (würde gerne den Olive-Trail wandern. Meint ihr das geht fahrt bis hin und dann noch wandern?)
5. + 6. Nacht: Sesriem Camping Site
7. + 8. Nacht: Swakopmund Beach Lodge
Ab jetzt bin ich mir mit der Tour gar nicht mehr sicher. Würde gerne die Epupa-Fälle sehen, aber ich denke das ist in dieser Zeit nicht machbar.
9. Nacht: Spitzkoppe
10. Nacht: Ameib Ranch
11. Nacht: Uis ugab river camp / Abu Huab Camp / Xaguru Camp oder so ähnlich
12. Nacht: Camp Aussicht (ist dies möglich? oder lohnt sich das für eine Nacht nicht?)
13. Nacht: Vingerklip Lodge (oder lieber 12 und 13 nacht hier und einen Tagestipp richtung norden?)
14. Nacht: Okaukuejo
15. Nacht: Halali
16. Nacht: Namutoni
17 Nacht: Onguma Safari Camp??
18. Nacht: Otjibamba Lodge oder Farm Okonjima

Bin mal auf eure Äußerungen gespannt. 🙂
Bin im Moment noch etwas ratlos mit der ganzen Tour, wollen wollen wir viel sehen, aber wollen die Reise auch nicht in Stress ausarten lassen.

Liebe Grüsse
470 Beiträge · seit 200608. Mai 2007 · #2
Hallo Löwin08

Zu Namibia wirst Du gleich viele Antworten erhalten. Von mir soviel vorweg: Okonjima ist fantastisch. Wenn es vom Budget her drin liegt, dann buche dort das Bush Camp. Main Camp ist aber auch süss.

Wir unterstützen die dort ansässige AfriCat Foundation www.africat.org .

Schöne Grüsse und viel Spass beim Planen,

Patrick<br><br>Post geändert von: pme, am: 08/05/2007 20:30
www.mywilderness.net
102 Beiträge · seit 200708. Mai 2007 · #3
Hallo Löwin,

ich kann zu Namibia nicht viel sagen, da ich selbst noch nie dort war.
Allerdings könnte es schwer werden, im September in den Camps in Etoscha unterzukommen. Ich hatte dort vergangene Woche mal angefragt, leider bekam ich die Info, dass die Chalets komplett und die Campsite teilweise ausgebucht sind. Der Grund dafür ist die Jubiläumsfeier!!!
Wir haben daher unsere geplante Namibia-Reise auf das nächste Frühjahr verlegt und machen nun eine Tour durch Botswana.

Also, falls ich noch keine Camps gebucht haben, dann solltet ihr keine Zeit verlieren....

Weiterhin viel Spaß im Forum. Ich bin auch noch relativ neu und genauso begeistert wie Du!
Viele Gr&uuml;&szlig;e Nadine www.michapro.de Reisen und Fotografieren im S&uuml;dlichen Afrika
2'721 Beiträge · seit 200608. Mai 2007 · #4
Hallo Löwin08
Erst mal will ich sagen jeder macht seine Reise nach seinem Gusto.
Ich hätte aber ab dem 9. Tag enorme Schwierigkeiten.
Jeden Tag: Autofahren, schlafen, wieder einpacken, Auto fahren, schlafen wieder einpacken ......
Persönlich finde ich das etwas stressig.
Gisela
2'346 Beiträge · seit 200608. Mai 2007 · #5
Hallo "Löwin",

du hast es schon richtig erkannt. Deine Planung fängt gut an - und lässt dann doch ziemlich nach. Ist ab Swakopmund geprägt von Orientierungslosigkeit. Ihr springt in der Landesmitte hin und her - und irgendwo ist da ja auch noch insgeheim der Wunsch, weiter in den Norden zu kommen.

Ich bin ein großer Fan von Camp Aussicht. Das würde ich aber nur in die engere Wahl nehmen, wenn mein klares Ziel Epupa wäre, aber selbst dann mit zwei Nächten. So, wie du über Camp Aussicht nachdenkst, halte ich das für völlig unsinnig, wenn nicht gar für unmöglich. Unmöglich ist es auf jeden Fall, von Camp Aussicht "in einem Rutsch" bis zur Vingerklip zu fahren. Das geht definitiv nicht. Die Straßenverhältnisse nördlich von Sesfontein sind mit den meisten anderen Pisten nicht vergleichbar - nicht generell schlecht, aber immer für Überraschungen gut. Insbesondere die 5 km lange Zufahrt zu Camp Aussicht hat es in sich. Da fährt man freiwillig sicher nicht gleich wieder runter. Ich könnte mir vorstellen, im Camp Aussicht mal eine ganze Woche oder mehr zu verbringen und mal den Stress eines ganzen, harten Arbeitsjahres dort zu kompensieren. Du merkst, ich breche eine Lanze für Camp Aussicht - aber um Himmels Willen nicht für eine Nacht.

Denkt doch mal darüber nach, die Nächte 9-11 zusammenzulegen bzw. auf zwei Nächte zu verdichten und dann für zwei Nächte nach Palmwag oder Sesfontein zu fahren. Von dort aus kommt ihr dann auch ohne Probleme bis in die Region Kamanjab bzw. Khorixas.

Viel Spaß
Armin
726 Beiträge · seit 200608. Mai 2007 · #6
Hallo "Löwin",

bin den Olive Trail leider nicht gegangen, soweit ich weiß, sollte man aber recht zeitig am Tag aufbrechen. Kann mir nicht vorstellen, dass nach langer Fahrt von Windhoek auch noch diese Wanderung machbar ist. Würde stattdessen eine Nacht im Naukluft dranhängen und dafür auf eine Nacht Sesriem verzichten. Oder Ihr macht den Trail morgens bevor Ihr nach Sesriem fahrt. Vom Naukluft Gebirge ist man recht schnell beim Sesriem Camp. Da sollte ein Aufbruch am Nachmittag noch ausreichen. Ist natürlich dann mit Stress verbunden.

Also am besten:
4. Tag: Fahrt ins Naukluft Gebirge und Übernachtung
5. Tag: Olive Trail und Übernachtung im Naukluft Gebirge
6. Tag: Sesriem

Bzgl. Tag 11...was habt Ihr da vor? Brandberg und zur White Lady, dann empfiehlt sich das Ugab River bzw. das Ugab Wilderness Camp. Tweyfelfontain/Orgelpfeifen/verbrannter Berg, dann eher das Xaragu Camp.

Zum Norden (Camp Aussicht) kann ich nichts sagen. Denke aber es ist viel zu weit, dann lieber ganz entspannt 2 Tage auf der Vingerklip Lodge.

Gruß,
Carsten<br><br>Post geändert von: derfreed, am: 08/05/2007 21:01
http://www.derfreed.de
Gast08. Mai 2007 · #7
Moin Löwin,

obwohl kürzer als der Waterkloof Trail, ist der Olive Trail definitiv nicht machbar, wenn man am selben Tag erst von Windhoek aus anreist. Zur Übernachtung empfehle ich das Tsauchab River Camp. Es ist nicht sehr weit vom Parkeingang entfernt und definitiv den Preis wert. Ich gehe einmal davon aus, dass die Unterkünfte im Park nicht besser sind. Der Olive Trail ist außerdem nicht so lang, dass man dafür im Park übernachten müsste.

Gruß, Michael
Themenstarter26 Beiträge · seit 200709. Mai 2007 · #8
Hallo,

erstmal vielen dank für eure hilfe, ihr seit ja super schnell.
Wollte noch dazusagen das wir einen Toyota 4x4 mit 2 Dachzelten haben. War mein Gefühl doch richtig, das wir nach Swakopmund etwas Planlos sind. 😉 😉
Hat da einer einen Vorschlag wie man das am beste lösen könnte?
Ich glaube den Norden können wir vergessen dafür ist die Zeit wohl zu kurz.
Welche Lodge wäre den für 2 Tage vor Etosha zu empflehlen? Wie schon gedacht die Vingerklipp Lodge, oder lieber Palmwag oder woanders da oben in der Ecke?

Dankeschön....
382 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #9
Hallo Löwin!

Mein Ratschlag wäre keine 2 Nächte in Sesriem und NICHT im Etosha zu übernachten!

Diese sind staatlich und eindeutig zu massig und ungepflegt!

Mir gefällt es besser auf netten Farmen zu übernachten wo es total gepflegte Stellplätze gibt und man mit den Besitzern nett plaudern kann!
Bezüglich Etosha würde ich Dir das BUSHVELD Camping, ca. 2km nördlich von Outjo empfehlen! Total idyllische grüne Oase und nicht weit bis zum Etosha 😉

Sesriem ist auch überlaufen und ab 5h starten alle ihre Motoren und stellen sich beim Schranken an. Wir empfanden es netter am späten Nachmittag ins Sossuvlei rein zu fahren - gutes Licht und fast keine Leute weil alle meinen in der Früh ist es so toll....
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
3'491 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #10
Hallo Löwin,
wie üblich, stimme ich Armin wieder mal zu - er denkt in puncto Reiseplanung wohl genauso wie ich. Der Anfang ist, obwohl so nicht ganz freiwillig, goldrichtig. Mit Ruhe angehen lassen. Bis Swakopmund bin ich auch einverstanden. Ab Tag 11 aber wirds merkwürdig. Warum dieses Hin und Her ?! - Nehmt eine schöne klassische Route, d.h. entweder Swakopmund - Khorixas-Vingerklip-Etosha oder Swakopmund- Omaruru- Etosha.Ihr könnt dann zwar nicht alles " abhaken", was diese Ecke zu bieten hat, aber das kommt Eurem Namibia-Erlebnis durchaus zugute, weil Ihr das, was Ihr zu sehen bekommt, auch genießen könnt. Allerdings solltet Ihr Euch für den Teil Swakopmund-Etosha ca. 4 Tage Zeit nehmen. Im Gegensatz zu BaliHai würde ich doch versuchen, in Etosha unterzukommen - und zwar so lange, wie es Eure Zeit erlaubt: Ihr seid ja nicht auf die Bungalows angewiesen, könnt also vor vermutlichem Baulärm u.ä.flüchten. Abgesehen davon dürfte es ohnehin schwierig sein, in Etosha für dieses Jahr noch Bungalow- Buchungen zu bekommen. Und dann als krönenden Abschluss Eurer Tour noch 2 ( bitte nicht weniger !!) Nächte Okonjima/ Buschcamp. Das solltet Ihr Euch wirklich gönnen, auch wenn´s teuer ist.
Gruß Joli
Themenstarter26 Beiträge · seit 200709. Mai 2007 · #11
Hallo!



Wann ist den die Jubiläumsfeier in Etosha? Hab mal gleich die Buchungen abgeschickt, hoffe das das noch alles klappt.

Ist die Tour Sesriem – Swakopmund an einem Tag zu schaffen? Auch wenn man frühs noch die Dünen besucht? Wie lange muss ich für die Fahrt rechnen mit ab und zu ein paar Fotostopps?

Dann noch mal zu der Tour nach Swakopmund:

Ist es schöner/schlauer nach der Spitzkoppe / Tweyfelfontain (je eine Nacht) über Palmwag (2 Nächte) und dann über die C40 nach Outjo zu fahren oder

Nach Spitzkop / Tweyfelfontain über die Vingerklip Lodge (2 Nächte) über die C39 nach Outjo zu kommen?

Denke Plamwag und Vingerklip werden wir nicht beides unter einen Hut bekommen.



Vielen dank für die Hilfe…
74 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #12
Hallo hallo,

das mit dem Jubiläum würde uns auch interessieren. Wir sind vom 28.08. bis 02.09 im und um Etosha.
Grüße
Christian & Astrid
...Gravelroad i love you... www.formentera.tv Formentera und mehr...
3'491 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #13
Hallo Löwin,
soweit mir bekannt, findet die offizielle 100-Jahr-Feier in Etosha am letzten September-Wochenende statt. Es wäre aber wohl zu optimistisch anzunehmen, dass bis dahin alle Bau- und Renovierungsarbeiten abgeschlossen wären; die werden wohl bis weit in das nächste Jahr hinein weitergehen, d.h.die prekäre Buchungssituation für Etosha, die ja schon immer etwas kritisch war, wird weiter anhalten. Sie wird sich u.U. sogar verschärfen, wenn tatsächlich - wie geplant - viele bisherige 4-Bett-Unterkünfte zu 2-Bett-Unterkünften umgebaut und keine zusätzlichen Bungalows gebaut werden. Ob die beabsichigte 100-ige Preissteigerung ab November ein wirksames Mttel ist, den Buchungsandrang zu verringern, wage ich zu bezweifeln.
Die Tour Sesriem-Swakopmund ist durchaus an einem Tag zu schaffen; das sind rund 350 km; der Zeitbedarf liegt bei ca. 6 Std. zuzüglich eventueller Fotostopps.Ihr müsst also spätestens um 12.00 in Sesriem abfahren. Das wird ein harter Tag, wenn Ihr vorher noch in die Dünen wollt, denn die Wanderung im Vlei ist anstrengend.
Wenn ich Deine Frage zur Route Swakopmund-Etosha richtig verstanden habe, dann lass Palmwag aus Deinen Überlegungen draußen. Es liegt völlig abseits von Deiner Route und dieser Umweg kostet Dich mindestens 2 Tage. Wenn Dir soviel an der Vingerklip-Lodge liegt ( was ich verstehen kann), dann verzichte auf Übernachtungen an der Spitzkoppe und Twyfelfontein; fahr in einem Rutsch von Swakopmund bis zur Vingerklip-Lodge. Das ist zwar auch ein harter Tag, aber er ist machbar. Ein Abstecher nach Cape Cross ist da jedoch nicht mehr drin, denn das wären zusätzliche 70 km zuzüglich 2 Std. Aufenthalt. Nimm 2 Nächte in der Vingerklip-Lodge, damit Du auch etwas davon hast, und fahr dann weiter nach Okaukuejo/Etosha. Alternativ: Swakopmund- Hentjesbay- Spitzkoppe- Erongo ( 2 Nächte in der Erongo Wilderness Lodge oder Omaruru Game Lodge ) und dann weiter nach Okaukuejo. Egal, wofür Du Dich entscheidest - Swakopmund-Etosha sind 4 Tage ( wenn man etwas haben will von der Tour).
Gruß Joli
726 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #14
Bei mir waren Swakopmund - Etosha sogar 6 Tage...habe es aber auch wirklich langsam angehen lassen (1 N Spitzkoppe, 1 N Brandberg, 2 N Xaragu, 2 N Vingerklip).

Gruß,
Carsten
http://www.derfreed.de
2'462 Beiträge · seit 200611. Mai 2007 · #15
Hallo Löwin,

ich schließe mich gern meinen Vorpostern an. Kürzt die Strecke lieber und bleibt jeweils mind. 2 Tage in einer Unterkunft (vielleicht Ausnahme in Etosha). Die Lodges sind in der Regel immer sehr schön, aber oft auch recht teuer. Wenn Ihr abends müde ankommt, etwas esst und morgens früh weiter müßt, könnt Ihr die Lodges gar nicht genießen - geschweige denn, irgendwelche Game Drives etc. mitmachen. Da Ihr diese aber quasi mitzahlt, würde ich mir das überlegen.
Ich würde mich auf einen Bereich beschränken. Wir waren letztes Jahr nur im Norden - dieses Jahr wird es die Mitte. Letztes Mal hatten wir alle Lodges für 2 Nächte - bis auf eine und das war schon recht stressig.
Okonjima muss man für 2 Nächte buchen - Bush Camp ist - wie Joli sagt - die absolute Krönung, allerdings auch in preislicher Hinsicht. Wir haben es aber nicht bereut und würden es wieder machen. Allerdings liegts bei uns im Oktober nicht wirklich auf der Route 🙂

Herzliche Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Themenstarter26 Beiträge · seit 200711. Mai 2007 · #16
Mahlzeit,

nach all den lieben Anregungen hab ich meine Tour wie folgt abgeändert.

Was sagt ihr dazu?
1+ 2 N. WDH - Daan Viljoen Park
3 N. WDH – evlt. Pension Steiner
4 N. WDH – Spreetshoogte Pass – Sesriem Camp
5+ 6 N. Sussusvlei – Sesriem Canyon – Wanderung Olive Trail - Tsauchab River Camp
7 + 8 N. Swakopmund – evtl. Beach Lodge (Walvis Bay, Welwitschia Drive)
9 N. Spitzkoppe
10 + 11 N. evlt. Noch eine Nacht Spitzkoppe o. Ameib Ranch oder 2 Nächte nähe Twelfontein
12 + 13 N. Vingerklip Lodge o. Kavita Lion Lodge
14 N. Etosha Okaukeujo
15 N. Etosha Halali
16 N. Etosha Nmutoni
17 N. Onguma oder Okonjima
18 N. Okonjima od. Nähe Windhoek

Zu. 18. gleich von Etosha zu Okonjima, da zwei Nächte, oder eine Nacht Onguma und eine Nähe Windhoek?
Würden wir es von Okonjima schaffen frühs loszufahrn und nachmittags loszufliegen, oder ist das zu knapp?

Bin mal auf eure Meinung gespannt.

Viele Grüße
3'491 Beiträge · seit 200611. Mai 2007 · #17
Hallo Löwin,
ich meine, so etwa sollte es gehen. Die Kavita Lions Lodge liegt zu weit ab, nehmt statt dessen Vingerklip. Etosha wäre mir insgesamt viel zu knapp, aber meine Etosha-Sucht ist ja bekannt.;) Ich würde von Namutoni direkt nach Okonjima fahren, obwohl Onguma sehr hübsch sein soll. Aber alles geht nun mal nicht in so kurzer Zeit. Obwohl ich Onguma aus eigenem Erleben noch nicht kenne, so glaube ich doch, dass das "Suchtpotential" von Okonjima größer ist. Von Okonjima nach Windhoek ist überhaupt kein Problem - max 4 std. Fahrzeit.Ich hätte dennoch Bedenken, mich selbst so unter Druck zu setzen. Ich würde lieber einen Tag früher fahren und die letzte Nacht vor dem Abflug dann besser in Windhoek, z.B. im Steiner, verbringen. Das schont die Nerven.
Gruß Joli
Themenstarter26 Beiträge · seit 200723. Mai 2007 · #18
Hallo,

wir wollten 2 Tage vor Etosha auf einer Lodge entspannen.
Zur Wahl standen Vingerklip Loge oder Grootberg Loge, jetzt sind jedoch beide Ausgebucht. Hat jemand einen anderen Vorschlag?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Grüsse
236 Beiträge · seit 200725. Mai 2007 · #19
Hi Löwin,

also wir hätten da ne Alternative zur Vingerklip Lodge - die Vreudge Guestfarm! Die liegt ca. 60km südlich vom Anderson Gate. Sie ist zwar etwas von Vingerklip entfernt, aber herzlicher, persönlicher und mit einem spitzen Preis-Leistungsverhältnis werdet ihr es kaum kriegen. Wir waren schlichtweg begeistert!!!

Gruss
Chris
Tiefsandtaucher: Unser privater Reise- und Abenteuerblog für Individualreisende und Selbstfahrer mit vielen Reiseberichten aus dem südlichen und östlichen Afrika Blog: https://www.tiefsandtaucher.de Facebook: https://www.facebook.com/tiefsandtaucher/
2 Beiträge · seit 200729. Mai 2007 · #20
Hallo

Wir planen eine 2 wöchige Reise nach Namibia und hätten dazu ein paar Fragen:

1. Kann man dieses Land gut auf eigene Faust bereisen oder lohnt es sich eine organisierte (übers Reisebüro) Reise zu planen?

2. Falls man die Tour alleine organisiert; empfiehlt man ein Wohnmobil zu mieten, 4x4 oder ein PKW? Für welches würdest Du Dich entscheiden und warum?

3. Was kann man in zwei Wochen erleben? Ist es eher knapp oder genügt es um die wichtigsten Orte zu sehen? Verliert man da viel Zeit, falls man diese Reise auf eigene Faust macht?

4. Mit was für einem Budget muss man rechnen, falls man dies selbst organisiert?

Vielen Dank für Deine Hilfe und einen schönen Abend noch.

Gruss
Natascha & Paul