Hi zusammen,
ich war das letzte mal vor 30 Jahren in Namibia (4x4, Dachzelt...) und habe auch an der Blutkuppe und der Spitzkoppe übernachtet. Damals haben wir uns überhaupt keine Gedanken gemacht. Inzwischen liest man ja doch vom ein oder anderen Überfall auf Touristen, und als Papa mit Kids wird man vorsichtiger, auch wenn es vermutlich in manchen Gegenden Frankfurts unsicherer ist...
Bisher konnte ich nirgends etwas von einem Raub oder Überfall bei der Blutkuppe im Netz finden. Trotzdem, das Auswärtige Amt und weitere Quellen raten dringend vom Übernachten auf unbewachten Plätzen ab, was auf die Blutkuppe ja zuträfe. Daher die Frage: hat irgendjemand etwas davon gehört, dass das Campen (mit Permit natürlich) dort unsicher sei? Oder ist das einfach so weit ab vom Schuss, dass da auch kein Krimineller hinkommt - er müsste ja nach dem Raub auch wieder weg.
Für spezifische Hinweise bin ich dankbar.
Grüße - Nik
ps: Plan ist: von Sesriem zur Blutkuppe, dort campen, dann am kommenden Tag nach Swakopmund, ggf. unter "Mitnahme" des Welwitschiadrives. So hatten wir es vor 30 Jahren gemacht.
ich war das letzte mal vor 30 Jahren in Namibia (4x4, Dachzelt...) und habe auch an der Blutkuppe und der Spitzkoppe übernachtet. Damals haben wir uns überhaupt keine Gedanken gemacht. Inzwischen liest man ja doch vom ein oder anderen Überfall auf Touristen, und als Papa mit Kids wird man vorsichtiger, auch wenn es vermutlich in manchen Gegenden Frankfurts unsicherer ist...
Bisher konnte ich nirgends etwas von einem Raub oder Überfall bei der Blutkuppe im Netz finden. Trotzdem, das Auswärtige Amt und weitere Quellen raten dringend vom Übernachten auf unbewachten Plätzen ab, was auf die Blutkuppe ja zuträfe. Daher die Frage: hat irgendjemand etwas davon gehört, dass das Campen (mit Permit natürlich) dort unsicher sei? Oder ist das einfach so weit ab vom Schuss, dass da auch kein Krimineller hinkommt - er müsste ja nach dem Raub auch wieder weg.
Für spezifische Hinweise bin ich dankbar.
Grüße - Nik
ps: Plan ist: von Sesriem zur Blutkuppe, dort campen, dann am kommenden Tag nach Swakopmund, ggf. unter "Mitnahme" des Welwitschiadrives. So hatten wir es vor 30 Jahren gemacht.