Botswana 2027: Campsites, Pools und optimale Route

25 Antworten · 1'351 Aufrufe · gestartet 07. Juni 2026 von Topper008
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Themenstarter74 Beiträge · seit 201207. Juni 2026 · #1
Liebe Botswana-Kenner,

nach vielen Stunden im Forum und verschiedenen Reiseberichten planen wir aktuell eine Botswana-Reise im kommenden Jahr 2027. Wir würden uns über Erfahrungen und Empfehlungen sehr freuen.

Der Reisezeitraum wird August/ September sein. Wir reisen als Familie mit unserem dann 12-jährigen Sohn und werden einen Landcruiser mit Dachzelt, vermutlich von Savanna, ab Maun mieten. Grundsätzlich campen wir sehr gerne, freuen uns zwischendurch aber auch über eine schöne Lodge oder ein Gästehaus. Nach einem heißen Safari-Tag ist der Pool für unseren Sohn das Highlight - und ehrlich gesagt auch für uns. 🙂

Aktuell stellen wir uns folgende Route vor:

Maun, Crocodile Camp, eine Nacht und Fahrzeugübernahme
Boteti River Camp, zwei Nächte Camping
Planet Baobab, Night-Pans-Tour inkl. Erdmännchen, eine Nacht
Elephant Sands, eine Nacht Camping
Senyati, eine Nacht Camping
Kasane, Old House, zwei Nächte, Sundowner-Cruise
Ihaha, zwei Nächte Camping
Savuti, zwei Nächte Camping
Third Bridge, zwei Nächte Camping
Khwai Hippo Pool, zwei Nächte Camping
Maun, Crocodile Camp, eine Nacht und Fahrzeugrückgabe sowie Delta-Hubschrauberflug


Uns ist wichtig, die Fahrerei möglichst entspannt zu halten und genügend Zeit in den Camps (da ist ja auch oft was los) zu verbringen.

Nun zu den aufgekommenen Fragen:
1. Wie würdet ihr die Nächte zwischen Ihaha, Savuti, Moremi und Khwai aufteilen?
2. Sollten Stationen gekürzt/ verlängert werden?
3. Welche Campsites/ Lodges würden euch vielleicht sogar besser gefallen?

Sonstige Anregungen und Tipps sind selbstverständlich ebenso jederzeit willkommen.

Vielen Dank schon jetzt für eure Rückmeldungen - habt einen schönen Sonntagnachmittag.

LG Tobi
49 Beiträge · seit 201907. Juni 2026 · #2
Topper008 schrieb:Liebe Botswana-Kenner,

nach vielen Stunden im Forum und verschiedenen Reiseberichten planen wir aktuell eine Botswana-Reise im kommenden Jahr 2027. Wir würden uns über Erfahrungen und Empfehlungen sehr freuen.

Der Reisezeitraum wird August/ September sein. Wir reisen als Familie mit unserem dann 12-jährigen Sohn und werden einen Landcruiser mit Dachzelt, vermutlich von Savanna, ab Maun mieten. Grundsätzlich campen wir sehr gerne, freuen uns zwischendurch aber auch über eine schöne Lodge oder ein Gästehaus. Nach einem heißen Safari-Tag ist der Pool für unseren Sohn das Highlight - und ehrlich gesagt auch für uns. 🙂

Aktuell stellen wir uns folgende Route vor:

Maun, Crocodile Camp, eine Nacht und Fahrzeugübernahme
Boteti River Camp, zwei Nächte Camping
Planet Baobab, Night-Pans-Tour inkl. Erdmännchen, eine Nacht
Elephant Sands, eine Nacht Camping
Senyati, eine Nacht Camping
Kasane, Old House, zwei Nächte, Sundowner-Cruise
Ihaha, zwei Nächte Camping
Savuti, zwei Nächte Camping
Third Bridge, zwei Nächte Camping
Khwai Hippo Pool, zwei Nächte Camping
Maun, Crocodile Camp, eine Nacht und Fahrzeugrückgabe sowie Delta-Hubschrauberflug


Uns ist wichtig, die Fahrerei möglichst entspannt zu halten und genügend Zeit in den Camps (da ist ja auch oft was los) zu verbringen.

Nun zu den aufgekommenen Fragen:
1. Wie würdet ihr die Nächte zwischen Ihaha, Savuti, Moremi und Khwai aufteilen?
2. Sollten Stationen gekürzt/ verlängert werden?
3. Welche Campsites/ Lodges würden euch vielleicht sogar besser gefallen?

Sonstige Anregungen und Tipps sind selbstverständlich ebenso jederzeit willkommen.

Vielen Dank schon jetzt für eure Rückmeldungen - habt einen schönen Sonntagnachmittag.

LG Tobi
Savannah hat kein Office in Maun -> ob die liefern? Vermutlich, aber lohnen wird sich das nicht.
Bushlore und Britz sind auch in Maun ansässig. Oder einen der lokalen Anbieter nutzen.

Crocodile Camp hat uns Preis/Leistungstechnisch nicht überzeugt. Zuletzt waren wir im Sedia Hotel - fanden wir gerade zum Ankommen sehr angenehm. Es gibt Familienzimmer und einen großen Pool. Preise passen auch und das Restaurant hat uns gut gefallen. Für den Anreisetag auch nicht so weit außerhalb.

Die Aufteilung Savuti -> Third Bridge -> Khwai -> Maun verstehe ich nicht.
Ihr fahrt dann von Third-Bridge wieder zurück nach Khwai.
Vernünftiger wäre es Savuti -> Khwai -> Third-Bridge, dann aber mit einer weiteren Nacht in Xakanaxa und evlt. noch am South-Gate
Zitierenzuletzt bearbeitet 07. Juni 2026Original ↗
11 Beiträge · seit 202607. Juni 2026 · #3
Hey Tobi,
wir sind ebenfalls nächstes Jahr mit unserem dann 12 - jährigen Sohn in der Gegend. Wir starten in Windhoek und sind voraussichtlich die 2. Augusthälfte in Botswana. Wir planen gerade über Kasane, Savuti, Khwai, Xakanaxa nach Maun zu fahren mit je 2 Übernachtungen. Wenn Euer Sohn ebenso füßballverrückt ist, könnten die beiden ne Runde zwischen Löwen und Elefanten kicken. Habe jetzt erfahren, dass er mit ca. 160cm keine Leopardenbeute mehr ist...
LG
Sebas
585 Beiträge · seit 202208. Juni 2026 · #4
Savannah liefert nach Maun, das kostet dann halt Einwegmiete. Das ist billiger als Bushlore, denn die nehmen für Maun auch eine Depot Surcharge. Allerdings sind die Autos bei Bushlore deutlich besser fausgestattet inde ich.

Ich würde in Kasane alle 3 Nächte im selben Camp bleiben.
282 Beiträge · seit 201208. Juni 2026 · #5
Komme gerade von BOTS zurück. Unsere Route:
Vic Falls
Transfer Kasane
AVIS (voll okay und super günstig/HILUX reicht selbst für tiefsten Sand und säuft nicht so wie ein LC)
Senyati ( super günstig und top Tiersichtungen)
Chobe Waterfront Self Game Drive
Dann ab nach savuti
Khwai
Maun
Boteti
Nxai
Elephant sands
Senyati
Auto zurück
Transfer Vic Falls
Fälle vormittags
Sundowner bootscruise auf dem zamesi sls super Highlight
Dann heim
Lg Stephan
59 Beiträge · seit 202308. Juni 2026 · #6
Hallo Tobi, schau dir am Boteti mal Camelthorn Farmstead an. Im Februar/März habe ich da 2x übernachtet. Sehr gepflegt, jede Campsite mit eigenem Bad. Das Boteti River Camp habe ich mir angeschaut, fand es persönlich aber etwas abgegriffen.
Planet Baobab stand im Februar ordentlich im Wasser und war eine Großbaustelle. Das sollte sich aber beides bis August nächsten Jahres erledigt haben.😉
LG Jan
8'641 Beiträge · seit 201008. Juni 2026 · #7
Kapstrauss schrieb:Hallo Tobi, schau dir am Boteti mal Camelthorn Farmstead an. Im Februar/März habe ich da 2x übernachtet. Sehr gepflegt, jede Campsite mit eigenem Bad. Das Boteti River Camp habe ich mir angeschaut, fand es persönlich aber etwas abgegriffen.
Hallo Tobi,

in Sachen "Unterkunft am Boteti" noch eine Anmerkung: wenn das Szenario gleich wie in 2020/2021 sein wird, dann müsst Ihr den Boteti immer mit der Fähre überqueren, denn der Fluss führt aktuell sehr viel Wasser und wie ich eben gehört habe, kommen gerade pro Woche immer noch so 5cm dazu. Und ich denke, das ist noch nicht das Ende... Nachlieferungen sind im Anmarsch. Daher wird er wohl nächsten Sommer noch so voll sein, dass man nicht durchfahren kann (so war es zumindest bei uns im August 2021 nach dem sensationellen Flutjahr 2020).

Von daher wäre es eine Überlegung wert, nur einmal mit der Fähre rüberzufahren und dann im Park zu übernachten und ihn auch über die nördliche Strecke (sehr sandig, aber machbar) zu verlassen. Oder wollt Ihr geführte Gamedrives machen? Dann kann es euch relativ egal sein, wo Ihr übernachtet.

Und mir geht es wie thargor: die Streckenführung ab Savuti verstehe ich auch nicht.... Gibt es einen speziellen Grund dafür?

In Maun wäre, falls Campsite gewünscht, das Sitatunga Camp eine Alternative (ist aber nicht mitten in Maun). Vom Crocodile Camp habe ich in letzter Zeit auch eher weniger Gutes gehört. Sind aber nur Meinungen anderer, ich war nicht dort.

In Kasane für die Bootstour kann ich dir Mojo wärmsten empfehlen.

https://www.chobeadventures.com/

Schreib ihn über Whatsapp an, sag einen Gruß von mir (Bele) und lass dir ein Angebot für eine Privatcruise machen. Es ist wirklich gut investiertes Geld, keine Gruppentour mitzumachen (egal bei welchem Anbieter). Du weißt nicht, wer auf dem Boot ist und meistens sind die Touren 08/15.... Mojo ist ein sehr sympathischer junger Mann, der sich bestens auf dem Fluss auskennt und auch mit Kindern kann. Und keine Sorge, ich bekomme keine Provision 😎 , ich finde sein Business einfach nur unterstützenswert und wenn du meinen Namen nennst, kann er dich gleich besser zuordnen.

LG Bele
Zitierenzuletzt bearbeitet 08. Juni 2026Original ↗
Themenstarter74 Beiträge · seit 201208. Juni 2026 · #8
Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Antworten und die hilfreichen Hinweise. Genau deshalb schmökere ich so gerne hier im Forum. Innerhalb kürzester Zeit wurden gleich mehrere Planungsfehler aufgedeckt und neue Ideen eingebracht. Danke euch ! ! !

In Maun werden wir tatsächlich zweimal sein, direkt nach der Ankunft und nochmals vor dem Heimflug. Für die erste Nacht haben wir nun das Sitatunga Camp im Blick, für die letzte Nacht das Sedia Hotel. Der große Pool dort wurde ja mehrfach positiv erwähnt – und nach drei Wochen Staubpiste dürfte der sicherlich mit Freude genutzt werden.

Aktuell überdenken wir unseren kompletten Startpunkt. Ursprünglich wollten wir in Maun starten, aber wenn wir stattdessen in Windhoek beginnen, sparen wir rund 2.000 Euro für Oneway-Gebühren und zusätzliche Flüge. Im Gegenzug verbringen wir zwei Tage auf der Straße.

Bushlore wollten wir tatsächlich schon seit Jahren einmal ausprobieren. Bisher war der Preisunterschied zu Savannah aber jedes Mal recht deutlich. Auch diesmal liegen zwischen beiden Anbietern für drei Wochen rund 1.200 Euro. In diesem Zusammenhang beschäftigt mich aktuell noch eine andere Frage: Würdet ihr den Hilux oder den Land Cruiser wählen? Durch Stephans Hinweis sind wir da etwas ins Grübeln gekommen. Der Preisunterschied liegt für drei Wochen bei etwa 600 Euro. Über eure Erfahrungen würde ich mich freuen.

Die Moremi-Aufteilung stammt von mir und meiner Unkenntnis. 😗 Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden die Reihenfolge definitiv anpassen. Genau für solche Tipps ist das Forum Gold wert.

@Sebas: Das Fußballspiel kann gerne stattfinden, wenn sich unsere Wege kreuzen. Unser Sohn ist ebenfalls fußballbegeistert. Beim letzten Namibia-/Botswana-Urlaub haben wir allerdings drei Bälle an die afrikanische Dornbuschvegetation verloren. Die Chancen stehen also gut, dass wir diesmal mit Ersatzmaterial anreisen müssen. 🙂

Am Boteti waren wir bisher noch nie. Deshalb nehmen wir die Empfehlungen gerne auf und schauen uns Camelthorn Farmstead genauer an. Da wir selbst fahren möchten, erscheint die vorgeschlagene Variante tatsächlich sinnvoller.

In Kasane haben wir unsere Bootsfahrten bislang immer über Nkwe und Tebs beziehungsweise später über ihren Sohn gebucht. Das hat stets hervorragend funktioniert. Mojo macht auf den ersten Blick ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Den Tipp nehmen wir gerne mit und probieren das aus.

Nochmals vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben zu antworten. Eure Erfahrungen helfen uns sehr bei der Planung. Und wer weitere Ideen, Routentipps oder Unterkunftstipps hat, immer her damit. Wir sind noch mitten in der Feinplanung.

Liebe Grüße
Tobi
Zitierenzuletzt bearbeitet 08. Juni 2026Original ↗
8'641 Beiträge · seit 201008. Juni 2026 · #9
Topper008 schrieb:
Am Boteti waren wir bisher noch nie. Deshalb nehmen wir die Empfehlungen gerne auf und schauen uns Camelthorn Farmstead genauer an. Da wir selbst fahren möchten, erscheint die vorgeschlagene Variante tatsächlich sinnvoller.
Ich weiß jetzt nicht, ob du dich mit der "vorgeschlagenen Variante" auf meinen Vorschlag beziehst. Dann müsstet Ihr aber auf der SKL-Campsite IM Park übernachten. Camelthorn Farmstead liegt wie das Boteti River Camp auf der "falschen" Seite des Flusses. Die Camps außerhalb des Parks sind aber vermutlich etwas besser ausgestattet ("vermutlich", weil ich nur das Boteti River Camp kenne), es kommt also drauf an, was euch wichtiger ist.
In Kasane haben wir unsere Bootsfahrten bislang immer über Nkwe und Tebs beziehungsweise später über ihren Sohn gebucht.
Ah, das wusste ich natürlich nicht. Vermutlich würde ich an eurer Stelle dann auch bei dem Anbieter meines (bzw. eben eures 😉 ) Vertrauens bleiben! Das verstehe ich völlig!

LG Bele
Zitierenzuletzt bearbeitet 08. Juni 2026Original ↗
443 Beiträge · seit 201108. Juni 2026 · #10
Hallo Tobi,
vor 2 Jahren waren wir im im Camelthorn Farmstead, wirklich sehr schön, und vor gut 3 Wochen im "Boteti River Camp, ex "Tians Camp". Im Boteti River Camp hatten wir einen schönen Ausblick auf die kleine Fähre und dem kleinen Drama, dass die Fahrzeuge auf beiden Seiten des Boteti ein Stück durchs Wasser fahren mussten, um auf die Fähre zu kommen. Bele hat wohl recht, dass derzeit der Wasserstand noch steigen kann.
LG NamiBilly
1'003 Beiträge · seit 200808. Juni 2026 · #11
Hallo Tobi,
Zum Thema Savanna. Wir hatten schon verschiedene Autos (LC, Hilux, Ford) bei denen, auch mit zwei Dachzelten und verschiedene Familycamper. Denke auch, dass ein Hilux oder noch besser ein Ford von denen reicht. Die Fords sind noch neuer und moderner in der Inneneinrichtung. An welches Fahrzeug hattet ihr gedacht?

Sind auch immer aus Kostengründen ab Windhoek nach Maun gefahren, gibt auch ein paar nette Lodges ( mit Pool 🙂 ) und ersten Tieren unterwegs. Obwohl ich die Pools um die Zeit immer recht frisch fand.

Das Sedia in Maun ist ok, aber recht groß. Das Discovery Bed& Breakfast ist viel persönlicher, vorallem mit Kind.

Am Boteti waren wir auch schon im Park, Khumaga CS (kann man über SKL online buchen) und am Boteti River camp. Im Park hat es uns besser gefallen, man ist halt im Park und man spart sich, wie Bele sagt die Fähre für jeden Gamedrive.
Dafür sind die Ablutions im Boteti River Camp sehr schön und ein Restaurant gibt es auch. Das Camelthorn Farmsteadt probiere ich selbst erst dieses Jahr aus, habe aber auch schon Gutes gehört. Ist auf jeden Fall günstiger, als die anderen zwei.
Die Nächte in den Parks würde ich so lassen, immer 2, eventuell in der Khwai Ecke noch eine 3. Nacht, dort hatten wir immer die besten Sichtungen. Aber wenn Ihr von Windhoek fahrt, müsst Ihr wahrscheinlich eher kürzen, dann würde ich den Boteti ganz weglassen.
Viele Grüße
Doro
1'835 Beiträge · seit 201509. Juni 2026 · #12
Hallo Tobi!
Wie schon erwähnt ist das Wetter und daher Pool benutzen eher auf der kalten Seite. In Ihaha und Savuti in 2023 im August war es nur so 6 Grad zum Aufstehen und oft trugen wir am Abend beim Kochen zwei Jacken und eine Kappe!
Ich werfe noch eine Reisevariante von Johannesburg aus in die Runde. Wir mieten - auch im August 2027- und zwar von Bushlore. Wir kommen von den USA Flügen immer abends an.
1 N Garden Court Hotel
Wagen Übernahme und Fahrt zum Matamba bush camp 1 N
Stockpoort border crossing und Khama Rhino camping 1 N
1 N Boteti River camp
1 N Khumaga campsite, leave via Phuduhudu gate to Maun, wie Bele beschrieben hat.
Shopping in Maun und 1 N Kaziikini camping ( es lohnt sich preislich nicht spät in den Moremi zu fahren)
Enter Moremi at South Gate 1 N Third Bridge
2 N Xakanaka
1 N Khwai North gate
3 N Khwai Maghoto community camp
1 N Savuti
1 N Kasane Hotel und Bootsfahrt
3 N Ihaha
1 N Senyati after shopping in Kasane
Und danach fahren wir nach Zimbabwe
Und ihr könntet:
1 N Elephant sands
1 N Woodlands stop over
1 N Pretoria
Es kommt natürlich drauf an wieviele Tage ihr zu dieser Tour zur Verfügung habt. Auch haben wir herausgefunden dass wenn man mit Dachzelt unterwegs ist, es eigentlich nicht so tragisch ist, nur eine N zu bleiben, denn fast jede Weiterfahrt ist ja ein Game Drive.
Benzin: von Maun bis Kasane kann man sich leider nicht auf Benzin im Khwai village verlassen. Daher besser eine oder zwei Jerry cans voll mitnehmen, auch wenn ihr eine Doppeltank habt. Das Fahren im Tiefstand lässt den Pegel schneller sinken!
auch müsst ihr die Mahlzeiten genau durch denken für diese Route. Manchmal gibt es Brot im Khwai Village aber manchmal “sold out” wie sie uns sagten.
Happy planning und
Liebe Grüße von Katrin
59 Beiträge · seit 202309. Juni 2026 · #13
Hallo Tobi,
mit einem Hilux/Ranger kommst du überall hin.
Es wurde zwar schon kontrovers diskutiert, persönlich würde ich aber auf jeden Fall ein Auto mit Automatik mieten. Die Vorteile im Gelände sind m.E. eindeutig.
Hilux/Ranger verbrauchen deutlich weniger als der LC, sind komfortabel und ausreichend groß.

Ob in Windhoek oder Maun zu starten ist eine reine Kosten/Nutzen Rechnung, die nur du vornehmen kannst. Die Strecke Windhoek-Maun ist gut zu fahren, kostet aber natürlich Zeit. Die Strecke bin ich auf der letzten Reise mehrfach in beide Richtungen gefahren und habe bei Ghanzi jeweils eine Zwischenübernachtung eingeschoben. Ich fahre allerdings auch gern lange Strecken am Stück und hatte keinen Zeitdruck.
LG Jan
219 Beiträge · seit 202409. Juni 2026 · #14
Topper008 schrieb:Hallo zusammen,
Aktuell überdenken wir unseren kompletten Startpunkt. Ursprünglich wollten wir in Maun starten, aber wenn wir stattdessen in Windhoek beginnen, sparen wir rund 2.000 Euro für Oneway-Gebühren und zusätzliche Flüge. Im Gegenzug verbringen wir zwei Tage auf der Straße.
Ja, ihr habt aber wahrscheinlich nicht nur zwei Tage Fahrzeit für die ca. 800km pro Richtung, sondern werdet realistischerweise noch einen dritten Tag als Reisetag verlieren bzw. nicht voll nutzen können, oder müsstet eure An-/Abreisetage umgestalten. Das fällt bei der Dauer der Reise schon ins Gewicht.

Wir sind vor 2 Jahren aus Windhuk gestartet und haben auch bei Savanna gemietet. Der Ankunftstag und der zweite Tag waren dann Fahrtage. Wir sind am Ankunftstag noch bis zur Grenze gefahren, und am zweiten Tag nach Maun. Mit Einkaufen, Tanken, etc. war dann vom zweiten Tag auch nicht mehr viel übrig, als wir im Sitatunga Camp ankamen. Das kann man natürlich trotzdem so machen, aber man muss sich dessen einfach bewusst sein, dass man mehr verliert als die Netto-Fahrzeit. Mit Hin- und Rückweg sind das sicher 3 Tage, auf die ihr die Strecke aufteilen müsst, je nach präferiertem Reisestil vielleicht auch mehr, wenn ihr z.B. gerne früh am Flughafen ankommt, oder nicht gerne am Ankunftstag weiterreisen möchtet.

Ich würde an eurer Stelle eine Kosten- und Zeitaufstellung machen, dort aber auch die Flugverbindung nach Maun (inkl. Umstiegszeiten) einfließen lassen. Manchmal verliert man ja durch blöde Umstiegszeiten auch mehr Zeit als man denkt, und dann fällt die Fahrzeit im Vergleich nicht mehr so arg ins Gewicht.
69 Beiträge · seit 201609. Juni 2026 · #15
Hallo zusammen,
zunächst einmal Danke an Bele. Ich habe Mojo gerade über Whats App kontaktiert und für den 18. October eine private Bootstour gebucht.

Wir sind also im Oktober diesen Jahres in Botswana unterwegs. In Maun übernachten wir in "The Maun Studios". Wir waren noch nicht dort aber die Feedbacks, die ich bisher erhalten habe, waren positiv. In Kasane übernachten wir in den "Kasane River Cottages". Wir fahren dann auch über IHAHA-SAVUTI-KWAI-Xakanaxa-Third Brigde zurück nach Maun. Diesmal haben wir bei Bushlore in Maun den Landcruiser Bushcamper (CRUCAM) gemietet. Der ist zwar definitiv teurer aber dafür bekommt man ein gutes Fahrzeug. Da wir auch bereits etwas in die Jahre gekommen sind war es für uns auch wichtig im Moremi mal nachts auf die Toilette gehen zu können ohne das Fahrzeug verlassen zu müssen.
8'641 Beiträge · seit 201009. Juni 2026 · #16
zermatt_de schrieb:Hallo zusammen,
zunächst einmal Danke an Bele. Ich habe Mojo gerade über Whats App kontaktiert und für den 18. October eine private Bootstour gebucht.
Das freut mich 🙂 .
In Maun übernachten wir in "The Maun Studios". Wir waren noch nicht dort aber die Feedbacks, die ich bisher erhalten habe, waren positiv.
Eine gute Bekannte von mir, die schon sehr oft, teilweise auch aus beruflichen Gründen in Maun war, hat mir vor einiger Zeit dies hier geschrieben: "Übrigens falls du mal eine Unterkunft suchst im Maun - Maun Studios ist voll schön! Mega nette!Leute wunderbarer Garten ganz nahe bei the brewery."
In Kasane übernachten wir in den "Kasane River Cottages".

Meinst du die Chobe River Cottages? Die sind schön (zumindest waren sie das, als ich das letzte Mal 2025 dort war) und recht geräumig! Allerdings kein direkter Zugang zum Chobe (aber man kann auf die Plattform am Fluss, ist nur etwas umständlich), das muss einem klar sein. Braucht man aber auch nicht unbedingt....

LG Bele
Zitierenzuletzt bearbeitet 09. Juni 2026Original ↗
69 Beiträge · seit 201609. Juni 2026 · #17
ja Du hast Recht ich meinte "Chobe River Cottages", mein Fehler sorry
896 Beiträge · seit 201610. Juni 2026 · #18
Topper008 schrieb:

Aktuell überdenken wir unseren kompletten Startpunkt. Ursprünglich wollten wir in Maun starten, aber wenn wir stattdessen in Windhoek beginnen, sparen wir rund 2.000 Euro für Oneway-Gebühren und zusätzliche Flüge. Im Gegenzug verbringen wir zwei Tage auf der Straße.
Du sprichst davon, dass Ihr bei Savanna mietet? Klar, das ist immer eine Überlegung bzw. Abwägung. Das muss man genau überlegen. Wenn die Zeit begrenzt ist, sind zwei Tage ein Wort. Die Stecke von Windhoek nach Maun ist nicht gerade spannend, da reitet man hunderte Kilometer auf Asphalt ab, ohne dass da viel passiert. Bei drei Wochen insgesamt können zwei Tage für die Anfahrt (ev. noch zwei für die Rückfahrt?) schon eine Überlegung wert sein.
Topper008 schrieb:
Würdet ihr den Hilux oder den Land Cruiser wählen?
Wir waren mit beiden Fahrzeugen in Botswana unterwegs. Der Landcouiser ist eher das „Männer-Auto“, wenn man nicht gerade den neuen mit Automatik bekommt. Manuelles Getriebe, jeder Gang eine Entdeckung – muss man mögen. Die Geländeuntersetzung ist großes Kino, aber wirklich gebraucht haben wir den Unterschied nie. Wir sind mit dem 2,4L Hilux mit Automatik wunderbar klar gekommen.
Reisemaus schrieb:
Das Sedia in Maun ist ok, aber recht groß. Das Discovery Bed& Breakfast ist viel persönlicher, vorallem mit Kind.
Das kann ich nur bestätigen. Frühstück und Abendessen ist aber gegenüber z.B. Sedia etwas einfacher. Für’s Abendessen kann man sich im Discovery anmelden (ist ja nur B&B), aber da wird halt gegessen was auf den Tisch kommt. Keine Karten, keine Bestellung, da wird für alle das gleiche gekocht. Wir fanden es immer super, aber das muss nicht jedem gefallen.

Nur meine beiden Groschen!
Herzliche Grüße
Martin
Themenstarter74 Beiträge · seit 201210. Juni 2026 · #19
Hallo zusammen,

vielen Dank erneut für die hilfreichen Rückmeldungen. 🙂

Zeitlich sind wir glücklicherweise recht flexibel und planen aktuell mit etwa 3 bis 3,5 Wochen. Daher sollte die angedachte Route grundsätzlich machbar sein, ohne dass wir jeden zweiten Tag nur auf der Straße verbringen.

Aktuell befinden wir uns in der etwas neuen und ungewöhnlichen Situation, dass wir zuerst die Campsites buchen möchten, danach das Fahrzeug und ganz zum Schluss die Flüge. Irgendwie fühlt sich das für uns als Frühbucher immer noch etwas verkehrt herum an. Unser Plan wäre aktuell, einen Hin- und Rückflug an einem Dienstag oder Mittwoch zu wählen. Da sollten sich hoffentlich vernünftige Flugpreise finden lassen.

Das Thema Windhoek oder Maun beschäftigt uns tatsächlich noch. Grundsätzlich bin ich kein großer Freund von langen Transitstrecken. Andererseits sind rund 2.000 Euro Ersparnis natürlich ein gewichtiges Argument. Dazu kommt, dass wir bei den Flügen deutlich flexibler wären. Bei den bisherigen Flugsimulationen bestehender Verbindungen lagen die Umsteigezeiten in Maun auf dem Rückweg teilweise bei rund vier Stunden. Da beginnt man tatsächlich zu überlegen, ob man in der Zeit nicht schon einen guten Teil der Strecke gefahren wäre.

Beim Fahrzeug wird es entweder der Savannah Hilux/ Ford Expedition Camper oder der Land Cruiser Exploration werden. Momentan tendieren wir tatsächlich eher zum leichteren Hilux. Ursprünglich hatte ich wegen meiner 2 Meter Körpergröße eher mit dem Land Cruiser geliebäugelt. Weiß jemand aus eigener Erfahrung, ob man im Land Cruiser tatsächlich spürbar mehr Platz hat oder nimmt sich das nicht viel? Martin vielleicht..? 😗

Ein Punkt steht allerdings bereits fest: Es wird definitiv ein Automatikfahrzeug. Ich gehöre zu den Fahrern, die unterwegs auch gerne mal aus dem Seitenfenster schauen, Tiere versuchen zu spotten oder die Landschaft genießen. Da bin ich froh, wenn sich das Auto um möglichst viele andere Dinge selbst kümmert.

Der Hinweis mit den zwei Reservekanistern war sehr hilfreich. Das bestärkt uns in unserer bisherigen Planung. Genau so hatten wir es ohnehin vor für den Abschnitt zwischen Kasane und Maun.

Die Vorfreude steigt jedenfalls von Woche zu Woche. Und je mehr ich hier lese, desto länger wird die Liste der Orte, an denen wir gerne noch eine zusätzliche Nacht bleiben würden.

Liebe Grüße
Tobi
235 Beiträge · seit 201611. Juni 2026 · #20
Topper008 schrieb:
Aktuell überdenken wir unseren kompletten Startpunkt. Ursprünglich wollten wir in Maun starten, aber wenn wir stattdessen in Windhoek beginnen, sparen wir rund 2.000 Euro für Oneway-Gebühren und zusätzliche Flüge. Im Gegenzug verbringen wir zwei Tage auf der Straße.
Wenn Ihr die Zeit habt, habt Ihr bzgl. Preis schon einmal überlegt, in Johannesburg zu starten. Dann Seid Ihr bzgl. Flügen noch flexibler und könnt zu günstigeren SA-Tarifen bei Bushlore den Wagen nehmen. So machen wir es üblicherweise.

Gruß

Thomas
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