TAtacitus1'125 Beiträge · seit 202222. Jan. 2026 · #21
gelöscht ich glaube, ich habe dich mit einem der "semiprofessionell Reisenden" 😎 verwechselt, die den einheimischen Profis die Arbeit wegnehmen und hier immer mal abstauben Sorry, wenn so
Campsperren sind auch/hauptsächlich wegen des Zustandes der Wege und nicht unbedingt wegen Beschädigung einfach die SANparks hp im Auge behalten.
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201123. Jan. 2026 · #22
Airport Hoedspruit: In FB gibt es die Meldung, dass der Airport von FlySafair bis zum 14.02.26 nicht angeflogen werden kann, Airlink soll wohl fliegen (kleinere Maschinen). Bitte die Meldung recherchieren !
... Eingeschränkter Zugang wiederhergestellt: „Aufgrund der verbesserten Wetterbedingungen in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga, einschließlich Gebieten im Kruger-Nationalpark, und nach laufenden Sicherheitsbewertungen ist Tages- und Übernachtungsbesuchern ab Sonntag, dem 25. Januar 2026, der Zugang zum Punda Maria Gate, zum Picknickplatz Babalala und zum Rastlager Punda Maria gestattet“, teilte SANParks mit.
Die teilweise Wiedereröffnung ermöglicht sowohl Tages- als auch Übernachtungsbesuchern den Zugang zum nördlichsten Teil des Parks, der zuvor aus Sicherheitsgründen gesperrt war.
Lager und Tore weiterhin geschlossen ... SANParks bestätigte, dass „die Rastlager Letaba und Pafuri, einschließlich des Grenzübergangs Pafuri, weiterhin unzugänglich sind“, während „das Phalaborwa-Tor auch für Tagesbesucher geschlossen bleibt“.
Auch das Orpen-Tor unterliegt weiterhin Zugangsbeschränkungen. Laut Parkverwaltung ist das Orpen-Tor nach wie vor unzugänglich und darf nur von Übernachtungsgästen, Rettungsdiensten und für dringende Lieferungen genutzt werden.
Darüber hinaus teilte SANParks mit, dass alle Schotterstraßen im gesamten Park bis auf Weiteres gesperrt bleiben, da die Infrastrukturbewertungen und Wiederherstellungsarbeiten andauern. ...
Betriebszustand des Kruger-Nationalparks nach starken Regenfällen: Der Kruger-Nationalpark bleibt nach den heftigen Regenfällen geöffnet, allerdings gelten Besucherquoten, Zugangsbeschränkungen und eingeschränkter Zugang, da sich einige Regionen und Camps noch von den Regenfällen erholen. ... Zugang zum Camp und Einrichtungen Der Betrieb der Camps ist unterschiedlich: Einige sind wieder für Übernachtungen geöffnet, andere nur für Tagesbesucher zugänglich, und manche bleiben wegen Reparaturarbeiten geschlossen. Besucher des Tagescamps Shingwedzi müssen autark sein und ihre eigenen Lebensmittel, Wasser und Brennstoffe mitbringen, da alle kommerziellen Einrichtungen weiterhin geschlossen sind.
Offene Gates Paul Kruger Numbi Malelane Crocodile Bridge Punda Maria
Beschränkte Einfahrt Orpen: Nur für Übernachtungsgäste in Orpen, Maroela oder Tamboti sowie für Rettungsdienste und wichtige Lieferungen. Phalaborwa: Für die Öffentlichkeit gesperrt, nur geführte Fahrten mit SANParks sind erlaubt.
Geschlossene Gates Pafuri Phabeni
Straßenverhältnisse und Reisehinweise: Die H14 und H9 sind eingeschränkt befahrbar, sollten aber aufgrund gesperrter Durchfahrten als Sackgassen betrachtet werden. Die Picknickplätze Tshokwane und Mundzandzeni sind weiterhin über die ausgewiesenen Routen erreichbar.
Besucher werden darauf hingewiesen, dass das Kontingentsystem eingerichtet wurde, um Staus auf den begrenzten Straßen zu vermeiden. Eine Vorabreservierung wird empfohlen, und Autofahrer werden dringend gebeten, vorsichtig zu fahren und alle Straßensperrungen zu beachten, da die Fahrbahnen nach den starken Regenfällen möglicherweise noch instabil sind.
Aufgrund der verbesserten Wetterbedingungen ... ist Übernachtungsgästen ab dem 26. Januar der Zugang zum Park über das Phalaborwa-Gate und ab dem 27. Januar 2026, über das Phabeni-Gate gestattet.
Das Bateleur Bush Camp öffnet am Mittwoch, den 28. Januar, wieder.
Die Geschäfte im Norden des Parks öffnen wie folgt: Punda Maria Shop am 26. Januar, Shingwedzi und Mopani Shops am 28. Januar Letaba Shop am 30. Januar.
Das Mopani Rest Camp öffnet am Freitag, den 30. Januar 2026, mit Ausnahme des Restaurants und des Schwimmbads.
Die Rest Camps Letaba und Shingwedzi sowie der Grenzübergang Pafuri bleiben weiterhin geschlossen.
In der Marula-Region bleiben die Buschcamps Biyamiti und Talamati geschlossen, während das Satara Rest Camp und der Picknickplatz N'wanetsi geöffnet sind.
Das Orpen-Gate ist weiterhin gesperrt und darf nur von Übernachtungsgästen, Rettungsdiensten und für dringende Lieferungen genutzt werden. Gästen, die nach Orpen fahren, wird empfohlen, auf der R40 bei Dwarsloop besonders aufmerksam zu sein, da es dort Berichte über Proteste gibt. ... Die Schotterstraßen bleiben bis auf Weiteres gesperrt. ... Weitere Aktualisierungen werden im Zuge der weiteren Entwicklung mitgeteilt.
Aktualisierung der Zugangs- und Beschränkungsinformationen für den Kruger-Nationalpark: Im Kruger-Nationalpark bestehen nur noch wenige Zugangsbeschränkungen und Sperrungen. ... Das Phalaborwa-Tor wird voraussichtlich ab Samstag, dem 31. Januar, für Tagesbesucher geöffnet sein. Wir bitten die Gäste zu beachten, dass Tagesbesucher, die durch das Phalaborwa-Tor einreisen, nur bis zum Satara Rest Camp fahren dürfen. Das Pafuri-Tor ist geöffnet. Der Grenzübergang Pafuri bleibt jedoch geschlossen. ... Die Rastlager Letaba und Olifants bleiben geschlossen, während das Rastlager Mopani geöffnet ist und nur über das Punda Maria Tor, nicht aber über das Phalaborwa Tor, erreichbar ist. ... Gäste wurden aufgefordert, eigene Vorräte mitzubringen, da das Restaurant im Mopani Rest Camp geschlossen bleibe, während im Shingwedzi Rest Camp nur noch der Laden und das Restaurant geöffnet sind. ... Das Bateleur Bush Camp ist das einzige geöffnete Camp im Norden, während andere Buschcamps wie Sirheni, Shimuwini und Tsendze geschlossen bleiben. ... Südlich des Parks sind die Brücken über den Sabie River und den Sand River wieder befahrbar. Besucher können von Skukuza über die H1-2 nach Satara und Lower Sabie fahren und dort auf die H12 und H4-1 wechseln. Alternativ können sie auch über den Picknickplatz Tshokwane und die H10 von Skukuza nach Lower Sabie gelangen. ... Der Zugang nach Lower Sabie von Skukuza aus erfolgt ausschließlich über den Picknickplatz Tshokwane und die Straße H10. ... Sowohl der Picknickplatz Tshokwane als auch der Picknickplatz Nkhuhlu sind geöffnet, allerdings mit eingeschränktem Angebot, während das Boulders Bush Camp weiterhin geschlossen bleibt. ... Das Orpen-Gate bleibt bis auf Weiteres ebenfalls geschlossen.
Aktualisierung der Straßeninfrastruktur im Kruger-Nationalpark vom 02. Februar 2026: ... Die H7-Route im Park (Orpen Gate nach Satara) ist wieder für den Verkehr freigegeben. Aufgrund erheblicher Hochwasserschäden im Bereich des Nsemani-Staudamms ist derzeit nur eine Fahrspur befahrbar. Autofahrer werden dringend gebeten, in diesem Abschnitt äußerste Vorsicht walten zu lassen. Fahrzeuge mit einem Gewicht von über acht (8) Tonnen sind nicht zugelassen.
SANParks errichtet eine Umgehungsstraße über die S12 und S40. Diese Umgehungsstraße dient während der Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten am Staudamm als alternative Route und gewährleistet so die fortlaufende Erreichbarkeit.
Darüber hinaus sind ab heute, Montag, den 2. Februar 2026, die Picknickplätze Tsendze Rustic Camp (in der Nähe des Mopani Rest Camp), Masorini Ruins – eine Stätte aus der späten Eisenzeit (12 km vom Phalaborwa-Tor entfernt) sowie Mooiplaas (in der Nähe des Mopani Rest Camp) und Babalala (zwischen den Camps Punda Maria und Shingwedzi) geöffnet.
Gäste werden darauf hingewiesen, dass die mit „Einfahrt verboten“-Schildern gekennzeichneten Schotterwege unter keinen Umständen befahren werden dürfen. Das Orpen-Tor ist nun für offene Safarifahrzeuge (OSVs) zugänglich. Zur Verkehrsregelung und Gewährleistung der Besuchersicherheit gilt ein Quotensystem. ...
LG Logi
Coralbay35 Beiträge · seit 202203. Feb. 2026 · #29
Liebe Claudia, ein kurzes Update aus dem Krügerpark. Die Teerstraßen sind offen und gut befahrbar. Die Low-Level-Bridge am Flughafen Skukuza ist problemlos befahrbar, die Richtung Satara auch, dort steht z.T. noch Wasser drauf, ist gut machbar. Von Skukuza hat man einige Optionen zum Gameviewing. Aktuell bin ich in Berg en Dal, dort ist es eingeschränkter, gibt nur eine Straße. Freut euch auf den Krüger, ist schön wie immer, nur ein bisschen anders.
Liebe Grüße Kirsten
clawiThemenstarter405 Beiträge · seit 202103. Feb. 2026 · #30
Liebe Kirsten,
vielen Dank für den aktuellen Bericht von ,vor Ort'!
Ja, ich denke auch, dass es gut werden wird. Unsere Camps (Satara, Lower Sabie, Skukuza) sind ja jetzt alle geöffnet, und es tun sich auch ein paar Querverbindungen auf. Etwas Sorge habe ich nur, dass sich zu viele Autos auf den erlaubten Straßen tummeln. Muss man als Übernachtungsgast auch ein Zeitfenster buchen? Nein, nicht? Man fährt ja nicht mehr durchs Gate. Höchstens vielleicht bei der ersten Einfahrt? Wie war es bei euch?
Weiterhin gute Sichtungen für euch! Lieben Gruß Claudia
Hallo Claudia, als Übernachtungsgast kommt du immer in den Kruger rein.
Liebe Grüße
Makra
Coralbay35 Beiträge · seit 202203. Feb. 2026 · #32
Liebe Claudia, es ist tatsächlich nicht überfüllt, es gibt Tageskontingente. Alles unproblematisch. Seit heute ist auch die direkte Verbindung von Skukuza nach Lower Sabie wieder offen, die werde ich morgen gleich mal nutzen, das ist mein nächstes Camp. Ich bin über Skukuza reingeflogen, fliege von dort auch wieder zurück. Mit Übernachtung musst du dir überhaupt keine Gedanken machen, da bist du im Park
Liebe Grüße Kirsten
clawiThemenstarter405 Beiträge · seit 202103. Feb. 2026 · #33
,es ist tatsächlich nicht überfüllt, es gibt Tageskontingente' ,als Übernachtungsgast kommt du immer in den Kruger rein'.
auf Facebook gibt es Bilder zu den Schäden durch den Letaba. Die Strecke Phalaborwa - Mopani wird vermutlich noch lange gesperrt sein. Die Low Level Bridge über den Letaba ist teilweise zerstört. Wer also im März oder ev. April von Phalaborwa nach Mopani will muss Umweg über Letaba einplanen. Vorausgesetzt die Brücke beim Letaba Rest Camp wird Zeit nah instand gesetzt. Shimuwini wurde genauso wie im Jahr 2000 beschädigt, der Flutlevel des Letaba war höher als 2000. Die Markierungen an den Häusern in Shimuwini war ungefähr auf 2 m. https://www.facebook.com/photo/?fbid=3628024904004756&set=pcb.26275585195381191
Überschwemmungen im Krüger-Nationalpark: Einige Camps bleiben „monatelang“ geschlossen
... Die teilweise Wiedereröffnung des Letaba Restcamps, dessen Unterkünfte, Zäune und Hauptbereiche stark beschädigt wurden, wird mindestens drei Monate dauern. Das Camp wird erst gegen Ende des Jahres wieder voll funktionsfähig sein. Der Laden, die Tankstelle und das Elefantenmuseum wurden am 10. Februar wiedereröffnet.
Shingwedzi bleibt aufgrund von Reparaturen am Außenzaun für mindestens einen weiteren Monat für Übernachtungen geschlossen.
Das Balule Rest Camp wurde schwer beschädigt, die Reparatur wird „viele Monate dauern“, während das Olifants Rest Camp erst wieder öffnen wird, wenn die Versorgung mit sicherem Trinkwasser wiederhergestellt ist.
Im Mopani Rest Camp sind nur begrenzt Unterkünfte verfügbar, da dort noch provisorische Restauranteinrichtungen errichtet werden. Es wird mindestens sechs Wochen dauern, bis das Camp seine volle Betriebskapazität erreicht.
Das Shimuwini Bush Camp wurde ebenfalls erheblich beschädigt und bleibt mehrere Monate geschlossen.
Das Sirheni Bush Camp soll eröffnet werden, sobald eine alternative Zufahrtsstraße fertiggestellt ist, während das Talamati Bush Camp bereits geöffnet ist und über die Straßen S106 und S140 erreichbar ist. ...
LG Logi
miganz81139 Beiträge · seit 202114. Feb. 2026 · #36
Hoi Tacticus, keine Ursache - wir sind ganz "normale" Touristen, welche sich in den letzten Jahren immer mal wieder in Namibia, Botswana und Südafrika aufgehalten haben.
Ich habe nun gelesen, dass Letaba doch länger geschlossen bleiben wird. Was könnt ihr für eine Umbuchung empfehlen? Bisher haben wir Berg-en-Dal, Lower Sabie (2N), Satara (2N) und Letaba gebucht und wollten über Phalaborwa-Gate retour nach Johannesburg. Sollen wir einfach die letzte Nacht umbuchen, z.B. nach Skukuza? Oder würdet ihr auch die Schlaufe über Satara weglassen? Gibt es sonst noch Empfehlungen, die man aktuell für eine Reise in den Kruger wissen sollte?
Nicht nur IM Krüger wurden Unterkünfte durch die Regenmassen in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch außerhalb:
Abelana River Lodge to reopen late-2026 Die Abelana River Lodge wird Ende 2026 wiedereröffnet: ... In einer Erklärung teilte das Reservat mit, dass die 20 Suiten und die öffentlichen Bereiche der Abelana River Lodge betroffen seien. Die Wiederherstellungszeit wird voraussichtlich etwa neun Monate betragen. Die Arbeiten umfassen die Trocknung der Lodge, Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich sowie die Wiederinbetriebnahme des Zimmerservices. ... Das Abelana Safari Camp wurde nicht beschädigt, obwohl das Gebiet nach den starken Regenfällen von rund 1000 mm innerhalb kurzer Zeit sehr durchnässt war. Laut Angaben der Lodge werden die Reparaturen an den Straßen im und um das Camp Monate dauern. ... Alle Buchungen für die Abelana River Lodge von März bis November werden storniert und die Anzahlungen zurückerstattet.
Donations flood in as R2 million raised to save South Africa’s iconic Kruger National Park 2 Millionen Rand wurden gesammelt, um Südafrikas legendären Kruger-Nationalpark zu retten: ... Leider übersteigen die gesamten Wiederherstellungskosten diesen Betrag bei weitem. SANParks-Sprecher JP Louw sagte, dass der Park aufgrund der Tatsache, dass die Versicherung nur einen Teil der Schäden an der älteren Infrastruktur abdeckt, vor einer erheblichen Finanzierungslücke stehe, um den vollen Betrieb wiederherzustellen. ... Die Wiederherstellungsarbeiten sind bereits vor Ort sichtbar.
Die H7-Route zwischen Orpen Gate und Satara ist für leichte Fahrzeuge wieder geöffnet, allerdings ist der Verkehr in der Nähe des beschädigten Nsemani-Staudamms auf eine einzige Fahrspur beschränkt.
Das Tsendze Rustic Camp und mehrere Picknickplätze, darunter die Ruinen von Masorini und Babalala, haben am 2. Februar ihren Betrieb wieder aufgenommen.
Die Instandhaltung der hochgelegenen Brücken in der nördlichen Region Nxanatseni hat weiterhin Priorität.
Die Hochwasserschäden schneiden weiterhin mehrere Gebiete im Süden von der Außenwelt ab. Die Zufahrt zur H1-4-Brücke bei Letaba muss nach der Überflutung durch das Hochwasser komplett neu aufgebaut werden.
Shingwedzi wurde nach verheerenden Überschwemmungen wiedereröffnet: ... Nach den schweren Überschwemmungen im Januar, die erhebliche Schäden an Straßen, Brücken, touristischen Einrichtungen und Unterkünften für Mitarbeiter verursachten, dauern die Wiederherstellungsarbeiten im Kruger-Nationalpark (KNP) an. Erfreulicherweise bestätigte SANParks in einer Erklärung , dass das Shingwedzi Rest Camp am Freitag, dem 6. März, wiedereröffnet wird .
Der Zugang wird vorerst auf die Gates Punda Maria und Pafuri beschränkt sein.
Zu den weiteren geöffneten Camps im Norden gehören das Punda Maria Rest Camp, das Bateleur Bush Camp und das Mopani Rest Camp (teilweise geöffnet), die alle nur über die Gates Punda Maria und Pafuri erreichbar sind.
Das Olifants Rest Camp ist geöffnet und über das Phalaborwa Gate zugänglich.
Das Talamati Bush Camp ist nach den Regenfällen weiterhin nicht erreichbar. Betroffene Gäste wurden in alternative Camps umgeleitet. ...