Hallo ihr Lieben, seit gut 4 Wochen sind wir mit vielen neuen Eindrücken und jeder Menge Bildern zurück. Wie schon im Februar / März war auch diesmal der KTP Hauptziel der Reise. Durch Glück bei der Buchung haben wir die 19 Nächte im KTP auf 2x Kalahari Tented Camp, 6x Kieliekrankie, 4x Urikaruus, 2x Gharagab, 3x Nossob & 2x Twee Rivieren aufgeteilt.
Um nichts dem Zufall zu überlassen, hatten wir auch diesmal wieder Sichtungsfee-Bestechungs-Willi und „Tinochika´s Geheimwaffe“ (Sedgewick's Old Brown) mit an Bord. Ob das was gebracht hat und was wir auf unserer Tour so alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr ab morgen in Form eines reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Canon EOS 7D Mark II mit EF 100-400, sowie Handy Honor Magic6 pro) und mir (Canon EOS 7D mit EF 100-400, sowie Canon EOS 7D Mark II mit 24–105). Wie gewohnt, werden wir hier im Bericht lediglich auf die JPEG Aufnahmen zurückgreifen. Da wir die Fotos - außer evtl. zu beschneiden - nicht nachträglich bearbeiten, kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.
Viel Spaß wünschen Silke & Konni
Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!
Teil 227. Nov. 2025
25.09.25 Anreise Omeya Nach einem unspektakulären Flug landen wir, etwas später als geplant, um 8:45 Uhr am Hosea Kutako International Airport in Windhoek. Dank Premium Economy sind wir bei den Ersten die das Flugzeug verlassen und somit auch recht weit vorne in der Einreise-Warteschlange. Mit unserem E-Visum haben wir um 9:30 Uhr den Einreisestempel im Pass. Unser Gepäck ist auch schon da und so steht der herzlichen Begrüßung von Irmela und Bruno im Wartebereich nichts mehr im Wege. Während der Fahrt zu Desert Car Hire werden schon mal Neuigkeiten ausgetauscht. Die Fahrzeugübernahme (Toyota Hilux D/C 4x4), geht wie gewohnt schnell über die Bühne. Wir bekommen wieder den gleichen Wagen wie die letzten Male, der aber nun über ein neues Alu-Cab verfügt, was das Beladen viel einfacher macht. Nachdem wir dann noch unseren Einkauf für den KTP erledigt haben, fahren wir nach Omeya.
Gegen 14:30 Uhr heißt es dann endlich wieder „Home sweet home“. Nach dem obligatorischen Begrüßungssekt relaxen wir auf der Terrasse.
Später fahren wir zum Abendessen ins The 19th Hole. Den Gin Tonic können wir noch im Freien genießen, dann vertreibt uns aber ein heftiger Gewitterregen nach drinnen. Nach dem Essen machen wir uns auf den Heimweg und nach einem Absacker ruft dann auch schon bald der Bettzipfel. In der Nacht regnet es heftig.
26.09.25 Omeya Heute lassen wir den Tag ruhig angehen. Nach dem Frühstück packen wir den Großteil unserer Sachen schon ins Auto. Ansonsten steht heute nur Relaxen auf dem Programm. Dabei beobachten wir wieder verschiedene Vögel,
eine Fuchsmanguste und Steinböckchen, aber von den erhofften Rüsselspringern lässt sich leider keiner blicken. Nach einer Gassigehrunde mit Seppl ist es auch schon Zeit für den Sundowner.
Teil 328. Nov. 2025
27.09.25 Omeya - Kalahari Game Lodge Nach dem Frühstück packen wir unsere restlichen Sachen ins Auto und machen uns auf den Weg zu unserem 2ten Kgalagadi Abenteuer in diesem Jahr. Die Fahrt auf der B1 via Rehobot nach Stampriet verläuft ereignislos.
Gegen 12:30 Uhr erreichen wir das Kalahari Farm House und machen unsere obligatorische Mittagspause. Nach einem leckeren Salat mit Hähnchenstreifen gönnen wir unserem Auto noch ein paar Liter Diesel und fahren dann gegen 13:50 Uhr auf der C15 weiter Richtung Mata Mata. Während der Fahrt sehen wir u.a. Klippschliefer,
Steinböckchen
und mehrere Kalahari Ferraris.
Auch heute entpuppt sich die C15 wieder als “Friedhof der Kuscheltiere”. Diesmal entdecken wir nicht nur 7 tote Löffelhunde, sondern auch noch 3 tote Warane.
Gegen 17:40 Uhr erreichen wir die Kalahari Game Lodge und werden mit einem herzlichen Welcome back begrüßt. Nach einem kühlen Begrüßungsgetränk fahren wir zu unserem Chalet Gemsbok B.
Außer dem Kühlschrank brauchen wir ja für die eine Nacht nichts auszuräumen und sind so nach einer erfrischenden Dusche bereit für den Sundowner. Den nehmen wir am Haupthaus zu uns und beobachten dabei Springböcke und Gnus.
Um 19 Uhr gibt es Abendessen und wir genießen es, uns das letzte Mal für die nächsten 20 Tage bekochen zu lassen. Gegen 20:30 Uhr laufen wir zu unserem Haus zurück und gönnen uns noch einen Absacker. Nach dem doch recht langen Fahrtag geht es dann auch schon bald ins Bett.
Teil 429. Nov. 2025
28.09.25 Kalahari Game Lodge - Kalahari Tented Camp Nach dem Frühstück verlassen wir die Kalahari Game Lodge und machen uns auf den Weg zur Mata Mata Border Post. Die Ausreise aus Namibia und Einreise in den KTP verlaufen diesmal ohne große Probleme (den Bestechungswilli hatten wir sicherheitshalber im Koffer gelassen). Nachdem wir das Auto vollgetankt und den Reifendruck gesenkt haben, kaufen wir im Shop noch schnell Feuerholz und ein paar Kleinigkeiten ein und starten dann um 9:45 Uhr zu unserem Kgalagadi Abenteuer. Erste Sichtung im KTP ist diesmal eine Kapkobra.
Auf der Fahrt nach Kamqua sehen wir u.a. noch Riesentrappen,
Gnus,
Oryx, Rotschulter-Glanzstare,
Kalahari Heckensänger,
mehrere Straußenfamilien, eine Maulwurfsnatter die vor uns über die Pad rennt,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
Steinböckchen, Gleitaare,
6 Löwen, die auf dem Weg zum 14. Bohrloch faul unter einem Baum liegen,
Giraffen, einen Rotbauchwürger der seinen Schnabel zu voll nimmt,
einen Baum mit 3 gut getarnten Fleckenuhus, von denen sich nur einer ablichten lässt
und einen Sekretär.
Auf der Kamqua Picnic Site gönnen wir uns dann erst einmal eine kurze Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 530. Nov. 2025
28.09.25 Kalahari Game Lodge - Kalahari Tented Camp (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site machen wir uns gegen 14:15 Uhr auf den Weg zu unserem heutigen Etappenziel. Zwischen Picnic Site und Wasserloch entdecken wir 4 Hyänen (2 Erwachsene mit 2 Jungen) unter einem Baum.
Ein weiteres Tier liegt 3 Bäume weiter. Auf der Weiterfahrt zum 14. Bohrloch sehen wir u.a. Streifenmäuse,
Kaptriele,
Kalahari-Heckensänger,
sowie am Wasserloch selbst Springböcke und Oryx. Nachdem wir noch kurz bei den Löwen vorbei geschaut haben,
setzen wir die Fahrt mit Gabelracken,
Kronenkiebitze mit Jungen,
Gelbschnabel-Tokos,
2 Raubadlern mit Beute,
blühenden Hermannia-Büschen
und Giraffen fort. Der Wind frischt auf und einzelne Tropfen fallen vom Himmel. Kurz vorm Abzweig zum Kalahari Tented Camp entdecken wir zuerst einen Schakal
und kurze Zeit später eine Löwin.
In der Hoffnung, dass sie ans Wasserloch kommt, fahren wir schon mal zum Kalahari Tented Camp.
Fortsetzung folgt!!
Teil 601. Dez. 2025
28.09.25 Kalahari Game Lodge - Kalahari Tented Camp (Fortsetzung) Gegen 18:10 Uhr tragen wir uns im verwaisten Büro vom Kalahari Tented Camp in die Liste ein und nehmen uns den Schlüssel für das Family Desert Tent Nr. 15.
Wir haben noch nicht mal unser Auto ausgeräumt, da kommt auch schon die Löwin zum Trinken ans Wasserloch.
Kurz nachdem die Löwin weg ist, kommt der Campwart vorbei und begrüßt uns. Wir holen noch das Nötigste aus dem Auto und gönnen uns bei einsetzendem Regen erst einmal einen Sundowner Gin Tonic.
Für Feuer anzumachen, haben wir heute keine Lust mehr und als ich den Herd anmachen will, streikt dieser. So bleibt heute die Küche kalt - wir haben ja noch von Brunos selbst gebackenem Brot.
In der Nacht wird es recht frisch und wir nehmen uns die Wolldecken.
Gegen 6:35 verlassen wir das Kalahari Tented Camp. Während der Fahrt zum 14. Bohrloch sehen wir u.a. einen Raubadler mit Beute,
einen Fleckenuhu,
einen Steppenfalken
und, wie erhofft, die Löwen von gestern.
Weiter geht es mit einer Giraffenherde,
verspielten Erdhörnchen,
Gnus, 3 Löwenboys
und Erdmännchen mit Jungtieren.
Gegen 10:30 Uhr machen wir eine kurze Pause an der Kamqua Picnic Site.
Fortsetzung folgt!
Teil 803. Dez. 2025
29.09.25 Kalahari Tented Camp - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Nach einer Pause an der Kamqua Picnic Site fahren wir weiter Richtung Auchterlonie. Dabei sehen wir u.a. eine Schlankmanguste,
Springböcke mit Jungtieren,
Sekretäre,
einen Singhabicht
und Gleitaare.
Gegen 12:15 Uhr erreichen wir Auchterlonie und entscheiden uns dafür noch ein Stück weiter Richtung Twee Rivieren zu fahren. Die Entscheidung erweist sich als richtig, den bald schon entdecken wir auf einem Baum einen Fleckenuhu mit Nachwuchs. Leider sitzen die Beiden so versteckt, dass es nicht möglich ist sie ohne störende Äste aufzunehmen.
Das klappt bei den vier am Pad-Rand liegenden Erdmännchen deutlich besser.
Das Fotoshooting wir allerdings jäh unterbrochen, nachdem ein Fahrzeug achtlos an den Tieren vorbei rast. Zum Glück sind die Erdmännchen in die richtige Richtung geflüchtet und ihnen ist außer einem Schreck nichts passiert. Ich bin stocksauer auf den rücksichtslosen Fahrer und wünsche ihm mindestens einen platten Reifen. Weiter geht es mit Strichelracke,
Zwergfalke
und Wiedehopf
Bei Houmed drehen wir um und fahren zu unserem heutigen Etappenziel. Mit Ausnahme eines Steinböckchens
erreichen wir ohne weitere nennenswerte Sichtungen gegen 14:30 Uhr das Kieliekrankie Wilderness Camp und werden von Wilhelm mit „Welcome back“ begrüßt. Nachdem er uns Dune Cabin Nr. 4 zugeteilt hat, holen wir schnell unsere Sachen aus dem Auto und machen dann erst einmal eine kurze Kaffeepause.
Zum häuslich einrichten haben wir ja später noch Zeit, denn schließlich bleiben wir hier für 6 Nächte.
Fortsetzung folgt!
Teil 904. Dez. 2025
29.09.25 Kalahari Tented Camp - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 15:45 Uhr starten wir zu einer Pirschfahrt Richtung Kamqua und entdecken dabei u.a. eine Fuchsmanguste,
Gelbschnabel-Toko,
Kampfadler,
Erdmännchen bei erfolgreicher Skorpion-Jagd,
einen Raubadler mit Beute,
Rotbauchwürger
und Springböcke.
Gegen 17:20 Uhr drehen wir bei Rooibrak um und machen uns langsam auf den Rückweg. Neben den üblichen Verdächtigen entdecken wir, kurz vor Montrose, auch einen Gepard oben auf dem Dünenkamm.
In der Hoffnung, dass er runterkommt warten wir eine halbe Stunde. Leider tut er uns den Gefallen nicht und wir fahren auf dem letzten Drücker nach Kieliekrankie zurück.
Es folgt das übliche Abendprogramm mit Grill anzünden und Sundowner.
Am Abend beobachten wir Steinböckchen und eine Kapohreule am Wasserloch.
Teil 1006. Dez. 2025
30.09.25 Kieliekrankie Wilderness Camp Um 6:35 Uhr starten wir zu einer Pirschfahrt im Auobtal. Auf dem Weg Richtung Kamqua sehen wir u.a. einen Fleckenuhu,
Kudus,
Red Hartebeester,
Raubadler,
Kampfadler,
einen Singhabicht, der eine Maus verspeist
und einen Zwergfalken.
Nach einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site fahren wir weiter nach Dalkeith. Neben den üblichen Verdächtigen entdecken wir dabei Lannerfalken,
Kaptriele,
eine Kapkobra,
eine Maulwurfsnatter, die argwöhnisch von einem Siedelweber beobachtet wird
und Giraffen.
Bei Dalkeith gönnen wir uns eine kurze Pause und leisten dabei einem Löwenboy Gesellschaft. Sein Interesse an uns hält sich leider in Grenzen, denn er hebt nur mal kurz den Kopf und pennt dann einfach weiter.
Nach so viel Ignoranz statten wir lieber noch mal den Fleckenuhus an der Dalkeith-Pad einen Besuch ab. Nachdem der Eine sogar mit uns schäkert,
machen wir uns zufrieden auf den Rückweg.
Fortsetzung folgt!!!
Teil 1107. Dez. 2025
30.09.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Während der Fahrt nach Kamqua entdecken wir u.a. Gabelracken,
auf dem alten Gaukler-Horst an der 14. Bohrloch-Pad einen Kampfadler mit Jungem,
der von einem Gleitaar bedrängt wird, 4 schlafende Löwen,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
4 Fleckenuhus am „Eulenbaum“ an der 13.Bohrloch-Pad,
sowie Sekretäre am Kamqua Wasserloch.
Von den Hyänen lässt sich nur eine blicken und die liegt zu allem Überfluss auch noch äußerst unfotogen im Schatten.
Nachdem an der Picnic Site Hochbetrieb herrscht, fahren wir weiter nach Montrose und machen dort unsere Mittagspause. Für Unterhaltung sorgen dabei Giraffen
und zwei Sekretäre.
Fortsetzung folgt!!!
Teil 1208. Dez. 2025
30.09.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 13 Uhr fahren wir weiter Richtung Auchterlonie. Unterwegs sehen wir u.a. Stachelagamen
und Springböcke.
Um 13:50 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Auchterlonie Picnic Site und schauen uns dabei auch mal wieder das kleine Museum an.
Leider sind die Untermieter hier nicht so reinlich und haben das Bett wohl zur Toilette bzw. Vorratskammer umfunktioniert und dort eine Maus hingelegt.
Die Fahrt nach Twee Rivieren verläuft ohne besondere Sichtungen, lediglich bei einem Baum mit Fleckenuhu-Horst halten wir kurz an.
Um 15:30 Uhr erreichen wir Twee Rivieren und tanken erst einmal unser Auto auf. Nachdem wir dann auch noch im Shop unsere Vorräte aufgestockt haben, geht es weiter nach Kij Kij. Auch hier verläuft die Fahrt eher ereignislos. Zumindest auf die Schleiereule in „dem Baum“
und den Fleckenuhus vom „Six Pack Baum“ ist Verlass!
Nachdem wir dann auch noch eine Straußenfamilie
abgelichtet haben, scannen wir bei Kij Kij die Umgebung erfolglos nach Katzen ab. Das wir hier wieder kein Katzenglück haben, kann ich verschmerzen (da muss wohl nochmal an der Willi Dosierung gearbeitet werden). Dass wir auf der Pad aber auch wieder 2 überfahrene Tiere (Gleitaar und Kapkobra) finden, macht mich jedoch traurig und wütend.
Fortsetzung folgt!!!
Teil 1309. Dez. 2025
30.09.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 17 Uhr mach wir uns auf den Heimweg. Während der Fahrt über die Dünenpad entdecken wir Strauße
und Weißflügeltrappen.
Pünktlich zum „Torschluss“ sind wir um 18:30 Uhr zurück in Kieliekrankie. Es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai.
Für Unterhaltung sorgen dabei ein paar Dickfingergeckos
und 2 Steinböckchen am Wasserloch.
Bei einem Absacker lassen wir dann den Tag noch einmal Revue passieren und gehen dann ins Bett.
Teil 1410. Dez. 2025
01.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp Am frühen Morgen bekommen wir Besuch von einer Kapohreule, die sich aber nach dem Eulen-Experten Hinweis
Kapohreulen haben braune Augen. Euer Gast sieht mir (auch wegen seines Flaum-Gefieders) aus wie ein Fleckenuhu-Ästling.
von Sascha (H.Badger) als junger Fleckenuhu entpuppt.
Nachdem sie aber merkt, dass „ihr“ Balkon noch besetzt ist, fliegt sie ein Haus weiter.
Kurz nach 6 Uhr sind wir abfahrbereit. Die Fahrt über die Dünen-Pad nach Kij Kij und weiter nach Kransbrak verläuft recht ereignislos und beschert uns nur die üblichen Verdächtigen wie z.B. Riesentrappen,
einen Singhabicht
Strauße, Raubadler,
und einen Fleckenuhu.
Nachdem auch am Wasserloch nichts los ist, machen wir uns auf den Rückweg nach Kij Kij. Dabei sehen wir unter anderem noch zwei Maulwurfsnattern,
Stachelagamen,
Namaqua-Wüstenrenner,
Springböcke und Kronenkiebitze.
Fortsetzung folgt!
Teil 1511. Dez. 2025
01.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Nachdem bei Kij Kij nichts los ist, fahren wir gleich weiter Richtung Twee Rivieren. Dabei entdecken wir u.a. Gleitaare,
5 Fleckenuhus im „Sixpack-Eulenbaum“,
in „dem Baum“ eine Schleiereule mit Nestling,
Red Hartebeest, Oryx,
Gnus,
und einen Sekretär bei erfolgreicher Jagd auf Wüstenrenner.
Kurz vor Twee Rivieren biegen wir auf die Pad ins Auob Tal ab und fahren dann weiter nach Kieliekrankie. Dabei sehen wir u.a. noch Fleckenuhus,
Erdmännchen
und Gleitaare.
Gegen 13 Uhr gönnen wir uns eine Pause im Camp. Für Unterhaltung sorgen dabei ein Singhabicht auf unserem Balkon
und ein Sekretär am Wasserloch.
Fortsetzung folgt!
Teil 1612. Dez. 2025
01.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 15 Uhr machen wir uns auf den Weg über die Dünenpad ins Nossobtal nach Kij Kij.
Dabei lässt sich außer ein paar Gemsböcken und einem Schwarzkopfreiher bei Tierkop,
kein Tier blicken. Nachdem auch in Kij Kij nichts los ist, setzen wir, nach einer kurzen Wartezeit am Wasserloch, unsere Fahrt Richtung Twee Rivieren fort. Unterwegs entdecken wir u.a. Gleitaare,
6 Fleckenuhus im „Sixpack-Eulenbaum“,
und 2 Schleiereulen mit einem Nestling in „dem Baum“.
Hinter Samevloeiing biegen wir auf die Pad ins Auobtal ab und machen uns auf den Heimweg. Bis auf die Sichtung eines Fleckenuhus
verläuft die Fahrt recht ereignislos. Das ändert sich aber schlagartig als wir nach Kamfersboom kommen. Beim Wasserloch entdecken wir nämlich nicht nur, Kronenkiebitze, einen Stelzenläufer und ein paar Weißflügeltrappen, sondern auch eine Wildkatze.
Nachdem sie ihren Durst gelöscht hat, entfernt sie sich vom Wasserloch und verschwindet dann leider im Gebüsch. In der Hoffnung, dass sie noch mal rauskommt, warten wir noch einen Moment und machen uns dann gegen 18:45 Uhr auf den Heimweg.
Zum Glück ist ab heute erst um 19 Uhr Torschluss und so erreichen wir gerade noch rechtzeitig und im allerletzten Licht Kieliekrankie. Hier folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai.
Gesellschaft leisten uns dabei ein paar Dickfingergeckos und etwas später auch noch ein junger Fleckenuhu.
Rund ums Wasserloch beobachten wir außerdem noch Steinböckchen und Oryx. In der Nacht wird es recht windig.
Teil 1713. Dez. 2025
02.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp Um 6 Uhr fahren wir bei windigen 14°C los.
Auf dem Weg, über die Dünenpad, nach Kij Kij sehen wir einen Fleckenuhu,
Schakale
und Weißflügeltrappen.
Nachdem rund um Kij Kij nichts los ist, fahren wir weiter Richtung Kransbrak und entdecken dabei, neben den üblichen Verdächtigen, Westliche Dreistreifenskinke
Karasburg Baumskinke,
4-Streifenmäuse, Stachelagamen,
einen Baum mit 3 Fleckenuhus
einen jungen Gaukler
und leider auch einen toten Kapfuchs auf der Pad. Kurz hinter Gunong drehen wir um und beobachten dabei zwei Löffelhunde,
die allerdings kein Lust auf ein Fotoshooting haben und wegrennen. Kurz danach „läuft“ vor uns eine Kapkobra über die Pad.
Bei einer kurzen Pause auf der Melkvlei Picnic Site bemerken wir eine Schleiereule, die allerdings so versteckt im Baum sitzt, dass man sie nicht fotografieren kann.
Fortsetzung folgt!!
Teil 1814. Dez. 2025
02.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 9 Uhr machen wir uns auf den Weg Richtung Twee Rivieren. Dabei sehen wir u.a. blühenden Stachelmohn,
der zwar schön aussieht, aber als invasive Art hier eigentlich nicht hingehört, Weißrücken-Mausvögel,
Gnus,
einen juvenilen Singhabicht
und 4 Fleckenuhus im „Sixpack-Baum“.
Beim dem wohl bekanntesten Baum vom KTP zeigt sich uns diesmal die ganze Schleiereulen-Familie!
Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter und entdecken dabei eine Straußenfamilie,
ein Red Hartebeest,
einen Fleckenuhu-Nestling
und Weißflügel-Trappen.
Gegen 11:15 Uhr machen wir eine kurze Pause in Twee Rivieren. Nachdem wir dann im Shop noch unsere Vorräte aufgestockt und getankt haben, geht es um 11:45 Uhr weiter ins Auobtal nach Houmoed. Während der Fahrt sehen wir u.a. 2 Weißgesichtsohreulen,
einen Fleckenuhu mit Nestling
und ein Erdhörnchen, das eine Tsamma-Melone verspeist,
sowie am Wasserloch selbst Gnus und Springböcke.
Fortsetzung folgt!!
Teil 1916. Dez. 2025
02.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Kurz vor Kamfersboom bemerken wir ein parkendes Auto, dessen Fahrer einen etwas entfernten Baum beobachtet.
Wir vermuten eine Katze und schauen uns den Baum etwas genauer an. Erst als sich im Baum etwas bewegt, entdecken wir einen Leoparden.
Während andere Autofahrer nur kurz halten und dann wieder weiterfahren, machen wir es uns im Auto gemütlich und warten ab was passiert. Nachdem die Katze gut 2 Stunden auf einen Ast gelegen hat, steht sie auf und klettert zu einem anderen Ast, der wohl als Speisekammer dient.
Nach einem kurzen Snack an einem Springbock, klettert sie mit einem Unterschenkel im Maul nach unten und verschwindet im Gebüsch.
Unser Warten wird belohnt, denn 20 Minuten später kommt der Leo zurück und klettert wieder in den Baum.
Während er ein Verdauungsschläfchen macht, fahren wir für einen kurzen Pipistopp nach Auchterlonie und entdecken dabei unterwegs noch Kudus
und Erdmännchen.
Als wir gegen 16:45 Uhr zurück sind, liegt die Katze nicht mehr auf, sondern unter dem Baum.
In der Hoffnung, dass sie Durst hat und zum Wasserloch will, fahren wir schon mal nach Kamfersboom und erwarten sie dort. Am Wasserloch leisten uns Gleitaar,
Stelzenläufer
und Weißflügeltrappen
Gesellschaft. Wir warten bis 18:20 Uhr vergeblich auf den Leo und machen uns dann im Schein der untergehenden Sonne auf den Heimweg.
Kurz nach „Torschluss“ erreichen wir das Camp und läuten den Abend mit einem Gin Tonic ein.
Teil 2018. Dez. 2025
03.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp Als wir uns um 6 Uhr bei Willem abmelden, gratuliert er Silke und singt Happy Birthday. Mit so einer Überraschung hätten wir bei Willem gar nicht gerechnet. Aber seit unserem letzten Besuch im März ist er sehr gesprächig und taut immer mehr auf. Bei der kurzen Fahrt auf der Dünenpad ins Auobtal lässt sich außer einem Fleckenuhu
kein Tier blicken. Im Auobtal fahren wir zuerst Richtung Twee Rivieren und sehen dabei u.a. weitere Fleckenuhus
und eine Strichelracke.
Bei Houmoed drehen wir um und machen uns auf den Weg nach Auchterlonie. Nachdem bei der Hinfahrt am Kapfuchsbau noch nichts los war, herrscht hier nun reges Treiben. Die Welpen toben sich, unter dem wachsamen Auge der Erwachsenen, vorm Schlafengehen noch mal so richtig aus.
Nachdem wir ihnen eine längere Zeit beim Spielen und Schmusen zugeschaut haben, ziehen sich die Füchse in ihren Bau zurück und wir setzen unsere Fahrt fort. Dabei entdecken wir u.a. noch Zwergfalken,
Fleckenuhus,
Kaptriele
und Schnurrbärtchen.
Nach einer kurzen Pipipause in Auchterlonie, geht es weiter Richtung Kamqua. Dabei entdecken wir u.a. eine Fuchsmanguste,
Strauße,
Gelbschnabeltokos,
eine Kapkobra, die nicht nur von uns, sondern auch von einem Erdhörnchen beobachtet wird
und zu guter Letzt, einen Perlkauz, der versteckt in einem Baum sitzt.
Als er den Kopf dreht, erkennt man deutlich sein „zweites Gesicht“.