
Liebe Foris,
Ich bin Elena. Eine leidenschaftliche Wildlife-Fotografin und echte Liebhaberin des afrikanischen Buschs. 📷🌴🐘
Auf zahlreichen Selbstfahrer-Safaris habe ich Afrikas atemberaubende Landschaften und außergewöhnliche Tierwelt erkundet. Jetzt freue ich mich, euch auf mein Abenteuer durch die beeindruckende Wildnis von Botswana und Simbabwe mitzunehmen. 🚗
Mein Partner ist Amateurfotograf und konzentriert sich ganz auf die Fotografie. Ich selbst habe in den letzten Jahren immer mehr Gefallen an Filmen gefunden. Eigentlich wollte ich schon lange Videoaufnahmen machen – mit den heutigen Autofokus-Systemen ist das nun viel einfacher geworden. Die meisten Fotos in den Videos stammen von uns beiden, alle Filmaufnahmen habe ich selbst gemacht.
🎥Ein Reisebericht im neuen Format
Dies war bereits unsere 18. Reise nach Afrika – und zum ersten Mal habe ich versucht, sie auch auf Video festzuhalten. Zumindest teilweise. Es ist mein erster Versuch eines dokumentarischen Reiseberichts. Ein Blockbuster ist es sicher nicht, aber ich möchte ein paar spannende Momente teilen und einen kleinen Blick hinter die Kulissen einer Selbstfahrer-Safari ermöglichen. Nächstes Mal wird es bestimmt noch besser.
Insgesamt wird es 14 Episoden geben. Ziel dieser Serie ist es, allen, die eine Selbstfahrer-Reise durch Botswana und Simbabwe planen, hilfreiche Einblicke zu vermitteln.
Jedes Video startet mit einem kurzen Intro von 30 Sekunden. Wer mag, kann es überspringen – aber ich wollte mich vorstellen, damit auch Zuschauer, die nach bestimmten Orten suchen, gleich wissen, wer hinter den Aufnahmen steht. Außerdem binde ich öfters auch Fotos ein – ihr könnt jederzeit pausieren und die Kameraeinstellungen nachschauen.
Über die Reise an sich muss ich hier gar nicht zu viel erzählen – das meiste seht ihr in den Videos. Aber ein paar Hintergrundinformationen und Fotos möchte ich trotzdem teilen.
🎙️ Meine eigene Stimme
Für meine Video-Serie habe ich das Voiceover auf Englisch aufgenommen, da ich damit gerne ein größeres Publikum erreichen möchte. Damit ihr trotzdem genau wisst, worum es in den Videos geht, werde ich die Texte im Reisebericht eng am Voiceover orientieren.
Zum Schluss noch ein Hinweis: Englisch ist nicht meine Muttersprache, aber ich finde, es sollte meine eigene Stimme sein. Schließlich ist es meine Geschichte – und Authentizität ist mir wichtiger als die perfekte Aussprache.
Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Verständnis – ich freue mich, wenn ihr mich auf dieser Reise begleitet!
Ich habe für die ersten sechs Videos bereits Untertitel erstellt. In YouTube kann man sie bei Bedarf ein- oder ausschalten – der Knopf dafür befindet sich an derselben Stelle wie auch der Vollbild-Knopf. Nach und nach werde ich alle Episoden mit Untertiteln versehen.

✈️ Anreisepläne und spontane Änderungen
Ursprünglich wollten wir unsere Reise in Simbabwe, im Hwange Nationalpark beginnen. Doch als Ethiopian Airlines eine neue Route nach Maun ankündigte, änderten wir kurzfristig unsere Pläne und buchten den Flug dorthin. Ganz direkt war es allerdings nicht – ein kurzer Zwischenstopp in Addis Abeba gehörte dazu.
Wir flogen in Cloud Nine Restricted, eine Ethiopian Airlines’ Business-Class-Variante. Ein großer Vorteil: reichlich Freigepäck. Das ist für uns wichtig, da wir immer viel technisches Equipment, Werkzeug und Ersatzteile mitnehmen, um im Busch kleinere Reparaturen selbst erledigen zu können. Sicherheitshalber packen wir immer doppelt – zwei fast identische Koffer, falls einer verloren geht.
🚙 Organisation und Fahrzeug
Wie immer haben wir die Reise komplett selbst organisiert. Einige Unterkünfte buchten wir über Booking.com, andere direkt bei den Anbietern. Unser Fahrzeug mieten wir von Bushlore, mit Vollkaskoversicherung. Das war zwar etwas teurer, aber es gab uns ein gutes Gefühl – kleine Kratzer oder Dellen mussten wir so nicht fürchten. Wichtig zu wissen: Die Versicherung deckt keine Unfälle mit Tieren bei Nachtfahrten und auch keine Schäden durch Wasserdurchfahrten. Das sollte man unbedingt bedenken!
🌿 Vorfreude auf Moremi
Wir waren schon seit vielen Jahren nicht mehr im Moremi Game Reserve. Umso mehr freute ich mich, es diesmal wieder in die Route aufzunehmen. Meine Liebe zu Afrika begann einst im Xakanaxa Camp im Moremi – dorthin zurückzukehren war für mich etwas ganz Besonderes. Dieses Mal entschieden wir uns für Third Bridge, zum ersten Mal. Die Chalets dort waren großartig – jetzt musste ich nur noch die Tiere finden!
🗓️ Der Plan

👉 Im nächsten Teil nehme ich euch mit nach Maun – unserer ersten Station in Botswana – und erzähle von unserem Aufenthalt in der Maun Lodge sowie von Kaziikini.





































































































































