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Von Samburu, Aberdare, Amboseli, Tsavo bis Watamu
75 Antworten · 5'159 Aufrufe · gestartet 10. Juli 2025 von Bushtruckers
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Okt. 2025 · #61
1.7. Ein neuer Tag und nun am Indischen Ozean. Meine Freunde wollten ja bädele, doch es gibt hier in Watamu so viel zu sehen.
Erst mal der Teich im Ocean Sport und dann mein Lieblingsblick um 08.00 Uhr morgens
Nicholas holt uns ab und es geht zu den Gedi Ruinen. Beim Zahlhäuschen zahle ich und hier bekomme ich auch gleich die Instruktionen. Doch er macht es online auf dem Handy für mich, inklusive der Schmetterlingsfarm. Ich hasse online Dinger auf Smartphone. Dann bekommen wir einen Führer für die Ruinen. Er stellt sich als Mr. Chai vor. Die Betonung auf Mr. Ich sage gut, dann darfst Du mich Mrs. Wolfer nennen und gleich fiel das Mr. weg…
Die Wolken sind da und wir starten ausserhalb, wo uns schon die Weisskehlmeerkatzen / Cercopithecus miti albotorquatus, das die Unterart an der Küste. Jede Gegend hat ihre eigene Unterart. Frech sind sie nicht, eher neugierig.
Unsere Ausgräberin RI findet ein Achatschneckenhaus. Als Floristin weiss sie ja auch, wie man buddelt
Einer der tollsten Schmetterlinge: Gold-banded Forester / Euphaedra neophron littoralis. Vor und nach dem Besuch im Schmetterlingshaus jagten die sich und stellten ihre tollen Farben zur Schau. Oder sassen geschlossen da und waren somit gut getarnt.
Und nun geht es mit einem Führer, den ich nicht deutlich verstehe ins Schmetterlingshaus. Es ist wohl den meisten klar, was nun für Fotos kommen werden.
Flying Handkerchief oder African Mocker Swallowtail / Papio dardanus. Das Männchen und das 3. Foto das ganz anders aussehende Weibchen aus meinem Archiv
Etliche Schmetterlinge und Motten mögen Früchte. An der Küste hat es sehr viele Mangobäume und somit ist das die naheliegendsde Frucht. Fruchtfliegen gesellen uneingeladen dazu. White-barred Charaxes / Charaxes brutus, Familie der Edelfalter
Das Weibchen des Diadem Schmetterlings/ Hypolimnas misippus ist braun / weiss und mimikd den Monarch Schmetterling, der giftig ist oder schlecht schmeckt (Archiv vom Baringo See)
Die Afrikanische Peach Moth / Afrikanische Pfirsichmotte / Egybolis vaillantina, Familie Noctuidae gehört sicherlich zu den attraktiven Motten.
Silver-striped Emperor / Charaxes lasti, Weibchen. Eine der Küstenarten, die Inland nur an wenigen Orten vorkommt.
Die Watamu Schmetterlingsfarm liefert Puppen an Papilioramas in verschiedenen Ländern. Dies bringt eine Einkommensmöglichkeit für die Einheimischen und muntert sie dazu auf, die Pflanzenwelt zu schützen. Denn ohne die Nahrungspflanzen bekommen sie keine Schmetterlinge.
Einige Schmetterlinge sehen auch geschlossen attraktiv aus. Dies ein Blue-spotted Charaxes. Es scheint der Nacken von RI ist ein bequemer Sitzplatz
Der ist grade frisch aus der Puppe geschlüpft und entfaltet langsam seine Flügel.
Es fängt heftig an zu giessen und zwar so dass es gleich einige Schmetterlinge tötet. Wir stehen unter und warten ein paar Minuten, bis es vorbei ist. Das ist zur Zeit normal – kurz heftig und wieder Sonne. Dafür sind die Temperaturen sehr angenehm. Nicht so heiss, wie ich es gewohnt bin.
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201425. Okt. 2025 · #62
Nun spazieren wir mit Chai zu den Gedi Ruinen. Es sind ja nur ein paar Meter. Auch wenn ich schon ein paarmal hier war, ich entdecke und höre immer etwas neues. Hier die Karte und einige Eindrücke der Ruinen aus dem 15. Jahrhundert. Der Palast und die Moscheen sind in der Mitte, ausserhalb der Mauer lebten die einfachen Leute in Lehmhütten, von denen natürlich nichts mehr übrig ist. Doch die toten Korallensteine halten lange….
Man sieht auch hier, dass es viel regnet, denn sonst ist nicht so viel knall grünes Moos zu sehen. Was dies ist, habe ich vergessen
BB will auch mal wissen, wie man mit einem Slasher Gras abhackt. Warum es hier keine Sensen gibt, die eine viel grössere Schneide haben?
Chai und ich hatten eine Diskussion, welcher Baum das ist von welchem er das Blatt in der Hand hielt…. Wir wurden uns nicht einig.
Geschichte und herrlich grosse Bäume – das passt gut zusammen. Chai erklärte uns, dass es für die Führer hier eine Schulung gibt und dass er auch auf Sansibar Führungen machen darf. Er hat uns auch viel erklärt.
Ein Grab mit Inschrift
Tausendfüssler sind an der Küste riesig. Sie tun nichts. Doch verwandeln sie totes Pflanzenmaterial in Humus und deshalb sollte man sie einfach in Ruhe lassen.
Teile von Töpfen und Geschirr lassen sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Blau – weisse Scherben stammen wahrscheinlich aus dem Handel mit Südpersien aus dem 16. Jahrhundert. Ja, der Ort hat eine lange Geschichte. Verlassen wurde die Stadt wegen dem Angriff anderer Stämme und Wassermangel.
Und da hängt so eine grosse Spinne beim Weg – Rotbeinige Seidenspinne / Red-legged Golden orb-weaver Spider / Trichonephila inaurata. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass die Fäden einen goldenen Schimmer haben. Die Beutereste sind Tarnung.
Nicholas fährt uns nun zum Mittagessen ins Turtle Bay Beach Resort. Da wir nicht vom Buffet essen möchten, bringen wir das Konzept etwas durcheinander. Doch am Ende klappt alles und das Essen ist echt gut.
Der Goldweber / African Golden Weaver ist Stammgast im Turtle Bay
Nun hiess es zu Fuss dem Strand entlang zum Ocean Sports. Da die Flut schon einsetzte, mussten wir über Seegrasberge (zusammengerecht) und über den Steg des Hemmingway.
Das mein Zimmer. Jeden Tag machen sie aus alten Badetüchern eine Figur.
Ob ich heute ins Meer sprang oder an einem anderen Tag…. Doch sicher ist, ich habe die Rüppelseeschwalbe / Lesser Crested Tern erwischt und die Abendstimmung mit den Felsen genossen
Mit diesem leckeren Abendessen und viel Gelächter klang der Tag aus
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201427. Okt. 2025 · #63
2.7. Schlangen…. Und mehr. Bis auf ich, RI und GI hielten alle mal Schlangen in der Schweiz. Wir kommen um 10.00 Uhr an, denn um 11.00 Uhr ist das Schlangen melken. Der Plan, in Kenia Gegengift herzustellen existiert, aber umgesetzt wurde er noch nicht. Es ist auch ein aufwendiges und teures Verfahren.
Natürlich hat uns Nicholas hierher gefahren. Der Eingang ist neu und da ist auch gleich der Shop. Klug gemacht.
Mary hatte ich angekündigt, dass wir heute kommen werden. Sie wartete schon auf uns. Schön die ehrgeizige, junge Frau wiederzusehen. Sie führte uns auch und erklärte viel, was ich auf Züritütsch übersetzte, das auch die Berner meist verstanden. Die Pantherschildkröten / Leopard Tortoise sind die harmlosesten Bewohner hier
Eine Afrikanische Erdkröte / Guttural Toad / Sclerophrys gutturalis
Unser Sperberauge RI entdeckt diese Langfühlerschrecke / Bush Cricket / Familie Tettigoniidae
Auch hier hängt eine Rotbeinige Seidenspinne, die aber noch recht klein ist
Wir schauen dem Melken der Giftschlangen zu – Foto aus dem Archiv
In der Schlangengrube tummeln sich 2 Uräusschlangen, auch Ägyptische Kobra / Egyptian Cobra Naja haje genannt. Sie werden um Sonne zu tanken aus ihren Käfigen genommen, aber auch, damit Besucher sie beobachten können. Diese Kobras speien nicht, doch ist das Gift nicht zu unterschätzen. Im Norden von Afrika ist das die giftigste Schlange. Sie war auch das Vorbild für ägyptische Monumente. Es sind 2 in der Grube und die haben eine Diskusion, die wir aber nicht verstehen. Jedenfalls kann man schön sehen, wie eine die Wirbel spreizt, um einen Hut zu bilden. Zudem ist zu erkennen, dass die Farben verschieden sind. Fazit, Farbe ist kein Erkennungsmerkmal bei Schlangen.
Pause und etwas kühles zum Trinken. Mit Kyle’s (Manager der Watamu Snake Farm) und Ali, die die Korrespondenz erledigt, hielt ich ein Schwätzchen. Während die anderen ruhig da sitzten bekam ich plötzlich Stress. Da waren an einem Busch so viele Schmetterlinge! Also jagen. Beim Bestimmen kam ich bei einigen auch grade ins Schwitzen, obwohl es in meinem Büro zuhause nur 20 Grad hat.
Ein wunderschöner, blauer Schmetterling und der hat Kopfzerbrechen bereitet, nicht nur beim Fotografieren, sondern auch beim Bestimmen. Tanzanian Diadem / Hypolimnas antevorta. Gefunden im Internet, aber überall stand, er käme nur im Nordosten von Tansania (Usambara Berge) vor. Nun hat unser Schmetterlingsspezialist auf Facebook geholfen. Es gäbe bald eine Schrift, die beschreiben wird, dass Schmetterlinge nicht nur in den angenommenen Regionen vorkommen, sondern weiter verbreitet sind.
Der Red-tab Policeman / Familie der Dickkopffalter ist auch nicht zu verachten
Dann kam mal wenigstens ein alter Bekannter – African Blue Tiger oder Blue Monarch, Familie Edelfalter, Unterfamilie Danainae. Und jetzt wird es interessant! Die Mitglieder dieser Unterfamilie sind die einzigen, die Nektar und Pflanzensäfte von Hundsgiftgewächsen, vor allem Seidenpflanzengewächsen aufnehmen. Für die Chemiker, die Gifte sind Pyrrolizidnalkaloide. Diese machen sie für Fressfeinde ungeniessbar, werden auch für die Produktion von Sexualhormonen verwendet
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201427. Okt. 2025 · #64
Noch mehr erfahren wir von Mary über Schlangen. Dann ist Mittagspause. Wir wollten ins Papa Remo Restaurant. Nicholas meint, es sei zu und so war es leider auch. Er bringt uns ins Schwesterrestaurant. Das Essen und Service waren sehr gut, aber der Blick auf die Felsen und das Meer ist verdeckt. Gesättigt kehren wir in die Schlangenfarm zurück. Nicholas kommt auch mit rein, auch er will lernen.
Und da am Baum noch ein Schmetterling! Red Spot or Usambara Diadem - Hypolimas usambara, Familie Edelfalter. Er kommt trotz des Names Usambara (Berge in Nordost Tansania) auch entlang der Küste in Kenia vor
Mary zeigt uns und anderen Besuchern, wie man nicht speiende Kobras einfängt. Für Speikobras wäre ein Augenschutz unbedingt notwendig. Es gibt 2 Werkzeuge – der Haken und die Klammern, 2 Arten von Behältern – Röhre und Eimer. Je nach Art und Temprament des Tieres wird das eine oder andere angewendet. Und so ausgerüstet gehen sie auch zu Leuten, um Schlangen zu fangen und sie anderswo auszusetzen. Man kann ja verstehen, dass nicht jeder gerne mit einer Mamba, Kobra, Puffotter oder Boomslang lebt. Hier zum Schlangenkurs Bericht
Und hier sind die beiden Frauen, die Schlangen lieben und tun was sie können, um diese zu schützen und Leute aufzuklären, dass Schlange nicht gleich Schlange ist.
Beim rein- und raus gehen muss man durch den Shop
Nicholas bringt uns ins Ocean Sports zurück. Wie musste ich lachen, als ich in mein Zimmer kam! Einfach zu süss! Derjenige, der das Zimmer macht, spazierte einen Moment vorbei und lachte auch.
Ich bestelle Pizza zum Abendessen. Die grosse Variante und die war wirklich riesig. Die anderen haben etwas mitgeholfen, sie auf zu essen.
Es ist einfach herrlich, das Meer im Zimmer rauschen zu hoeren.
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201401. Nov. 2025 · #65
3.7. Und so sah es um 08.00 Uhr aus… es kam dann auch wie aus Kübeln gegossen und wir waren einfach mal in Abwartestellung
Nicholas holte uns ab, als es schonte und wir fuhren zum Eingang des Arabuko Sokoke Waldes. Eigentlich dachte ich, dass ich selber führe, denn meine Freunde waren ja nicht die super Ornis. Dann sprach mich ein junger Mann an und ich stellte ihm ein paar Fragen. Die beantwortete er super. Also gingen wir mit ihm. Gleich zeigte er uns auch das Pärchen Afrikakäuze / African Wood Owl. Die Fotoverhältnisse waren mies
Ein Stückchen weiter sagte er ganz ruhig, da ist ein Natalrötel / Red-capped Robin-chat / Cossypha natalensis intensa. Ich bin hell begeistert, denn das eine Art, die ich mir schon lange wünschte
Sehr intensiv sucht Samson nach der Nataldrossel / Spotted-Ground-Thrush. Doch er hört sie nur. Das wäre ein anderer Wunschvogel gewesen
Da ein weiterer toller Vogel, aber schon ein alter Bekannter – Braunstirn Brillenvanga / Chestnut-fronted Helmetshrike / Prionops scopifrons keniensis. In Kenia und Tansania ist er an der Küste beheimatet, doch hatte ich ihn auch im Daktcha Woodland letztes Jahr gefunden, wo er auch verbreitet ist. Die Raupenmahlzeit war schnell verschluckt.
Ein hübscher Schmetterling – African Leopard / Phalanta phalantha aetiopica. Verschiedene Unterarten kommen bis Australien vor.
Man sieht wie nass es noch ist. Doch die Temperatur ist angenehm. Normalerweise würde man um 11.30 schmelzen. Sickle Bush ein Mitglied der Familie der Hülsenfrüchtler
Ich weiss nicht mehr von welchem Baum diese Frucht ist. Doch ist sie den Termiten sehr willkommen
Samson zeigt uns viel über Pflanzen. Ich kann mich nicht mehr an Namen erinnern. Doch mit diesen Blättern kann man sich die Hände waschen.
An einem Baum erspähen wir einen Tree Gecko / Hemidactylus platycephalus. So kann man auch gleich sehen, wie wichtig Bäume sind und vor allem auch alte mit ganz vielen Verstecken
Wir fanden auch Feuerholz, bereit zum Einsammeln. Einige Leute haben Erlaubnis, aber leider kommen auch solche, die nicht sollten Samson hat uns echt viel erklärt. Den Weg, den er ging, kannte ich nicht. Allerdings war er leider für mich schon zu lange (Rücken) auch wenn es ebenaus ging und wirklich interessant war. Nicholas kam von der anderen Seite und fuhr uns nun in die grosse Lichtung. Die Belichtung war nicht vom Feinsten und das Gras hoch.
Es hat hier eine künstlich angelegte Tränke vor allem für die Elefanten, die man nur selten sieht. In dem hohen, nassen Gras hielten sich Wanderameisen auf und somit lernten auch meine Freunde, wie die ich anfühlen, wenn sie zubeissen
Als wir beim Ausgang ankommen und uns von Samson verabschieden, erwähne ich David Ngala. Der leider bei einem Unfall umgekommene Top Experte für den Wald. Samson sagt nun, das war sein Onkel und er hätte von ihm gelernt. Wenn ich nun so nachdenke, sind etliche Erklärungen und wie er sich bewegt, David ähnlich. Nicholas sage ich, das ist unser Guide für die Zukunft.
Wir fanden auch Feuerholz, bereit zum Einsammeln. Einige Leute haben Erlaubnis, aber leider kommen auch solche, die nicht sollten Samson hat uns echt viel erklärt. Den Weg, den er ging, kannte ich nicht. Allerdings war er leider für mich schon zu lange (Rücken) auch wenn es ebenaus ging und wirklich interessant war. Nicholas kam von der anderen Seite und fuhr uns nun in die grosse Lichtung. Die Belichtung war nicht vom Feinsten und das Gras hoch.
Es hat hier eine künstlich angelegte Tränke vor allem für die Elefanten, die man nur selten sieht. In dem hohen, nassen Gras hielten sich Wanderameisen auf und somit lernten auch meine Freunde, wie die ich anfühlen, wenn sie zubeissen
Im Laufe des Nachmittages sind wir wieder im Ocean Sports. Ich nutze dann immer die Gelegenheit, Mails und so zu checken. Das Meer hat immer wieder andere Farben. Im Zimmer hatte ich heute eine Giraffe
Der Tag klang ruhig und gemütlich aus.
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201406. Nov. 2025 · #66
4.7. Heute jage ich meine Freunde früh aus dem Bett! Um 7 kommen wir schon am Mida Creek an und treffen auf tief hängende Wolken. Ein paarmal mussten wir uns noch beim Eingang unterstellen, um heftige Regenschauer vorbeiziehen zu lassen. Wie immer ist unser Guide hier Juma Badi. Er ist ein ruhiger Typ, der gute Erklärungen abgibt. Er kennt so viel hier im Mida Creek. Es sind hier natürlich nicht die grossen Tiere aber diese Lagune hat so viele verschiedene Lebewesen, die auch interessant sind.
Wir schaffen es ein paar Meter von den Gebäuden wegzukommen, ohne gleich klatschnass zu werden und treffen auf die hier – Gehörnte Geisterkrabbe / Horned Ghost Crab oder Horn-eyed Ghost Crab / Ocypode ceratophtalmus
Sogar ein Regenbogen wurde uns beschert. Es ist nicht kalt, aber nicht zu vergleichen mit den hohen Temperaturen, die ich mir von hier gewohnt bin
Schlechteres Licht muss man erst noch finden. Aber die Sichtung des Mangroven Liest / Mangrove Kingfisher hat mich echt erstaunt. Den habe ich hier nicht erwartet. Die Indischen Hauskrähen sollten bald weniger werden, denn sie werden mit einem speziellen Gift vergiftet. Sie richteten schon viel zu viel Schaden an.
Mangroven sind so verschieden und so sind auch die Wurzeln. Gelbe Mangrove / Ceriops tagal. Sie sind so wichtig als Kinderstuben und um die Wellen weniger hart aufs Land aufschlagen zu lassen.
Die Krabben finde ich einfach immer wieder lustig und interessant. Die Inverse Fidler Krabbe / Inversed Fiddler Crab / Cranuca i. inversa zwischen ganz vielen Muschelschalen und den Atmungswurzeln einer Mangrove. Mit der grossen Schere winken sie, um Weibchen auf sich aufmerksam zu machen.
Die verschiedenen Farben und Formen der Schnecken ist schon toll. Einsiedlerkrebse lieben es, diese als Behausung zu benutzen.
Ich habe die Hängebrücke von 2019 noch sehr gut in Erinnerung. Obwohl Juma mir versicherte, sie hätten sie geflickt, muss ich nun echt die Dramaqueen spielen. Einiges ist echt, ich mag Hängebrücken nicht, anderes ist natürlich etwas übertrieben und somit machen sich schon alle Sorgen um mich, ob ich es schaffen werde. Ist doch auch mal schön umsorgt zu werden.
Ich schaffe es! Um zu den Kanus zu gelangen, gab es auch keinen anderen Weg. Die Brücke ist wirklich stabiler, schwankt also nicht mehr so arg und die fehlenden Planken sind ersetzt worden.
Mangrovenschnecken hat es ohne Ende. Die Muster, die sie hinterlassen, sehen auch gut aus.
Zu den Kanus müssen wir dennoch noch ein bisschen durch Sand und seichtem Wasser gehen. Mit Schuhen, um keine Schnitte einzufangen. Und da läuft die Bande langsam in Richtung Kanus, die dort warten, wo das Wasser tief genug ist
Die Wurzeln der Roten Mangrove / Rhizophora mucronata, die bis 10 m hoch werden kann. Auf Mangroven wachsen wiederum andere Dinge, wie Flechten, Pilze etc.
Einer Krabbe scheinen die Mangroven Schnecken zu schmecken. Es ist eine der vielen Krabben, die in Mangroven Gebieten leben. Mangrove Swimming Crab / Thalamita crenata
Obwohl da dicke, dunkle Wolken hängen, hatten wir Glück auf unserer Mida Creek Tour. Es bleibt nun regenfrei
2, die lieben was sie tun! Juma Badi, der im Mida Creek und gelegentlich auch Arabuko Sokoke mein Guide ist. Er hilft mir auch nachträglich vor allem Krabben zu bestimmen. Ich habe zwar ein Buch fotografiert, aber es ist dennoch nicht einfach, diese zu bestimmen und vor allem auch sehr zeitraubend.
BEBeatnick1'705 Beiträge · seit 201607. Nov. 2025 · #67
Ohhhhhh, die Brücke.... Ganz schön wacklig! 😣
Liebe Grüße nach Kenia und zwischendurch mal wieder ein dickes Danke fürs Berichten!
Betti
PIpicco6'360 Beiträge · seit 201107. Nov. 2025 · #68
Hoi Elvira
Erstmal ein kleines 'Danke' fürs Weiterschreiben! Wenn ich nächstes Mal bei Chris bin wäre das ja auch eine Ausflugsidee! Bin gespannt wie die Kanutour genau aussieht und was Ihr seht.
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201407. Nov. 2025 · #69
Hallo Betti seht so aus als folgen wir uns gegenseitig 😄 . Gerne, wenn auch meine Tierwelt ganz anders ist.
Die Bruecke ist fast nicht mehr wackelig, aber sie war es vor ein paar Jahren. Wenn ich es schaffe, kann das jeder 🙄
Hoi Picco Du siehst Kleintiere und Voegel 😄 aber ich liebe den Ort mit seinen Stimmungen. Am besten hin, wenn die Zugvoegel dort sind - September bis Maerz / April. Dann ist es genial. Kannst in einem meiner Watamu Berichte nachschauen.
Liebe Gruesse Elvira
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201408. Nov. 2025 · #70
Langsam aber sicher stetig setzt die Flut ein und somit kommen die Vögel auf die wasserfreien Sandflächen
Im Juni sind die Zugvögel aus dem Norden schon längst weg. Das heisst, es sind nur wenige Arten hier. Die Reiherläufer / Crab Plover brüten zwar in Somalia sind aber meist hier anzutreffen. Man sieht, einige sind noch nicht voll ausgefärbt
Da kriecht noch was im Sand. Kegelschnecken / Cone Snails. Diese sind recht giftig!
Dann hold Juma eine dolchförmige Muschel raus. Normalerweise ist nur der obere Teil sichtbar und sie filtert Partikel aus dem Wasser. Rezzor Clam / Pinna muricata / Familie Pinnidae / Steckmuscheln. Und das 2. Bild zeigt, was man von ihr sieht, wenn sie im Sand vergraben ist.
Das typische Kanu für die Fischer. Wellen hat es hier ja kaum, sondern nur Strömung von Ebbe und Flut.
Juma findet einen Tintenfisch. Ich frage ihn, ob wir den zum Mittagessen bekommen könnten. Ja….
Und endlich sind wir in den Kanus. Ist doch bequemer als auf dem unebenen Sand zu gehen. Die Farbe des Wassers kommt von den Wolken und dem etwas vorhandenen Wind. BB darf vor mir sitzen
Das ist eine andere Art zu Fischen.
Am besten fast man diese Wurzeln nicht an. Sie sind überwachsen mit rasierklingen scharfen Mangrovenaustern. Diese können Ebbe und Flut gut überstehen und die Wurzeln sind die Kinderstuben für etwelche Lebewesen.
Gut getarnt ist eine Mangrovenkrabbe an einem Stamm. Mangrove Crab / Selatium elongatum. Sie lebt an der Wassergrenze und gehört zu den Landkrabben.
Sie sind einfach ulkig und köstlich. Schlammspringer sind Fische, die amphibisch leben. Die verschiedenen Arten weltweit leben in der Gezeitenzone. Sie bauen aus Schlamm Nester wie eine hochgelegte Schüssel. Und diesmal bekam ich endlich einigermassen anständige Fotos
Das Schöne ist, wenn man mit einem Guide unterwegs ist, der einem und seine Interessen kennt. Juma führt uns, respektive die Kanus, zu einem Platz, wo eine andere Art Fiddler Krabbe balzt. Es ist wahrscheinlich die Green-eyed Fiddler Crab.
Wir steigen einen Moment aus. Diese grüne Pflanze kann man essen. Ich koste sie auch. Sie schmeckt salzig und na ja, mein Geschmack ist es nicht
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201408. Nov. 2025 · #71
Juma zeigt uns den Samen und die Blüte der Schwarzen oder Orangen Mangrove / Bruguiera gymnorrhiza.
Dann hatte ich endlich mal die dunkle Variante des Meerreiher / Dimorphic Egret vor der Linse. Toll! Aber wenn man die Kamera auf Macro eingestellt hat und das nicht merkt, ist es doof und ärgerlich. Der weisse ist ein Silberreiher / Great white Egret
Die 2 Rosaflamingos sind zu weit weg. Die Fischer sind immer noch fleissig am Fischen. Das Wasser ist nun schon recht gestiegen und die Kanus können uns dorthin chauffieren, wo das Restaurant ist.
Es sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt wie immer sehr gut. Den Tintenfisch muss man gut kauen. Ach, das Bier gehört nicht zu mir 😎
Wir laufen ein Stück im Mangrovenwald und nun ist die Flut hier. Auch das Wetter ist uns gnädig gesinnt.
Tintenfische haben kein Skelett, dafür innerhalb des Körpers diese leichte, bröckelnde Kalkplatte. Früher gab man dies Wellensittichen und Kanarienvögel zum dran knabbern, um Kalk zu bekommen.
Ein Teil der lokalen Bevölkerung hat erkannt, wie wichtig Mangroven sind. Sie holzen sie ab, um Häuser oder Zäune zu errichten. Das Holz ist ziemlich termitenresistent. Mida Creek ist ein Community Projekt. Das heisst, nicht nur einer profitiert von unserem Eintritt, sondern einige. Auch durch den Kauf des super leckeren Honig aus dem Arabuko Sokoke Wald, bekommen die Leute Geld und regt sie dazu an, Wald und Vegetation zu schützen.
Diese hübschen Schnecken fressen Algen von einem Baumstamm. Den Namen weiss ich leider nicht.
Juma zeigt einfach auf die kleinen Tierchen. Er sieht echt viel und ohne ihn, würde uns viel entgehen. Ein Speckle-lipped Skink / Trachylepis maculilabris
Ob das eine frisch geschlüpfte Gottesanbeterin ist oder eine Art mit so kurzen Flügeln? Ich weiss es (noch) nicht. Juma musste mit der Hand Licht abdunkeln, denn es war arges Gegenlicht. Gut, wenn man einen Assistenten hat
Nicholas bringt uns wieder zum Ocean Sports zurück und wir sitzen leider den letzten Abend so zusammen. Ich glaube, man sieht es uns an, dass wir unseren Spass hatten.
Und nochmals vor dem ins Bett gehen eine Krabbe. Einige Leben recht weit weg vom Meer und gehören zu den Landkrabben
Gute Nacht
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201411. Nov. 2025 · #72
5.7. Unser letzter Tag zusammen… Es hiess auch vom Ocean Sports Abschied nehmen…. Aber hoffentlich nicht für allzu lange
Nicholas holt und es geht nach Malindi. Das kleinere Auto bringt unser Gepäck an den Flughafen. Das Ziel ist die Vasco da Gama Säule. Erstmal muss der Kassier E-Citizen bearbeiten, so dass ich mit MPESA (Telefon Geld) bezahlen kann. Nochmals, denn ich hatte ihm meinen Ausweis als Mitglied von Nature Kenya nicht gezeigt, der mir gratis Eintritt zu den National Museen erlaubt.
Eine junge Studentin führt uns. Die Wellen schlagen hier bei Flut auf die toten Korallenfelsen und mit der Zeit formt das Wasser die Felsen.
Die Geschichte der Seefahrer nach Afrika ist lange und abenteuerlich. Viele hatten damals ihr Leben verloren, da die Stürme am Kap der Guten Hoffnung und im Kanal zwischen Afrika und Madagaskar tückisch sind. Doch Vasco da Gama schaffte es 1497 in Malindi zu landen. Er war auf dem Weg nach Indien, um Handel zu treiben und eine bessere Route zu finden. Man vergesse nie, sie hatten ganz primitive Geräte, um ihre Position im offenen Meer zu bestimmen. Und hier ist die Säule mit der Inschrift. Piraten war schon damals eine Gefahr für Handelsschiffe und verschiedene Länder wollten auch “ihren” Anteil an Afrika. Lange dominierten die Araber an der Ostküste und auf Sansibar.
Herzige Blümchen wachsen auf dem kargen Gestein
3 meiner Freunde konnten sich noch erinnern, wie ich mich damals in Brasilien benahm, wenn wir eine Spinne sichteten. BW und RZ hielten lange Vogelspinnen und ich musste in dem Raum schlafen…. Ein Grund, warum ich Spinnen fotografiere, ist, um die Spinnenphobie, die ich selber therapierte, nicht wieder aufflackern zu lassen. Spinnen hat es überall…. Aber am schlimmsten waren die dicken, schwarzen Hausspinnen in der Schweiz
Ein kurzes Stück mit dem Auto und wir sind beim Portugiesischen Kapelle Malindi. Die Stadt kenne ich überhaupt nicht. Wahrscheinlich hat es dort auch nicht viel, das mich interessieren würde, vielleicht mal der Sultanspalast. Näher am Strand sind die Hotels und Häuser oft im Besitz von Italienern. Ein Haus neben der Portugiesischen Kapelle. Die Häuser leiden echt unter der salzigen Luft und der Luftfeuchtigkeit. Aber ein bisschen besser könnte man die schon unterhalten.
Die Kapelle wurde um 1502 von den Portugiesen gebaut. Sie ist das erste christliche Gebäude in Ostafrika. Katholische Missionare kamen hin und versuchten sich in der vom Islam geprägten Stadt zu behaupten. 1589 übernahmen Portugiesen und der Sultan von Malindi die Stadt Mombasa und somit verlor die Kapelle an Wichtigkeit. 1593 – 1596 bauten die Portugiesen das Fort Jesus in Mombasa, um den Hafen zu schüten. Heute ist es ein Nationalmuseum und leider vom steigenden Meeresspiegel bedroht.
Die Studentin erzählte uns ganz viel, was so in der Kapelle damals ablief und wofür verschiedene Gegenstände gebraucht wurden. Das konnte ich nicht im Kopf behalten.
Im Garten um die Kapelle sind etliche Gräber
Einfach weil ich sie niedlich finde – Risenschnurfüsser / Archispirostrepus gigas. Man nennt sie auch Mombasa Express. Kleinere habe ich im Garten und die helfen totes Pflanzenmaterial in Humus zu verwandeln.
Nochmals ein kleines Stück mit dem Auto und wir kommen beim Museum an. Klar hat es hier schon Leute, die etwas verkaufen wollen oder betteln. Einfach bestimmt nein sagen. Wir müssen uns etwas beeilen, so dass wir den Flug erwischen. Vorher wollen wir ja noch etwas essen.
Das Museum Gebäude wurde 1890 von den Britischen Kolonialisten gebaut. 1991 wurde es als National Monument deklariert und als Museum der Öffentlichkeit am 24.12.2013 zugänglich gemacht. Die Hauptthemen im Museum sind die Küstenstämme und ihre Traditionen, wie auch anderes geschichtliches.
Als erstes sehen wir eine Afrika Karte aus dem Jahr 1554. Ich staune, was die damals schon konnten!
Dann ein Tuch mit einem alten Dampfschiff. An der Küste tragen viele Tücher in den buntesten Farben. Man nennt sie Kikoy und sie sind aus Baumwolle gewoben. Die andere Variante heisst Kanga und sind bedruckte Tücher 1 m x 1.5 m. Meist ist auch noch eine Lebensweisheit drauf geschrieben.
Musikinstrumente, Gegenstände aus dem Haushalt
Die Mijikenda ist eine Gruppe der 9 Bantu sprechenden Stämme an der Küste. Jeder Stamm hat seinen eigenen Stil, Häuser zu bauen. Bantus ist eine Sprachgruppe, der ungefähr 400 Stämme / Gruppen angehören, darunter auch der grösste Stamm in Kenia, die Kikuyu und die bekannten Zulu in Südafrika. Ursprünglich stammen sie aus West- und Zentralafrika und sind von dort nach Ost-, südliches Afrika gewandert. Deren Ausbreitung fand ca. zwischen 4.000 – 500 AD (vor Christus Geburt) statt.
Die Tafeln im Museum geben gute Erklärungen über Clans und Stämme. Jeder Stamm oder Stammesgruppe hat ihre eigene Schöpfungsgeschichte, ihren eigenen Glauben, wo Gott ist. Sie sind auch nicht alle gleich sozial aufgebaut.
Ein Gemälde, wie es mal in Malindi aussah
Die Führung ist zu Ende und es geht durch einen Stadtteil. Man sieht den starken Islamischen Eindruck. Drum nie ein Hotel in Moschee Nähe… zig mal am Tag rufen sie zu Gebeten und das auch nachts
Nicholas zeigt mir das Restaurant, wo eine gemeinsame Bekannte von uns, die in einem Wald lebt, den sie beschützt, zeitweise isst, wenn sie in Malindi ist
Wir essen in einem Italienischen Restaurant zu Mittag. Na die Lasagne hätte besser schmecken können. Dann ab an den Flughafen, wo unser Gepäck auf uns wartet. Wir verabschieden uns von Nicholas, der uns wieder sicher und pünktlich an alle Orte brachte. Hier ist es immer einfach einzuchecken. Wir warten noch eine Zeitlang, bis der Jambojet Flieger kommt und wir einsteigen können.
Noch ein letzter, sehnsüchtiger Blick auf den Indischen Ozean
Nach 1 Stunde landen wir am JKIA Flughafen in Nairobi und werden von einem Fahrer vom Four Points by Sheraton empfangen und ins Hotel gebracht. Nach Duschen und etwas wärmer anziehen, sitzen wir noch gemütlich zusammen und essen etwas kleines. Dann heisst es zum Terminal fahren. Klar der Abschied ist nie der schönste Moment, wenn man eine so tolle Gruppe um sich hatte. Ich weiss sie lesen hier! Und somit danke an Euch alle 5, die so toll mitgewirkt haben und auch oft mit mir Geduld hatten, wenn ich einen Vogel oder so fotografieren wollte. So viel gelacht hatte ich noch kaum auf einer Safari.
Dann gingen sie ins Terminal hinein und plötzlich war es so still um mich. Ich schlief im Four Points und fuhr erst morgen mit Einkaufen unterwegs nach hause. Auch zuhause musste ich mich erst mal wieder dran gewöhen, dass da kaum jemand redet und lacht…. wir haben ja alle zu arbeiten 😄
Liebe Gruesse Elvira
PS der nächste Bericht wird Nairobi Nationalpark und Shompole Wilderness Hide sein
PIpicco6'360 Beiträge · seit 201111. Nov. 2025 · #73
Hoi Elvira
und vielen dank für diesen Bericht, ich hab mir einiges abgespeichert! In Malindi werd ich nächstes Mal definitiv die Kapelle und das Museum besuchen, den Pillar hab ich ja schon gesehen...und der lohnt sich ja schon fürs erste und einzige Mal nicht wirklich. Und nun freue ich mich auf meinen geliebten Nairobi National Park!
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201412. Nov. 2025 · #74
Hoi Picco
gerngeschehen. Die Pillar ist einfach das Bild und die Geschichte dahinter.
Vielleicht kommst Du ja mal wieder mit mir in den Nairobi Nationalpark.
So nun muss ich mir weiter die Finger blutig arbeiten, damit Ihr etwas zum Lesen und Schauen habt.
Liebe Gruesse Elvira
BEBeatnick1'705 Beiträge · seit 201612. Nov. 2025 · #75
Hallo Elvira,
von mir auch ein dickes Danke! Und Shompole hab ich absolut auf dem Wunschzettel, seit ich Yvos Fotos davon gesehen habe. Ich freu mich sehr auf den Bericht.
Liebe Grüße, Betti
BUBushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201412. Nov. 2025 · #76
Hallo Betti
gerne doch. Shompole ist genial! Du wirst sehen, auch wenn meine Fotos nie an die von Ivo rankommen - ich dokumentiere nur mit der Kamera 😄 😎